Ext. Beratungs- und Unterstützungsleistung im Bereich VADM
Deutsche Bundesbank, Zentralbereich Beschaffungen · Frankfurt am Main, Hessen
Aktenzeichen 26-2000086647veröffentlicht 08.09.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb
- Laufzeit
- 6 Jahre
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Frankfurt am Main.
- Begleitende Beratungs-, Architektur-, Governance-, Security-, Audit- und Providersteuerungsleistungen für die KI-Compute-, Entwicklungs- und IntegrationsplattformUniversitätsklinikum Frankfurt · Frankfurt am MainFrist 20.11.2026
- Einführung IT Financial Management (ITFM)KfW Bankengruppe · Frankfurt am MainFrist 07.12.2026
- Vergabeverfahren Relaunch WebsiteLandwirtschaftliche Rentenbank · Frankfurt am MainFrist 01.12.2026
- Common-Use-Infrastruktur für die Passagierabfertigung am Flughafen Frankfurt (Future CUTE)Fraport AG · Frankfurt am MainFrist 30.11.2026
Alle Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Hessen (29 offen)
Geplant · Neuausschreibung möglich
Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich
in 70 Monaten · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet
Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.
Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 6 Jahre
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum WettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Frankfurt am Main60329, Hessen
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Nur Unternehmen, die die Vergabestelle direkt auffordert, geben ein Angebot ab.
Über Inhalt und Preis kann verhandelt werden, der Zuschlag ist aber oft auch ohne Verhandlung möglich.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 127 Tage (116 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (306 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 2 Monaten
- Heute
Beschreibung
Die Deutsche Bundesbank schreibt die Implementierung und Unterstützung bei der Weiterentwicklung, Pflege und Wartung der SAP-Komponente Versorgungsadministration (VADM) im SAP HCM-System aus. Ziel ist die Ablösung der bisherigen Software zur Berechnung und Festsetzung von Versorgungs- und Altersgeldbezügen. Der Auftrag umfasst die Implementierung, Customizing, Schnittstellenkonzeption, Bescheiderstellung, Qualitätssicherung, Dokumentation, Schulung sowie die Wartung und Weiterentwicklung der Lösung. Es wird von folgendem geschätzten Auftragsvolumen an Personentagen (PT) ausgegangen: Implementierung: 100 PT; Laufende Wartung und Pflege: für die Dauer von 5 Jahren jährlich 20 PT. Die maximale Abnahmemenge beträgt im Rahmen der Implementierung 120 PT, für die laufende Wartung und Pflege jährlich maximal 24 PT. Es besteht kein Anspruch auf Erreichen der oben genannten geschätzten Abnahmemengen. Eine bedarfsgerechte Vor-Ort-Präsenz in Frankfurt am Main sowie die Einhaltung der deutschen Sprache für Dokumentation und Berichte sind erforderlich.
Beschreibung des Loses
Gegenstand der Ausschreibung ist die Implementierung und Unterstützung der Deutschen Bundesbank bei der Einführung und Pflege der SAP-Komponente Versorgungsadministration (VADM) im SAP HCM-System. Ziel ist die Ablösung der bisherigen Software RGB zur Berechnung und Festsetzung von Versorgungs- und Altersgeldbezügen nach Bundesrecht. Die Leistungen umfassen: - Implementierung und Customizing der VADM-Komponente, einschließlich Analyse, Konzeption und technischer Umsetzung. - Schnittstellenkonzeption und -umsetzung zwischen SAP HCM/VADM und dem Abrechnungssystem PAISY CS sowie weiteren relevanten Systemen. - Bescheiderstellung mittels Adobe Forms für Versorgungsvorgänge. - Test und Qualitätssicherung, einschließlich Integrationstests und Abnahmetests. - Dokumentation der umgesetzten Lösungen und Erstellung von Schulungsunterlagen. - Fachliche Beratung zur Optimierung der Geschäftsprozesse. - Wartung, Pflege und Weiterentwicklung der VADM-Komponente über fünf Jahre nach der Implementierung. - Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen: Die Deutsche Bundesbank benötigt einen IT-Dienstleister, der die Implementierung der SAP-Komponente VADM im Jahr 2026 sowie die anschließende Unterstützung im laufenden Betrieb (2027-2031) sicherstellt. Ziel ist die medienbruchfreie Integration der Beamtenversorgungsprozesse in die bestehende SAP-Systemlandschaft. Die Anforderungen umfassen: - Abbildung aller relevanten Versorgungsvorgänge (z. B. Festsetzungen, Versorgungsausgleich, Altersgeld). - Automatisierte Generierung von Dienstzeiten aus SAP HCM-Daten. - Sicherstellung des 4-Augen-Prinzips bei Berechnungen. - Unterstützung bei gesetzlichen Änderungen, Patches und System-Upgrades. Die Rahmenbedingungen sind: - Implementierung 2026, gefolgt von fünf Jahren Unterstützung. - Bedarfsgerechte Vor-Ort-Präsenz in Frankfurt am Main. - Dokumentation und Berichterstattung in deutscher Sprache. - Zuverlässigkeitsüberprüfung der eingesetzten Personen. Ziel der Ausschreibung ist die Einführung der SAP-Komponente VADM. Sie soll die Effizienz und Qualität der Beamtenversorgungsprozesse steigern, Medienbrüche reduzieren und eine langfristige Wartung und Weiterentwicklung sicherstellen.
Gegenstand nach CPV
- 72200000Softwareprogrammierung und -beratungHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Preis
- Angebotsvergleichspreis der angebotenen Leistunggemäß B01_Anlage 1 zum C02_EVB-IT_Dienstvertrag_ 26-2000086647 gemessen an den vom Bieter angebotenen Tagessätzen laut Nr. 4.1 C02_EVB-IT Dienstvertrag_26-2000086647 i. V. m. C03_Anlage_2_zum_EVB-IT_Dienstvertrag_Preisblatt_26-2000086647 (50 %)
- Qualität
- Kompetenzprofil (Nachweis der Erfahrungen und Kenntnisse)- Laufender Betreuungsauftrag im Bereich SAP VADM. 1 Berater mit sehr guten Kenntnissen und mindestens 3 Jahren Erfahrung. - Umfangreiche Kenntnisse der SAP Methoden und Technologien für den Datenaustausch zwischen SAP-HCM und anderen SAP-Systemen sowie zwischen SAP-HCM und Non-SAP-Systemen. 1 Berater mit sehr guten Kenntnissen und mindestens 3 Jahren Erfahrung. - Erfahrungen mit Erst-Implementierungen von SAP/VADM, davon mindestens eine Implementierung, bei der VADM ohne die direkte Anbindung an die SAP PY-Nettoabrechnung eingeführt wurde. 1 Berater mit tiefgreifenden Kenntnissen und mindestens 7 Jahren Erfahrung.
- Qualität
- Dienstleistungskonzepte und -beschreibungen- Beschreiben Sie die Personalmaßnahmen und Abläufe der Versorgungsfestsetzung in VADM (Umfang: max. zwei A4-Seiten, Deckblatt und Inhaltsverzeichnis zählen nicht dazu, Schriftgröße Arial 11) - Bitte erläutern Sie Ihre Erfahrungen in der Konzeption und Verwendung von Personalmaßnahmen in SAP HCM und VADM aus Ihrer bisherigen Projekttätigkeit. (Umfang: max. zwei A4-Seiten, Deckblatt und Inhaltsverzeichnis zählen nicht dazu, Schriftgröße Arial 11) - Beschreiben Sie die Organisation, Prozesse und Abläufe einer Versorgungsfestsetzung in der Sachbearbeitung (Umfang: max. zwei A4-Seiten, Deckblatt und Inhaltsverzeichnis zählen nicht dazu, Schriftgröße Arial 11) - Bitte beschreiben Sie Ihr Konzept zur Personaleinsatzplanung, insbesondere wie Sie die kontinuierliche Leistungserbringung im Falle von Urlaub oder Krankheit der eingesetzten Berater/innen sicherstellen. (Umfang: max. eine A4-Seite, Deckblatt und Inhaltsverzeichnis zählen nicht dazu, Schriftgröße Arial 11)
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 6 Jahre
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Villemombler Str. 76, 53123 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der F … ganz lesenkürzer
Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4Y63M8NA# 1. Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das Deutsche Vergabeportal unter https://www.dtvp.de. Die Interessenten sind daher verpflichtet, regelmäßig im Pos … ganz lesenkürzer
#Bekanntmachungs-ID: CXP4Y63M8NA# 1. Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das Deutsche Vergabeportal unter https://www.dtvp.de. Die Interessenten sind daher verpflichtet, regelmäßig im Postfach auf der Vergabeplattform nachzusehen, ob Nachrichten eingegangen sind. Der Auftraggeber kann von der Beantwortung von Bieterfragen absehen, welche nicht über das Vergabeportal eingereicht werden. 2. Etwaige Fragen von interessierten Unternehmen müssen bis zu der festgelegten Fragefrist über das o. g. Vergabeportal übersendet werden. Der Auftraggeber behält sich vor, danach eingehende Anfragen nicht mehr zu beantworten. Fragen zu dem Vergabeverfahren werden wegen der Gleichbehandlung der Bieter nur in Textform und anonymisiert beantwortet; 3. Für das Angebot sind die hierfür zur Verfügung gestellten Vordrucke zu verwenden, die über das Vergabeportal abgerufen werden können; 4. Angebote sind über die Vergabeplattform im entsprechenden Projektraum über das Bietertool im Reiter "Angebote" einzureichen. Auf andere Art übermittelte Angebote, insbesondere schriftliche Angebote oder Angebote per E-Mail sind nicht zulässig. Angebote dürfen nicht über die Nachrichtenfunktion des Bietertools eingereicht werden; 5. Der Bieter hat sich rechtzeitig mit der Funktion der Vergabeplattform zur Abgabe von Angeboten vertraut zu machen und sich über etwaige Wartungsarbeiten der Vergabeplattform (Downtimes) zu informieren. Es wird darauf hingewiesen, dass ggf. Dateianhänge nur bis zu einer bestimmten Größe hochgeladen werden können. Im Falle von Störungen der Vergabeplattform hat sich der Bieter an den Support des Plattformbetreibers zu wenden und parallel dazu den Auftraggeber zu informieren; 6. Soweit vom Bieter auszufüllende Bestandteile der Vergabeunterlagen mit Unterschrift und Firmenstempel zu versehen sind, gilt bei elektronischer Abgabe in Textform das Folgende: Anstelle von Originalunterschrift und Firmenstempel ist nur der Name der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt, anzugeben. Dies kann auch durch eine eingescannte Unterschrift erfolgen. 7. Die Verfahrenssprache ist deutsch. Es werden daher nur Angaben und Nachweise in deutscher Sprache akzeptiert (ggf. in deutscher Übersetzung); 8. Maßgeblich ist allein der Text der europaweiten Bekanntmachung im Amtsblatt der EU. 9. Der Auftraggeber behält sich vor, von seinem Nachforderungsrecht Gebrauch zu machen.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| EPI-USE GmbH, Hanau | 1 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Taunusanlage 5, 60329 Frankfurt am Main
- Website
- bundesbank.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 722 (Softwareprogrammierung und -beratung) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Hessen (29 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Dedalus Healthcare GmbH10 Zuschläge
- adesso SE4 Zuschläge
- Hays AG3 Zuschläge
- Sopra Steria SE3 Zuschläge
- msg for banking AG3 Zuschläge
- AUREX GmbH2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 2e389d5a-f8fc-4bd6-a644-f71718769d6e.