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Pathologieleistungen

Klinikum Leverkusen gGmbH · Leverkusen, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen LEV 01/2025veröffentlicht 31.03.2026erstmals 31.03.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 369 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Nordrhein-Westfalen.

Alle Ausschreibungen: Dienstleistungen in Nordrhein-Westfalen (349 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 53 Monaten · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
0 €
Laufzeit
5 Jahre
Lose
1
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Ort der Leistung
Leverkusen51375, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 145 Tage (7 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (14 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Preis50 %
  • Qualitätskonzepte25 %
  • Leistungsverzeichnis25 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 04.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 7 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 7 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Im Rahmen dieses Verhandlungsverfahrens beabsichtigt die Auftraggeberin die für den Betrieb des Klinikums erforderlichen Pathologieleistungen zu vergeben. Sie selbst betreibt kein pathologisches Institut und setzt in diesem Bereich auch kein eigenes Personal ein. Ziel ist die Sicherstellung des pathologischen Leistungsportfolios am Klinikum, vor allem unter der Berücksichtigung einer bestmöglichen qualitativen Versorgung sowie einer höchstmöglichen Patientensicherheit und einer optimierten Wirtschaftlichkeit. Vor dem Hintergrund der DKG-Zertifizierung der Organkrebszentren (Brustkrebszentrum, Gynäkologisches Krebszentrum, Zentrum für Hämatologische Neoplasien, onkologisches Zentrum, Urologisches Krebszentrum, Viszeralonkologisches Zentrum) des Klinikums ist dabei die Einhaltung aller Anforderungen des DKG-Erhebungsbogen Pathologie von besonderer Bedeutung. Zusätzlich hierzu sind für das Brustkrebszentrum der Auftraggeberin auch die Pathologieanforderungen des Landes NRW zur Zertifizierung von Brustzentren einzuhalten. Außerdem sind nicht-onkologische Zentren zertifiziert: - Adipositas-Zentrum (DGAV) - Hernienzentrum (DGAV - DHG) - Regionales Traumazentrum (DGU) - Endoprothetikzentum (DGU endoCert) - Wirbelsäulenzentrum (Deutsche Wirbelsäulen Gesellschaft) - Gefäßzentrum Aorta, Arterien und Venen (RAL) - Beckenbodenzentrum (Deutsche Kontinenz Gesellschaft) - Mutter-Kind-Zentrum Leverkusen - Perinatalzentrum Level 1 (Ärztekammer Nordrhein, QFR-RL G-BA) - Babyfreundliches Krankenhaus (WHO-Initiative Babyfreundlich) - Diabeteszentrum (DDG) - Chest-Pain-Unit (DKG) - Interventionelle Kardiologie (DGK) - Heart-Failure-Unit (DGK) - Spezielle Rhythmologie (DGK) - Qualifizierte Akutschmerztherapie (TÜV Rheinland) - Stroke Unit (Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft) Hier sind ebenso die sich aus diesen Zertifizierungen ergebenen Anforderungen wie dem Endoprothetikzentrum einzuhalten. Selbiges gilt für den jährlichen Nachweis gem. § 4 Abs. 5 Obduktionsvereinbarung.

Beschreibung des Loses

Die benötigten Pathologieleistungen umfassen dabei insbesondere: - die Erbringung von Histopathalogien/Feingewebliche Untersuchungen aus allen Körperregionen (außer dem Feld der Neuropathologie) - die Erbringung von Zytodiagnostik inkl. Ergusszytologie aus den serösen Höhlen sowie Aspirationszytologie - die Aufarbeitung von Gewebsproben der Brust und der axillären Lymphknoten entsprechend der S3-Leitlinie für die Früherkennung, Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Mammakarzinoms - die Erbringung immunhistochemischer Untersuchungen - die Erbringung von In-situ-Hybridisierungen - die Erbringung von Pathologieleistungen im Bereich der Molekularpathologie - die Vornahme von intraoperativer Schnelldiagnostik - die Vornahme von klinischen Obduktionen Derzeit werden jährlich rund 8.000 Einsendungen sowie ca. 10 Obduktionen p.a. für das gesamte Klinikum benötigt. Obduktionen finden in den Räumen der Pathologie statt. Das Klinikum stellt hierfür keine Räumlichkeiten zur Verfügung.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Preis
Gewichtung (Punkte, genau) 50Der Preis wird anhand von Steigerungssätzen ermittelt, welche im Preisblatt einzutragen sind. Dabei wurden für bestimmte Jahresumsatzspannen verschiedene Steigerungssätze abgefragt, welche von Auftraggeber unterschiedlich gewichtet wurden. Das Angebot mit dem niedrigsten Gesamtwert erhält 700 Punkte. Angebote, deren Gesamtwert den niedrigsten Gesamtwert überschreiten, werden gemäß folgender Formel bewertet: Punkte = 700 x (niedrigster Gesamtwert / angebotener Gesamtwert)
Qualität
QualitätskonzepteGewichtung (Punkte, genau) 25Abgefragt wurden von den Bietern konzeptionelle Darstellungen zu den nachfolgenden Unterkriterien: - Befundungszeit - Bewertung des Order and Entry Konzepts - Qualitätsmanagement - diagnostische Breite der Pathologie - Zusammenarbeit - Ausfallsicherheit - medizinisches Führungspersonal Es können pro Unterkriterium max. 50 Wertungspunkte erreicht werden. Die Bewertung erfolgt nach folgendem Maßstab anhand der (schriftlichen) konzeptionellen Darstellung: - 50 Punkte Darstellung, die in jeder Hinsicht eine sehr gute Leistungserbringung für das Klinikum erwarten lässt. - 40 Punkte = Darstellung, die in überwiegender Hinsicht eine gute Leistungserbringung erwarten lässt, jedoch geringe Nachteile für die Leistungserbringung aufweist. - 30 Punkte = Darstellung, die eine befriedigende Leistungserbringung erwarten lässt, die jedoch qualitativ oder quantitativ deutliche Nachteile für die Leistungserbringung aufweist. - 20 Punkte = Darstellung, die eine ausreichende Leistungserbringung erwarten lässt, die jedoch qualitativ und/oder quantitativ erhebliche für die Leistungserbringung aufweist. - 10 Punkte = Darstellung, die eine mangelhafte Leistungserbringung erwarten lässt, da sie qualitativ und quantitativ schwerwiegende Nachteile für die Leistungserbringung aufweist. - 0 Punkte = Keine oder ungenügende Darstellung (führt nicht zum Ausschluss). Die je Unterkriterium erzielten Wertungspunkte werden addiert. Die Bieter können im Qualitätskriterium somit insgesamt 350 Wertungspunkte erreichen.
Qualität
LeistungsverzeichnisGewichtung (Punkte, genau) 25Mit dem Leistungsverzeichnis wurde die Erfüllung verschiedener Muss- und Kann-Kriterien abgefragt. Die Kann-Kriterien waren dabei wertungsrelevant. Erreichbar war dabei ein maximaler Gesamtwert von 336.Dieser wird mit einer Punktzahl von 350 Punkten bewertet. Der von dem jeweiligen Bieter im Leistungs-verzeichnis erreichte Gesamtwert wird gemäß folgender Formel bewertet: erreichter Gesamtwert des Bieters x (Maximalpunktzahl / maximaler Gesamtwert) = Punktzahl Die erreichte Punktzahl wird auf die zweite Dezimalstelle gerundet.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
5 Jahre
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland bei der Bezirksregierung Köln, Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
Vorschriften über die Einlegung von Rechtsbehelfen finden sich in §§ 155 ff. GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen). Auf die Zulässigkeitsvoraussetzungen eines Nachprüfungsantrags zur Vergabekammer gemäß §§ 160 ff. GWB wird hingewiesen, namentlich auf die Regelung des § 160 Abs.3 GWB, die fol … ganz lesenVorschriften über die Einlegung von Rechtsbehelfen finden sich in §§ 155 ff. GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen). Auf die Zulässigkeitsvoraussetzungen eines Nachprüfungsantrags zur Vergabekammer gemäß §§ 160 ff. GWB wird hingewiesen, namentlich auf die Regelung des § 160 Abs.3 GWB, die folgenden Wortlaut hat: "Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkennt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YYVMLK2# Die Rahmenvereinbarung hat ein maximales Volumen von 80.000 Befundungen über die gesamte Vertragslaufzeit von 5 Jahren.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Universitätsklinikum Köln AöR, Köln4

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 851 (Dienstleistungen des Gesundheitswesens) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

102vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (125 Lose mit Angabe)
507.633 €Zuschlagswert im Median
243.284 € – 1,32 Mio. €mittlere Hälfte, 22 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Dienstleistungen in Nordrhein-Westfalen (349 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens5 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 1. Berichtigung (diese Seite) · Korrektur – Beschaffer
  3. 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist 31.10.2025
  4. 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist 31.10.2025
  5. BekanntmachungFrist 31.10.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 70c0051a-059c-4489-a34d-406a8775c3fb.