Generalplanerleistungen für die Errichtung eines Hubschrauberlandeplatzes
Klinikum Leverkusen gGmbH · Leverkusen, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen KLL_HLPveröffentlicht 08.10.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 36 Monate
- bis zu 1 Verlängerung
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 36 Monatebis zu 1 Verlängerung
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Leverkusen51375, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 145 Tage (7 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (14 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 13 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 16:00 Uhrvor 12 Monaten
- Heute
Beschreibung
Das Klinikum Leverkusen sucht Generalplanerleistungen - Leistungsphasen 4 bis 9 - für die Errichtung eines Hubschrauberlandeplatzes auf dem Gebäude 1.Y.
Beschreibung des Loses
Das Klinikum Leverkusen, akademisches Lehrkrankenhaus der Universität zu Köln, ist ein Krankenhaus der regionalen Spitzenversorgung mit einem hochqualifizierten medizinischen und pflegerischen Leistungsangebot. Mehr als 2.600 Menschen kümmern sich in zwölf medizinischen Fachabteilungen mit insgesamt 746 Betten, zahlreichen Zentren und Instituten sowie in den Servicebereichen, Tochtergesellschaften und in der Verwaltung um die Gesundheit und das Wohlbefinden der Patientinnen und Patienten. Ärztinnen und Ärzte, Apothekerinnen und Apotheker, Pflegekräfte, Therapeutinnen und Therapeuten sowie andere Berufsgruppen sind dafür rund um die Uhr im Einsatz.
Das Klinikum Leverkusen hat bisher, trotz seiner überregionalen Bedeutung, nur einen bodengebundenen Hubschrauberlandeplatz, der nicht den Anforderungen des § 6 des Luftverkehrsgesetzes entspricht und daher nicht mehr angeflogen wird.
Es werden daher Generalplanerleistungen - Leistungsphasen 4 bis 9 - für die Errichtung eines erhöhten Hubschrauberlandeplatzes auf dem Gebäude 1.Y gesucht. Das zugehörige Grundstück ist im Besitz der Klinikum Leverkusen GmbH. Das Gebäude 1.Y liegt im nördlichen Klinikbereich und hat einen Abstand von ca. 20m zur Dhünn, die weiter nördlich verläuft und ist mit mittleren Höhenknoten von va. 56,5 m ü. NN nahezu eben. Das Gebäude befindet sich im Bereich eines Bebauungsplans, allerdings wird mit der Errichtung des Hubschrauberlandesplatzes die Baugrenze im Norden überschritten und somit ergibt sich eine Abweichung vom bestehenden Bebauungsplan.
Auf Basis der durchgeführten Planung für die Leistungsphasen 1-4 wurde ein Bauantrag gestellt und am 16. Oktober 2023 die Baugenehmigung erteilt. Diese Baugenehmigung ist Grundlage für die jetzt gegenständliche Vergabe der Generalplanungsleistungen für die jeweils beschriebenen Leistungsphasen.
Bei der Realisierung des Gebäudes 1.Y wurde die ursprüngliche Planung eines zukünftigen Hubschrauberlandeplatzes nicht weiter verfolgt. Lediglich in den statischen Lastannahmen sind die Lastanteile für den Landeplatz berücksichtigt worden. Weder bei der Planung der Technikzentrale im 6. OG noch beim Aufzug wurde eine spätere Realisierung berücksichtigt. Der Erschließungskern wurde nicht auf die für einen Landeplatz notwendige Höhe geführt. Die Erweiterung der bestehenden Aufzugsanlage ist nicht im laufenden Krankenhausbetrieb möglich, da diese Aufzüge für den OP und Intensivbetrieb erforderlich sind.
Das Bestandsgebäude 1.Y ist eine Stahlbetonkonstruktion, die 2004 in einem 1. BA als Ortbetonkonstruktion mit den Abmessungen von ca. 74/25m und den Geschossen 1.UG, EG, 1. OG, 2. OG hergestellt wurde. In einem 2. BA (2015 - 2017) wurde der Neubau als Mischkonstruktion aus Stahlbetonfertigteilen mit Ortbetonergänzungen um die Geschosse 3. OG, 4. OG, 5. OG, 6. OG (6. OG = Technikgeschoss) ergänzt.
Die Nutzlast auf den Stahlbetondecken betragen 500kg/m2.
Ursprünglich war der Landeplatz als Stahlkonstruktion geplant, aufgrund der höheren Eigenlast der Hubschrauber ist die Stahlkonstruktion nicht mehr möglich und muss somit aus einer Aluminiumkonstruktion hergestellt werden.
Die Landeplattform wird einen Durchmesser von ca. 30m haben.
Zur Erschließung des Landeplatzes soll das Haupttreppenhaus um 2 Geschosse aufgestockt werden. Die Decke über dem 7. OG ist als Stahlbetondecke geplant, die Dachdecke soll in Trapezblechbauweise ausgeführt werden.
Zudem soll ein zusätzlicher Aufzug errichtet werden, der vom 1. UG bis ins 8. OG alle Geschosse anfahren kann. Dieser Aufzug ist im Innenhof als Stahlkonstruktion konzipiert. Hierfür müssen im Bestand die Brüstung zurückgebaut werden. Die Gründung soll über Mikropfähle erfolgen.
Die Maßnahme ist im aktiven Krankenhausbetrieb durchzuführen. Das Gebäude muss im Baustellenbereich eingerüstet werden.
Nähere Informationen sowie Einzelheiten zum Leistungsgegenstand entnehmen Sie bitte der Leistungsbeschreibung.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag1 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Beschreibung
- Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen aufgeführt
Eignung9 von 9 angegeben
- Eintragung in das Handelsregister
a) Nachweis über aktuell gültige Eintragung in ein Berufsregister und/oder Handelsregister gemäß Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Rates vom 26. Februar 2014; b) Eigenerklärung, dass in der Person des Bewerbers keine Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB vorliegen; c) Eigener … ganz lesenkürzer
a) Nachweis über aktuell gültige Eintragung in ein Berufsregister und/oder Handelsregister gemäß Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Rates vom 26. Februar 2014; b) Eigenerklärung, dass in der Person des Bewerbers keine Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB vorliegen; c) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 21 AentG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG und § 21 SchwarzArbG vorliegen; d) Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 3 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022;- Allgemeiner Jahresumsatz
- e) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz (netto) der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre;
- Spezifischer Jahresumsatz
- f) Eigenerklärung über den Umsatz (netto) der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre für Leistungen, die mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar sind;
- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
- g) Eigenerklärung zum Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung bzw. Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme (Mindestanforderung) in Höhe von 3 Mio. Euro für Personenschäden und 3 Mio. Euro für sonstige Schäden;
- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
- h) Eigenerklärung über die Zahl der in den letzten 3 Kalenderjahren beschäftigten Arbeitskräfte unter Angabe des aktuellen Standes und gegliedert nach Berufsgruppen;
- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
i) Referenzen über vergleichbare Leistungen des Unternehmens der letzten 5 Jahre im Hinblick auf die ausgeschriebenen Leistungen, jeweils unter konkreter Benennung des Auftraggebers nebst Ansprechpartner und Erreichbarkeit, des Auftragsgegenstandes, der Laufzeit und der Anzahl der eingesetzten Mitar … ganz lesenkürzer
i) Referenzen über vergleichbare Leistungen des Unternehmens der letzten 5 Jahre im Hinblick auf die ausgeschriebenen Leistungen, jeweils unter konkreter Benennung des Auftraggebers nebst Ansprechpartner und Erreichbarkeit, des Auftragsgegenstandes, der Laufzeit und der Anzahl der eingesetzten Mitarbeiter. Mindestanforderung: Mindestens zwei Referenzen des Büros zu - Generalplanerleistungen in den Leistungsbildern Gebäude, Tragwerksplanung oder technische Ausrüstung gemäß der HOAI eines vergleichbaren Objekts. Zu den vergleichbaren Objekten zählen Flugbetriebsflächen jeglicher Art als Neubau, die für den Betrieb von Luftfahrzeugen genutzt werden. - In den vorgelegten Referenzen müssen mindestens folgende Leistungsphasen bearbeitet und abgeschlossen sein: ---die Referenz Leistungen im Leistungsbild Gebäude müssen mindestens die Leistungsphasen 5 bis 8 im Leistungsbild Gebäude und Innenräume gemäß Anlage 10.1 zu § 34 Abs. 4 HOAI bearbeitet und abgeschlossen sein; ---die Referenz Leistungen im Leistungsbild Tragwerksplanung müssen mindestens die Leistungsphasen 4 bis 6 im Leistungsbild Tragwerksplanung gemäß Anlage 14.1 zu § 51 Abs. 5 HOAI bearbeitet und abgeschlossen sein; ---die Referenz Leistungen im Leistungsbild Technische Ausrüstung müssen mindestens die Leistungsphasen 5 bis 8 im Leistungsbild Technische Ausrüstung gemäß Anlage 15.1 zu § 55 Abs. 3 HOAI bearbeitet und abgeschlossen sein. - Projektvolumen von mindestens 3.000.000 Euro (netto) pro Referenz; - Fertigstellung der Planungsleistungen zwischen dem 10.11.2020 und dem Ablauf der Teilnahmefrist in der hiesigen Ausschreibung;- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
j) Eigenerklärung über die Berechtigung zur Erbringung der ausgeschriebenen Dienstleistung: Zugelassen sind alle Bewerber, die berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen und über die erforderlichen Nachweise verfügen. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zuzulassen, wenn sie f … ganz lesenkürzer
j) Eigenerklärung über die Berechtigung zur Erbringung der ausgeschriebenen Dienstleistung: Zugelassen sind alle Bewerber, die berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen und über die erforderlichen Nachweise verfügen. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zuzulassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Ingenieur benennen. Ausländische Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedsstaates der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachlichen Voraussetzungen für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung der o. g. Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpf … ganz lesenkürzer
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Rein nationale Ausschlussgründe, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren
Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 36 Monate
- Verlängerung
- bis zu 1-mal: Hinweis: Aus technischen Gründen ist hier eine konkrete Laufzeit sowie ggf. eine Verlängerungsoption anzugeben. Der Auftraggeber geht von einer Laufzeit von 3 Jahren aus. Bei der Vergabe von Generalplanerleistungen können Laufzeit/Ausführungsfrist jedoch naturgemäß nicht zum Zeitpunkt der Bekanntmachung punktuell bestimmt werden. Dies gilt es zu beachten.
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- deutsche-evergabe.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Rheinland bei der Bezirksregierung Köln, Zeughausstraße 2-8, 50667 Köln
- Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesenkürzer
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Paracelsusstraße 15, 51375 Leverkusen
- Website
- deutsche-evergabe.de
- Kontakt
- vergabe.hannover@
luther-lawfirm.com
Bei uns erfasst
- Generalplanerleistungen für die Sanierung und Umnutzung des Gebäude 1.M zur Krankenhausapotheke26.05.2026 · 2 Angebote
- Verhandlungsverfahren mit TNW zur Beschaffung eines VDI-Hard- und Softwaresystem23.05.2026 · 1 Angebot
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- Pathologieleistungen31.03.2026 · 4 Angebote
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Nordrhein-Westfalen (123 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Kempen Krause Ingenieure13 Zuschläge
- FISCHER TEAMPLAN Ingenieurbüro GmbH12 Zuschläge
- Hatting & Kuhlmann TGA GmbH & Co. KG12 Zuschläge
- Bockermann Fritze IngenieurConsult GmbH9 Zuschläge
- Fuhrmann + Keuthen Beratende Ingenieure PartG mbB9 Zuschläge
- THIEKEN ARCHITEKTEN + INGENIEURE GmbH9 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 10.11.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung f7f9153b-1e19-4f16-bc0e-2593379c1cda.