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vergebenEU-weitHochbauBau

Erweiterung des Verwaltungsgebäudes der Stadtwerke Neuruppin GmbH, Heinrich-Rau-Straße 3, 16816 Neuruppin

Stadtwerke Neuruppin GmbH · Neuruppin, Brandenburg

Aktenzeichen E98988419veröffentlicht 10.11.2024BauleistungenOffenes Verfahren

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVOB/A (EU), EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 24 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Die Stadtwerke Neuruppin GmbH plant die Errichtung eines Erweiterungsneubaus an einem bestehenden Verwaltungsgebäude auf dessen Betriebsgelände in 16816, Neuruppin. Das Gebäude soll auf Grundlage der beigefügten Planunterlagen und Gutachten in Stahlmodulbauweise realisiert werden. Anlass der Baumaßnahme ist die Erweiterung und Entlastung des bestehenden Verwaltungsgebäudes der Stadtwerke Neuruppin sowie die Schaffung zusätzlicher Büroarbeitsplätze. Im Gebäude sind unter anderem Räume für Kundenbüros, Büroarbeitsplätze, Büro- und Gebäudetechnik, Serverräume, Räume für Seminare, Beratungen und Besprechungen, Teeküchen, Sanitäranlagen, Umkleiden und Aufenthaltsräume geplant. Das Bauwerk besteht aus einem Kopfbau und einem Längsbau, welche mit zwei Verbindungsbauten am Bestandsgebäude sowie untereinander angeschlossen werden sollen. Der Längsbau und die Verbinder sind dreigeschossig geplant und der Kopfbau viergeschossig. Die bauliche Anlage soll des Weiteren barrierefrei hergestellt werden. Das 1. Obergeschoss soll ebenerdig mit dem Bestandsgebäude verbunden werden. Im 2. Obergeschoss kann der Anschluss an das Bestandsgebäude über eine Treppe oder eine Rampe erfolgen, um die Barrierefreiheit zu gewährleisten. Alle Obergeschosse werden zusätzlich zu den notwendigen Treppen mit einem rollstuhlgerechten Aufzug (Aufzugstyp 2 nach DIN) erschlossen. Die Geschosshöhen sind so zu wählen, dass unterhalb der abgehängten Decke im Erdgeschoss eine lichte Raumhöhe von mindestens 3,00 m und in allen anderen Geschossen eine lichte Raumhöhe von mindestens 2,50 m gewährleistet ist. Die Geschosshöhen sind durch einen Vermesser eingemessen worden und sind in der Anlage A2 Grundrisse ersichtlich. Das Gebäude ist in die Gebäudeklasse 4 einzuordnen. Das geplante Gesamtgebäude ist nicht als Sonderbau einzustufen, da kein Sonderbautatbestand nach § 2 Abs. 4 BbgBO vorliegt. - Brutto-Grundfläche: ca. 4.125 m² - Nutzfläche: ca. 1.590 m² - Brutto-Rauminhalt: ca. 7.710 m³ - Zahl der Vollgeschosse nach BbgBO: Kopfbau: 4 Vollgeschosse Längsbau, Verbinder 1 und 2: 3 Vollgeschosse - Höhe gem. § 2 Abs. 3 S. 2 BbgBO: Kopfbau: ca. +9,30 m Längsbau, Verbinder 1 und 2: ca. +6,20 m - Nutzung: Büro- und Verwaltungsgebäude

Beschreibung des Loses

Der Auftraggeber überträgt dem Auftragnehmer die schlüsselfertige, nach anerkannten Regeln der Technik entsprechende Herstellung eines Erweiterungsbaus für ein Büro- und Verwaltungsgebäudes einschl. der dafür erforderlichen Planungs- und Bauüberwachungsleistungen auf dem Grundstück Gemarkung Neuruppin, Flur 24, Flurstücke 3308 / 3400 in der Heinrich-Rau-Straße 3 in Neuruppin sowie die Beibringung sämtlicher erforderlicher externer Prüf- und Abnahmebescheinigungen (Schornsteinfeger, Heizung, Aufzug, elektro- und raumlufttechnischer Anlagen etc.)

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Preis
Das Angebot mit dem niedrigsten Preis erhält die meisten Punkte. Für die Kalkulation des Angebots ist die beigefügte Excel-Tabelle „Preisblatt“ der vorgegebenen Gliederungstiefe nach Kostengruppen zu nutzen. Über das zweite Arbeitsblatt „Wartungspauschale“ ist der jährliche Angebotspreis für die Kosten der Wartungs und Einregelungsleistungen anzugeben. Die Kosten fließen über die Zuschlagskriterien in die Wertung ein
Qualität
Bewertet werden Qualität und Konzept 1.) Qualität und Plausibilität der Herangehensweise an die Planung und Bauausführung Der Bieter hat mit Angebotserstellung die geplante Herangehensweise an die Planung und Bauausführung darzustellen. Das Konzept muss folgende Punkte enthalten: - Rahmenterminplan für die zu erbringenden Planungs- und Bauleistungen bis zur Inbetriebnahme mit Darstellung von Pufferzeiten - Personalkonzept einschl. Benennung der im Auftragsfall verantwortlichen Projektleitung - Technik- und Logistikkonzept einschl. Benennung der Vorfertigungsgrade 2.) Baukonstruktive und technische Qualitäten der geplanten Baukonstruktion Folgende Anlagen sind dem Angebot zur Erläuterung beizufügen: - Zeichnungen Schichtenaufbau - Für das Gebäude: Zeichnungen zum angebotenen System im Maßstab 1:200 (Grundrisse für alle vier Geschosse mit Angabe der Achsrastermaße, Schnitte A:A; B:B; C-C mit Schnittführung gemäß Vorgabe in den den Vergabeunterlagen beigefügten Grundrisszeichnungen und mind. 4 Fassadenansichen der verschiedenen Ausrichtungen) - Schriftliche Bestätigung einer Ortsbesichtigung vor Angebotsabgabe 3.) Wiederverwendbarkeit des Gebäudes (Rückbau- und Wiederaufbaukonzept) Der Bieter hat mit Angebotserstellung darzustellen, welche Voraussetzungen für den Rück-und Wiederaufbau erforderlich sind. 4.) Zertifizierung Zertifizierung nach DGNB Bewertet wird die Vorlage eines Zertifikats nach DGNB Kriterienkatalog Gebäude Neubau, Version 2018 oder Version 2023 (oder vergleichbar) für das angebotene Bausystem in Stahlmodulbauweise. (Link: https://www.dgnb.de/de/zertifizierung/gebaeude/neubau)
Preis
Das Angebot mit dem niedrigsten Preis erhält die meisten Punkte. Für die Kalkulation des Angebots ist die beigefügte Excel-Tabelle „Preisblatt“ der vorgegebenen Gliederungstiefe nach Kostengruppen zu nutzen. Über das zweite Arbeitsblatt „Wartungspauschale“ ist der jährliche Angebotspreis für die Kosten der Wartungs und Einregelungsleistungen anzugeben. Die Kosten fließen über die Zuschlagskriterien in die Wertung ein
Qualität
Bewertet werden Qualität und Konzept 1.) Qualität und Plausibilität der Herangehensweise an die Planung und Bauausführung Der Bieter hat mit Angebotserstellung die geplante Herangehensweise an die Planung und Bauausführung darzustellen. Das Konzept muss folgende Punkte enthalten: - Rahmenterminplan für die zu erbringenden Planungs und Bauleistungen bis zur Inbetriebnahme mit Darstellung von Pufferzeiten - Personalkonzept einschl. Benennung der im Auftragsfall verantwortlichen Projektleitung - Technik- und Logistikkonzept einschl. Benennung der Vorfertigungsgrade 2.) Baukonstruktive und technische Qualitäten der geplanten Baukonstruktion Folgende Anlagen sind dem Angebot zur Erläuterung beizufügen: - Zeichnungen Schichtenaufbau - Für das Gebäude: Zeichnungen zum angebotenen System im Maßstab 1:200 (Grundrisse für alle vier Geschosse mit Angabe der Achsrastermaße, Schnitte A:A; B:B; C-C mit Schnittführung gemäß Vorgabe in den den Vergabeunterlagen beigefügten Grundrisszeichnungen und mind. 4 Fassadenansichen der verschiedenen Ausrichtungen) - Schriftliche Bestätigung einer Ortsbesichtigung vor Angebotsabgabe 3.) Wiederverwendbarkeit des Gebäudes (Rückbau- und Wiederaufbaukonzept) Der Bieter hat mit Angebotserstellung darzustellen, welche Voraussetzungen für den Rück-und Wiederaufbau erforderlich sind. 4.) Zertifizierung Zertifizierung nach DGNB Bewertet wird die Vorlage eines Zertifikats nach DGNB Kriterienkatalog Gebäude Neubau, Version 2018 oder Version 2023 (oder vergleichbar) für das angebotene Bausystem in Stahlmodulbauweise. (Link: https://www.dgnb.de/de/zertifizierung/gebaeude/neubau)

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie, Heinrich-Mann-Allee 107, 14473 Potsdam
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Ve … ganz lesenEin Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
1. Die Vergabeunterlagen enthalten einen Erklärungs- und Nachweisbogen nebst Preisblatt, den die Bieter für die Erstellung und Einreichung ihres Angebots verwenden müssen; 2. Bedient sich der Bieter/die Bietergemeinschaft eines Nachunternehmers und beruft er/sie sich auf dessen technische, beruflich … ganz lesen1. Die Vergabeunterlagen enthalten einen Erklärungs- und Nachweisbogen nebst Preisblatt, den die Bieter für die Erstellung und Einreichung ihres Angebots verwenden müssen; 2. Bedient sich der Bieter/die Bietergemeinschaft eines Nachunternehmers und beruft er/sie sich auf dessen technische, berufliche, wirtschaftliche und/oder finanzielle Leistungsfähigkeit („Eignungsleihe“, z. B. für Referenzen), so sind die Nachunternehmer entsprechend zu benennen und die jeweils erforderlichen Nachweise und Erklärungen vollständig und – nur soweit dies für die Eignungsleihe erforderlich ist – die genannten Nachweise und Erklärungen auch von dem Nachunternehmer mit dem Erklärungs- und Nachweisbogen vorzulegen. Erfolgt durch den Bieter/die Bietergemeinschaft der Einsatz von Nachunternehmern zur Ausführung des (Teil-)Auftrags, hat der Bieter/die Bietergemeinschaft auf Verlangen der Vergabestelle die Nachunternehmer zu benennen, welche die oben aufgeführten Teile des Auftrages ausführen werden und die entsprechenden Verpflichtungserklärung(-en) vorzulegen, dass dem Bieter/der Bietergemeinschaft diese Nachunternehmer zur Verfügung stehen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen dem Bieter/ der Bietergemeinschaft und diesen Nachunternehmern bestehenden Verbindungen; 3. Sofern sich der Bieter/die Bietergemeinschaft zum Nachweis der Eignung auf Ressourcen Dritter/ Nachunternehmer/konzernverbundener Unternehmen berufen möchte, muss er/sie spätestens auf Verlangen des Auftraggebers nachweisen, dass ihm/ihr die Ressourcen des Drittunternehmens für die Auftragsausführung in tatsächlich geeigneter Weise zur Verfügung stehen werden (Verpflichtungserklärung); 4. Es erfolgt keine Entschädigung für die Erstellung der einzureichenden Angebote; 5. Die Angebote sind im Wesentlichen in deutscher Sprache abzufassen; 6. Die Angebotsunterlagen werden nicht zurückgegeben; 7. Es werden nur in Textform über die Vergabeplattform subreport ELVIS eingereichte Angebote gewertet. Eine Einreichung per E-Mail, über die „Bieterkommunikation“ im subreport ELVIS, o. ä. ist nicht zulässig; 8. Verspätet eingereichte Angebote werden nicht gewertet; 9. Die Teilnahme der Bieter bei der Eröffnung der Angebote ist ausgeschlossen; 10. Es sollen nur die geforderten Erklärungen/Unterlagen/Nachweise dem Angebot beigefügt werden. Der Inhalt allgemein gültiger Firmenunterlagen, Broschüren, o. ä. wird nicht berücksichtigt; 11. Fragen zum Vergabeverfahren sind ausschließlich über die Nachrichtenfunktion unter www.subreportelvis.de zu stellen und werden über den im Verfahrensbrief genannten Link zur Beantwortung veröffentlicht. Bei Fragen zu der Plattform www.subreport.de können sich die Bieter an Herrn Ralf Jedecke (EMail: ralf.jedecke@subreport.de , Tel.: +49 (0)221-98578-45) wenden. Auf Fragen, die nach dem 28. August 2024 (Ortszeit: 12.00 Uhr) eingehen, kann eine rechtzeitige Beantwortung nicht mehr sichergestellt werden. Die Bieter/Bietergemeinschaften haben sich über alle eingestellten Antworten eigenständig zu informieren und deren Inhalte zu berücksichtigen; 12. Die Bieter/Bietergemeinschaften haben Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse entsprechend und deutlich zu kennzeichnen; 13. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Unterlagen bis zum Ablauf einer von der platVergabestelle zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern. Gleiches gilt für die Korrektur fehlerhafter Unterlagen. Ebenso behält sich die Vergabestelle vor, die Bestätigung der gemachten Angaben durch weitergehende Nachweise bzw. Originale der eingereichten Kopien zu verlangen; 14. Mehrfachbewerbungen, d. h. parallele Beteiligung als Einzelbewerber und gleichzeitig als Mitglied einer Bietergemeinschaft, sind unzulässig. Die Vergabestelle wertet es jedoch nicht als unzulässige Doppelbewerbung, wenn Nachunternehmer von verschiedenen Bietern bzw. Bietergemeinschaften eingebunden werden bzw. Mitglied einer Bietergemeinschaft sind. Zwingende Maßgabe ist hierbei jedoch, dass der Nachunternehmer keine Kenntnis über die Ange …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Brandenburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

600vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (434 Lose mit Angabe)
281.840 €Zuschlagswert im Median
100.546 € – 845.917 €mittlere Hälfte, 290 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 03.09.2024
  3. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 03.09.2024 auf 17.09.2024 verschoben

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 6427c6fe-888c-47cf-8df0-f70c2c9b00ee.