Zum Inhalt
Menü

Fachplanung Technische Ausrüstung, Reha-Zentren DRV-Bund

Deutsche Rentenversicherung Bund Betriebswirtschaftlicher Service Bauleistungen · Berlin, Berlin

Aktenzeichen FV12-23-0462-10-05veröffentlicht 13.02.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenkeine Angabe

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Berlin.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Berlin (51 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
5
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10704, Berlin
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (5 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Planungskonzept / Projektorganisation20 %
  • Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals40 %
  • Preis40 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 33 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Fachplanung Technische Ausrüstung, Reha-Zentren der Deutschen Rentenversicherung Bund Los 1: Utersum; Los 2: Bad Homburg; Los 3: Borkum; Los 4: Bad-Aibling; Los 5: Bad Dürrheim

Gegenstand nach CPV

Lose5 Lose

Alle 5 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Fachplanung Technische Ausrüstung, Reha-Zentrum Utersum auf Föhr

Los 1: Es ist beabsichtigt, das Rehabilitationszentrum (Reha-Zentrum) Utersum nachhaltig und zukunftsorientiert weiterzuentwickeln und zu modernisieren. Die Klinik liegt in unmittelbarer Strandnähe an der Westküste der Insel Föhr inmitten des Nationalparks und Weltnaturerbes Wattenmeer. Um die Nordseite der Klinik gruppieren sich vier Personalwohnhäuser, Parkflächen, Garagen, Werkstattgebäude, ein Hubschrauberlandeplatz, ein Tennisplatz und großzügige Außenanlagen, die durch Wege verbunden sind. Das Haupt- und Nebengebäude der Rehaklinik wurde im Jahr ca. 1931 errichtet und im Jahr 1960 durch einen Erweiterungsbau ergänzt. Im Jahr 1992 wurde ein Neubau hinzugefügt. Darüber hinaus wurden von 1965 bis 1970 diverse Nebengebäude errichtet. Eine umfangreiche Modernisierung der Klinik erfolgte im Zeitraum von 1990 bis 1992 und eine Brandschutzertüchtigung in den Jahren 2003 bis 2008. Die Klinik verfügt über 190 Betten. Das Hauptgebäude und Wirtschaftsgebäude stehen unter Denkmalschutz. Für die Personalunterbringung wurden Personalwohnhäuser (PWH) gebaut. Das PWH 1 und 2 im Zeitfenster von 1960 bis 1970, das PWH 3 von 1985 bis 1990 und das PWH 4 von 1990 bis 1995. Diese Personalwohnhäuer bestehen aus einem strandnah angeordneten Einfamilienhaus und drei nordöstlich davon liegenden mehrgeschossigen Gebäuden. Das Projekt umfasst - Die Modernisierung wesentlicher Teile des Baubestandes der Klinik Utersum. - Die Umstellung auf Anlagentechnik mit erneuerbaren Energien. - Das Schaffen eines integrierten Patientenzentrums mit 20 zusätzlichen Patientenzimmern. - Die Modernisierung inklusive energetischer Sanierung der Personalwohnhäuser. Wesentliche Projektziele sind: - Die Umsetzung der Ziele des Klimaschutzgesetzes. - Eine BNB-Zertifizierung mindestens mit Silber-Standard. - Die Umsetzung eines einheitlichen, nachhaltigen und den Heilungsprozess förderndes Design in den REHA-Zentren der DRV Bund ("REHA-2030"). Gegenstand des vergebenden Auftrags ist die Fachplanung Technische Ausrüstung nach § 53 HOAI (Anlagengruppen 1 bis 8). Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Vertragsleistung sind die Grundleistungen der Leistungsphasen (LP) 1 und 2 sowie Besondere Leistungen. Im Rahmen der Vorplanung sind verschiedene Varianten für die Umsetzung einzelner Maßnahmen gemäß Projektbeschreibung zu betrachten. Optional kann der Auftragnehmer mit weiteren Leistungen beauftragt werden, siehe "Verlängerung des Vertrags".

––
2
Fachplanung Technische Ausrüstung, Reha-Zentrum Bad Homburg

Los 2: Es ist beabsichtigt, das Reha-Zentrum Bad Homburg (Klinik Wingertsberg) nachhaltig und zukunftsorientiert weiterzuentwickeln. Zu diesem Zweck sollen der Gebäudebestand abschnittsweise modernisiert und die Medienanbindung der Personalwohnhäuser (PWH) vom Reha-Zentrum getrennt werden. Die Klinik Wingertsberg befindet sich oberhalb des Kurparkes von Bad Homburg. Der Klinikkomplex besteht aus mehreren Bauteilen (BT); dem zentralen Hauptgebäude (BT 5/6), dem Bettenhaus Ost (BT 1/2), dem Bettenhaus West (BT 3/4), der angebauten Gymnastikhalle (BT 7) sowie einem Parkdeck (BT 8). Zugehörig zu dem Reha-Zentrum sind auch 4 PWHs, welche derzeit mit allen Medien über die Klinik versorgt werden. Das Reha-Zentrum wurde im Jahr 1972 in Betrieb genommen, in den Jahren 1992 bis 1996 umgebaut und in großen Teilen saniert. Es erfolgten weitere Instandsetzungsarbeiten in den Jahren 2007 bis 2009, unter anderem wurden Maßnahmen zur Verbesserung des Brandschutzes und der Barrierefreiheit realisiert. Im Jahr 2019 wurde die Dacheindeckung des Bettenhauses West erneuert. Die Klinik verfügt über 219 Betten. Vier Personalwohnhäuser (PWH) wurden im Jahr 1972 in Betrieb genommen und 1989/90 saniert. In den PWHs sind insgesamt 116 Wohnungen/Apartments, aufgeteilt auf PWH 1 mit 32 Wohnungen, PWH 2 mit 70 Apartments, PWH 3 mit 13 Wohnungen. Das PWH 4 wurde als Chefarzthaus geplant, ist verpachtet und wird als Kindergarten genutzt. Das Projekt umfasst - Die Modernisierung wesentlicher Teile des Baubestandes der Klinik Wingertsberg. - Die Umstellung auf Anlagentechnik mit erneuerbaren Energien. - Die Modernisierung inklusive energetischer Sanierung der PWHs. - Die Trennung der Medienversorgung der PWHs vom Reha-Zentrum. Wesentliche Projektziele sind: - Die Umsetzung der Ziele des Klimaschutzgesetzes. - Eine BNB-Zertifizierung mindestens mit Silber-Standard. - Die Umsetzung eines einheitlichen, nachhaltigen und den Heilungsprozess förderndes Design in den REHA-Zentren der DRV Bund ("REHA-2030"). Gegenstand des zu vergebenden Auftrags ist die Fachplanung Technische Ausrüstung nach § 53 HOAI (Anlagengruppen 1 bis 8). Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Vertragsleistung sind die Grundleistungen der Leistungsphasen (LP) 1 und 2 sowie Besondere Leistungen. Optional kann der Auftragnehmer mit weiteren Leistungen beauftragt werden, siehe "Verlängerung des Vertrags".

––
3
Fachplanung Technische Ausrüstung, Reha-Zentrum Borkum Riff

Los 3: Es ist beabsichtigt, das Reha-Zentrum Borkum Riff nachhaltig und zukunftsorientiert zu modernisieren und weiterzuentwickeln. Die Liegenschaft befindet sich im westlichen Teil der Insel Borkum. Die Umgebung ist geprägt durch Einzelhandel und Wohnungen sowie Ferienwohnungen. Das Reha-Zentrum liegt inmitten des Nationalparks und Weltnaturerbes Wattenmeer. Das Reha-Zentrum wurde in den Jahren 1983-1985 erbaut. 2005 und 2018 fanden die letzten bereichsweisen Sanierungsarbeiten statt. Die Klinik verfügt über 190 Betten. Das Projekt umfasst: - Die Modernisierung und energetische Sanierung der Reha-Klinik Borkum Riff in Verbindung mit der Untersuchung einer Bettenkapazitätserhöhung. Wesentliche Projektziele sind: - Die Umsetzung der Ziele des Klimaschutzgesetzes. - Eine BNB-Zertifizierung mindestens mit Silber-Standard. - Die Umsetzung eines einheitlichen, nachhaltigen und den Heilungsprozess förderndes Design in den REHA-Zentren der DRV Bund ("REHA-2030"). Gegenstand des vergebenden Auftrags ist die Fachplanung Technische Ausrüstung nach § 53 HOAI (Anlagengruppen 1 bis 8). Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Vertragsleistung sind die Grundleistungen der Leistungsphasen (LP) 1 und 2 sowie Besondere Leistungen. Im Rahmen der Vorplanung sind verschiedene Varianten gemäß Projektbeschreibung zu prüfen. Optional kann der Auftragnehmer mit weiteren Leistungen beauftragt werden, siehe "Verlängerung des Vertrags".

––
4
Fachplanung Technische Ausrüstung, Reha-Zentrum Bad Aibling

Los 4: Es ist beabsichtigt, das Reha-Zentrum Bad Aibling (Klinik Wendelstein, Rheumaklinik, Personalwohnhäuser) nachhaltig und zukunftsorientiert weiterzuentwickeln. Die Klinik Wendelstein liegt am östlichen Stadtrand von Bad Aibling und wurde 1964 errichtet. Seit Eröffnung wurde die Klinik mehrfach modernisiert und renoviert. Die letzte große Modernisierung erfolgte von 1998 bis 2002 und umfasste im Wesentlichen Baumaßnahmen den Brandschutz und die Haustechnik betreffend. Die Klinik Wendelstein verfügt über 253 Betten. Die Rheumaklinik liegt etwa 700 m in südwestlicher Richtung entfernt von der Klinik Wendelstein und ist von dieser fußläufig über einen Feldweg zu erreichen. Die Rheumaklinik wurde 1969 errichtet, 1986-1992 durch ein weiteres Bettenhaus ergänzt und die Bestandsgebäude teilweise umgebaut und modernisiert. 1988 wurden das Hauptgebäude einschließlich Küche und Speisesaal und 2000 die Bäderabteilung umfassend saniert. 2010 wurden das ursprünglich errichtete Bettenhaus aufgestockt, sowie zwischen 2010 und 2020 Sanierungen ausgeführt. Die Rheumaklinik verfügt über 145 Betten. Die Personalwohnhäuser (PWH), bestehend aus einem Mehrfamilienhaus, einer westlich dahinterliegenden Reihenhausanlage sowie zwei Wohnbungalows verfügen über insgesamt 35 Wohneinheiten. Die PWHs wurden etwa 1969 fertiggestellt und sind seitdem teilweise und in unterschiedlicher Qualität saniert und modernisiert worden. Aktuell werden die Personalwohnhäuser medientechnisch aus den TA-Zentralen der Rheumaklinik versorgt. Das Projekt umfasst: - Die Modernisierung des Rehazentrums Bad Aibling unter Betrachtung verschiedener Entwicklungsmodelle. - Die Modernisierung inklusive der energetischen Sanierung des Personalwohnungsbestandes. - Die Trennung der Medienversorgung der PWHs von der Rheumaklinik. Wesentliche Projektziele sind: - Die Umsetzung der Ziele des Klimaschutzgesetzes. - Eine BNB-Zertifizierung mindestens mit Silber-Standard. - Die Umsetzung eines einheitlichen, nachhaltigen und den Heilungsprozess förderndes Design in den REHA-Zentren der DRV Bund ("REHA-2030"). Gegenstand des vergebenden Auftrags ist die Fachplanung Technische Ausrüstung nach § 53 HOAI (Anlagengruppen 1 bis 8). Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Vertragsleistung sind die Grundleistungen der Leistungsphasen (LP) 1 und 2 sowie Besondere Leistungen. Im Zuge der Vorplanung sind verschiedene Modelle (Varianten) gemäß Projektbeschreibung zu untersuchen. Optional kann der Auftragnehmer mit weiteren Leistungen beauftragt werden, siehe "Verlängerung des Vertrags".

––
5
Fachplanung Technische Ausrüstung, Reha-Zentrum Bad Dürrheim

Los 5: Es ist beabsichtigt, das Rehazentrum Bad Dürrheim, Klinik Hüttenbühl nachhaltig und zukunftsorientiert weiterzuentwickeln. Zu diesem Zweck sollen der Gebäudebestand modernisiert und ein Neubau (Bettenhaus) errichtet werden. Die Klinik Hüttenbühl liegt am Stadtrand von Bad Dürrheim. Das Rehazentrum setzt sich aus einem Funktionsgebäude (Haupthaus), bestehend aus den Gebäudeteilen A bis F, an das über Verbindungsgänge satellitenartig drei als Pavillons bezeichnete zweigeschossige Bettenhäuser angeschlossen sind (errichtet 1969-1973), sowie einem vierten 1986 errichteten Pavillon/Bettenhaus zusammen. Die Klinik verfügt über 171 Betten. Im Zeitraum 1998-2002 wurden im Hauptgebäude und den Pavillons 1-3 grundlegende Reparatur- und Ersatzmaßnahmen ausgeführt, zuletzt ab ca. 2002 Hochbau- und haustechnische Maßnahmen, wie insbesondere die Sanierung der Pavillons 1-3, Brandschutzsanierung der Klinik, Anbau Cafeteria. Zwischen 2009-2012 wurden die Flachdächer aller Gebäudeteile saniert und 2021 in kleinerem Umfang Trinkwasserrohrleitungen im Haupthaus getauscht. Das Projekt umfasst: - Die Sanierung/Modernisierung wesentlicher Teile des Baubestandes der Klinik Hüttenbühl. - Erweiterung des Speisesaals und der Sauna. - Teilweise funktionale Umgestaltungen im Bestand. - Neubau von Pavillon 5 mit 48 zusätzlichen Zimmern sowie - Umstellung auf Anlagentechnik mit erneuerbaren Energien (einschließlich Anpassung der damit in Zusammenhang stehenden Anlagenteile). Wesentliche Projektziele sind: - Die Umsetzung der Ziele des Klimaschutzgesetzes. - Eine BNB-Zertifizierung mindestens mit Silber-Standard. - Die Umsetzung eines einheitlichen, nachhaltigen und den Heilungsprozess förderndes Design in den REHA-Zentren der DRV Bund ("REHA-2030"). Gegenstand des zu vergebenden Auftrags ist die Fachplanung Technische Ausrüstung nach § 53 HOAI (Anlagengruppen 1 bis 8). Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Vertragsleistung sind die Grundleistungen der Leistungsphasen (LP) 1 und 2 sowie Besondere Leistungen. Im Zuge der Vorplanung sind Varianten gemäß Projektbeschreibung zu untersuchen. Optional kann der Auftragnehmer mit weiteren Leistungen beauftragt werden, siehe "Verlängerung des Vertrags".

––

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag2 von 2 angegeben

Planungskonzept / Projektorganisation20 %
Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals40 %
Preis40 %
Qualität
Planungskonzept / Projektorganisation
Qualität
Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
Optional kann der Auftragnehmer mit der Fachplanung Technische Ausrüstung in den Anlagengruppen 1 bis 8 mit den Grundleistungen der LP 3 bis 9 sowie mit weiteren Besonderen Leistungen beauftragt werden. Ein Anspruch auf Beauftragung der optionalen Leistungen besteht nicht.
Optionen
Bei Abruf der Optionen weitere Fristen gemäß Vertrag.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
Bundeskartellamt, Vergabekammer des Bundes, Villemombler Str. 76, 53123 Bonn
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
LosZuschlag anAngebote
1Heimann Ingenieure GmbH, Berlin1
2kein Zuschlag angegeben0
3Heimann Ingenieure GmbH, Berlin1
4Sanplan Planungsgesellschaft für technische Gebäudeausrüstung GmbH & Co. KG, Nürnberg1
5kein Zuschlag angegeben0

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

558vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (522 Lose mit Angabe)
312.132 €Zuschlagswert im Median
148.797 € – 735.594 €mittlere Hälfte, 164 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Berlin (51 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 2ffd97db-fec0-48d0-a661-99d7f7c715b0.