Zum Inhalt
Menü

Europäisches Zentrum für Mittelfristige Wettervorhersage (EZMW); Generalübernehmerleistungen

Bundesanstalt für Immobilienaufgaben vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung · Bonn, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 214/23veröffentlicht 06.12.2023BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 1242 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Bonn.

Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Nordrhein-Westfalen (69 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
34 Monate01.04.2024 – 29.01.2027
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Bonn53179, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Zulässigevergabe-online.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 232 Tage (18 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (17 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Teilnahmeanträge bis 09:00 Uhr
    vor 41 Monaten
  2. Veröffentlichung
    vor 35 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 29.01.2027
    vor 31 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Generalübernehmerleistungen

Beschreibung des Loses

Der Neubau für das Europäische Zentrum für mittelfristige Wettervorhersage (kurz EZMW) soll auf einem bundeseigenen Grundstück in der Ludwig-Erhard-Allee in Bonn errichtet werden. Die Baumaßnahme umfasst die folgenden Teilmaßnahmen:

- Neubau für das Europäische Zentrum für Mittelfristige Wettervorhersage nachstehend Maßnahme 1 (M1) „Neubau EZMW“ genannt

- Erschließung für das Grundstück des EZMW und weiterer Grundstücke des BImA nachstehend Maßnahme 2 (M2) „Erschließung Grundstück“ genannt.

Das Grundstück für Maßnahme 1 hat eine Größe von ca. 6.300m² und liegt in Bonn nördlich des Bundesumweltministeriums am Robert-Schuman-Platz und südlich der Kreuzung der BAB 562 mit der Ludwig-Erhard-Allee. Geplant ist ein Komplex aus vier Baukörpern mit einer Gesamtfläche von ca. 21.500m² BGF. Das Hauptgebäude ist ein Büroturm mit 18 oberirdischen Etagen, der flexible Arbeitsplätze für ca. 350 Mitarbeiter beherbergen soll. Des Weiteren sind Konferenzräume, ein großzügiges Foyer sowie ein Restaurant (ca. 2.600m²) in einem angrenzenden Gebäude auf dem Areal vorgesehen. Unter den Gebäuden soll mit einer Fläche von ca. 7.200m² eine zweigeschossige Tiefgarage entstehen. Der Hauptzugang zum eingefriedeten Grundstück (ein eingeschossiges Wachgebäude) und die zu errich-tende Zaunanlage und Sicherheitsüberwachungstechnik sind ebenso wie die Außenanlagen Bestand-teil der Planung und Ausführung. Die Erschließung für das Grundstück (Maßnahme 2) des EZMW und weitere Grundstücke der BImA erfolgt primär über eine dazwischenliegende Fläche. Sie umfasst eine Grundstücksfläche von ca. 3.500m², deren Schmalseiten nach Nordosten von der Ludwig-Erhard-Allee und im Südwesten durch das Gelände des Bundesumweltministeriums begrenzt werden. Zu seinen Längsseiten grenzen von Nordwesten das Planungsgrundstück für den Neubau des EZMW und von Südwesten ein Grundstück der BImA an. Diese Fläche dient sowohl der gemeinsamen infrastrukturellen Ver- und Entsorgung (Wasser, Strom, Telekommunikation etc.) als auch der gemeinsamen verkehrstechn. Erschließung (An- und Verbindung an den städtischen Straßenraum, Verteilung des Fußgänger-, Rad- und motori-sierten Verkehrs) der beiden angrenzenden neuen Verwaltungsstandorte (EZMW und weitere BIMA-Bürostandorte). Sollte die Erschließung teilw. über andere Grundstücke etc. verlaufen, ist dies eben-falls Teil der Maßnahme. Die Baumaßnahme (Gebäude) soll mindestens 75% des Gesamterfüllungsgrades BNB_BN 2015 („Silber + ”) und Energiestandard EGB 40 als Mindeststandard erreichen.

Für die Außenanlagen Maßnahme 1 wird Qualitätsstufe „silber“ nach BNB_AA-V 2016 angestrebt.

Art und Umfang der Leistungen: Gegenstand der Ausschreibung sind Planungsleistungen HOAI-Leistungsphase 5 (Ausführungspla-nung) aller erforderlichen Objekt- und Fachplanungen sowie die Bauausführung (Generalübernehmer-leistung) Folgende Leistungen sind u.a. erforderlich (keine vollst. Auflistung): • Bauleistungen KG 200, 300, 400 und 500 nach DIN 276 (Schnittstellen Gebäude/Außenanlagen, Dachbegrünung, Fassade, PV, Tiefgarage, Cafeteria, Konferenzsaal etc., Herstellung der Freianlagen inkl. Tiefgarage, E-Ladestationen sowie intensiv und extensiv begrünte Dachflächen und PV-Anlage auf den Dachflächen) • Generalplanung Gesamtmaßnahme ab LPH 5 HOAI (Ausführungsplanung inkl. z.B. Akustik, Bauphy-sik, Brandschutz etc.), dabei insbesondere Fortschreibung und Umsetzung der Entwurfsplanung ein-schließlich Einholung sämtlicher weiterer Genehmigungen und Kommunikation mit Behörden (soweit erforderlich-> Bauantrag wurde bereits gestellt, Genehmigungsverfahren ist eingeleitet) • Abstimmung von Planung und Ausführungsleistung mit den Leitvorgaben des mit der künstlerischen Bauoberleitung beauftragten Architekturbüros

Instandhaltungsleistungen für fünf Jahre

BGF: 24.022 m2

BRI: 95.472 m3

Beginn/ Ende der Leistungen: 04/2024 bis 01/2027

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Kriterium
Price is not the only award criterion and all criteria are stated only in the procurement documents.

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
Die Eignung ist mit dem Angebot durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunter-nehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) nachzuweisen. Sofern der Nachweis der Eignung durch die Eintragung in die Li … ganz lesenDie Eignung ist mit dem Angebot durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunter-nehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) nachzuweisen. Sofern der Nachweis der Eignung durch die Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauun-ternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) erfolgen soll, sind bei Bedarf noch zusätzliche Einzelnachweise gemäß dem Formblatt 124 auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle einzureichen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen nach Aufforderung vorzulegen. Beabsichtigt der Bewerber/Bieter zur Erfüllung des Auftrages andere Unternehmen (Nachunternehmer) einzusetzen, ist auf Verlangen deren jeweilige Nummer in der Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) anzugeben oder es sind das Formblatt 124 sowie die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen vorzulegen. Beabsichtigt der Bewerber/Bieter zum Nachweis seiner Eignung auf die Kapazitäten eines anderen Unterneh-mens zu verweisen (Eignungsleihe), so muss der Bewerber/Bieter für den (jeweiligen) Eignungsleihgeber die Nummer in der Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) angeben oder es sind das Formblatt 124 sowie die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß diesem Formblatt für dieses Unternehmen vorzulegen. Darüber hinaus muss der Bewerber/Bieter seine tatsächliche Zugriffsmög-lichkeit auf dieses Unternehmen durch Vorlage einer Verpflichtungserklärung des Eignungsleihgebers nachwei-sen. Das Formblatt 124 ist erhältlich bei: https://www.bbr.bund.de/BBR/DE/Vergaben/InformationenAuftragnehmer/Eigenerklaerung.pdf? blob=publicationFile&v=1 Auch bei vorliegender Präqualifikation sind im Bedarfsfall für den Bewerber/ Bieter, Partner einer Bietergemein-schaft, die Nachunternehmer auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle Erklärungen und Bescheinigungen gemäß Formblatt 124 vorzulegen. Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Die Eignung ist weiterhin durch Ausfüllen des Formblattes "Bewerbungsbogen - Mindestanforderungen an die Eignung" und Vorlage der darin aufgeführten Nachweise nachzuweisen. Mit der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, ist es verboten, öffentliche Aufträge oder Konzessionen an Personen oder Unternehmen zu vergeben, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen. Teil der Vergabeunterlage ist eine Eigenerklärung zur Verordnung EU 2022-576 mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen ist. Der Auftraggebende wird für den/die Bietende/n, der/die den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister (§ 6 Abs. 1, Abs. 2 des Wettbewerbsregistergesetzes) beim Bundeskartell-amt (Registerbehörde) anfordern. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle haben ausländische Bietende gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes (soweit vorhanden) vorzulegen. Die Auftragsvergabe steht daher unter dem Vorbehalt, dass das Wettbewerbsregister keine Eintragungen enthält, die einer Beauftragung entgegenstehen. Sofern der Einsatz von NU geplant ist, ist dies mit dem Teilnahmeantrag/der Bewerbung, bzw. spätestens bei Angebotsabgabe mit Benennung der Namen und der betr. Leistungsteile mitzuteilen (Formblatt 235 VHB). Die Eignung der NU ist vor Auftragserteilung, spätestens auf Anforderung des Auftraggebers nach Öffnung der Angebote nachzuweisen. Wenn der Nachweis von Mindestanforderungen über Kapazitäten eines NU (Nachunternehmers) erfolgt, so ist auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle d …
Kriterium
Der Umsatz des Bewerbers bzgl. derjenigen Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (Generalunternehmerleistungen im Bereich Hochbau), betrug im Jahresdurchschnitt der letzten 3 abgeschlosse-nen Geschäftsjahre mindestens 60 Millionen € (netto). Die Haftpflichtversicherung des … ganz lesenDer Umsatz des Bewerbers bzgl. derjenigen Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (Generalunternehmerleistungen im Bereich Hochbau), betrug im Jahresdurchschnitt der letzten 3 abgeschlosse-nen Geschäftsjahre mindestens 60 Millionen € (netto). Die Haftpflichtversicherung des Bewerbers deckt eine Mindestversicherungssumme von 3,0 Mio. € für Personen-schäden und 5,0 Mio. € für sonstige Schäden (jeweils 2-fach maximiert) ab.
Kriterium
Es ist bereits mit Abgabe des Angebotes nachzuweisen, dass der Bewerber technisch, fachlich und kapazitiv in der Lage ist, die geforderten Leistungen auszuführen: Die Zahl der beschäftigten Arbeitskräfte betrug im Jahresdurchschnitt der letzten 2 abgeschlossenen Geschäftsjahre und im laufenden Jahr … ganz lesenEs ist bereits mit Abgabe des Angebotes nachzuweisen, dass der Bewerber technisch, fachlich und kapazitiv in der Lage ist, die geforderten Leistungen auszuführen: Die Zahl der beschäftigten Arbeitskräfte betrug im Jahresdurchschnitt der letzten 2 abgeschlossenen Geschäftsjahre und im laufenden Jahr mindestens 350 Personen, hiervon 300 Facharbeiter. Beruflicher Werdegang und Studien- /Berufsausbildungsnachweise der für das Projekt vorgesehenen Mitarbeiter/-innen sind (ggf. übersetzt in deutscher Sprache) in Kopie/ in digitaler Form vorzulegen. Der/Die Bewerber/-in (die Bietergemeinschaft) hat das Projektteam - Projektleiter/-in, Projektmitarbei-ter/-in wie folgt zu benennen: Gesamtprojektleiter/-in (PL-GÜ) mit Studienabschluss der Fachrichtung Architektur, Bauingenieurwe-sen oder Wirtschaftsingenieurwesen (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) mit mind. 10 Jahren Berufserfahrung im Bereich Projektleitung im Bereich Hochbau für einen Generalunternehmer. Projektleiter/-in Objektplanung (PL-OP) mit Studienabschluss der Fachrichtung Architektur oder Bau-ingenieurwesen (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) mit mind. 10 Jahren Berufserfahrung nach Studienabschluss im Bereich Objektplanung Gebäude. Projektleiter/-in (PL-TA-V) mit Studienabschluss der Fachrichtung Technische Ausrüstung Versor-gungstechnik (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) oder staatlich geprüfter Techniker mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung im Bereich Fachplanung Technische Ausrüstung Versorgungstechnik. Projektleiter/-in (PL-TA-ELT) mit Studienabschluss der Fachrichtung Technische Ausrüstung Elektro-technik (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) oder staatlich geprüfter Techniker mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung im Bereich Fachplanung Technische Ausrüstung Elektrotechnik Das Projektteam sollte sich aus mindestens 4 Personen zusammensetzen. Doppelbenennungen der Projektmitarbeiter/-innen sind nicht möglich. Mit dem Angebot ist das Projektteam mit der Anlage Mitarbeitereinsatz festzulegen. Bei Änderungen zum Teilnahmeantrag ist die Einhaltung der Mindestanforderungen unter Einreichung der entsprechenden Unterlagen (Beruflicher Werdegang, Studien- / Berufsausbildungsnachweise) erneut nachzuweisen. Referenzen: Es sind 3 mit der zu vergebenden Leistung (Generalunternehmerleistungen im Hochbau) vergleichbare Referenzprojekte vorzustellen. Diese Referenzprojekte müssen in dem Zeitraum ab dem 01.01.2013 bis zum Tag der Veröffentlichung fertig gestellt worden sein. (Abschluss Leistungsphase 8 gem. § 34 HOAI / Übergabe an den Nutzer ist erfolgt.) Weiterhin müssen durch diese Referenzprojekte die folgenden Mindestanforderungen erfüllt werden (ein Referenzprojekt kann dabei mehrere Mindestanforderungen nachweisen): a.) Mindestens ein Referenzprojekt im Bereich Neubau Hochbau als Generalübernehmer mit Bauaufgabe inkl. Planung LP5 gem. § 34 HOAI mit Auftragswert (KG 300 bis 500 nach DIN 276) ≥ 35 Mio. € netto b.) Mindestens ein Referenzprojekt im Bereich Neubau Hochbau als Generalunternehmer mit Bauaufgabe mit Auftragswert (KG 300 bis 500 nach DIN 276) ≥ 50 Mio. € netto c.) Mindestens ein Referenzprojekt als Neubau Verwaltungs- oder Bürogebäude mit Auftragswert (KG 300 bis 500 nach DIN 276) ≥ 15 Mio. € netto d.) Mindestens eines der Referenzobjekte muss mit einem öffentlichen Auftraggeber durchgeführt worden Die Referenzprojekte der Bewerber, die die Mindestanforderungen erfüllen, werden anhand der beige-fügten Wertungsmatrix Stufe 1 bewertet. Es werden jeweils nur 3 Referenzprojekte pro Bewerber gewertet. So werden die 5 geeignetsten Bewerber ausgewählt, die im weiteren Verlauf des Vergabeverfahrens zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Die Referenzen sind anhand prüffähiger Unterlagen zu belegen: - Ausfüllen der Tabellen, Seite 7 bis 9 des Formblattes Bewerbungsbogen - Mindestanforderungen an die Eignung, unter Ang …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Schwere Verfehlung
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.04.2024
Vertragsende
29.01.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
evergabe-online.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Bundeskartellamt, Vergabekammer des Bundes, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Zuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist das Bundeskartellamt- Vergabekammern des Bundes, Villemombler Str. 76, 53123 Bonn, Tel: +49 228/9499-0 Fax: +49 228/9499-163 Gemäß§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertage … ganz lesenZuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist das Bundeskartellamt- Vergabekammern des Bundes, Villemombler Str. 76, 53123 Bonn, Tel: +49 228/9499-0 Fax: +49 228/9499-163 Gemäß§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen bei der Vergabestelle des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung , Referat A 4, Straße des 17. Juni 112 in 10623 Be rlin , gerügt werden, Verstöße gegen Ver gabevorschriften , die sich aus diesem Bekanntmachungstext oder aus den Vergabeunterlagen ergeben, müssen innerhalb der Angebots- bzw. Bewerbungsfrist gerügt werden,§ 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o.g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Der Nachrüftungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen von§ 160 Abs. 3 GWB vorliegen. Die Vergabestelle weist ferner auf die Vorschriften der§§ 134, 135 GWB hin. Insbesondere sind die Fristenregelungen in § 135 Abs. 2 GWB zur Geltendmachung der in § 134 Abs. 1 GWB genannten Verstöße zu beachten.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Die Angebote sind erst in der 2. Stufe des Verfahrens einzureichen. Hierzu erhalten die für das Verhandlungsverfahren ausgewählten Teilnehmer/ -innen gemäß § 3b EU Abs. 3 Nr. 2 VOB/A eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes mit allen erforderlichen Unterlagen für die Angebotserstellung.
Hinweis
Es besteht keine Pflicht zur Registrierung auf der E-Vergabeplattform. Über Änderungen der Verga-beunterlagen, Nachsendungen, Bieterfragen, Antwortschreiben u.ä. werden Sie jedoch nur bei vorhe-riger Registrierung automatisch unterrichtet. Andernfalls sind Sie verpflichtet, sich eigenständig die erf … ganz lesenEs besteht keine Pflicht zur Registrierung auf der E-Vergabeplattform. Über Änderungen der Verga-beunterlagen, Nachsendungen, Bieterfragen, Antwortschreiben u.ä. werden Sie jedoch nur bei vorhe-riger Registrierung automatisch unterrichtet. Andernfalls sind Sie verpflichtet, sich eigenständig die erforderlichen Informationen zu verschaffen. Die Kommunikation zwischen Bewerbern/Bietern und der Vergabestelle erfolgt grundsätzlich über die E-Vergabeplattform. Für die Teilnahme an der elektronischen Auftragsvergabe registrieren Sie sich einmalig kostenfrei unter www.evergabe-online.de. Informationen über die E-Vergabe und die techni-schen Voraussetzungen für deren Nutzung erhalten Sie unter www.evergabe-online.info. Telefoni-schen Support zur E-Vergabeplattform leistet die Hotline des BMI, die telefonisch unter der Rufnum-mer +49(0)228-99610-1234 zu erreichen ist. Fragen der Bewerber sind über den Angebotsassistenten (ANA) der EVergabeplattform (als registrier-ter Nutzer der E-Vergabe) rechtzeitig vor Ablauf der Bewerbungsfrist (spätesten bis zum 30.05.2023) zu stellen. Es werden ausschließlich Fragen beantwortet, die für die Erstellung des Teilnahmeantra-ges/ der Bewerbung erforderlich sind. Die Antworten werden zeitnah erarbeitet und über die E-Vergabeplattform an alle Bewerber versendet.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Mehr von Bundesanstalt für Immobilienaufgaben vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

3.970vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (2.164 Lose mit Angabe)
462.873 €Zuschlagswert im Median
149.831 € – 1,63 Mio. €mittlere Hälfte, 1.447 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Nordrhein-Westfalen (69 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist 14.06.2023
  3. BekanntmachungFrist 14.06.2023

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung b6c6b9ec-ff7f-4f44-ad3e-a1b49683fd3b.