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vergebenEU-weitArchitekturleistungenPlanungRahmenvereinbarung

Fachplanungsleistungen für die Generalsanierung der nicht-öffentlichen Erschließung der Neustadt in der Studentenstadt Freimann in zwei (2) Losen

Studierendenwerk München Oberbayern AöR · München, Bayern

Aktenzeichen StwM_StuStadt_Verg_151.0053_EU-037_25veröffentlicht 17.11.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 389 Tagen abgelaufen

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Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

gilt für alle 2 Lose · in 36 Monaten · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet

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Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
1,09 Mio. €
Laufzeit
4 Jahre
Lose
2
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Ort der Leistung
München80802, Bayern
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 47 Tage (5 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (9 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Persönliche Erfahrung des Projektteams - Los 125 %
  • Persönliche Erfahrung des Projektteams - Los 10 %
  • Persönliche Erfahrung des Projektteams - Los 10 %
  • Ausführungskonzept - Los 125 %
  • Kalkulatorischer Angebotspreis (brutto) - Los 150 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 12 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Beschaffung von Fachplanungsleistungen für die Generalsanierung der nicht-öffentlichen Erschließung der Neustadt in der Studentenstadt Freimann im Wege einer Rahmenvereinbarung in zwei (2) Losen.

Lose2 Lose

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 4, 5 und 8, Elektroinstallation (ELT)

Das Studierendenwerk München Oberbayern beabsichtigte die Beschaffung von Fachplanungsleistungen für die Generalsanierung der nicht-öffentlichen Erschließung der Neustadt in der Studentenstadt Freimann im Wege einer Rahmenvereinbarung in zwei (2) Losen. a) Los 1 - Technische Ausrüstung ELT Im Rahmen von Los 1 sind Leistungen der Fachplanung - in Leistungsbild Technische Ausrüstung einschließlich Technische Anlagen in Außenanlagen, jeweils Anlagengruppen 4, 5 und 8, Elektroinstallation (ELT), für die Leistungsphasen (LPH) 1 bis 9 nach §§ 53 ff. HOAI 2021 in Verbindung mit Anlage 15 Nummer 15.1 zur HOAI zu erbringen. Diese Leistungen können sowohl Grundleistungen als auch Besondere Leistungen umfassen. Die ELT-Fachplanung beinhaltet die umfassende Neuerschließung und Sanierung der elektrotechnischen Infrastruktur (Starkstromversorgung, Schwachstrom-/LWL-Anbindung) im Außenbereich der Liegenschaft vom öffentlichen Anschluss bis zum in der Grundlagenermittlung ermittelten notwendigen Gebäudeübergabepunkt. Folgende von dem Auftragnehmer zu erbringende Leistungen werden mit der Erteilung des Zuschlags in dem Vergabeverfahren beauftragt ("Initialabruf"): - Für das Modul 1 des Los 1 gemäß der Leistungsbeschreibung (Anlage 802): die Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 5 gemäß § 55 HOAI in Verbindung mit Anlage 15 Nummer 15.1 zur HOAI für die Technische Ausrüstung und Technischen Anlagen in Außenanlagen, Anlagengruppen 4, 5 und 8, Elektroinstallation (ELT). Mit dem Initialabruf kommt ein Vertrag mit dem Inhalt der Anlage 907_01 zustande. Dieser regelt insbesondere die Vergütung der mit dem Initialabruf beauftragten Leistungen. Weitere, nicht von dem Initialabruf umfasste Fachplanungsleistungen (ELT) hat der Auftragnehmer zu erbringen, wenn der Auftraggeber diese durch einseitige Mitteilung in Schriftform ("Abruf") gegenüber dem Auftragnehmer beauftragt (im Folgenden auch "Einzelauftrag" genannt). Der konkrete Leistungsgegenstand und -umfang wird in dem jeweiligen Abruf näher spezifiziert. Für weitergehende Ausführungen wird verwiesen auf die Anlage 906_01 und 907_01. b) Los 2 - Technische Ausrüstung HLS Im Rahmen von Los 2 sind Leistungen der Fachplanung - in Leistungsbild Technische Ausrüstung einschließlich Technische Anlagen in Außenanlagen, jeweils Anlagengruppe 1, 2, 7 und 8, Heizung / Lüftung / Sanitär (HLS) für die Leistungsphasen (LPH) 1 bis 9 nach §§ 53 ff. HOAI in Verbindung mit Anlage 15 Nummer 15.1 zur HOAI zu erbringen. Diese Leistungen können sowohl Grundleistungen als auch Besondere Leistungen umfassen. Die HLS-Fachplanung beinhaltet die umfassende Sanierung und Neuordnung der übergeordneten Ver- und Entsorgungsleitungen im Außenbereich der Liegenschaft vom öffentlichen Anschluss bis zum in der Grundlagenermittlung ermittelten notwendigen Gebäudeübergabepunkt. Folgende von dem Auftragnehmer zu erbringende Leistungen werden mit der Erteilung des Zuschlags in dem Vergabeverfahren beauftragt ("Initialabruf"): - Für das Modul 1 des Los 2 gemäß der Leistungsbeschreibung (Anlage 802): die Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 5 gemäß § 55 HOAI in Verbindung mit Anlage 15 Nummer 15.1 zur HOAI für die Technische Ausrüstung und Technischen Anlagen in Außenanlagen, Anlagengruppen 1, 2, 7 und 8, Heizung / Lüftung / Sanitär (HLS). Mit dem Initialabruf kommt ein Vertrag mit dem Inhalt der Anlage 907_02 zustande. Dieser regelt insbesondere die Vergütung der mit dem Initialabruf beauftragten Leistungen. Weitere, nicht von dem Initialabruf umfasste Fachplanungsleistungen (HLS) hat der Auftragnehmer zu erbringen, wenn der Auftraggeber diese durch einseitige Mitteilung in Schriftform ("Abruf") gegenüber dem Auftragnehmer beauftragt (im Folgenden auch "Einzelauftrag" genannt). Der konkrete Leistungsgegenstand und -umfang wird in dem jeweiligen Abruf näher spezifiziert. Für weitergehende Ausführungen wird verwiesen auf die Anlage 906_02 und 907_02. Hinweis zu den Ortsbesichtigungen: Die Bieter können an einer von dem Auftraggeber geführten Ortsbesichtigung teilnehmen. Da die Angebote ohne eine Ortsbesichtigung erstellt werden können, ist die Teilnahme an einer Ortsbesichtigung keine verbindliche Vorgabe. Nähere Informationen zum Anmeldevorgang sind der Anlage 110 "Ortsbesichtigung" zu entnehmen.

4 Jahre478.286 €
2
Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 1, 2, 7 und 8, Heizung / Lüftung / Sanitär (HLS)

Das Studierendenwerk München Oberbayern beabsichtigte die Beschaffung von Fachplanungsleistungen für die Generalsanierung der nicht-öffentlichen Erschließung der Neustadt in der Studentenstadt Freimann im Wege einer Rahmenvereinbarung in zwei (2) Losen. a) Los 1 - Technische Ausrüstung ELT Im Rahmen von Los 1 sind Leistungen der Fachplanung - in Leistungsbild Technische Ausrüstung einschließlich Technische Anlagen in Außenanlagen, jeweils Anlagengruppen 4, 5 und 8, Elektroinstallation (ELT), für die Leistungsphasen (LPH) 1 bis 9 nach §§ 53 ff. HOAI 2021 in Verbindung mit Anlage 15 Nummer 15.1 zur HOAI zu erbringen. Diese Leistungen können sowohl Grundleistungen als auch Besondere Leistungen umfassen. Die ELT-Fachplanung beinhaltet die umfassende Neuerschließung und Sanierung der elektrotechnischen Infrastruktur (Starkstromversorgung, Schwachstrom-/LWL-Anbindung) im Außenbereich der Liegenschaft vom öffentlichen Anschluss bis zum in der Grundlagenermittlung ermittelten notwendigen Gebäudeübergabepunkt. Folgende von dem Auftragnehmer zu erbringende Leistungen werden mit der Erteilung des Zuschlags in dem Vergabeverfahren beauftragt ("Initialabruf"): - Für das Modul 1 des Los 1 gemäß der Leistungsbeschreibung (Anlage 802): die Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 5 gemäß § 55 HOAI in Verbindung mit Anlage 15 Nummer 15.1 zur HOAI für die Technische Ausrüstung und Technischen Anlagen in Außenanlagen, Anlagengruppen 4, 5 und 8, Elektroinstallation (ELT). Mit dem Initialabruf kommt ein Vertrag mit dem Inhalt der Anlage 907_01 zustande. Dieser regelt insbesondere die Vergütung der mit dem Initialabruf beauftragten Leistungen. Weitere, nicht von dem Initialabruf umfasste Fachplanungsleistungen (ELT) hat der Auftragnehmer zu erbringen, wenn der Auftraggeber diese durch einseitige Mitteilung in Schriftform ("Abruf") gegenüber dem Auftragnehmer beauftragt (im Folgenden auch "Einzelauftrag" genannt). Der konkrete Leistungsgegenstand und -umfang wird in dem jeweiligen Abruf näher spezifiziert. Für weitergehende Ausführungen wird verwiesen auf die Anlage 906_01 und 907_01. b) Los 2 - Technische Ausrüstung HLS Im Rahmen von Los 2 sind Leistungen der Fachplanung - in Leistungsbild Technische Ausrüstung einschließlich Technische Anlagen in Außenanlagen, jeweils Anlagengruppe 1, 2, 7 und 8, Heizung / Lüftung / Sanitär (HLS) für die Leistungsphasen (LPH) 1 bis 9 nach §§ 53 ff. HOAI in Verbindung mit Anlage 15 Nummer 15.1 zur HOAI zu erbringen. Diese Leistungen können sowohl Grundleistungen als auch Besondere Leistungen umfassen. Die HLS-Fachplanung beinhaltet die umfassende Sanierung und Neuordnung der übergeordneten Ver- und Entsorgungsleitungen im Außenbereich der Liegenschaft vom öffentlichen Anschluss bis zum in der Grundlagenermittlung ermittelten notwendigen Gebäudeübergabepunkt. Folgende von dem Auftragnehmer zu erbringende Leistungen werden mit der Erteilung des Zuschlags in dem Vergabeverfahren beauftragt ("Initialabruf"): - Für das Modul 1 des Los 2 gemäß der Leistungsbeschreibung (Anlage 802): die Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 5 gemäß § 55 HOAI in Verbindung mit Anlage 15 Nummer 15.1 zur HOAI für die Technische Ausrüstung und Technischen Anlagen in Außenanlagen, Anlagengruppen 1, 2, 7 und 8, Heizung / Lüftung / Sanitär (HLS). Mit dem Initialabruf kommt ein Vertrag mit dem Inhalt der Anlage 907_02 zustande. Dieser regelt insbesondere die Vergütung der mit dem Initialabruf beauftragten Leistungen. Weitere, nicht von dem Initialabruf umfasste Fachplanungsleistungen (HLS) hat der Auftragnehmer zu erbringen, wenn der Auftraggeber diese durch einseitige Mitteilung in Schriftform ("Abruf") gegenüber dem Auftragnehmer beauftragt (im Folgenden auch "Einzelauftrag" genannt). Der konkrete Leistungsgegenstand und -umfang wird in dem jeweiligen Abruf näher spezifiziert. Für weitergehende Ausführungen wird verwiesen auf die Anlage 906_02 und 907_02. Hinweis zu den Ortsbesichtigungen: Die Bieter können an einer von dem Auftraggeber geführten Ortsbesichtigung teilnehmen. Da die Angebote ohne eine Ortsbesichtigung erstellt werden können, ist die Teilnahme an einer Ortsbesichtigung keine verbindliche Vorgabe. Nähere Informationen zum Anmeldevorgang sind der Anlage 110 "Ortsbesichtigung" zu entnehmen.

4 Jahre615.383 €

Bedingungen2 Gruppen von Losen

Los 1

Zuschlag5 von 5 angegeben

Persönliche Erfahrung des Projektteams - Los 125 %
Persönliche Erfahrung des Projektteams - Los 10 %
Persönliche Erfahrung des Projektteams - Los 10 %
Ausführungskonzept - Los 125 %
Kalkulatorischer Angebotspreis (brutto) - Los 150 %
Qualität
Persönliche Erfahrung des Projektteams - Los 1Bewertet wurde die Erfahrung des Projektteams bestehend aus - einem Projektleiter, und - einem stellvertretenden Projektleiter sowie - einem Projektmitarbeiter anhand der fachspezifischen Berufserfahrung und anhand von persönlichen Referenzprojekten des Projektleiters und des stellvertretenden Projektleiters. a) Anforderungen an die fachspezifische Berufserfahrung aa) Anforderungen an die fachspezifische Berufserfahrung des Projektleiters (i) und Angaben zur Bewertung (ii) (i.) Der in dem gegenständlichen Vergabeverfahren einzusetzende Projektleiter muss über einen Studienabschluss (Master, Diplom) der Fachrichtung Elektrotechnik (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Universität, Fachhochschule oder Hochschule), sowie über mindestens zehn (10) Jahre fachspezifische Berufserfahrung nach Studienabschluss im Bereich der Fachplanung der Technischen Ausrüstung, mindestens Anlagengruppen 4 und 5 verfügen. Davon muss er mindestens fünf (5) Jahre als Projektleiter, Fachplanung der Technischen Ausrüstung, mindestens Anlagengruppen 4 und 5, mindestens innerhalb der Leistungsphasen 2 bis 8 (ausgenommen Leistungsphase 4) tätig gewesen sein. Erfüllt der in dem gegenständlichen Vergabeverfahren einzusetzende Projektleiter diese Mindestanforderung(en) nicht, führt dies zum Ausschluss des Angebots. (ii.) Angaben zur Bewertung Fachspezifische Berufserfahrung des Projektleiters in Jahren / Punkte >= 15 Jahre: 2 Punkte = 10 Jahre: 0 Punkte < 10 Jahre: Ausschluss des Angebots Soweit die fachspezifische Berufserfahrung zwischen 10 Jahre und 15 Jahre liegt, werden die Punkte durch Interpolation vergeben, mathematisch gerundet auf die zweite Nachkommastelle. bb) Anforderungen an die fachspezifische Berufserfahrung des stellvertretenden Projektleiters (i) und Angaben zur Bewertung (i.) Der in dem gegenständlichen Vergabeverfahren einzusetzende stellvertretende Projektleiter muss über einen Studienabschluss (Master, Diplom) der Fachrichtung Elektrotechnik (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Universität, Fachhochschule oder Hochschule), sowie über mindestens zehn (10) Jahre fachspezifische Berufserfahrung nach Studienabschluss im Bereich der Fachplanung der Technischen Ausrüstung, mindestens Anlagengruppen 4 und 5 verfügen. Davon muss er mindestens fünf (5) Jahre entweder als Projektleiter, Fachplanung der Technischen Ausrüstung, mindestens Anlagengruppen 4 und 5, oder als stellvertretender Projektleiter, Fachplanung der Technischen Ausrüstung, mindestens Anlagengruppen 4 und 5, jeweils mindestens innerhalb der Leistungsphasen 2 bis 8 (ausgenommen Leistungsphase 4) tätig gewesen sein. Erfüllt der in dem gegenständlichen Vergabeverfahren einzusetzende stellvertretende Projektleiter diese Mindestanforderung(en) nicht, führt dies zum Ausschluss des Angebots. (ii.) Angaben zur Bewertung Fachspezifische Berufserfahrung des stellvertretenden Projektleiters in Jahren / Punkte >= 15 Jahre: 2 Punkte = 10 Jahre: 0 Punkte < 10 Jahre: Ausschluss des Angebots Soweit die fachspezifische Berufserfahrung zwischen 10 Jahre und 15 Jahre liegt, werden die Punkte durch Interpolation vergeben, mathematisch gerundet auf die zweite Nachkommastelle. cc) Anforderungen an die fachspezifische Berufserfahrung des Projektmitarbeiters (i.) und Angaben zur Bewertung (ii.) (i.) Der in dem gegenständlichen Vergabeverfahren einzusetzende Projektmitarbeiter muss über einen Studienabschluss (Bachelor, Master, Diplom) der Fachrichtung Elektrotechnik (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Universität, Fachhochschule oder Hochschule), sowie über mindestens fünf (5) Jahre fachspezifische Berufserfahrung nach Studienabschluss im Bereich der Fachplanung der Technischen Ausrüstung, mindestens Anlagengruppen 4 und 5 verfügen. Davon muss er mindestens fünf (5) Jahre als Projektmitarbeiter, Fachplanung der Technischen Ausrüstung, mindestens Anlagengruppen 4 und 5, mindestens innerhalb der Leistungsphasen 2 bis 8 (ausgenommen Leistungsphase 4) tätig gewesen sein. …
Qualität
Persönliche Erfahrung des Projektteams - Los 1**Fortsetzung des Kriteriums "Persönliche Erfahrung des Projektteams - Los 1" b) Anforderungen an die persönlichen Referenzprojekte des Projektleiters und die persönlichen Referenzprojekte des stellvertretenden Projektleiters Bewertet wird die Erfahrung des Projektleiters und des stellvertretenden Projektleiters anhand von jeweils mindestens einem persönlichen Referenzprojekt. - Der Projektleiter muss das angegebene persönliche Referenzprojekt jeweils als Projektleiter mindestens in den Leistungsphasen 2 bis 8 über die früher ausgeführte Dienstleistung der Technischen Ausrüstung, mindestens Anlagengruppen 4 und 5 (Elektroinstallation) geleitet haben [Mindestanforderung]. Erfüllt das angegebene persönliche Referenzprojekt des Projektleiters diese Mindestanforderung nicht, führt dies zum Ausschluss des Angebots. - Der stellvertretende Projektleiter muss das angegebene persönliche Referenzprojekt jeweils als stellvertretender Projektleiter oder als Projektleiter mindestens in den Leistungsphasen 2 bis 8 über die früher ausgeführte Dienstleistung der Technischen Ausrüstung, mindestens Anlagengruppen 4 und 5 (Elektroinstallation) geleitet haben [Mindestanforderung]. Erfüllt das angegebene persönliche Referenzprojekt des stellvertretenden Projektleiters diese Mindestanforderung nicht, führt dies zum Ausschluss des Angebots. c) Die (weiteren) Mindestanforderungen an das persönliche Referenzprojekt des Projektleiters und an das persönliche Referenzprojekt des stellvertretenden Projektleiters sind jeweils wie folgt: - Die Leistungsphase 2 darf nicht vor dem 01.01.2015 begonnen und die Leistungsphase 8 muss spätestens zum Ablauf der Angebotsfrist in dem hier gegenständlichen Vergabeverfahren abgeschlossen worden sein. Anzugeben ist das Anfangs-Datum (TT.MM.JJJJ) der Leistungsphase 2 und das End-Datum (TT.MM.JJJJ) der Leistungsphase 8. - Auftragswert (netto) - vereinnahmtes Honorar (netto) des Referenznehmers in dem angegebenen Referenzprojekt, welches der angegebene Projektleiter als Projektleiter (bzw. der angegebene stellvertretende Projektleiter als Projektleiter oder stellvertretender Projektleiter) persönlich geleitet hat, von mindestens 300.000,- EUR (netto). Erfüllt das angegebene persönliche Referenzprojekt des Projektleiters bzw. des stellvertretenden Projektleiters diese weiteren Mindestanforderungen nicht, führt dies zum Ausschluss des Angebots. Der Bieter hat für den Projektleiter und für den stellvertretenden Projektleiter jeweils mindestens ein (1) persönliches Referenzprojekt einzureichen mit folgenden Angaben: - Name des in dem gegenständlichen Vergabeverfahren einzusetzenden Projektleiters (bzw. des stellvertretenden Projektleiters); - Rolle des stellvertretenden Projektleiters in dem persönlichen Referenzprojekt; - Projektbezeichnung des von dem einzusetzenden Projektleiter als Projektleiter (bzw. stellvertretenden Projektleiters) geleiteten persönlichen Referenzprojekts; - Name des Unternehmens (Referenznehmer), welches die Leistungen für die Fachplanung der Technischen Ausrüstung, mindestens Anlagengruppen 4 und 5 nach § 53 Abs. 1 HOAI 2021, mindestens Leistungsphase 2 bis 8 (ausgenommen Leistungsphase 4), des persönlichen Referenzprojekts, die der Projektleiter als Projektleiter (bzw. der stellvertretende Projektleiter als Projektleiter oder stellvertretender Projektleiter) geleitet hat, ausgeführt hat; - Ansprechpartner des Bauherren; - Gegenstand der Leistungen waren Leistungen der Fachplanung der Technischen Ausrüstung, mindestens Anlagengruppen 4 und 5 nach § 53 Abs. 1 HOAI 2021, mindestens Leistungsphase 2 bis 8 (ausgenommen Leistungsphase 4); - Die Leistungsphase 2 darf nicht vor dem 01.01.2015 begonnen und die Leistungsphase 8 muss spätestens zum Ablauf der Angebotsfrist in dem hier gegenständlichen Vergabeverfahren abgeschlossen worden sein. Anzugeben ist das Anfangs-Datum (TT.MM.JJJJ) der Leistungsphase 2 und das End-Datum (TT.MM.JJJJ) der Leistungsphase 8. - Auftragswert (netto) - vere …
Qualität
Persönliche Erfahrung des Projektteams - Los 1- Der Bieter kann für die mit dem Angebot eingereichten persönlichen Referenzprojekte des Projektleiters bzw. des stellvertretenden Projektleiters - die jeweils die oben genannten Mindestanforderungen erfüllen - maximal 6 Punkte erzielen; das heißt 12 Punkte zusammengerechnet für den Projektleiter und stellvertretenden Projektleiter, wobei pro Bewertungskriterium (Kriterium 1 und Kriterium 2) maximal 3 Punkte erzielt werden können (Deckelung). - Gesamtpunkte: Die Punkte aus der fachspezifischen Berufserfahrung (maximal 6,00 Punkte) und die Punkte aus den Referenzprojekten (maximal 12 Punkte) werden zusammengerechnet. Maximal kann ein Bieter hier 18 Punkte erzielen. - Der Bieter kann in dem Zuschlagskriterium "Persönliche Erfahrung des Projektteams" maximal 30,00 qualitative Leistungspunkte erzielen. - Zur Ermittlung der qualitativen Leistungspunkte werden die von dem Bieter insgesamt erzielten Punkte (Gesamtpunkte) mit dem Gewichtungsfaktor 1,667 multipliziert. Das Ergebnis wird mathematisch gerundet auf zwei Nachkommastellen. Für die Bewertung der Erfahrung des Projektteams hat der Bieter - die Anlage 600_01 "Erfahrung des Projektteams_Los 1" ausgefüllt mit dem Angebot einzureichen. Zur Veranschaulichung sind je persönlichem Referenzprojekt maximal zwei (2) DIN-A4-Seiten gestattet, die Fotos sowie eine Darstellung des Referenzprojektes beinhalten. Der Bieter hat eine Dateibezeichnung zu wählen, die die Zuordnung zu dem angegebenen persönlichen Referenzprojekt eindeutig ermöglicht. Sollte die Anlage 600_01 fehlen, führt dies zum Ausschluss des Angebots. Eine Nachforderung wäre insoweit nicht möglich. Der Projektleiter und der stellvertretende Projektleiter und der Projektmitarbeiter dürfen nur aus wichtigem Grund und nur bei Zustimmung durch den Auftraggeber in Textform ausgetauscht werden. Im Falle des Austauschs muss der neue Projektleiter bzw. der neue stellvertretende Projektleiter bzw. der neue Projektmitarbeiter mindestens genauso erfahren und geeignet sein wie die zu ersetzende Person. Es müssten also mindestens genauso viele Punkte bei der Bewertung der Erfahrung erzielt worden sein, falls diese Person bereits im Rahmen des Vergabeverfahrens (je nach Ersetzung) als Projektleiter oder als stellvertretender Projektleiter oder als Projektmitarbeiter angeboten worden wäre. Für weitergehende Ausführungen wird auf die Anlage 900 "Vergabeleitfaden" verwiesen
Qualität
Ausführungskonzept - Los 1Bewertet wird ein von dem Bieter einzureichendes auftragsbezogenes Ausführungskonzept. a) Unterkriterium 1 - 0 bis 5 Bewertungspunkte: Der Bieter hat in dem auftragsbezogenen Ausführungskonzept anhand konkreter zukünftiger Maßnahmen darzustellen, wie er im Falle der Auftragserteilung an ihn, konkret die Leistungen ausführen wird, um bestmöglich während und nach Ende der Baumaßnahme eine ausfallsichere (zum Beispiel Provisorien, etc.) und zukunftsfähige (zum Beispiel hohe Flexibilität, Erweiterbarkeit oder Anpassungsfähigkeit, Austauschbarkeit, etc.) Versorgung und Instandhaltung der Infrastruktur durchgehend gewährleisten zu können. b) Unterkriterium 2 - 0 bis 5 Bewertungspunkte: Der Bieter hat ferner anhand konkreter zukünftiger und geeigneter Maßnahmen darzustellen, wie er im Falle der Auftragserteilung an ihn, konkret die Leistungen ausführen wird, um eine Schnittstellenkoordination zu allen Beteiligten (siehe Anlage 802_Leistungsbeschreibung, Punkt 4.) während der gesamten Vertragslaufzeit bestmöglich sicherzustellen, so dass die Baumaßnahme fristgerecht fertiggestellt werden kann. c) Unterkriterium 3 - 0 bis 5 Bewertungspunkte Außerdem hat der Bieter auszuführen, wie er im Falle der Auftragserteilung an ihn, konkret die Leistungen erbringen wird, um während der Ausführung der Leistungsphase 8 eine hohe Verfügbarkeit und soweit erforderlich eine hohe Vor-Ort-Präsenz bestmöglich sicherzustellen. Der Bieter hat das Ausführungskonzept als Teil des Angebots ausschließlich in elektronischer Form auf der E-Vergabeplattform DTVP einzureichen. Das Ausführungskonzept ist vom Bieter eigenständig zu erstellen; eine Vorlage oder Anlage wird von dem Auftraggeber nicht bereitgestellt. Das Ausführungskonzept darf je Unterkriterium einen Umfang von maximal einer (1) DIN-A4-Seite nicht überschreiten. Angaben, die jeweils darüber hinausgehen (ab Seite 2 je Unterkriterium), bleiben bei der Bewertung unberücksichtigt. Eine inhaltsleere Titelseite bleibt bei der Bewertung unberücksichtigt. Sollte das Ausführungskonzept fehlen, führt dies zum Ausschluss des Angebots. Eine Nachforderung wäre insoweit nicht möglich. Im Falle der Auftragserteilung ist der Auftragnehmer verpflichtet, die Leistungen entsprechend des Konzepts zu erbringen, soweit der Auftraggeber hierzu nicht abweichende Vorgaben macht. Die in dem Konzept enthaltenen Angaben gelten als vereinbarte Beschaffenheit. Die erzielten Bewertungspunkte je Unterkriterium werden addiert. Maximal kann ein Bieter für das Ausführungskonzept 15 Bewertungspunkte erzielten (3 Unterkriterium x 5 Bewertungspunkte). Die erzielten Bewertungspunkte werden mit dem Gewichtungsfaktor 2. Insgesamt kann ein Bieter in dem Zuschlagskriterium "Ausführungskonzept" 30,00 qualitative Leistungspunkte erzielen. Für weitergehende Ausführungen wird auf die Anlage 900 "Vergabeleitfaden" verwiesen
Preis
Kalkulatorischer Angebotspreis (brutto) - Los 1Kalkulatorischer Angebotspreis (brutto) gemäß Anlage 801_01 "Preisblatt_Los 1" Für weitergehende Ausführungen wird auf die Anlage 900 "Vergabeleitfaden" verwiesen

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
4 Jahre
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Ja, unter Beachtung von § 132 GWB.
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung2 von 5 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
Strategische Beschaffung
Erfüllung sozialer Zielsetzungen
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Abl … ganz lesenGemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. Gemäß § 134 Abs. 1 GWB haben öffentliche Auftraggeber die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Gemäß § 134 Abs. 2 GWB darf ein Vertrag erst zehn (10) Kalendertage nach Absendung (per Telefax, E-Mail oder elektronisch über die E-Vergabeplattform) der Information nach 134 Abs. 1 GWB geschlossen werden. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Gemäß § 135 Abs. 1 GWB ist ein öffentlicher Auftrag von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber 1. gegen § 134 GWB verstoßen hat oder 2.den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist. Gemäß § 135 Abs. 2 GWB kann die Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Das Höchstabrufvolumen für das Los 1 beträgt: 956.572,- EUR (netto)
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4Y1AMDQM#

Los 2

Zuschlag5 von 5 angegeben

Persönliche Erfahrung des Projektteams - Los 225 %
Persönliche Erfahrung des Projektteams - Los 20 %
Persönliche Erfahrung des Projektteams - Los 20 %
Ausführungskonzept - Los 225 %
Kalkulatorischer Angebotspreis (brutto) - Los 250 %
Qualität
Persönliche Erfahrung des Projektteams - Los 2Bewertet wird die Erfahrung des Projektteams bestehend aus - einem Projektleiter, und - einem stellvertretenden Projektleiter sowie - einem Projektmitarbeiter anhand der fachspezifischen Berufserfahrung und anhand von persönlichen Referenzprojekten des Projektleiters und des stellvertretenden Projektleiters. a) Anforderungen an die fachspezifische Berufserfahrung aa) Anforderungen an die fachspezifische Berufserfahrung des Projektleiters (i.) und Angaben zur Bewertung (ii.) (i.) Der in dem gegenständlichen Vergabeverfahren einzusetzende Projektleiter muss über einen Studienabschluss (Master, Diplom) der Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Universität, Fachhochschule oder Hochschule), sowie über mindestens zehn (10) Jahre fachspezifische Berufserfahrung nach Studienabschluss im Bereich der Fachplanung der Technischen Ausrüstung, mindestens Anlagengruppen 1, 2, und 7 verfügen. Davon muss er mindestens fünf (5) Jahre als Projektleiter, Fachplanung der Technischen Ausrüstung, mindestens Anlagengruppen 1, 2 und 7, mindestens innerhalb der Leistungsphasen 2 bis 8 tätig gewesen sein. Erfüllt der in dem gegenständlichen Vergabeverfahren einzusetzende Projektleiter diese Mindestanforderung(en) nicht, führt dies zum Ausschluss des Angebots. (ii.) Angaben zur Bewertung Fachspezifische Berufserfahrung des Projektleiters in Jahren / Punkte >= 15 Jahre: 2 Punkte = 10 Jahre: 0 Punkte < 10 Jahre: Ausschluss des Angebots Soweit die fachspezifische Berufserfahrung zwischen 10 Jahre und 15 Jahre liegt, werden die Punkte durch Interpolation vergeben, mathematisch gerundet auf die zweite Nachkommastelle. bb) Anforderungen an die fachspezifische Berufserfahrung des stellvertretenden Projektleiters (i.) und Angaben zur Bewertung (i.) Der in dem gegenständlichen Vergabeverfahren einzusetzende stellvertretende Projektleiter muss über einen Studienabschluss (Master, Diplom) der Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Universität, Fachhochschule oder Hochschule), sowie über mindestens zehn (10) Jahre fachspezifische Berufserfahrung nach Studienabschluss im Bereich der der Fachplanung der Technischen Ausrüstung, mindestens Anlagengruppen 1, 2 und 7 verfügen. Davon muss er mindestens fünf (5) Jahre entweder als Projektleiter, Fachplanung der Technischen Ausrüstung, mindestens Anlagengruppen 1, 2 und 7, oder als stellvertretender Projektleiter, Fachplanung der Technischen Ausrüstung, mindestens Anlagengruppen 1, 2 und 7, jeweils mindestens innerhalb der Leistungsphasen 2 bis 8 tätig gewesen sein. Erfüllt der in dem gegenständlichen Vergabeverfahren einzusetzende stellvertretende Projektleiter diese Mindestanforderung(en) nicht, führt dies zum Ausschluss des Angebots. (ii.) Angaben zur Bewertung Fachspezifische Berufserfahrung des stellvertretenden Projektleiters in Jahren / Punkte >= 15 Jahre: 2 Punkte = 10 Jahre: 0 Punkte < 10 Jahre: Ausschluss des Angebots Soweit die fachspezifische Berufserfahrung zwischen 10 Jahre und 15 Jahre liegt, werden die Punkte durch Interpolation vergeben, mathematisch gerundet auf die zweite Nachkommastelle. cc) Anforderungen an die fachspezifische Berufserfahrung des Projektmitarbeiters (i.) und Angaben zur Bewertung (ii.) (i.) Der in dem gegenständlichen Vergabeverfahren einzusetzende Projektmitarbeiter muss über einen Studienabschluss (Bachelor, Master, Diplom) der Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Universität, Fachhochschule oder Hochschule), sowie über mindestens fünf (5) Jahre fachspezifische Berufserfahrung nach Studienabschluss im Bereich der Fachplanung der Technischen Ausrüstung, mindestens Anlagengruppen 1, 2 und 7 verfügen. Davon muss er mindestens fünf (5) Jahre als Projektmitarbeiter, Fachplanung der Technischen Ausrüstung, mindestens Anlagengruppen 1, 2 und 7, mindestens innerhalb der Leistungsphasen 2 bis 8 tätig gewesen sein. Erfüllt der in dem …
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Persönliche Erfahrung des Projektteams - Los 2**Fortsetzung des Kriteriums "Persönliche Erfahrung des Projektteams - Los 2" b) Anforderungen an die persönlichen Referenzprojekte des Projektleiters und die persönlichen Referenzprojekte des stellvertretenden Projektleiters Bewertet wird die Erfahrung des Projektleiters und des stellvertretenden Projektleiters anhand von jeweils einem persönlichen Referenzprojekten. - Der Projektleiter muss das angegebene persönliche Referenzprojekt jeweils als Projektleiter mindestens in den Leistungsphasen 2 bis 8 über die früher ausgeführte Dienstleistung der Technischen Ausrüstung, mindestens Anlagengruppen 1, 2 und 7 (Heizung / Lüftung / Sanitär) geleitet haben [Mindestanforderung]. Erfüllt das angegebene persönliche Referenzprojekt des Projektleiters diese Mindestanforderung nicht, führt dies zum Ausschluss des Angebots. - Der stellvertretende Projektleiter muss das angegebene persönliche Referenzprojekt jeweils als stellvertretender Projektleiter oder als Projektleiter mindestens in den Leistungsphasen 2 bis 8 über die früher ausgeführte Dienstleistung der Technischen Ausrüstung, mindestens Anlagengruppen 1, 2 und 7 (Heizung / Lüftung / Sanitär) geleitet haben [Mindestanforderung]. Erfüllt das angegebene persönliche Referenzprojekt des stellvertretenden Projektleiters diese Mindestanforderung nicht, führt dies zum Ausschluss des Angebots. c) Die (weiteren) Mindestanforderungen an das persönliche Referenzprojekt des Projektleiters und an das persönliche Referenzprojekt des stellvertretenden Projektleiters sind jeweils wie folgt: - Die Leistungsphase 2 darf nicht vor dem 01.01.2015 begonnen und die Leistungsphase 8 muss spätestens zum Ablauf der Angebotsfrist in dem hier gegenständlichen Vergabeverfahren abgeschlossen worden sein. Anzugeben ist das Anfangs-Datum (TT.MM.JJJJ) der Leistungsphase 2 und das End-Datum (TT.MM.JJJJ) der Leistungsphase 8. - Auftragswert (netto) - vereinnahmtes Honorar (netto) des Referenznehmers in dem angegebenen Referenzprojekt, welches der angegebene Projektleiter als Projektleiter (bzw. der angegebene stellvertretende Projektleiter als Projektleiter oder stellvertretender Projektleiter) persönlich geleitet hat, von mindestens 300.000,- EUR (netto). Erfüllt das angegebene persönliche Referenzprojekt des Projektleiters bzw. des stellvertretenden Projektleiters diese weiteren Mindestanforderungen nicht, führt dies zum Ausschluss des Angebots. Der Bieter hat für den Projektleiter und für den stellvertretenden Projektleiter jeweils mindestens ein (1) persönliches Referenzprojekt einzureichen mit folgenden Angaben: - Name des in dem gegenständlichen Vergabeverfahren einzusetzenden Projektleiters (bzw. des stellvertretenden Projektleiters); - Rolle des stellvertretenden Projektleiters in dem persönlichen Referenzprojekt; - Projektbezeichnung des von dem einzusetzenden Projektleiter als Projektleiter (bzw. stellvertretenden Projektleiters) geleiteten persönlichen Referenzprojekts; - Name des Unternehmens (Referenznehmer), welches die Leistungen für die Fachplanung der Technischen Ausrüstung, mindestens Anlagengruppen 1, 2 und 7 nach § 53 Abs. 1 HOAI 2021, mindestens Leistungsphase 2 bis 8, des persönlichen Referenzprojekts, die der Projektleiter als Projektleiter (bzw. der stellvertretende Projektleiter als Projektleiter oder stellvertretender Projektleiter) geleitet hat, ausgeführt hat; - Ansprechpartner des Bauherren; - Gegenstand der Leistungen waren Leistungen der Fachplanung der Technischen Ausrüstung, mindestens Anlagengruppen 1, 2 und 7 nach § 53 Abs. 1 HOAI 2021, mindestens Leistungsphase 2 bis 8; - die Leistungsphase 2 darf nicht vor dem 01.01.2015 begonnen und die Leistungsphase 8 muss spätestens zum Ablauf der Angebotsfrist in dem hier gegenständlichen Vergabeverfahren abgeschlossen worden sein. Anzugeben ist das Anfangs-Datum (TT.MM.JJJJ) der Leistungsphase 2 und das End-Datum (TT.MM.JJJJ) der Leistungsphase 8. - Auftragswert (netto) - vereinnahmtes Honorar (netto) des Referenzne …
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Persönliche Erfahrung des Projektteams - Los 2- Gesamtpunkte: Die Punkte aus der fachspezifischen Berufserfahrung (maximal 6,00 Punkte) und die Punkte aus den Referenzprojekten (maximal 12 Punkte) werden zusammengerechnet. Maximal kann ein Bieter hier 18 Punkte erzielen. - Der Bieter kann in dem Zuschlagskriterium "Persönliche Erfahrung des Projektteams" maximal 30,00 qualitative Leistungspunkte erzielen. - Zur Ermittlung der qualitativen Leistungspunkte werden die von dem Bieter insgesamt erzielten Punkte (Gesamtpunkte) mit dem Gewichtungsfaktor 1,667 multipliziert. Das Ergebnis wird mathematisch gerundet auf zwei Nachkommastellen. Für die Bewertung der Erfahrung des Projektteams hat der Bieter - die Anlage 600_02 "Erfahrung des Projektteams_Los 2" ausgefüllt mit dem Angebot einzureichen. Zur Veranschaulichung sind je persönlichem Referenzprojekt maximal zwei (2) DIN-A4-Seiten gestattet, die Fotos sowie eine Darstellung des Referenzprojektes beinhalten. Der Bieter hat eine Dateibezeichnung zu wählen, die die Zuordnung zu dem angegebenen persönlichen Referenzprojekt eindeutig ermöglicht. Sollte die Anlage 600_02 fehlen, führt dies zum Ausschluss des Angebots. Eine Nachforderung wäre insoweit nicht möglich. Der Projektleiter und der stellvertretende Projektleiter und der Projektmitarbeiter dürfen nur aus wichtigem Grund und nur bei Zustimmung durch den Auftraggeber in Textform ausgetauscht werden. Im Falle des Austauschs muss der neue Projektleiter bzw. der neue stellvertretende Projektleiter bzw. der neue Projektmitarbeiter mindestens genauso erfahren und geeignet sein wie die zu ersetzende Person. Es müssten also mindestens genauso viele Punkte bei der Bewertung der Erfahrung erzielt worden sein, falls diese Person bereits im Rahmen des Vergabeverfahrens (je nach Ersetzung) als Projektleiter oder als stellvertretender Projektleiter oder als Projektmitarbeiter angeboten worden wäre. Hinweis: Die Gewichtung für dieses Zuschlagskriterium beträgt einheitlich 25 %. Für weitergehende Ausführungen wird auf die Anlage 900 "Vergabeleitfaden" verwiesen
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Ausführungskonzept - Los 2Bewertet wird ein von dem Bieter einzureichendes auftragsbezogenes Ausführungskonzept. a) Unterkriterium 1 - 0 bis 5 Bewertungspunkte: Der Bieter hat in dem auftragsbezogenen Ausführungskonzept anhand konkreter zukünftiger Maßnahmen darzustellen, wie er im Falle der Auftragserteilung an ihn, konkret die Leistungen ausführen wird, um bestmöglich während und nach Ende der Baumaßnahme eine ausfallsichere (zum Beispiel Provisorien, etc.) und zukunftsfähige (zum Beispiel hohe Flexibilität, Erweiterbarkeit oder Anpassungsfähigkeit, Austauschbarkeit, etc.) Versorgung und Instandhaltung der Infrastruktur durchgehend gewährleisten zu können. b) Unterkriterium 2 - 0 bis 5 Bewertungspunkte: Der Bieter hat ferner anhand konkreter zukünftiger und geeigneter Maßnahmen darzustellen, wie er im Falle der Auftragserteilung an ihn, konkret die Leistungen ausführen wird, um eine Schnittstellenkoordination zu allen Beteiligten (siehe Anlage 802_Leistungsbeschreibung, Punkt 4.) während der gesamten Vertragslaufzeit bestmöglich sicherzustellen, so dass die Baumaßnahme fristgerecht fertiggestellt werden kann. c) Unterkriterium 3 - 0 bis 5 Bewertungspunkte Außerdem hat der Bieter auszuführen, wie er im Falle der Auftragserteilung an ihn, konkret die Leistungen erbringen wird, um während der Ausführung der Leistungsphase 8 eine hohe Verfügbarkeit und soweit erforderlich eine hohe Vor-Ort-Präsenz bestmöglich sicherzustellen. Der Bieter hat das Ausführungskonzept als Teil des Angebots ausschließlich in elektronischer Form auf der E-Vergabeplattform DTVP einzureichen. Das Ausführungskonzept ist vom Bieter eigenständig zu erstellen; eine Vorlage oder Anlage wird von dem Auftraggeber nicht bereitgestellt. Der Bieter hat das Ausführungskonzept wie folgt zu bezeichnen: Anlage 602_02_Ausführungskonzept_Los 2 Das Ausführungskonzept darf je Unterkriterium einen Umfang von maximal einer (1) DIN-A4-Seite nicht überschreiten. Angaben, die jeweils darüber hinausgehen (ab Seite 2 je Unterkriterium), bleiben bei der Bewertung unberücksichtigt. Eine inhaltsleere Titelseite bleibt bei der Bewertung unberücksichtigt. Sollte das Ausführungskonzept fehlen, führt dies zum Ausschluss des Angebots. Eine Nachforderung wäre insoweit nicht möglich. Im Falle der Auftragserteilung ist der Auftragnehmer verpflichtet, die Leistungen entsprechend des Konzepts zu erbringen, soweit der Auftraggeber hierzu nicht abweichende Vorgaben macht. Die in dem Konzept enthaltenen Angaben gelten als vereinbarte Beschaffenheit. Die erzielten Bewertungspunkte je Unterkriterium werden addiert. Maximal kann ein Bieter für das Ausführungskonzept 15 Bewertungspunkte erzielten (3 Unterkriterium x 5 Bewertungspunkte). Die erzielten Bewertungspunkte werden mit dem Gewichtungsfaktor 2. Insgesamt kann ein Bieter in dem Zuschlagskriterium "Ausführungskonzept" 30,00 qualitative Leistungspunkte erzielen. Für weitergehende Ausführungen wird auf die Anlage 900 "Vergabeleitfaden" verwiesen
Preis
Kalkulatorischer Angebotspreis (brutto) - Los 2Kalkulatorischer Angebotspreis (brutto) gemäß Anlage 801_02 "Preisblatt_Los 2" Für weitergehende Ausführungen wird auf die Anlage 900 "Vergabeleitfaden" verwiesen

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
4 Jahre
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Ja, unter Beachtung von § 132 GWB.
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung2 von 5 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
Strategische Beschaffung
Erfüllung sozialer Zielsetzungen
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Abl … ganz lesenGemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. Gemäß § 134 Abs. 1 GWB haben öffentliche Auftraggeber die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Gemäß § 134 Abs. 2 GWB darf ein Vertrag erst zehn (10) Kalendertage nach Absendung (per Telefax, E-Mail oder elektronisch über die E-Vergabeplattform) der Information nach 134 Abs. 1 GWB geschlossen werden. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Gemäß § 135 Abs. 1 GWB ist ein öffentlicher Auftrag von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber 1. gegen § 134 GWB verstoßen hat oder 2.den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist. Gemäß § 135 Abs. 2 GWB kann die Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Das Höchstabrufvolumen für das Los 2 beträgt: 1.230.767,- EUR (netto)
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4Y1AMDQM#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
LosZuschlag anAngebote
1VE plan GmbH, München2
2Ebert Ingenieure GmbH, München2

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.134vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (723 Lose mit Angabe)
318.534 €Zuschlagswert im Median
180.000 € – 560.000 €mittlere Hälfte, 429 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 14.10.2025
  3. BekanntmachungFrist 14.10.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 49a0941c-09f0-43aa-89b3-89dcc2d06368.