Generalplanerleistungen für die Errichtung eines Hubschrauberlandeplatzes
Klinikum Leverkusen gGmbH · Leverkusen, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen KLL_HLPveröffentlicht 06.05.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Leverkusen51375, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 145 Tage (7 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (14 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 6 Monaten
- Heute
Beschreibung
Das Klinikum Leverkusen sucht Generalplanerleistungen - Leistungsphasen 4 bis 9 - für die Errichtung eines Hubschrauberlandeplatzes auf dem Gebäude 1.Y.
Beschreibung des Loses
Das Klinikum Leverkusen, akademisches Lehrkrankenhaus der Universität zu Köln, ist ein Krankenhaus der regionalen Spitzenversorgung mit einem hochqualifizierten medizinischen und pflegerischen Leistungsangebot. Mehr als 2.600 Menschen kümmern sich in zwölf medizinischen Fachabteilungen mit insgesamt 746 Betten, zahlreichen Zentren und Instituten sowie in den Servicebereichen, Tochtergesellschaften und in der Verwaltung um die Gesundheit und das Wohlbefinden der Patientinnen und Patienten. Ärztinnen und Ärzte, Apothekerinnen und Apotheker, Pflegekräfte, Therapeutinnen und Therapeuten sowie andere Berufsgruppen sind dafür rund um die Uhr im Einsatz.
Das Klinikum Leverkusen hat bisher, trotz seiner überregionalen Bedeutung, nur einen bodengebundenen Hubschrauberlandeplatz, der nicht den Anforderungen des § 6 des Luftverkehrsgesetzes entspricht und daher nicht mehr angeflogen wird.
Es werden daher Generalplanerleistungen - Leistungsphasen 4 bis 9 - für die Errichtung eines erhöhten Hubschrauberlandeplatzes auf dem Gebäude 1.Y gesucht. Das zugehörige Grundstück ist im Besitz der Klinikum Leverkusen GmbH. Das Gebäude 1.Y liegt im nördlichen Klinikbereich und hat einen Abstand von ca. 20m zur Dhünn, die weiter nördlich verläuft und ist mit mittleren Höhenknoten von va. 56,5 m ü. NN nahezu eben. Das Gebäude befindet sich im Bereich eines Bebauungsplans, allerdings wird mit der Errichtung des Hubschrauberlandesplatzes die Baugrenze im Norden überschritten und somit ergibt sich eine Abweichung vom bestehenden Bebauungsplan.
Auf Basis der durchgeführten Planung für die Leistungsphasen 1-4 wurde ein Bauantrag gestellt und am 16. Oktober 2023 die Baugenehmigung erteilt. Diese Baugenehmigung ist Grundlage für die jetzt gegenständliche Vergabe der Generalplanungsleistungen für die jeweils beschriebenen Leistungsphasen.
Bei der Realisierung des Gebäudes 1.Y wurde die ursprüngliche Planung eines zukünftigen Hubschrauberlandeplatzes nicht weiter verfolgt. Lediglich in den statischen Lastannahmen sind die Lastanteile für den Landeplatz berücksichtigt worden. Weder bei der Planung der Technikzentrale im 6. OG noch beim Aufzug wurde eine spätere Realisierung berücksichtigt. Der Erschließungskern wurde nicht auf die für einen Landeplatz notwendige Höhe geführt. Die Erweiterung der bestehenden Aufzugsanlage ist nicht im laufenden Krankenhausbetrieb möglich, da diese Aufzüge für den OP und Intensivbetrieb erforderlich sind.
Das Bestandsgebäude 1.Y ist eine Stahlbetonkonstruktion, die 2004 in einem 1. BA als Ortbetonkonstruktion mit den Abmessungen von ca. 74/25m und den Geschossen 1.UG, EG, 1. OG, 2. OG hergestellt wurde. In einem 2. BA (2015 - 2017) wurde der Neubau als Mischkonstruktion aus Stahlbetonfertigteilen mit Ortbetonergänzungen um die Geschosse 3. OG, 4. OG, 5. OG, 6. OG (6. OG = Technikgeschoss) ergänzt.
Die Nutzlast auf den Stahlbetondecken betragen 500kg/m2.
Ursprünglich war der Landeplatz als Stahlkonstruktion geplant, aufgrund der höheren Eigenlast der Hubschrauber ist die Stahlkonstruktion nicht mehr möglich und muss somit aus einer Aluminiumkonstruktion hergestellt werden.
Die Landeplattform wird einen Durchmesser von ca. 30m haben.
Zur Erschließung des Landeplatzes soll das Haupttreppenhaus um 2 Geschosse aufgestockt werden. Die Decke über dem 7. OG ist als Stahlbetondecke geplant, die Dachdecke soll in Trapezblechbauweise ausgeführt werden.
Zudem soll ein zusätzlicher Aufzug errichtet werden, der vom 1. UG bis ins 8. OG alle Geschosse anfahren kann. Dieser Aufzug ist im Innenhof als Stahlkonstruktion konzipiert. Hierfür müssen im Bestand die Brüstung zurückgebaut werden. Die Gründung soll über Mikropfähle erfolgen.
Die Maßnahme ist im aktiven Krankenhausbetrieb durchzuführen. Das Gebäude muss im Baustellenbereich eingerüstet werden.
Nähere Informationen sowie Einzelheiten zum Leistungsgegenstand entnehmen Sie bitte der Leistungsbeschreibung.
Gegenstand nach CPV
- 71320000Planungsleistungen im BauwesenHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Preis
- Rangfolge 1
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- bis zu 1-mal: Hinweis: Aus technischen Gründen ist hier eine konkrete Laufzeit sowie ggf. eine Verlängerungsoption anzugeben. Der Auftraggeber geht von einer Laufzeit von 3 Jahren aus. Bei der Vergabe von Generalplanerleistungen können Laufzeit/Ausführungsfrist jedoch naturgemäß nicht zum Zeitpunkt der Bekanntmachung punktuell bestimmt werden. Dies gilt es zu beachten.
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Rheinland bei der Bezirksregierung Köln, Zeughausstraße 2-8, 50667 Köln
- Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesenkürzer
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| THIEKEN ARCHITEKTEN + INGENIEURE GmbH, Dorsten | 1 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Paracelsusstraße 15, 51375 Leverkusen
- Website
- deutsche-evergabe.de
- Kontakt
- vergabe.hannover@
luther-lawfirm.com
Bei uns erfasst
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Nordrhein-Westfalen (122 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Kempen Krause Ingenieure13 Zuschläge
- FISCHER TEAMPLAN Ingenieurbüro GmbH12 Zuschläge
- Hatting & Kuhlmann TGA GmbH & Co. KG12 Zuschläge
- Bockermann Fritze IngenieurConsult GmbH9 Zuschläge
- Fuhrmann + Keuthen Beratende Ingenieure PartG mbB9 Zuschläge
- THIEKEN ARCHITEKTEN + INGENIEURE GmbH9 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 10.11.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung ab79253b-78ee-4d11-b616-e34f9e5b12b9.