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Evaluierung der Wirkungen der Regelungen zur Entlohnung nach Tarif von Pflege- und Betreuungskräften in der Langzeitpflege

Auftraggeber nicht angegeben · Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 13200#00007#0002veröffentlicht 18.12.2023DienstleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 1122 Tagen abgelaufen

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Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endete voraussichtlich am

bereits erreicht · aus Veröffentlichung und Laufzeit geschätzt

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
249 Tsd. €
Laufzeit
24 Monate
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Nordrhein-Westfalen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • 5%5 %
  • 35%35 %
  • 25%25 %
  • 5%5 %
  • 30%30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 35 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Mit dem Gesetz zur Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung (GVWG), das am 20. Juli 2021 in Kraft getreten ist, wurden in den §§ 72 Absätze 3a SGB XI ff. nach dem SGB XI zugelassene Pflegeeinrichtungen bundesweit dazu verpflichtet, ihre Pflege- und Betreuungskräfte ab dem 1. September 2022 mindestens in Höhe von in der jeweiligen Region geltenden Tarifverträgen bzw. kirchlichen Arbeitsrechtsregelungen zu entlohnen. Ziel der Regelungen ist, die Attraktivität des Pflegeberufs in der Langzeitpflege zu steigern, den Berufsverbleib von Pflege- und Betreuungskräften zu fördern und sicherzustellen, dass sich auch in Zukunft genügend Menschen für diesen Beruf und diese Tätigkeiten entscheiden.

Beschreibung des Loses

Ziel der Evaluation ist, Erkenntnisse über die Wirkungen der Regelungen der §§ 72 Absätze 3a ff., 82c SGB XI zu gewinnen und mögliche Verbesserungspotentiale zu ermitteln. Erkenntnisse sollen dabei insbesondere zu folgenden, übergreifenden Fragestellungen gewonnen werden: 1. Welche Auswirkungen haben die Regelungen für Pflege- und Betreuungskräfte? 2. Wie ist die Qualität der Datengrundlagen zu bewerten und welche Verbesserungspotentiale werden für das Verfahren und die Methodik zur Ermittlung des/der regional üblichen Ent-lohnungsniveaus gesehen? 3. Welche Auswirkungen haben die Regelungen auf die Pflegeeinrichtungen (und Pflegekassen), insbesondere auf die Wirtschaftlichkeit von Personalaufwendungen? 4. Welche Auswirkungen haben die Regelungen auf die Pflegebedürftigen? Um die unter dargestellten Ziele zu erreichen, sind die in Anlage 1 zu dieser Leistungsbeschreibung aufgeführte Fragestellungen mit wissenschaftlichen (quantitativen und qualitativen) Methoden zu untersuchen. Auswertungen sind grundsätzlich soweit wie möglich nach Trägerschaft, Anzahl und Versorgungsart der Pflegeeinrichtung (ambulante/teilstationäre/vollstationäre Pflegeeinrichtungen), Bundes- und Länderebene zu differenzieren. Soweit entsprechende Daten vorliegen, sollen Auswertungen jeweils im Zeitverlauf (jährliche Entwicklung in den Jahren 2021, 2022, 2023, 2024 und 2025) erfolgen. Im Jahr 2025 ist grundsätzlich der letztmögliche Erhebungs- bzw. Veröffentlichungszeitpunkt von Daten ein-zubeziehen. Soweit in den Fragestellungen andere Zeiträume benannt sind, sind diese vorrangig. Gesetzliche Änderungen sowie Änderungen an den Richtlinien des GKV-Spitzenverbands, die nach Veröffentlichung der Ausschreibung erfolgen und die Auswirkungen auf die Evaluation der Regelungen zur Entlohnung nach Tarif haben, sind im Verlauf der Untersuchung soweit möglich und nach Rücksprache mit dem Auftraggeber zu berücksichtigen.

Bedingungen

Zuschlag5 von 5 angegeben

5%5 %
35%35 %
25%25 %
5%5 %
30%30 %
Qualität
5%Anschaulichkeit und Verständlichkeit des Konzepts
Qualität
35%Wissenschaftliche und methodische Qualität
Qualität
25%Umsetzung der Ziele der Ausschreibung
Qualität
5%Machbarkeit
Preis
30%

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
24 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
Die Vergabekammern des Bundes, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Auftraggeber

Name
Bundesministerium für Gesundheit
Anschrift
Rochusstr. 1, 53123 Bonn
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.414vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.082 Lose mit Angabe)
197.105 €Zuschlagswert im Median
69.046 € – 463.544 €mittlere Hälfte, 476 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Nordrhein-Westfalen (123 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 12.10.2023

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 229a943e-d9f8-4107-ae43-4e8659afb664.