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Erweiterung der Klinik für Dermatolgie - Anbau _ Objektplanung

Universitätsklinikum Freiburg · Freiburg, Baden-Württemberg

Aktenzeichen 2025/BEP/0789veröffentlicht 05.11.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenkeine Angabe

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Freiburg im Breisgau.

Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Baden-Württemberg (39 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 26 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
37 Monate20.11.2025 – 31.12.2028
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 63 Tage (20 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (56 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Honorarangebot30 %
  • Qualität70 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 12 Monaten
  2. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2028
    vor 12 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Objektplanung, stufenweise beauftragt, die sich insgesamt auf die Leistungsphasen 1 - 8 in Anlehnung der HOAI beziehen.

Beschreibung des Loses

Objektplanung

Grundstück: Auf dem Baugrundstück befinden sich aktuell eingeschossige Nebengebäude sowie ein Gewächshaus, diese werden rückgebaut. Lediglich die bestehenden Bruchsteinmauern zum Gehweg und senkrecht dazu ins Gelände verlaufend, werden als Abgrenzung zum öffentlichen Raum erhalten.

Der Baumbestand, insbesondere die imposante Platane westlich der Gebäudeflucht, soll nach Möglichkeit erhalten werden. Eine Begehung mit dem Garten und Tiefbauamt fand im Vorfeld statt. Die bestehenden, für das Klinikgelände zentralen Müllcontainer- Flächen, sollen mit Rücksicht auf die Rangiermöglichkeiten in Richtung der nordwestlich gelegenen Gärtnerei oder alternativ an die Stelle des bestehenden Pavillons hinter dem Hauptgebäude der Dermatologie verlegt werden.

Kubatur: Zunächst wird die Gebäudeflucht des bestehenden Ostflügels weitergeführt. Um die notwendige Erweiterungsfläche unterbringen zu können, wird im Bereich der Einfahrt bis in die Fluchtlinie der nördlich anschließenden Wohngebäude herausgerückt. Die Machbarkeitsstudie sieht einen dreigeschossigen Anbau - ein Untergeschoss sowie zwei Obergeschosse - vor. Ein weiteres Untergeschoss wurde für eine Lüftungsanlage vorgesehen. Die Notwendigkeit hierfür ist zu prüfen und eine eventuelle Neuverortung der notwendigen Technikflächen zu planen.

Aus dem Raumprogramm generiert sich ein L-förmiger Baukörper, welcher sowohl die Flucht des bestehenden Ostflügels als auch der nördlich anschließenden Wohnbebauung aufnimmt. Durch den Gebäuderücksprung in Ebene -1 bzw. die überkragende Ebene 0, wird auch der Gebäudeschnitt L-förmig ausgebildet.

Raumprogramm: Das Raumprogramm umfasst Räumlichkeiten für Dienst-, Personal-, Behandlungs- und Untersuchungszimmer sowie die dazugehörigen Nebenflächen jeweils für die onkologische Infusionsambulanz im Erdgeschoss sowie für die Privatambulanz im 1. Obergeschoss. Des Weiteren soll eine Direktion im 1. OG verortet werden. Im Untergeschoss befinden Technikflächen sowie ein über den Hof belichteten Saal als Besprechungs- und Seminarraum.

Der Erweiterungsbau wird in den Obergeschossen an den bestehenden Ostflügel angeschlossen. Es ist zu prüfen, ob eine Verbindung im Erdgeschoss auskömmlich ist, da sich im 1. Obergeschoss des Bestandsgebäudes ein zu erhaltendes Labor befindet. In der unteren Ebene -1 ist ein gesonderter barrierefreier Patienten- und Personaleingang einzuplanen.

Durch den Anschluss und die Verbindung an den Ostflügel und lediglich einer zusätzlichen Treppe, erhalten sowohl Neubau als auch der Bestand einen zweiten baulichen Rettungsweg. Feuerwehrzufahrt, Krankenwagenzufahrt und Materialanlieferung werden über die östliche Anlieferseite an der Lerchenstrasse durch den Park ermöglicht, wie auch die gesamte Logistik.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
HonorarangebotGewichtung (Punkte, genau) 300Honorarangebot Punktzahl = 300 * (2 - (Gesamthonorar / niedrigstes Geamthonorar))
Qualität
Gewichtung (Punkte, genau) 700-Qualität der Konzeptskizze Fassade -Lösung Anbindung an den Bestand -Qualität der im Vergabeverhandlungsgespräch vorgestellten Herangehensweise an die Aufgabenstellung und grundsätzlichen Vorgehensweise zur Umsetzung des vorgesehenen Projekts -Qualifikation und Erfahrung der vorgesehenen verantwortlichen Projektmitarbeiter

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
20.11.2025
Vertragsende
31.12.2028
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer BW, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Vorschriften über die Einlegung von Rechtsbehelfen finden sich in den §§ 155 ff. GWB. Auf die Zulässigkeitsvoraussetzungen eines Nachprüfungsantrags zur Vergabekammer gemäß §§ 160 ff. GWB wird hingewiesen, insbesondere auf die Regelung des § 160 Abs. 3 S. 1 GWB, die folgenden Wortlaut hat: "Der Antr … ganz lesenVorschriften über die Einlegung von Rechtsbehelfen finden sich in den §§ 155 ff. GWB. Auf die Zulässigkeitsvoraussetzungen eines Nachprüfungsantrags zur Vergabekammer gemäß §§ 160 ff. GWB wird hingewiesen, insbesondere auf die Regelung des § 160 Abs. 3 S. 1 GWB, die folgenden Wortlaut hat: "Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkennt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Der Auftraggeber beabsichtigt, alle Bewerber zur Abgabe von Erstangeboten aufzufordern (§ 51 Abs. 3 VgV). Voraussetzung hierfür ist, dass die Eignungskriterien (siehe Auftragsbekanntma-chung sowie Anlage A01) einschließlich der Mindestanforderungen erfüllt sind. Der Auftraggeber gewährt folgende V … ganz lesenDer Auftraggeber beabsichtigt, alle Bewerber zur Abgabe von Erstangeboten aufzufordern (§ 51 Abs. 3 VgV). Voraussetzung hierfür ist, dass die Eignungskriterien (siehe Auftragsbekanntma-chung sowie Anlage A01) einschließlich der Mindestanforderungen erfüllt sind. Der Auftraggeber gewährt folgende Vergütung bzw. Kostenerstattung für die Teilnahme am Verga-beverfahren: Jeder Bieter, der ein vollständiges und wertbares Erstangebot incl. Konzeptskizze der Fassade und die dazugehörige Präsentation einreicht, erhält eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 1.500 EUR netto. Weitere Vergütungen/Aufwandsentschädigungen werden nicht gezahlt. Der Bieter, der den Zuschlag erhält, bekommt keine Aufwandsentschädigung: diese wird vielmehr auf seine Vergütung angerechnet. Das Angebot ist persönlich in einem Präsenztermin am Klinikum Freiburg zu präsentieren.
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXUEYYVYTS9FU8HN# keine

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Architekturbüro Ruch & Partner mbB, Bad Krozingen6

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Breisacher Straße 153, 79110 Freiburg
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

679vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (649 Lose mit Angabe)
329.613 €Zuschlagswert im Median
160.700 € – 771.108 €mittlere Hälfte, 283 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 6d210d12-4a05-448b-a69b-c8275800010d.