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Generalplanerleistungen für die Sanierung und Umnutzung des Gebäude 1.M zur Krankenhausapotheke

Klinikum Leverkusen gGmbH · Leverkusen, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen KLL_APOveröffentlicht 26.05.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenkeine Angabe

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Nordrhein-Westfalen.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Nordrhein-Westfalen (123 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Leverkusen51375, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 145 Tage (7 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (14 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 5 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Die Klinikum Leverkusen gGmbH beabsichtigt, die Krankenhausapotheke am Standort Klinikum Leverkusen in einem Bestandskörper neu zu errichten. Mit dieser Ausschreibung werden die Generalplanerleistungen (Leistungsphasen 1-9) gesucht.

Beschreibung des Loses

Das Klinikum Leverkusen, akademisches Lehrkrankenhaus der Universität zu Köln, ist ein Krankenhaus der regionalen Spitzenversorgung.

Vom Hochwasserereignis im Juli 2021 war auch die Krankenhausapotheke des Klinikums betroffen. Die Krankenhausapotheke ist für die medizinische Versorgung der Patienten des Klinikums Leverkusen ein elementarer Funktionsbereich; insbesondere stellt sie lebensnotwendige Medikationen für Kinder- und Erwachsenenintensivpatienten, tagesaktuelle Medikationen zur Therapie auf peripheren Stationen und im onkologischen Bereich her, die unverzichtbar sind. Der erneute Ausfall der Apotheke durch ähnliche Naturkatastrophen muss zu 100% ausgeschlossen werden.

Der Auftraggeber beabsichtigt, die Krankenhausapotheke am Standort Klinikum Leverkusen, am Gesundheitspark 11 in 51375 Leverkusen in einem Bestandsbaukörper (Gebäude 1.M) neu zu errichten unter Berücksichtigung der GMP- und AMWHV-Anforderungen. Gegenstand der Vergabe sind die Generalplanerleistungen der Leistungsphasen 1-9 gemäß HOAI in 5 Stufen für die Bauphysik, Objektplanung Gebäude und Innenräume, Tragwerksplanung sowie für die Fachplanung TGA, insbesondere Reinraumtechnik, Lüftung, Sicherheitstechnik: - Stufe I: LPH 1-2 - Stufe II: LPH 3-4 - Stufe III: LPH 5-7 - Stufe IV: LPH 8 - Stufe V: LPH 9

Bei dem Gebäude 1.M handelt es sich um ein Bestandsgebäude, das sich im Bereich des bestehenden Bebauungsplans befindet. Das bestehende Gebäude 1.M ist ein zweigeschossiger Baukörper in Massivbauweise. Das Erdgeschoss, welches für die zukünftige Apotheke vorgesehen ist, ist eine Skelettbaukonstruktion aus Stahlbeton. Die Dachdecken sind massiv aus Stahlbeton. Das Gebäude selbst ist nur in Teilen aufstockbar, da zum einen die Gründung (Pfahlgründung) nicht mehr höher belastet werden kann und/oder die Dachdecke nicht für weitere Lasten ausgelegt sind.

Die jetzige Apotheke ist aus den 1960er Jahren. Zu dem gesamten Funktionsbereich der Apotheke mit ca. 1.000 m² gehören neben Büros, Lager-, Kommissionier- und Verkehrsflächen insbesondere Reinräume zur Herstellung von toxischen und nicht toxischen Arzneimitteln für die Versorgung stationärer und ambulanter Patientinnen und Patienten. Unter Berücksichtigung des aktuellen Stand der Technik, der Vorgaben der Apothekenbetriebsordnung, des Apothekengesetzes sowie der EU GMP-Vorgaben ergeben sich einige Modernisierungen bzw. erforderliche Anpassungen im Vergleich zum Bestand.

Für die Funktionen der Apotheke ist die erforderliche Ausstattung und Einrichtung mit zu berücksichtigen, insbesondere die Ausstattung für die Reinräume, Labore und Logistikbereiche müssen parallel geplant und entwickelt werden.

Für die zukünftige Nutzung als Krankenhausapotheke müssen die technischen Ausrüstungen und Ausstattungen komplett neu konzipiert werden. Die TGA umfasst sämtliche Themen der Elektrotechnik, Heizungs-, Lüftungs- und Sanitärtechnik, Labortechnik, Lagerlogistik und Aufzugstechnik. Für die herzustellenden technischen Anlagen müssen die Ver- und Entsorgungsanlagen einschl. der Leistungsdimensionen überprüft und ggf. erweitert werden.

Ein besonderes Augenmerk ist auf die neu zu errichtenden Reinräume / Laborräume zu legen, die den Anforderungen der Good Manufacturing Practice (GMP) und einschlägiger ISO-Normen unterliegen. Insgesamt müssen 4 Reinräume implementiert werden, die unterschiedlichen Klassen (A-D) zugeordnet sind und jeweils spezifische Anforderungen an Druckverhältnisse, Luftwechsel, Partikelgrenzwerte, Luftfeuchtigkeit, Hygiene und Arbeitsschutz aufweisen.

Nähere Informationen sowie Einzelheiten zum Leistungsgegenstand entnehmen Sie bitte der Leistungsbeschreibung.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
Rangfolge 1

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
bis zu 1-mal: Hinweis: Aus technischen Gründen ist hier eine konkrete Laufzeit sowie ggf. eine Verlängerungsoption anzugeben. Der Auftraggeber geht von einer Laufzeit von 3 Jahren aus. Bei der Vergabe von Generalplanerleistungen können Laufzeit/Ausführungsfrist jedoch naturgemäß nicht zum Zeitpunkt der Bekanntmachung punktuell bestimmt werden. Dies gilt es zu beachten.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland bei der Bezirksregierung Köln, Zeughausstraße 2-8, 50667 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesen(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
ATP Aachen Planungs GmbH, Aachen2

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.414vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.082 Lose mit Angabe)
197.105 €Zuschlagswert im Median
69.046 € – 463.544 €mittlere Hälfte, 476 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 76f0c8f8-59ac-43a5-b261-b1e57af7a5e0.