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Frist abgelaufenEU-weitIngenieurleistungenPlanungmögliche Doppelmeldung

Erweiterung Bettenkapazität & Haupteingang

Klinikum Leverkusen gGmbH · Leverkusen, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen KLEV_BV_2026-3veröffentlicht 23.03.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 198 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 23.03.2026.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
2 Monatebis zu 1 Verlängerung
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Leverkusen51375, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 145 Tage (7 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (14 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 8 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 14:00 Uhr
    vor 7 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Der Auftraggeber hat sich im Laufe der letzten Jahrzehnte zu einem der größten Anbieter von Gesundheitsleistungen in seiner Region entwickelt. Dieses Wachstum bedingt einen Raummehrbedarf, welcher in den kommenden Jahren durch mehrere Bauvorhaben mit vielen Teilmaßnahmen gedeckt werden soll. Mit dem hiesigen Verfahren werden Generalplanungsleistungen zur Erweiterung der Bettenkapazität und des Haupteingangs des Klinikums beschafft.

Beschreibung des Loses

Das Klinikum Leverkusen, akademisches Lehrkrankenhaus der Universität zu Köln, ist ein Krankenhaus der regionalen Spitzenversorgung mit einem hochqualifizierten medizinischen und pflegerischen Leistungsangebot. Mehr als 2.600 Menschen kümmern sich in zwölf medizinischen Fachabteilungen mit insgesamt 746 Betten, zahlreichen Zentren und Instituten sowie in den Servicebereichen, Tochtergesellschaften und in der Verwaltung um die Gesundheit und das Wohlbefinden der Patientinnen und Patienten. Ärztinnen und Ärzte, Apothekerinnen und Apotheker, Pflegekräfte, Therapeutinnen und Therapeuten sowie andere Berufsgruppen sind dafür rund um die Uhr im Einsatz.

Im Laufe der letzten Jahrzehnte ist das Klinikum Leverkusen zu einem der größten Anbieter von Gesundheitsleistungen in der Region avanciert.

Daraus resultiert unter anderem der Bedarf die Bettenkapazität zu erweitern. Die Erweiterung der Bettenkapazitäten ist durch eine Aufstockung der Erwachsenenpalliativstation und Kinderpalliativ (Gebäude 1, Bauteil J und Bauteil S) sowie durch einen Anbau an das Gebäude 1.A geplant. Mit der Aufstockung der beiden Bauteile 1.J & 1.S um eine weitere Etage werden insgesamt 30 Betten mit Ein- und Zweibettzimmern geschaffen, davon 4 Einbettzimmer. Diese dienen der Versorgung von onkologischen Patienten. Die Anbindung der Bauteile wird mittels einer Verbindungsbrücke angrenzend an das Gebäude 1, Bauteil A sichergestellt, wodurch eine optimale Anbindung an das Haupthaus und die dort verortete medizinische Versorgung, wie Funktions- und Diagnostikbereiche, Intensivstation, Zentrale Notaufnahme und OP-Säle sichergestellt wird.

Parallel zur Aufstockung ist ein Anbau des Gebäudes 1, Bauteil A vorgesehen. Mit dem Anbau werden Ein- und Zweibettzimmer mit 40 weiteren Betten geschaffen, davon 8 Einbettzimmer, die auf vier Etagen (2.-5. OG) verteilt werden und an die bereits bestehenden Bettenstationen angeschlossen werden. Dies schafft kurze Wege und Synergieeffekte. Durch die Anbindung an die dortigen Stationen werden die 40 Betten auf die Fachabteilungen Orthopädie und Alterstraumatologie, Kardiologie, Allgemeinchirurgie und Gefäßchirurgie sowie Urologie aufgeteilt, um auch deren Leistungszuwachs gerecht zu werden.

Durch dieses stetige Wachstum und diverse An- und Umbauten am Klinikum sind die Fußwege für Patienten und Besucher sehr weit geworden und zum Teil unübersichtlich.

Es gilt nun diese gewachsene Infrastruktur zukunftsorientiert und möglichst klimaneutral zu gestalten. Dabei setzt das Klinikum Leverkusen neben diversen anderen Baumaßnahmen auf den modernen Neubau in exponierter Lage am Gebäude 1.A, um eine neue und innovative Patientenwegeführung zu gestalten. Geplant ist ein ansprechender Eingangsbereich, der sich über zwei Etagen erstreckt. Die modernen Neubauten sollen somit ästhetische Gestaltung mit funktionalen Vorteilen verbinden und zeigen, wie das Klinikum Leverkusen auf die steigenden Anforderungen im Gesundheitswesen reagiert.

Die detaillierte Projektebeschreibung und die geforderten Leistungen sind der Leistungsbeschreibung nebst Anlagen zu entnehmen.

Bedingungen

Zuschlag1 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Beschreibung
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen aufgeführt

Eignung8 von 8 angegeben

Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Bewerber müssen den Nachweis führen, dass Sie im relevanten Berufs- oder im Handelsregister eingetragen oder aber zu einer Eintragung nicht verpflichtet sind. Hierfür haben die Bewerber die ausgefüllte Eigenerklärung zur Eignung sowie auf gesonderte Anforderung der Nachweis für die abgegebene Eigenerklärung vorzulegen.
Allgemeiner Jahresumsatz
Bewerber müssen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren einen Mindestjahresumsatz von EUR 3.000.000 erzielt haben. Bewerber haben als vorläufigen Nachweis zunächst die ausgefüllte Eigenerklärung zur Eignung sowie auf gesonderte Anforderung Nachweise für die enthaltene Eigenerklärung vorzulegen.
Spezifischer Jahresumsatz
Bewerber müssen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren einen Mindestjahresumsatz von EUR 3.000.000 im Bereich des Auftrags (Planungsleistungen) erzielt haben. Bewerber haben als vorläufigen Nachweis zunächst die ausgefüllte Eigenerklärung zur Eignung sowie auf gesonderte Anforderung Nachweise für die enthaltene Eigenerklärung vorzulegen.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Bewerber müssen im Auftragsfall eine Berufshaft- oder Betriebshaftpflichtversicherung für Personenschäden in Höhe von mindestens 5.000.000,00 € und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von mindestens 2.000.000,00 € je Schadensfall abschließen / aufrecht erhalten. Als vorläufige … ganz lesenBewerber müssen im Auftragsfall eine Berufshaft- oder Betriebshaftpflichtversicherung für Personenschäden in Höhe von mindestens 5.000.000,00 € und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von mindestens 2.000.000,00 € je Schadensfall abschließen / aufrecht erhalten. Als vorläufigen Nachweis haben die Bewerber die ausgefüllte Eigenerklärung zur Eignung sowie auf gesonderte Anforderung Nachweise für das Erklärte vorzulegen.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Die Bewerber müssen mindestens drei vergleichbare Referenzen nachweisen. Die Mindestanforderungen an die Vergleichbarkeit jeder einzelnen Referenz sind nur dann erfüllt, wenn • die Referenzleistungen mindestens die Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 9 gem. Anlage 10 und/oder Anlage 11 und/od … ganz lesenDie Bewerber müssen mindestens drei vergleichbare Referenzen nachweisen. Die Mindestanforderungen an die Vergleichbarkeit jeder einzelnen Referenz sind nur dann erfüllt, wenn • die Referenzleistungen mindestens die Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 9 gem. Anlage 10 und/oder Anlage 11 und/oder Anlage 14 und/oder Anlage 15 zur HOAI erfassen und • die Referenzplanungsleistungen ein Bauvorhaben betreffen, welches im laufenden Betrieb umzusetzen war und • die Leistungen der Leistungsphase 8 innerhalb der letzten sechs Jahre vor dem Datum der Auftragsbekanntmachung abgenommen wurden und • das referenzgegenständliche Bauvorhaben über die Kostengruppen 200 bis 600 gem. DIN 276 Baukosten in Höhe von mindestens MEUR 8,0 verursacht hat. Zusätzlich muss in Zusammenschau von maximal 5 der genannten, die vorstehenden Mindestanforderungen erfüllenden Referenzen der Nachweis geführt werden, dass der Bewerber Planungsleistungen • der Objektplanung, • der technischen Ausrüstung in den Anlagengruppen 1 bis 5 und 7 bis 8, • der Tragwerksplanung / Statik sowie • der Freianlagenplanung jeweils über die Leistungsphasen 1 bis 9 verantwortet hat. Hierbei genügt es den Anforderungen, wenn sich der Bewerber die betreffenden Leistungen als Generalplaner zueigen gemacht und gegenüber dem Bauherrn verantwortet hat, dieselben jedoch nicht von eigenen Mitarbeitern erbracht wurden. Als vorläufigen Nachweis haben Bewerber die ausgefüllte Eigenerklärung zur Eignung sowie auf gesonderte Anforderung Nachweise (Referenzbestätigungen der Referenzauftraggeber) zu den benannten Referenzen vorzulegen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpf … ganz lesenBestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Rein nationale Ausschlussgründe, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
2 Monate
Verlängerung
bis zu 1-mal: Die Planungsleistungen werden stufenweise beauftragt. Nach Abschluss der Leistungen LPH 1 bis 4, für welche etwa zwei Monate angesetzt sind, hat der Auftraggeber Optionen zum Abruf der Vertragsstufen II (LPH 5-7), III (LPH 8) und III (LPH 9), die jeweils mit einer Verlängerung des Vertrags einhergehen.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
deutsche-evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
Strategische Beschaffung
Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt, Erfüllung sozialer Zielsetzungen
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland, Zeughausstraße 2-8, 50667 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der … ganz lesenDer Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:other-sme#
Hinweis
Es wird darauf hingewiesen, dass sich voraussichtlich noch während des laufenden Vergabeverfahrens eine Änderung der Zuständigkeiten für Nachprüfungsverfahren im Land NRW ergeben wird. Die in dieser Auftragsbekanntmachung genannte Vergabekammer ist gem. Verordnung zur Änderung der Zuständigkeit der … ganz lesenEs wird darauf hingewiesen, dass sich voraussichtlich noch während des laufenden Vergabeverfahrens eine Änderung der Zuständigkeiten für Nachprüfungsverfahren im Land NRW ergeben wird. Die in dieser Auftragsbekanntmachung genannte Vergabekammer ist gem. Verordnung zur Änderung der Zuständigkeit der Vergabekammern Nordrhein-Westfalen vom 18. November 2025 noch bis einschließlich 30. Juni 2026 zuständig. Sofern mehr als die vorgegebene Zahl an Bewerbern die Mindestanforderungen an die Eignung erfüllen, erfolgt eine Auswahl der fünf geeignetsten Bewerber nach folgender Methodik: Der Auftraggeber berücksichtigt hier nur die Bewerber, welche sämtliche übrigen Mindestanforderungen an die Eignung erfüllen. Es werden die fünf Referenzen der Bewerber geprüft, welche dieselben unter Ziff. III in Kap. B der Eigenerklärung zur Eignung benannt haben. Maßgeblich ist, wie viele der planerischen Leistungsbilder bzw. der planerischen Anlagengruppen im Leistungsbild der technischen Anlagen („Leistungskategorien“), die im ausgeschriebenen Auftrag zu erbringen sind (Objektplanung, technische Ausrüstung in den Anlagengruppen 1 bis 5 und 7 bis 8, Tragwerksplanung / Statik, Freianlagenplanung), jeweils mit den fünf Referenzen erfüllt werden. Die Bewerber erhalten pro Referenz eine Punktzahl, die der Zahl abgebildeter Leistungskategorien entspricht (Bspl: Die Referenz bildet 7/10 Leistungskategorien ab – für diese Referenz erhält der Bewerber 7 Eignungspunkte). Maximal können 50 Eignungspunkte erreicht werden. Die fünf Bewerber, die die meisten Eignungspunkte sammeln, werden zur Erstangebotsabgabe aufgefordert. Bei einem Gleichstand entscheidet das Los.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.413vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.082 Lose mit Angabe)
197.105 €Zuschlagswert im Median
69.046 € – 463.544 €mittlere Hälfte, 476 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Nordrhein-Westfalen (122 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 23.04.2026
  2. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 23.04.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 6566cd52-d1a5-4743-8bfc-0110ecb5b373.