Erweiterung des Verwaltungsgebäudes der Stadtwerke Neuruppin GmbH, Heinrich-Rau-Straße 3, 16816 Neuruppin
Stadtwerke Neuruppin GmbH · Neuruppin, Brandenburg
Aktenzeichen E98988419veröffentlicht 12.07.2024erstmals 12.07.2024BauleistungenOffenes Verfahren
- Leistungsart
- Bauleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Brandenburg.
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Bauleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVOB/A (EU), EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Neuruppin16816, Landkreis Ostprignitz-Ruppin, Brandenburg
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichsubreport.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Erstveröffentlichungvor 28 Monaten
- 1. Berichtigung (diese Fassung)vor 28 Monaten
- Fragen bis 23:59 Uhrvor 26 Monaten
- Angebotsfrist 23:59 Uhrvor 26 Monatennur elektronisch über subreport.de
- Öffnung der Angebote 23:59 Uhrvor 26 MonatenStadtwerke Neuruppin GmbH Heinrich-Rau-Straße 3 16816 Neuruppin Germany
- Heute
- Bindefrist endetin 1021723 Monaten31.102.024 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
Beschreibung
Die Stadtwerke Neuruppin GmbH plant die Errichtung eines Erweiterungsneubaus an einem bestehenden Verwaltungsgebäude auf dessen Betriebsgelände in 16816, Neuruppin. Das Gebäude soll auf Grundlage der beigefügten Planunterlagen und Gutachten in Stahlmodulbauweise realisiert werden. Anlass der Baumaßnahme ist die Erweiterung und Entlastung des bestehenden Verwaltungsgebäudes der Stadtwerke Neuruppin sowie die Schaffung zusätzlicher Büroarbeitsplätze. Im Gebäude sind unter anderem Räume für Kundenbüros, Büroarbeitsplätze, Büro- und Gebäudetechnik, Serverräume, Räume für Seminare, Beratungen und Besprechungen, Teeküchen, Sanitäranlagen, Umkleiden und Aufenthaltsräume geplant. Das Bauwerk besteht aus einem Kopfbau und einem Längsbau, welche mit zwei Verbindungsbauten am Bestandsgebäude sowie untereinander angeschlossen werden sollen. Der Längsbau und die Verbinder sind dreigeschossig geplant und der Kopfbau viergeschossig. Die bauliche Anlage soll des Weiteren barrierefrei hergestellt werden. Das 1. Obergeschoss soll ebenerdig mit dem Bestandsgebäude verbunden werden. Im 2. Obergeschoss kann der Anschluss an das Bestandsgebäude über eine Treppe oder eine Rampe erfolgen, um die Barrierefreiheit zu gewährleisten. Alle Obergeschosse werden zusätzlich zu den notwendigen Treppen mit einem rollstuhlgerechten Aufzug (Aufzugstyp 2 nach DIN) erschlossen. Die Geschosshöhen sind so zu wählen, dass unterhalb der abgehängten Decke im Erdgeschoss eine lichte Raumhöhe von mindestens 3,00 m und in allen anderen Geschossen eine lichte Raumhöhe von mindestens 2,50 m gewährleistet ist. Die Geschosshöhen sind durch einen Vermesser eingemessen worden und sind in der Anlage A2 Grundrisse ersichtlich. Das Gebäude ist in die Gebäudeklasse 4 einzuordnen. Das geplante Gesamtgebäude ist nicht als Sonderbau einzustufen, da kein Sonderbautatbestand nach § 2 Abs. 4 BbgBO vorliegt. - Brutto-Grundfläche: ca. 4.125 m² - Nutzfläche: ca. 1.590 m² - Brutto-Rauminhalt: ca. 7.710 m³ - Zahl der Vollgeschosse nach BbgBO: Kopfbau: 4 Vollgeschosse Längsbau, Verbinder 1 und 2: 3 Vollgeschosse - Höhe gem. § 2 Abs. 3 S. 2 BbgBO: Kopfbau: ca. +9,30 m Längsbau, Verbinder 1 und 2: ca. +6,20 m - Nutzung: Büro- und Verwaltungsgebäude
Beschreibung des Loses
Der Auftraggeber überträgt dem Auftragnehmer die schlüsselfertige, nach anerkannten Regeln der Technik entsprechende Herstellung eines Erweiterungsbaus für ein Büro- und Verwaltungsgebäudes einschl. der dafür erforderlichen Planungs- und Bauüberwachungsleistungen auf dem Grundstück Gemarkung Neuruppin, Flur 24, Flurstücke 3308 / 3400 in der Heinrich-Rau-Straße 3 in Neuruppin sowie die Beibringung sämtlicher erforderlicher externer Prüf- und Abnahmebescheinigungen (Schornsteinfeger, Heizung, Aufzug, elektro- und raumlufttechnischer Anlagen etc.)
Gegenstand nach CPV
- 45213150Bau von BürogebäudenHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Preis
- Das Angebot mit dem niedrigsten Preis erhält die meisten Punkte. Für die Kalkulation des Angebots ist die beigefügte Excel-Tabelle „Preisblatt“ der vorgegebenen Gliederungstiefe nach Kostengruppen zu nutzen. Über das zweite Arbeitsblatt „Wartungspauschale“ ist der jährliche Angebotspreis für die Kosten der Wartungs und Einregelungsleistungen anzugeben. Die Kosten fließen über die Zuschlagskriterien in die Wertung ein
- Qualität
- Bewertet werden Qualität und Konzept 1.) Qualität und Plausibilität der Herangehensweise an die Planung und Bauausführung Der Bieter hat mit Angebotserstellung die geplante Herangehensweise an die Planung und Bauausführung darzustellen. Das Konzept muss folgende Punkte enthalten: - Rahmenterminplan für die zu erbringenden Planungs- und Bauleistungen bis zur Inbetriebnahme mit Darstellung von Pufferzeiten - Personalkonzept einschl. Benennung der im Auftragsfall verantwortlichen Projektleitung - Technik- und Logistikkonzept einschl. Benennung der Vorfertigungsgrade 2.) Baukonstruktive und technische Qualitäten der geplanten Baukonstruktion Folgende Anlagen sind dem Angebot zur Erläuterung beizufügen: - Zeichnungen Schichtenaufbau - Für das Gebäude: Zeichnungen zum angebotenen System im Maßstab 1:200 (Grundrisse für alle vier Geschosse mit Angabe der Achsrastermaße, Schnitte A:A; B:B; C-C mit Schnittführung gemäß Vorgabe in den den Vergabeunterlagen beigefügten Grundrisszeichnungen und mind. 4 Fassadenansichen der verschiedenen Ausrichtungen) - Schriftliche Bestätigung einer Ortsbesichtigung vor Angebotsabgabe 3.) Wiederverwendbarkeit des Gebäudes (Rückbau- und Wiederaufbaukonzept) Der Bieter hat mit Angebotserstellung darzustellen, welche Voraussetzungen für den Rück-und Wiederaufbau erforderlich sind. 4.) Zertifizierung Zertifizierung nach DGNB Bewertet wird die Vorlage eines Zertifikats nach DGNB Kriterienkatalog Gebäude Neubau, Version 2018 oder Version 2023 (oder vergleichbar) für das angebotene Bausystem in Stahlmodulbauweise. (Link: https://www.dgnb.de/de/zertifizierung/gebaeude/neubau)
Eignung5 von 5 angegeben
- Kriterium
[1.] Der Bieter hat die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder die Handwerksrolle des Sitzes oder Wohnsitzes vorzulegen. [2.] Nachweisführung der Eignung über das Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung). Die Eignung kann ersatzweise durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqu … ganz lesenkürzer
[1.] Der Bieter hat die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder die Handwerksrolle des Sitzes oder Wohnsitzes vorzulegen. [2.] Nachweisführung der Eignung über das Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung). Die Eignung kann ersatzweise durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vorläufig nachgewiesen werden. Wenn vom Bieter Nachunternehmer zum Zwecke der Eignungsleihe eingesetzt werden, sind auch von diesen Nachunternehmern die Nachweise gemäß vorstehender [2.] vorzulegen. Auf Verlangen der Vergabestelle ist für eignungsleihende Nachunternehmer eine Verpflichtungserklärung (Formblatt 236) zur Übernahme von Teilleistungen vorzulegen, die den Vorgaben des § 6d EU Abs. 1 VOB/A genügen- Kriterium
[1.] Angaben über den Brutto-Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, für vergleichbare Leistungen (Generalunternehmer/ Generalübernehmer im Schlüsselfertigbau) unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen … ganz lesenkürzer
[1.] Angaben über den Brutto-Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, für vergleichbare Leistungen (Generalunternehmer/ Generalübernehmer im Schlüsselfertigbau) unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen (Eintragung in das Formblatt 124) [2.] Gibt der Bieter in seinem eingereichten Angebot eine Erklärung ab, dass er im Falle der Auftragserteilung eine Bieter-/Arbeitsgemeinschaft bilden wird, ist sicherzustellen, dass alle Mitglieder der Bieter-/Arbeitsgemeinschaft gesamtschuldnerisch haften und ein bevollmächtigter Vertreter bestimmt wird. Werden zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch genommen, so hat dieses andere Unternehmen im Umfang der Eignungsleihe gemeinsam mit dem Bieter für die Auftragsausführung zu haften. Geforderte Mindeststandards: Zu [1.] Der durchschnittliche Brutto-Umsatz des Unternehmens bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, für vergleichbare Leistungen (Generalunternehmer/ Generalübernehmer im Schlüsselfertigbau) muss mindestens 10 Mio. EUR betragen.- Kriterium
[1.] Es sind mindestens 3 Referenzen für vergleichbare Bauleistungen vorzulegen mit Angaben zu Bezeichnung der Referenz, Kurzbeschreibung sowie Umfang der erbrachten Leistungen, Ausführungszeitraum, Datum der Übergabe, Gesamtbaukosten, Auftraggeber und Ansprechpartner mit Telefonnummer. Die Referenz … ganz lesenkürzer
[1.] Es sind mindestens 3 Referenzen für vergleichbare Bauleistungen vorzulegen mit Angaben zu Bezeichnung der Referenz, Kurzbeschreibung sowie Umfang der erbrachten Leistungen, Ausführungszeitraum, Datum der Übergabe, Gesamtbaukosten, Auftraggeber und Ansprechpartner mit Telefonnummer. Die Referenzen sind – entgegen der Vorgaben in dem Formblatt 124 (siehe dazu oben) – bereits mit dem Angebot vorzulegen; [2.] Es sind Angaben zu machen über die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Berufsgruppen Architekten/ Ingenieure, Baufach- und Hilfsarbeiter, sonstige Mitarbeiter [3.] Es sind Angaben zu machen, welche Teile des Auftrags im Auftragsfall an andere Unternehmen vergeben werden sollen Geforderte Mindeststandards: Zu [1.] Referenzen Vergleichbar sind ausschließlich Referenzen, die folgende Kriterien erfüllen: - Generalunternehmerleistungen (Planungs- und Bauleistungen) im Schlüsselfertigbau - Vergleichbarer konstruktiv-technischen Schwierigkeitsgrad, hierzu zählen u. a. mehr- geschossige Bildungs-, Wohn- oder Verwaltungsbauten, Krankenhäuser, Theatergebäude - Baukosten (brutto) KG 200-700 nach DIN 276 mind. 7 Mio. EUR - Planungsumfang mindestens in den KG 300 und 400 - Planungstiefe: Werk- und Montageplanung und örtliche Bauüberwachung Für die Referenzen sind gem. § 6a EU Nr. 3 a Satz 1 VOB/A Bescheinigungen des Auftrag- gebers über die ordnungsgemäße Ausführung und das Ergebnis beizufügen.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- subreport.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 31.102.024 Tage
- Angebotsöffnung
- 17.09.2024, 23:59 Uhr. Stadtwerke Neuruppin GmbH Heinrich-Rau-Straße 3 16816 Neuruppin Germany
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Nicht zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie, Heinrich-Mann-Allee 107, 14473 Potsdam
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Ve … ganz lesenkürzer
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
1. Die Vergabeunterlagen enthalten einen Erklärungs- und Nachweisbogen nebst Preisblatt, den die Bieter für die Erstellung und Einreichung ihres Angebots verwenden müssen; 2. Bedient sich der Bieter/die Bietergemeinschaft eines Nachunternehmers und beruft er/sie sich auf dessen technische, beruflich … ganz lesenkürzer
1. Die Vergabeunterlagen enthalten einen Erklärungs- und Nachweisbogen nebst Preisblatt, den die Bieter für die Erstellung und Einreichung ihres Angebots verwenden müssen; 2. Bedient sich der Bieter/die Bietergemeinschaft eines Nachunternehmers und beruft er/sie sich auf dessen technische, berufliche, wirtschaftliche und/oder finanzielle Leistungsfähigkeit („Eignungsleihe“, z. B. für Referenzen), so sind die Nachunternehmer entsprechend zu benennen und die jeweils erforderlichen Nachweise und Erklärungen vollständig und – nur soweit dies für die Eignungsleihe erforderlich ist – die genannten Nachweise und Erklärungen auch von dem Nachunternehmer mit dem Erklärungs- und Nachweisbogen vorzulegen. Erfolgt durch den Bieter/die Bietergemeinschaft der Einsatz von Nachunternehmern zur Ausführung des (Teil-)Auftrags, hat der Bieter/die Bietergemeinschaft auf Verlangen der Vergabestelle die Nachunternehmer zu benennen, welche die oben aufgeführten Teile des Auftrages ausführen werden und die entsprechenden Verpflichtungserklärung(-en) vorzulegen, dass dem Bieter/der Bietergemeinschaft diese Nachunternehmer zur Verfügung stehen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen dem Bieter/ der Bietergemeinschaft und diesen Nachunternehmern bestehenden Verbindungen; 3. Sofern sich der Bieter/die Bietergemeinschaft zum Nachweis der Eignung auf Ressourcen Dritter/ Nachunternehmer/konzernverbundener Unternehmen berufen möchte, muss er/sie spätestens auf Verlangen des Auftraggebers nachweisen, dass ihm/ihr die Ressourcen des Drittunternehmens für die Auftragsausführung in tatsächlich geeigneter Weise zur Verfügung stehen werden (Verpflichtungserklärung); 4. Es erfolgt keine Entschädigung für die Erstellung der einzureichenden Angebote; 5. Die Angebote sind im Wesentlichen in deutscher Sprache abzufassen; 6. Die Angebotsunterlagen werden nicht zurückgegeben; 7. Es werden nur in Textform über die Vergabeplattform subreport ELVIS eingereichte Angebote gewertet. Eine Einreichung per E-Mail, über die „Bieterkommunikation“ im subreport ELVIS, o. ä. ist nicht zulässig; 8. Verspätet eingereichte Angebote werden nicht gewertet; 9. Die Teilnahme der Bieter bei der Eröffnung der Angebote ist ausgeschlossen; 10. Es sollen nur die geforderten Erklärungen/Unterlagen/Nachweise dem Angebot beigefügt werden. Der Inhalt allgemein gültiger Firmenunterlagen, Broschüren, o. ä. wird nicht berücksichtigt; 11. Fragen zum Vergabeverfahren sind ausschließlich über die Nachrichtenfunktion unter www.subreportelvis.de zu stellen und werden über den im Verfahrensbrief genannten Link zur Beantwortung veröffentlicht. Bei Fragen zu der Plattform www.subreport.de können sich die Bieter an Herrn Ralf Jedecke (EMail: ralf.jedecke@subreport.de , Tel.: +49 (0)221-98578-45) wenden. Auf Fragen, die nach dem 28. August 2024 (Ortszeit: 12.00 Uhr) eingehen, kann eine rechtzeitige Beantwortung nicht mehr sichergestellt werden. Die Bieter/Bietergemeinschaften haben sich über alle eingestellten Antworten eigenständig zu informieren und deren Inhalte zu berücksichtigen; 12. Die Bieter/Bietergemeinschaften haben Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse entsprechend und deutlich zu kennzeichnen; 13. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Unterlagen bis zum Ablauf einer von der platVergabestelle zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern. Gleiches gilt für die Korrektur fehlerhafter Unterlagen. Ebenso behält sich die Vergabestelle vor, die Bestätigung der gemachten Angaben durch weitergehende Nachweise bzw. Originale der eingereichten Kopien zu verlangen; 14. Mehrfachbewerbungen, d. h. parallele Beteiligung als Einzelbewerber und gleichzeitig als Mitglied einer Bietergemeinschaft, sind unzulässig. Die Vergabestelle wertet es jedoch nicht als unzulässige Doppelbewerbung, wenn Nachunternehmer von verschiedenen Bietern bzw. Bietergemeinschaften eingebunden werden bzw. Mitglied einer Bietergemeinschaft sind. Zwingende Maßgabe ist hierbei jedoch, dass der Nachunternehmer keine Kenntnis über die Ange …
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Heinrich-Rau-Str. 3, 16816 Neuruppin
- Website
- swn.de
- Kontakt
- info@
swn.de
Bei uns erfasst
- Geothermie Neuruppin - Los 1: Wärmepumpenanlage und Los 2: Thermalwassertechnik30.08.2025
- EU-Ausschreibung Geothermie Neuruppin – Bohrtechnik Los 12: Bohrlochmessungen13.03.2024 · 1 Angebot
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Brandenburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Hochbau in Brandenburg (8 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- STRABAG AG10 Zuschläge
- Richard Schulz Tiefbau GmbH9 Zuschläge
- EUROVIA Verkehrsbau GmbH NL Berlin / Potsdam5 Zuschläge
- ANES Bauausführungen Berlin GmbH4 Zuschläge
- Andic GmbH4 Zuschläge
- Fuchs + Girke Bau und Denkmalpflege GmbH4 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens3 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- BekanntmachungFrist 03.09.2024
- 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist von 03.09.2024 auf 17.09.2024 verschoben
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 2bdf6548-06b7-4602-9d14-512abdff1e43.