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Europaweite Vergabe von Generalplanungsleistungen

Stadtverwaltung Schorndorf - Fachbereich Gebäudemanagement · Schorndorf, Baden-Württemberg

Aktenzeichen FB65_2.03_Fuchshofschule Bestandspavillons_2024_FUSX_2025_03veröffentlicht 01.08.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenkeine Angabe

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Baden-Württemberg.

Alle Ausschreibungen: Planung in Baden-Württemberg (259 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 71 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
88 Monate02.06.2025 – 30.09.2032
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 71 Tage (3 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 12 Angebote je Los (7 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Honorar30 %
  • Konzept zur Herangehensweise40 %
  • Personalkonzept30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.09.2032
    vor 17 Monaten
  2. Veröffentlichung
    vor 15 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist die Vergabe von Generalplanerleistungen für folgende Planungsleistungen nach HOAI:

- Objektplanung Gebäude und Innenräume - Objektplanung Freianlagen - Technische Gebäudeausrüstung (Elektro und HLS) - Tragwerksplanung - Bauphysik

Beschreibung des Loses

Bei der Fuchshofschule handelt es sich um eine 2 zügige Grundschule in Schorndorf aus dem Jahr 1963. Sie ist seit 2018 Kulturdenkmal gemäß § 2 Denkmalschutzgesetz BW. Die Schule besteht aus 5 einzelnen Pavillons und einem Verbindungsgang. Im Zuge einer Machbarkeitsstudie wurde festgestellt, dass die Schule sanierungsfähig ist. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist die Vergabe von Generalplanerleistungen für folgende Planungsleistungen nach HOAI:

- Objektplanung Gebäude und Innenräume (Leistungsphasen 1 bis 3, 5 bis 8) - Objektplanung Freianlagen (Leistungsphasen 1 bis 3, 5 bis 8) - Elektroplanung (Leistungsphasen 1 bis 3, 5 bis 8) - HLS Planung (Leistungsphasen 1 bis 3, 5 bis 8) - Bauphysikalische Planung (Leistungsphasen 1 bis 3, 5 bis 7) - Tragwerksplanung (Leistungsphasen 1 bis 3, 5 bis 6)

Der erste Pavillon ist bereits saniert worden. Im Rhythmus von 2 Jahren sollen nun die folgenden 4 Pavillons und der Verbindungsgang saniert werden. Gemäß Fördermittel Vorgaben ist es möglich, dass der letzte Pavillon ein Jahr früher saniert wird.

Die Sanierung soll entsprechend der Sanierung des Pavillon 1 durchgeführt werden. Vorab muss eine Denkmalschutzrechtliche Genehmigung über alle 4 restlichen Pavillons + dem Verbindungsgang erstellt und beim Landratsamt Baden-Württemberg beantragt werden. Es ist beabsichtigt, dass der Generalplaner die für die folgenden 4 Pavillons gesamthaften Planungsleistungen unter Berücksichtigung der denkmalgeschützen Anforderungen erbringt. Es ist eine Bauabschnittsweise Beauftragung beabsichtigt. Mit Vertragsschluss werden zunächst nur der Bauabschnitt 1 beauftragt (Sanierung Pavillon zwei). Für das Vorhaben ist ein Gesamtbudget von EUR 2,5 Mio. EUR brutto (KG 300 - 500) vorgesehen.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Honorar30 %
Konzept zur Herangehensweise40 %
Personalkonzept30 %
Preis
HonorarDie Bewertung erfolgt anhand des Angebotspreises, welcher sich aus dem Angebotsformular ergibt. Der Bieter mit dem niedrigsten Angebotspreis erhält die höchste Punktzahl. Die übrigen Angebote werden entsprechend ihrem prozentualen Abstand im Verhältnis zum Angebot des günstigsten Bieters linear prozentual schlechter bewertet
Qualität
Konzept zur HerangehensweiseDas Konzept zur Herangehensweise an die Projektabwicklung soll aufzeigen, wie der Bieter das Projekt effizient, termingerecht und unter Berücksichtigung der speziellen Anforderungen der Sanierung und Denkmalpflege durchführen möchte. Es wird dabei ein besonderes Augenmerk auf d den Umgang mit denkmalgeschützten Aspekten gelegt. Dabei sind folgende Kriterien maßgeblich: Projektstruktur und Meilensteine: Der Bieter soll eine klare und nachvollziehbare Struktur für das Projekt darlegen. Dies umfasst die wesentlichen Projektphasen, Meilensteine, sowie die geplante Vorgehensweise für jede Phase (von der Vorplanung bis zur Fertigstellung). Ein realistischer Zeitplan, der auch Puffer für unvorhergesehene Ereignisse enthält, ist erforderlich. Berücksichtigung denkmalpflegerischer Aspekte: Ein zentrales Bewertungskriterium ist, wie der Bieter mit den denkmalgeschützten Anforderungen umgeht. Der Bieter soll darlegen, wie er die Sanierung unter Berücksichtigung der Denkmalschutzvorgaben und -verfahren umsetzen will und wie er etwaige denkmalpflegerische Herausforderungen in der Planung und Ausführung berücksichtigt. Koordination und Kommunikation: Es muss ein Konzept für die Kommunikation und Koordination zwischen allen Beteiligten (z.B. Auftraggeber, Behörden, Fachplaner, Bauunternehmen) vorgelegt werden. Hierbei wird auf eine effektive und regelmäßige Kommunikation sowie transparente Abstimmungsprozesse großer Wert gelegt. Qualitäts- und Risikomanagement: Der Bieter sollte ein Konzept zur Sicherstellung der Qualität und der Vermeidung von Risiken im Projektverlauf einreichen. Dies umfasst präventive Maßnahmen, das frühzeitige Erkennen von Risiken sowie die Vorgehensweise bei deren Minimierung oder Beseitigung. Berücksichtigung der Zeit- und Kostenrahmen: Eine realistische Einschätzung der benötigten Zeit und des finanziellen Rahmens ist notwendig. Der Bieter sollte darlegen, wie er sicherstellt, dass der Zeitplan eingehalten und das Budget nicht überschritten wird, insbesondere in Hinblick auf potenziell komplexe Aufgaben wie die Sanierung denkmalgeschützter Gebäude. Darüber hinaus legt der Auftraggeber besonderen Wert auf die Verfügbarkeit und Präsenz vor Ort während der Umsetzung. Das Konzept soll den Umfang von 5 DIN A4-Seiten / Folien nicht übersteigen
Qualität
PersonalkonzeptAusstattung und die Qualifikationen der vorgesehenen Mitarbeiter für das Projekt geeignet sind. Es soll aufzeigen, wie die erforderlichen Fachkompetenzen und Ressourcen bereitgestellt werden, um die Anforderungen der Sanierung unter den denkmalgeschützten Bedingungen erfolgreich umzusetzen. Fachliche Qualifikationen und Erfahrung: Der Bieter soll detailliert darlegen, welche spezifischen Qualifikationen und Erfahrungen die vorgesehenen Mitarbeiter in den relevanten Bereichen (z.B. Architektur, Denkmalpflege, Bauphysik, Tragwerksplanung, technische Gebäudeausrüstung) mitbringen. Besonders die Erfahrung im Umgang mit denkmalgeschützten Gebäuden und ähnlichen Sanierungsprojekten wird positiv bewertet. Teamzusammensetzung und Verantwortlichkeiten: Es ist darzulegen, wie das Projektteam zusammengesetzt ist, einschließlich der relevanten Fachdisziplinen, und welche spezifischen Aufgaben und Verantwortlichkeiten die einzelnen Teammitglieder übernehmen. Die Strukturierung des Teams sowie klare Verantwortlichkeiten sind hierbei von Bedeutung. Verfügbarkeit und Kapazität: Der Bieter muss aufzeigen, wie die Verfügbarkeit der vorgesehenen Fachkräfte während der gesamten Projektlaufzeit gewährleistet ist. Ein Überblick über die Kapazitäten des Teams und die Planbarkeit der Arbeitskraft wird positiv bewertet. Es wird bewertet, ob die benannten Schlüsselpersonen über die gesamte Projektdauer hinweg verfügbar sind und eine stabile Begleitung des Projekts gewährleistet wird. Bitte gehen Sie hier insbesondere auf die Auslastung und Verfügbarkeit des Planungsteams, sowie auf Vertretungsregelungen für Urlaubs-, Krankheits- und Dienstausfall ein. Kontinuität und langfristige Zusammenarbeit: Eine Darstellung, wie der Bieter Kontinuität im Projektverlauf sichern möchte (z.B. durch langfristige Beschäftigung der Projektmitarbeiter), wird positiv bewertet, um die Qualität und Kohärenz über alle Phasen des Projekts sicherzustellen. Ein wesentlicher Bewertungsaspekt sind die Referenzprojekte, die die Bieter vorlegen. Insbesondere werden Projekte berücksichtigt, die hinsichtlich ihrer Komplexität und ihrer Anforderungen vergleichbar sind, wie beispielsweise Sanierungen an denkmalgeschützten Gebäuden, wie Schulen oder anderen öffentlichen Kultureinrichtungen. Weiterhin wird die interne Struktur des Projektteams analysiert. Eine klare Aufgaben und Verantwortungsverteilung innerhalb des Teams wird positiv bewertet, ebenso wie die Einbindung spezialisierter Fachleute, etwa Restauratoren, Bauphysiker oder Brandschutzexperten. Ebenso wird die geplante Kommunikation und Zusammenarbeit mit den verschiedenen Projektbeteiligten - von der Denkmalbehörde über Fachplaner bis hin zur Schulleitung- analysiert. Bitte gehen Sie auf die Methodik der Kommunikation ein. Die Qualifikation und Erfahrung des Projektleiters soll durch persönliche Referenzen ergänzt werden. Gewünscht ist der Nachweis im Umgang mit der Bearbeitung und Ausführung von Sanierungsmaßnahmen im denkmalgeschützen Gebäude.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
02.06.2025
Vertragsende
30.09.2032
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe, Kapellenstraße 17, 76131 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ei … ganz lesenEs gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter und Bewerber gelten die §§ 134, 135 GWB. Insbesondere gilt: Bieter deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Telefax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXS0Y44YTLACPMSL Das Verhandlungsverfahren wird in zwei Phasen durchgeführt: Phase 1 - Teilnahmewettbewerb: Interessierte Unternehmen sind in der derzeit stattfindenden Phase 1 zur Beteiligung am Teilnahmewettbewerb aufgefordert. Auf der Grundlage der im Bewerbermemorandum dar … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXS0Y44YTLACPMSL Das Verhandlungsverfahren wird in zwei Phasen durchgeführt: Phase 1 - Teilnahmewettbewerb: Interessierte Unternehmen sind in der derzeit stattfindenden Phase 1 zur Beteiligung am Teilnahmewettbewerb aufgefordert. Auf der Grundlage der im Bewerbermemorandum dargestellten Vorgehensweise werden unter allen grundsätzlich geeigneten Bewerbern im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs mindestens drei ausgewählt, die zur Abgabe eines (verbindlichen) Angebots aufgefordert werden. Phase 2 - Angebots- und Verhandlungsphase: Die Vergabeunterlagen werden allen zur Abgabe eines ersten (verbindlichen) Angebots aufgeforderten Teilnehmern zeitgleich zur Verfügung gestellt. Der geforderte Inhalt der Angebote ist in den Vergabeunterlagen dargestellt. Die ersten Angebote werden auf Grundlage der Zuschlagskriterien bewertet und auf dieser Grundlage ein Bieterranking erstellt. Darüber hinaus ist vorgesehen, dass die ausgewählten Bieter das vorgesehene Team, das die ausgeschriebenen Leistungen erbringen wird, sowie die Konzepte im Rahmen eines Präsentationstermins vorstellen. Die Vergabestelle behält sich vor, den Präsentationstermin im Rahmen einer Videokonferenz durchzuführen. Die Vergabestelle behält sich vor, bereits auf das erste Angebot den Zuschlag zu erteilen. Die Vergabestelle behält sich weiter vor, im Rahmen des an die erste Wertung anschließenden Verhandlungsverfahrens sukzessive weniger gut platzierte Bieter auszuscheiden, nur mit einzelnen, anhand der Wertung besser platzierten Bietern in (weitere) Verhandlungen zu treten und Endverhandlungen nur mit einem Unternehmen zu führen. Nach ggf. erfolgter Durchführung der Verhandlungen sowie Prüfung und Wertung der Angebote wird dem auf Grundlage der Zuschlagskriterien wirtschaftlichsten Angebot der Zuschlag erteilt. Die Bewertung des Angebots und die Auswahl des wirtschaftlichsten Angebots erfolgt auf der Grundlage der nachfolgenden Bewertungsmatrix: Honorar 30%, Konzept zur Herangehensweise (Projektabwicklung) 40%, Qualifikation und Personalkonzept 30%. Nähere Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. Bitte beachten Sie, dass Antworten auf Bieterfragen sowie aktualisierte oder weitere Informationen und Unterlagen zu dem Verfahren über das Vergabemanagementsystem zur Verfügung gestellt werden. Interessenten an dem Verfahren müssen sicherstellen, dass sie regelmäßig und insbesondere unmittelbar vor Abgabe ihres Angebots sowie vor Ablauf der Angebotsfrist prüfen, ob seitens der Vergabestelle zusätzliche Informationen oder Unterlagen zur Verfügung gestellt wurden, welche für die Abgabe des Angebots zu beachten sind. Interessenten haben die Möglichkeit, sich für das Verfahren freizuschalten/zu registrieren. Registrierte Unternehmen werden über die Veröffentlichung zusätzlicher Informationen und Unterlagen informiert. Eine Verpflichtung zur Registrierung besteht nicht. Bekanntmachungs-ID: CXS0Y44YTMYR0AT0 Informationen zur elektronischen Rechnung: Für eine elektronische Rechnungsstellung verwenden Sie bitte ausschließlich den Zentralen Rechnungseingang Baden-Württemberg, den Sie zusammen mit weiteren Informationen unter https://service-bw.de/erechnung erreichen. Ihr Rechnungsdokument muss dazu im Standard XRechnung oder einem anderen der Norm EN 16931 entsprechenden Format erstellt werden und im Feld Buyer-Reference (BT-10) unsere Leitweg-ID 08119067-A8469-82 aufweisen. Es gelten die über https://service-bw.de/erechnung einsehbaren Nutzungsbedingungen des Zentralen Rechnungseingangs Baden-Württemberg in der zum Zeitpunkt der Einbringung der elektronischen Rechnung gültigen Fassung.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Architekturbüro Frank Rögner, Weinstadt1

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

549vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (441 Lose mit Angabe)
189.989 €Zuschlagswert im Median
92.059 € – 460.683 €mittlere Hälfte, 223 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 04261060-139b-491d-8b9f-0a5d42bc405d.