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EU-weites Verhandlungsverfahren über die modular-iterative Anpassung und Weiterentwicklung einer webbasierten landeseinheitlichen Schulverwaltungssoftware für Rheinland-Pfalz - Los 2 - Angebotsphase

Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch das Ministerium für Bildung Rheinland-Pfalz, Abt. 3 Referat 9313 · Mainz, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen 610/24 - Los 2veröffentlicht 15.01.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenkeine Angabe

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 13 Monaten · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet · Verlängerung möglich (bis zu 2-mal)

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
2 Jahrebis zu 2 Verlängerungen
Lose
1
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Ort der Leistung
Mainz55116, Rheinland-Pfalz
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 35 %, Leistung und Qualität 65 %.

  • Preis35 %
  • Erfahrung des Entwicklungsteams30 %
  • Projektorganisation10 %
  • Technische Umsetzungsstrategie25 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5,8 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,2 Punkte
25 % teurer−7 Punkte
50 % teurer−11,7 Punkte
100 % teurer−17,5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 10 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Das Land Rheinland-Pfalz beabsichtigt, Leistungen eines Entwicklungsteams in insgesamt zwei Losen zu beschaffen, um unter Einsatz agiler Methoden eine webbasierte landeseinheitliche Schulverwaltungssoftware modular-iterativ anzupassen und weiterzuentwickeln. Aktuell arbeiten die rheinland-pfälzischen Schulen mit einer landeseinheitlichen Schulverwaltungssoftware, die als dezentrale Lösung konzipiert ist. Um die Datenqualität zu erhöhen und den administrativen Aufwand für Verwaltung und Technik zu verringern, plant das Ministerium für Bildung Rheinland-Pfalz, die Schulverwaltungssoftware schrittweise auf eine sichere, webbasierte Lösung umzustellen. Als Basis für die rheinland-pfälzische Lösung soll das in den Bundesländern Hessen und Berlin eingesetzte System Lehrer- und Schülerdatenbank (LUSD und LUSDIK) verwendet werden, um Synergieeffekte bei der Weiterentwicklung durch die beteiligten Länder zu nutzen. Die webbasierte Schulverwaltungssoftware muss an das bestehende Gesamtsystem mit den darin enthaltenen zentralen Komponenten (z.B. Landeszentrale Datenbank in SVP-RLP, Stammdatenserver und zentrale Benutzerverwaltung Bildungsportal mit Multi-Faktor-Authentifizierung) angebunden werden. Die schrittweise Entwicklung und Inbetriebnahme soll schulartweise erfolgen und in die bestehende Systemlandschaft Bildungsportal RLP integriert werden. Die geplanten Weiterentwicklungsschritte der webbasierten Schulverwaltungssoftware lösen hierbei Funktionalitäten der Verwaltung über die dezentrale Lösung edoo.sys RLP in einzelnen Schularten schrittweise ab. Im ersten Schritt muss das bestehende System LUSD ab Q4 2025 anhand der grundlegenden Rheinland-Pfalz-spezifischen Vorgaben bewertet und ertüchtigt werden, insbesondere in Hinblick auf Barrierefreiheit und Ergonomie. Anschließend sind die fachlichen Anpassungen, gefolgt von einer gestaffelten Einführung der webbasierten Schulverwaltungssoftware nach Schularten geplant. Ab August 2026 soll die Lösung an einer Auswahl von Schulen pilotiert und im darauffolgenden Jahr im August 2027 an allen Schulen einer ersten Schulart landesweit produktiv eingesetzt werden.

Beschreibung des Loses

2. Los 2: Rahmenvertrag Los 2, aus dem Dienstleistungen abgerufen werden können (Skill-Profile: Senior User Experience Designer, User Experience Designer) Genaueres zur Leistungsbeschreibung findet sich in dem Dokument C.0_Leistungsbeschreibung

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Preis35 %
Erfahrung des Entwicklungsteams30 %
Projektorganisation10 %
Technische Umsetzungsstrategie25 %
Preis
Der Bieter muss die Anlage "D.3_2 Preisblatt Los 2" vollständig ausgefüllt zusammen mit seinem Angebot einreichen. Der sich aus dem Preisblatt ergebende Wertungspreis wird wie folgt bewertet: Der Bieter mit dem geringsten Angebotspreis unter den wertungsfähigen Angeboten erhält die maximale Punktzahl i.H.v. 350 Punkten. Wertungsfähig sind all diejenigen Angebote, die formal einwandfrei sind, auskömmlich kalkuliert sind und in qualitativer Hinsicht die o.g. Mindestpunktzahl erfüllen. Jedes wertungsfähige Angebot, das doppelt so hoch (oder noch höher) wie das niedrigste wertungsfähige Angebot ist, erhält 0 Punkte. Dazwischenliegende Werte werden nach folgender Formel ermittelt: P = 700 - 350 * (X/N) Wobei gilt: P - Punktzahl des zu bewertenden Bieters X - Angebotspreis des zu bewertenden Bieters N - niedrigster Angebotspreis aller Bieter Sollte sich bei der Berechnung ein negativer Wert ergeben, erhält der Bieter 0 Punkte.
Qualität
Erfahrung des EntwicklungsteamsFür die Bewertung der Erfahrung des Entwicklungsteams wird zunächst nach den einzelnen Skill-Profilen aufgeteilt (Senior User Experience Designer, User Experience Designer, Funktion Scrum Master). Auf jede der unter Nr. 2.1 bis Nr. 2.2 der Zuschlagsmatrix genannten Rollen entfällt je ein Rolleninhaber. Die Funktion Nr. 2.3 des Scrum Masters wird durch eine bereits unter den anderen beiden Rollen (Nr. 2.1 oder 2.2) benannte Person ausgeübt. Es sind daher insgesamt zwei (2) Personen als Rolleninhaber namentlich zu benennen, von denen eine Person zusätzlich die Funktion des Scrum Masters einnimmt. Die Bewertung der einzelnen Skill-Profile erfolgt zum einen anhand der Bewertung aus dem Kriterienkatalog, Anlage "C.2_Kriterienkatalog Los 2", und zum anderen aus der Bewertung aus der Präsentation / dem Steckbrief. Diese beiden Unterkriterien zählen innerhalb der Bewertung der einzelnen Skill-Profile jeweils 50 %.
Qualität
ProjektorganisationDer Bieter soll in einem Konzept darlegen, wie er verschiedene Aspekte im Rahmen der Projektorganisation gestalten würde. Dabei soll insbesondere auf folgende Punkte im Kontext eines agilen Vorgehensmodells (siehe Leistungsbeschreibung 2.3 Methodik und Rollen) eingegangen werden: - Zusammenarbeit mit Projektteam des AG und weiteren Teams (z.B. Partner für das 2. Los) (Nr. 3.1). Hier soll dargestellt werden, was das Entwicklungsteam benötigt, um möglichst effektiv arbeiten zu können und wie eine Kollaborationsstruktur über mehrere Teams hinweg gestaltet sein sollte. - Darstellung Budget-Controlling (Nr. 3.2) sowohl rückblickend als auch nach vorn gerichtet. - Pflege Jira Vorfälle (Issues) in AG-Umgebung (ggf. automatisierte Anbindung) (Nr. 3.3.). Der AG verwendet Atlassian Jira und Confluence für Aufgabenverfolgung, Verwaltung von User Stories sowie für die Gestaltung des AG Berichtswesens zum Projektstatus. Der Bieter soll hier darstellen, wie die Arbeit des Entwicklungsteams entsprechend in dieser Umgebung abgebildet wird. Im Idealfall erfolgt dies ohne zusätzliche Aufwände bei der Statusänderung eines Vorfalls. - Verfahren zur Eskalation (Nr. 3.4) im Projektverlauf. - Personalwechsel im Entwicklungsteam (Nr. 3.5). In diesem Bereich sollen sowohl Aspekte von geplanten als auch ungeplanten Wechseln von Teammitgliedern des Entwicklungsteams dargestellt werden. Besonders ist dabei der zeitliche Ablauf, sowie der Ansatz zum Know-How-Transfer / Onboarding interessant. Die Ausführungen zur Projektorganisation sollen insgesamt 15 DIN-A4 Seiten nicht überschreiten und zweckdienlich sein.
Qualität
Technische UmsetzungsstrategieBei der Bewertung der technischen Umsetzungsstrategie kommt es auf ein Konzept zur Umsetzung des Beispiel-Projektes "Schulanmeldung online" sowie auf ein Konzept zur Analyse eines bestehenden Systems auf Verbesserungspotentiale der UX an. Dabei kommt es dem Auftraggeber insbesondere auf die Sicherheit (Secure Development Lifecycle), Umsetzung Continuous Integration/ Continuous Delivery und Usability an. Die erstellten Konzepte sollten zweckdienlich und präzise gestaltet sein. Für Details zu den Anforderungen der jeweiligen Konzepte siehe B.2_2 Zuschlagskriterien Los 2. Das Konzept zur Umsetzung des Beispiel-Projektes "Schulanmeldung" wird mit 15 % und das Konzept zur Analyse eines bestehenden Systems auf Verbesserungspotentiale der UX wird mit 10 % gewichtet.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
2 Jahre
Verlängerung
bis zu 2-mal: Die Laufzeit des EVB-IT Rahmenvertrags für Los 2 beträgt jeweils 2 Jahre, jeweils mit der Möglichkeit zweimal um je 1 Jahr zu verlängern. Die maximale Laufzeit pro Los beträgt damit 4 Jahre.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland-Pfalz, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
15 Kalendertage nach Absendung der Vorabinformation nach § 134 GWB an unterlegene Bewerber ist der Vertragsschluss möglich (§ 134 Abs. 2 GWB). Wird die Vorabinformation per Fax oder auf elektronischem Wege versendet, verkürzt sich diese Frist auf 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach der Absendun … ganz lesen15 Kalendertage nach Absendung der Vorabinformation nach § 134 GWB an unterlegene Bewerber ist der Vertragsschluss möglich (§ 134 Abs. 2 GWB). Wird die Vorabinformation per Fax oder auf elektronischem Wege versendet, verkürzt sich diese Frist auf 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber. § 160 GWB findet Anwendung. Die Vorschrift lautet auszugsweise: "(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (...) (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem AG nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat. Der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem AG gerügt wird, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem AG gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des AG, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind." Der Auftraggeber weist darauf hin, dass der Bieter wegen des Akteneinsichtsrechts aller Beteiligten eines Nachprüfungsverfahrens nach § 165 Abs. 1 GWB damit rechnen muss, dass sein Angebot von den Beteiligten bei der Vergabekammer eingesehen wird. Daher liegt es in seinem Interesse, schon in seinen Angebotsunterlagen auf wichtige Gründe nach § 165 Abs. 2 GWB für eine Versagung der Akteneinsicht hinzuweisen und betroffene Angebotsteile kenntlich zu machen (Geheimnisse, insbesondere Fabrikations-, Betriebs- oder Geschäftsgeheimnisse). Zur Durchsetzung seiner Rechte muss sich der Bieter an die Vergabekammer wenden.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Genaueres zu den Zuschlagskriterien für Los 2 findet sich in dem Dokument "B.2_2 Zuschlagskriterien Los 2".
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4Y0MMMMA#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Lifestyle Webconsulting GmbH, Aschaffenburg4

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch das Ministerium für Bildung Rheinland-Pfalz, Abt. 3 Referat 9313
Anschrift
Mittlere Bleiche 61, 55116 Mainz
Kontakt
vergabeverfahren@abante.de

Bei uns erfasst

2Bekanntmachungen
1Zuschlagsmeldungen

Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Für CPV 724 (Internetdienste) in Rheinland-Pfalz gibt es in den letzten 24 Monaten nur 9 Vergabemeldungen. Kennzahlen zeigen wir ab 10.

Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 79f2c64e-1a00-4fd6-963a-9ae0be6feeb0.