Gebäudeplanungsleistungen, Sanierungsmaßnahmen BA 8 - 6, Lycée Turenne, Freiburg
Stadt Freiburg i. Br. - Vergabemanagement · Freiburg im Breisgau, Baden-Württemberg
Aktenzeichen 2025000032veröffentlicht 22.01.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 55 Monate
- 01.07.2025 – 31.01.2030
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 0 €
- Laufzeit
- 55 Monate01.07.2025 – 31.01.2030
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Freiburg im Breisgau79106, Baden-Württemberg
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichbieterzugang.deutsche-evergabe.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 112 Tage (165 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (291 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 22 Monaten
- Fragen bis 12:00 Uhrvor 21 Monatenan Stadt Freiburg i. Br. - Vergabemanagement
- Teilnahmeanträge bis 09:20 Uhrvor 20 Monaten
- Vertragsbeginnvor 16 MonatenLaufzeit bis 31.01.2030
- Heute
Beschreibung
Planungsleistungen der Gebäudeplanung nach HOAI für die Sanierungsmaßnahmen BA 8 - 6, Lycée Turenne, Schützenallee 31, 79102 Freiburg: Fassadensanierung und Ertüchtigung des Daches zur Installation einer PV-Indachanlage - BA 8, Sanierung und Umnutzung der historischen Turnhalle - BA 7, Sanierung des Westflügels und der Außenanlage - BA 6.
Gegenstand des Verfahrens sind Leistungen der Gebäudeplanung nach HOAI Teil 3, Abschnitt 1, § 33 ff. für das Gebäudeensemble „Lycée Turenne“ in Freiburg. Durchgeführt wird ein zweistufiges Verhandlungsverfahren mit öffentlichem Teilnahmewettbewerb und Verhandlungsphase gemäß §§ 14, 17 und 73 ff VgV für Leistungen der Gebäudeplanung nach HOAI Teil 3, Abschnitt 1, § 33 ff.
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Preis
- 30 % Honorarangebot – Plausibilität/ Höhe des Honorarangebotes in Relation zum günstigsten Honorarangebot (auf Grundlage des verbindlichen Honorarangebotes).
- Qualität
- 35 % Qualität der vorgestellten Herangehensweise an die Aufgabenstellung und grundsätzlichen Vorgehensweise zur Umsetzung des vorgesehenen Projekts sowie deren Erläuterungen in der Vergabeverhandlung. 35 % Einschätzung der Fachkompetenz der vorgesehenen verantwortlichen Projektmitarbeiter und das Zusammenwirken des Projektteams (aufgrund des persönlichen Eindrucks im Vergabeverhandlungsgespräch).
Eignung6 von 6 angegeben
- Kriterium
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen an die Planungsleistung erfüllen. Als Berufsqualifikation wird der Beruf des „Architekten“ oder der „Architektin … ganz lesenkürzer
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen an die Planungsleistung erfüllen. Als Berufsqualifikation wird der Beruf des „Architekten“ oder der „Architektin“ von mindestens einer Person des Unternehmens gefordert. (Nachweis Eintragung in die Architektenliste einer deutschen Architektenkammer) Die Qualifikation kann vom Projektteam (siehe Nr. 12) erfüllt werden oder einer anderen Person des Unternehmens. Die Qualifikation kann nicht über eine Eignungsleihe erbracht werden. Bei natürlichen Personen ist die fachliche Anforderung erfüllt, wenn ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstiger Befähigungsnachweis vorgelegt werden kann, die berechtigen, die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden. Juristische Personen sind zugelassen, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen und wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die zuvor genannten Zulassungsvoraussetzungen erfüllt. Nachweis bei Bewerbern mit Sitz in einem EU-Staat durch Vorlage durch das nach dem Recht des Herkunftsstaates des Bewerbers maßgeblichen Dokuments gemäß Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates. Gefordert wird die Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister. Bei Einzelunternehmen, GbR, GmbH, Bewerbergemeinschaft oder andere mit Angabe der Nr. der Eintragung in einem öffentlichen Register und Registergericht oder Genehmigungsbehörde falls zutreffend.- Kriterium
Der Nachweis der Eignung des Unternehmens bzw. der Bewerbergemeinschaft wird anhand der nachfolgend geforderten Erläuterungen und Nachweise geprüft (gemäß Bewerbungsformular Nr. 1 bis 13). 1. Angaben zum Bewerber (Name und Rechtsform des Unternehmens, Vertretung, Kontaktdaten). 2. Erklärung zur Zu … ganz lesenkürzer
Der Nachweis der Eignung des Unternehmens bzw. der Bewerbergemeinschaft wird anhand der nachfolgend geforderten Erläuterungen und Nachweise geprüft (gemäß Bewerbungsformular Nr. 1 bis 13). 1. Angaben zum Bewerber (Name und Rechtsform des Unternehmens, Vertretung, Kontaktdaten). 2. Erklärung zur Zusammensetzung bei einer Bewerber-/Bietergemeinschaft (§ 43 VgV). Die Erklärung kann nicht nachgereicht werden. 3. Erklärung zu vorgesehenen Nachunternehmerleistungen, sofern im Auftragsfall Teile des Auftrags als Unterauftrag an Nachunternehmen vergeben werden sollen (§ 36 VgV). 4.Eigenerklärung zu einer beabsichtigten Eignungsleihe, sofern zum Nachweis der Eignung die Leistungsfähigkeit eines anderen Unternehmens in Anspruch genommen wird (§ 47 VgV). Die Erklärung kann nicht nachgereicht werden. 5. Eigenerklärung, dass die Leistungserbringung unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt, insbesondere durch wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen und keine Interessen bestehen, die im Widerspruch zur Ausführung des Auftrags stehen oder diese nachteilig beeinflussen könnten (§ 46 Abs. 2 VgV). 6. Eigenerklärung zum nichtvorliegen von Ausschlussgründen (§ 123 und § 124 GWB). 7. Eigenerklärung, dass die Tariftreue- und Mindestentgeltverpflichtungen nach dem Landestariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) erfüllt werden. 8. Eigenerklärung, dass im Rahmen der Auftragsausführung nur Produkte verwendet werden, die unter Beachtung der in den Kernarbeitsnormen der Internationalen Arbeitsorganisation der Vereinten Nationen (ILO) festgelegten Mindeststandards hergestellt und/oder verarbeitet wurden. 9. Eigenerklärung zur Einhaltung der Sanktionen der EU gegen russische Unternehmen / Personen / Lieferanten (Auftragsverbot). 10. Erklärung, dass das Unternehmen über den gesamten Leistungszeitraum über eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung in Höhe von mind. 3,0 Mio. Euro für Personenschäden und mind. 3,0 Mio. Euro für Sachschäden verfügen. Die Schadensersatzleistung muss mindestens das Zweifache der Versicherungssumme pro Jahr betragen (§ 45 Abs.1 Nr. 3 und Abs. 4 Nr. 2 VgV). Bei Bewerbergemeinschaften gilt dieses für jedes Mitglied entsprechend Eine Eigenerklärung ist nicht ausreichend – es muss ein aktueller (max. 12 Monate alt) Nachweis des Versicherungsunternehmens hochgeladen werden! 11. Nachweis besondere Berufsqualifikation (§ 75 VgV). 12. Angaben zum vorgesehenen Projektteam (§ 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV). Name und Qualifikation der Projektleitung, der Stellvertretenden Projektleitung und der Bauleitung. 13. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit (Eignungsprüfung gemäß § 46 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 VgV). Diese einzureichenden Referenzen dienen der Feststellung der grundsätzlichen Eignung (keine Wertung) und können nicht nachgereicht werden. => Eignungsprüfung Büro/ Bewerbergemeinschaft: Als prinzipiell geeignet werden Büros/ Bewerbergemeinschaften eingestuft, die mindestens eine vergleichbare wesentliche Leistung in den letzten drei Jahren (01/2022 bis zum Datum der Bekanntmachung) erbracht haben. Die Vergleichbarkeit wird u.a. bestimmt durch die Komplexität (z.B. Honorarzone), die Funktionsanforderungen, die Größenordnung sowie die sonstigen Rahmenbedingungen. a) Leistungen der Gebäudeplanung innerhalb eines Projektes, Mindestkriterien an die Referenz: - Referenzprojekt mind. in HZ III Mittelsatz gemäß § 35 HOAI eingeordnet - Übergabe an die Nutzenden ab 01/2022 bis zum Datum der Bekanntmachung - Vergleichbare Größenordnung KG 300 und 400 mind. 5 Mio. Euro netto Es wurden mind. die Leistungsphasen 2 – 8 vollständig selbst erbracht. => Eignungsprüfung Projektleitung und Bauleitung: Als prinzipiell geeignet werden als Projektleitung und Bauleitung eingesetzte Personen mit mind. 5 Jahren Berufserfahrung in ihrem Bereich eingestuft, die mindestens eine vergleichbare wesentliche Referenz in den letzten drei Jahren (01/2022 bis zum Datum der Bekanntmachung) …- Kriterium
Wertungsprüfung gemäß § 51 Abs. 1 VgV. Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, welche die Eignungskriterien erfüllen und zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden (gemäß Bewerbungsformular Nr. 14 und 15). Die Auswahl der 3 bis 5 Bewerber_innen erfolgt in einem Bewertungsverfahren … ganz lesenkürzer
Wertungsprüfung gemäß § 51 Abs. 1 VgV. Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, welche die Eignungskriterien erfüllen und zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden (gemäß Bewerbungsformular Nr. 14 und 15). Die Auswahl der 3 bis 5 Bewerber_innen erfolgt in einem Bewertungsverfahren auf Basis folgender Bewertungskriterien: 1. Wertungskriterium: Referenzen (projektbezogene Erfahrungen) mit 80 % (bzw. 80 Punkte). 2. Wertungskriterium: unternehmensbezogene Leistung (Beschäftigtenzahlen) mit 20 % (bzw. 20 Punkte). Bestehen bei der Begrenzung der Bewerberhöchstzahl Punktgleichheiten bei der Gesamtpunktzahl, entscheidet zunächst die höhere Punktzahl zu den Referenzen (Wertungskriterium 1), ansonsten erfolgt eine Auslosung entsprechend § 75 Abs. 6 VgV. 1. Wertungskriterium - Referenzen (insgesamt 80 %): Angabe von Referenzenprojekten zu Planungsleistungen für die Gebäudeplanung nach HOAI können nicht nachgereicht werden. a) Referenzprojekt 1 (15%), Mindestanforderung: - Es handelt sich um die Sanierung eines Schulgebäudes - Referenzprojekt mind. in HZ III Mittelsatz gemäß § 35 HOAI eingeordnet - Übergabe an die Nutzenden ab 01/2020 bis zum Datum der Bekanntmachung - Vergleichbare Größenordnung KG 300 und 400 für die Sanierung mind. 3 Mio. Euro netto - Es wurden mind. die Leistungsphasen 2 – 8 selbst erbracht. b) Referenzprojekt 2 (15%), Mindestanforderung: - Es handelt sich um eine Gebäudesanierung in Bauabschnitten und im laufenden Betrieb - Referenzprojekt mind. in HZ III Mittelsatz gemäß § 35 HOAI eingeordnet - Durchführung der Gebäudesanierung in mind. 2 Bauabschnitten - Übergabe von mindestens 2 Bauabschnitten an die Nutzenden nach der Sanierung ab 01/2020 bis zum Datum der Bekanntmachung - Vergleichbare Größenordnung KG 300 und 400 mind. 3 Mio. Euro netto - Es wurden mind. die Leistungsphasen 2 – 8 selbst erbracht. c) Referenzprojekt 3 (20%), - Es handelt sich um die Sanierung eines denkmalgeschützten Gebäudes mit einer denkmalgeschützten Fassade - Referenzprojekt mind. in HZ III Mittelsatz gemäß § 35 HOAI eingeordnet - Übergabe an die Nutzenden nach der Sanierung ab 01/2020 bis zum Datum der Bekanntmachung - Vergleichbare Größenordnung KG 300 und 400 mind. 3 Mio. Euro netto - Es wurden mind. die Leistungsphasen 2 – 8 selbst erbracht. d) Referenzprojekt 4 (10%), Mindestanforderungen: - Beauftragung durch öffentlichen Auftraggeber - Referenzprojekt mind. in HZ III Mittelsatz gemäß § 35 HOAI eingeordnet - Übergabe an die Nutzenden ab 01/2020 bis zum Datum der Bekanntmachung - Vergleichbare Größenordnung KG 300 und 400 mind. 3 Mio. Euro netto - Es wurden mind. die Leistungsphasen 2 – 8 selbst erbracht. e) Referenzprojekt 5 (10%), Mindestanforderungen: - Es handelt sich um eine energetische Sanierung - Referenzprojekt mind. in HZ III Mittelsatz gemäß § 35 HOAI eingeordnet - Übergabe an die Nutzenden ab 01/2020 bis zum Datum der Bekanntmachung - Vergleichbare Größenordnung KG 300 und 400 mind. 3 Mio. Euro netto - Es wurden mind. die Leistungsphasen 2 – 8 selbst erbracht. f) Referenzprojekt 6 (10%), Mindestanforderungen: - Es handelt sich um die Installation einer Photovoltaik-Indachanlage - Referenzprojekt mind. in HZ III gemäß § 35 HOAI eingeordnet - Übergabe an die Nutzenden ab 01/2020 bis zum Datum der Bekanntmachung - Vergleichbare Größenordnung Leistung der Photovoltaikanlage >100 kWp - Es wurden mind. die Leistungsphasen 2 – 8 selbst erbracht. 2. Wertungskriterium - Unternehmensbezogene Leistung (20 %): Durchschnittliche Anzahl der fachbezogenen Mitarbeitenden (inkl. Unternehmensleitung) im Bereich Gebäudeplanung (ohne freie und kaufmännische Mitarbeitende sowie Praktikanten und Hilfskräfte) in den Jahren 2022, 2023, 2024 und 2025 zum Zeitpunkt der Bekanntmachung. Weitere Einzelheiten zur Bewertungsmethodik können der Anlage „Bewertungsmatrix“ entnommen werden.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.07.2025
- Vertragsende
- 31.01.2030
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- bieterzugang.deutsche-evergabe.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz2 von 2 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Regierungspräsidium Karlsruhe, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Aufgabepakete – Teilprojekte Aufgrund unterschiedlicher Förderprogramme und auch zeitlich getrennter Ausführungszeiten, wurde die Gesamtmaßnahme in drei Pakete, die Bauabschnitte 6, 7 und 8 aufgeteilt. Dennoch soll die Gesamtmaßnahme im VgV Verfahren gesamtheitlich betrachtet werden. Sollte für die … ganz lesenkürzer
Aufgabepakete – Teilprojekte Aufgrund unterschiedlicher Förderprogramme und auch zeitlich getrennter Ausführungszeiten, wurde die Gesamtmaßnahme in drei Pakete, die Bauabschnitte 6, 7 und 8 aufgeteilt. Dennoch soll die Gesamtmaßnahme im VgV Verfahren gesamtheitlich betrachtet werden. Sollte für die Abwicklung der Gesamtmaßnahme ein spezialisiertes Planungsbüro benötigt werden, bspw. für die Sanierung der denkmalgeschützten Fassade bzw. die Planung der Photovoltaik-Indachanlage, so ist hierfür die Leistung eines Subplaners entsprechend mit anzubieten. • Fassadensanierung + Ertüchtigung des Daches zur Installation einer Photovoltaik-Indachanlage – BA8 • Sanierung und Umnutzung der historischen Turnhalle – BA7 • Sanierung des Westflügels und der Außenanlage – BA6/ BA8 Fassadensanierung + Ertüchtigung des Daches zur Installation einer Photovoltaik-Indachanlage: Die Fassade besteht neben Naturstein- und Fachwerkbereichen hauptsächlich aus großflächig verputztem Mauerwerk, welches weitgehend eine mangelnde Mörtelqualität aufweist, teilweise aber auch aus rückgearbeitetem Naturstein. Neben dem mangelhaften Mauerwerk, sind auch die anderen Fassadenteile betroffen – wie der Sandstein (Entfestigung mit Auswaschungen, Risse, Brüche, Fugenschäden), die Fenster (offene Anschlussfugen, spröde Kittfasen, verwittertes Holz), Metallteile (Oberflächenrost, Korrosion, Sicherungsstäbe Giebelsteine, defekte Blechabdeckungen) sowie Dachanschlüsse (konstruktiv nicht dauerhaft ausgeführt, wasserführende Fugen gerissen). Auf allen vorhandenen Dachflächen des Gebäudeensembles inkl. dem Dach der historischen Turn- und Festhalle soll eine PV- Indachanlage installiert werden. Hierfür erforderliche, statische Ertüchtigungsarbeiten haben im Vorfeld zu erfolgen. Der Umfang der Maßnahme umfasst in einem ersten Schritt die Schadenskartierung der Fassade sowie die statische Untersuchung des Daches, sodass im darauffolgenden Schritt die Sanierungs- bzw. Ertüchtigungsarbeiten ausgeschrieben werden können. Die Fassadensanierung umfasst Bereiche aus Natursandstein, Putz und Fachwerk des Hauptgebäudes sowie der historischen Turnhalle von insgesamt ca. 6.500m² sowie einer Dachfläche von ca. 4.000m². Die Installation einer Photovoltaik-Anlage Indachanlage betreffend wurden überschlägig bereits geeignete Dachflächen ausgemacht, für eine Leistung von schätzungsweise 180 kWp. Ein mögliches System sowie die Module sind entsprechend mit der Denkmalschutzbehörde abzustimmen./ BA7 Sanierung und Umnutzung der historischen Turnhalle Die historische Turnhalle, welche bereits seit einigen Jahren nicht mehr in Betrieb ist, soll gem. einer bereits erfolgten Machbarkeitsstudie umgenutzt werden und fortan als Mensa für alle im Lycée Turenne ansässigen Schulen dienen. Für diese Umnutzung ist es notwendig die Gewölbeschale zu sanieren inkl. der Abhängung, die in die Dachkonstruktion mündet. Ebenfalls notwendig ist eine statische Ertüchtigung des Hallenbodens, dessen Tragfähigkeit stark unterdimensioniert ist. Entsprechende Untersuchungen und Instandsetzungskonzepte sind vorhanden./ BA6 Sanierung des Westflügels inkl. der Außenanlagen: Der Westflügel der Lycée Turenne ist als letzter Bauabschnitt des Gesamtensembles wieder dem Schulbetrieb zuzuführen und muss hierfür kernsaniert sowie statisch ertüchtigt werden, aufgrund stark unterdimensionierter Bauteile – analog den vorgegangenen Bauabschnitten. Die hieraus gewonnenen Flächen sollen der Emil-Thoma-Realschule zugeschrieben werden, welche zukünftig als Gemeinschaftsschule mit Ganztagesbetreuung einen weitaus größeren Raumbedarf aufweist als bisher./ Kosten, Termine und Strukturdaten: Für das Gesamtprojekt Fassadensanierung und Ertüchtigung des Daches zur Neuinstallation einer Photovoltaik-Anlage, Sanierung und Umnutzung der historischen Turnhalle und Sanierung des Westflügels und der Außenanlage rechnet das IMF (Ende 2024 – Anfang 2030) mit ca. €24 Mio. brutto. Flächen: Dachfläche inkl. hist. Turnhalle ca. 4.000m² Fassadenfläche inkl. …
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Fehrenbachallee 12, 79106 Freiburg im Breisgau
- Kontakt
- vergabemanagement@
freiburg.de
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Alle 12 offenen Ausschreibungen von Stadt Freiburg i. Br. - Vergabemanagement, dazu Zuschläge und Auftragnehmer
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Baden-Württemberg (39 offen)
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- BHM Planungsgesellschaft mbH9 Zuschläge
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- HELBER+RUFF Beratende Ingenieure PartG mbB6 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 24.02.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 252b016b-28e2-4821-8d0b-509ab7ddba56.