Erweiterung Bettenkapazität & Haupteingang
Klinikum Leverkusen gGmbH · Leverkusen, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen KLEV_BV_2026-3veröffentlicht 23.03.2026erstmals 23.03.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 2 Monate
- bis zu 1 Verlängerung
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Nordrhein-Westfalen.
- Fachplanung Neugestaltung Dauerausstellung BBMK (Förderkennzeichen EFRE-20300163)Besucher-Bergwerk und Museum Kleinenbremen gGmbH über Kreis Minden-Lübbecke · MindenFrist 09.11.2026
- Sanierungsmanagement Heven-Ost/CrengeldanzStadt Witten, Zentrales Vergabeamt · 58455 WittenFrist 09.11.2026
- 2026-0572 Modellvorhaben Stark im Norden - TP04 - Objektplanung Freianlagen, Neubau Familienzentrum Julius-Birck-Str., 47169 DuisburgStadt Duisburg, Sondervermögen-Immobilien Duisburg (SVI), vertreten durch die Wirtschaftsbetriebe Duisburg AöR · DuisburgFrist 11.11.2026
- Tragwerksplanung Albert-Schweitzer-Gymnasium (ASG)Stadt Hürth · HürthFrist 07.12.2026
Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Nordrhein-Westfalen (122 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 2 Monatebis zu 1 Verlängerung
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Leverkusen51375, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 145 Tage (7 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (14 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Erstveröffentlichungvor 8 Monaten
- 1. Berichtigung (diese Fassung)vor 8 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 14:00 Uhrvor 7 Monaten
- Heute
Beschreibung
Der Auftraggeber hat sich im Laufe der letzten Jahrzehnte zu einem der größten Anbieter von Gesundheitsleistungen in seiner Region entwickelt. Dieses Wachstum bedingt einen Raummehrbedarf, welcher in den kommenden Jahren durch mehrere Bauvorhaben mit vielen Teilmaßnahmen gedeckt werden soll. Mit dem hiesigen Verfahren werden Generalplanungsleistungen zur Erweiterung der Bettenkapazität und des Haupteingangs des Klinikums beschafft.
Beschreibung des Loses
Das Klinikum Leverkusen, akademisches Lehrkrankenhaus der Universität zu Köln, ist ein Krankenhaus der regionalen Spitzenversorgung mit einem hochqualifizierten medizinischen und pflegerischen Leistungsangebot. Mehr als 2.600 Menschen kümmern sich in zwölf medizinischen Fachabteilungen mit insgesamt 746 Betten, zahlreichen Zentren und Instituten sowie in den Servicebereichen, Tochtergesellschaften und in der Verwaltung um die Gesundheit und das Wohlbefinden der Patientinnen und Patienten. Ärztinnen und Ärzte, Apothekerinnen und Apotheker, Pflegekräfte, Therapeutinnen und Therapeuten sowie andere Berufsgruppen sind dafür rund um die Uhr im Einsatz.
Im Laufe der letzten Jahrzehnte ist das Klinikum Leverkusen zu einem der größten Anbieter von Gesundheitsleistungen in der Region avanciert.
Daraus resultiert unter anderem der Bedarf die Bettenkapazität zu erweitern. Die Erweiterung der Bettenkapazitäten ist durch eine Aufstockung der Erwachsenenpalliativstation und Kinderpalliativ (Gebäude 1, Bauteil J und Bauteil S) sowie durch einen Anbau an das Gebäude 1.A geplant. Mit der Aufstockung der beiden Bauteile 1.J & 1.S um eine weitere Etage werden insgesamt 30 Betten mit Ein- und Zweibettzimmern geschaffen, davon 4 Einbettzimmer. Diese dienen der Versorgung von onkologischen Patienten. Die Anbindung der Bauteile wird mittels einer Verbindungsbrücke angrenzend an das Gebäude 1, Bauteil A sichergestellt, wodurch eine optimale Anbindung an das Haupthaus und die dort verortete medizinische Versorgung, wie Funktions- und Diagnostikbereiche, Intensivstation, Zentrale Notaufnahme und OP-Säle sichergestellt wird.
Parallel zur Aufstockung ist ein Anbau des Gebäudes 1, Bauteil A vorgesehen. Mit dem Anbau werden Ein- und Zweibettzimmer mit 40 weiteren Betten geschaffen, davon 8 Einbettzimmer, die auf vier Etagen (2.-5. OG) verteilt werden und an die bereits bestehenden Bettenstationen angeschlossen werden. Dies schafft kurze Wege und Synergieeffekte. Durch die Anbindung an die dortigen Stationen werden die 40 Betten auf die Fachabteilungen Orthopädie und Alterstraumatologie, Kardiologie, Allgemeinchirurgie und Gefäßchirurgie sowie Urologie aufgeteilt, um auch deren Leistungszuwachs gerecht zu werden.
Durch dieses stetige Wachstum und diverse An- und Umbauten am Klinikum sind die Fußwege für Patienten und Besucher sehr weit geworden und zum Teil unübersichtlich.
Es gilt nun diese gewachsene Infrastruktur zukunftsorientiert und möglichst klimaneutral zu gestalten. Dabei setzt das Klinikum Leverkusen neben diversen anderen Baumaßnahmen auf den modernen Neubau in exponierter Lage am Gebäude 1.A, um eine neue und innovative Patientenwegeführung zu gestalten. Geplant ist ein ansprechender Eingangsbereich, der sich über zwei Etagen erstreckt. Die modernen Neubauten sollen somit ästhetische Gestaltung mit funktionalen Vorteilen verbinden und zeigen, wie das Klinikum Leverkusen auf die steigenden Anforderungen im Gesundheitswesen reagiert.
Die detaillierte Projektebeschreibung und die geforderten Leistungen sind der Leistungsbeschreibung nebst Anlagen zu entnehmen.
Bedingungen
Zuschlag1 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Beschreibung
- Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen aufgeführt
Eignung8 von 8 angegeben
- Eintragung in ein relevantes Berufsregister
- Bewerber müssen den Nachweis führen, dass Sie im relevanten Berufs- oder im Handelsregister eingetragen oder aber zu einer Eintragung nicht verpflichtet sind. Hierfür haben die Bewerber die ausgefüllte Eigenerklärung zur Eignung sowie auf gesonderte Anforderung der Nachweis für die abgegebene Eigenerklärung vorzulegen.
- Allgemeiner Jahresumsatz
- Bewerber müssen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren einen Mindestjahresumsatz von EUR 3.000.000 erzielt haben. Bewerber haben als vorläufigen Nachweis zunächst die ausgefüllte Eigenerklärung zur Eignung sowie auf gesonderte Anforderung Nachweise für die enthaltene Eigenerklärung vorzulegen.
- Spezifischer Jahresumsatz
- Bewerber müssen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren einen Mindestjahresumsatz von EUR 3.000.000 im Bereich des Auftrags (Planungsleistungen) erzielt haben. Bewerber haben als vorläufigen Nachweis zunächst die ausgefüllte Eigenerklärung zur Eignung sowie auf gesonderte Anforderung Nachweise für die enthaltene Eigenerklärung vorzulegen.
- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Bewerber müssen im Auftragsfall eine Berufshaft- oder Betriebshaftpflichtversicherung für Personenschäden in Höhe von mindestens 5.000.000,00 € und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von mindestens 2.000.000,00 € je Schadensfall abschließen / aufrecht erhalten. Als vorläufige … ganz lesenkürzer
Bewerber müssen im Auftragsfall eine Berufshaft- oder Betriebshaftpflichtversicherung für Personenschäden in Höhe von mindestens 5.000.000,00 € und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von mindestens 2.000.000,00 € je Schadensfall abschließen / aufrecht erhalten. Als vorläufigen Nachweis haben die Bewerber die ausgefüllte Eigenerklärung zur Eignung sowie auf gesonderte Anforderung Nachweise für das Erklärte vorzulegen.- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Die Bewerber müssen mindestens drei vergleichbare Referenzen nachweisen. Die Mindestanforderungen an die Vergleichbarkeit jeder einzelnen Referenz sind nur dann erfüllt, wenn • die Referenzleistungen mindestens die Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 8 gem. Anlage 10 und/oder Anlage 11 und/ode … ganz lesenkürzer
Die Bewerber müssen mindestens drei vergleichbare Referenzen nachweisen. Die Mindestanforderungen an die Vergleichbarkeit jeder einzelnen Referenz sind nur dann erfüllt, wenn • die Referenzleistungen mindestens die Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 8 gem. Anlage 10 und/oder Anlage 11 und/oder Anlage 14 und/oder Anlage 15 zur HOAI erfassen und • die Referenzplanungsleistungen ein Bauvorhaben betreffen, welches im laufenden Betrieb umzusetzen war und • die Leistungen der Leistungsphase 8 innerhalb der letzten sechs Jahre vor dem Datum der Auftragsbekanntmachung abgenommen wurden und • das referenzgegenständliche Bauvorhaben über die Kostengruppen 200 bis 600 gem. DIN 276 Baukosten in Höhe von mindestens MEUR 8,0 verursacht hat. Zusätzlich muss in Zusammenschau von maximal 5 der genannten, die vorstehenden Mindestanforderungen erfüllenden Referenzen der Nachweis geführt werden, dass der Bewerber Planungsleistungen • der Objektplanung, • der technischen Ausrüstung in den Anlagengruppen 1 bis 5 und 7 bis 8, • der Tragwerksplanung / Statik sowie • der Freianlagenplanung jeweils über die Leistungsphasen 1 bis 8 verantwortet hat. Hierbei genügt es den Anforderungen, wenn sich der Bewerber die betreffenden Leistungen als Generalplaner zueigen gemacht und gegenüber dem Bauherrn verantwortet hat, dieselben jedoch nicht von eigenen Mitarbeitern erbracht wurden. Als vorläufigen Nachweis haben Bewerber die ausgefüllte Eigenerklärung zur Eignung sowie auf gesonderte Anforderung Nachweise (Referenzbestätigungen der Referenzauftraggeber) zu den benannten Referenzen vorzulegen.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpf … ganz lesenkürzer
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Rein nationale Ausschlussgründe, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 2 Monate
- Verlängerung
- bis zu 1-mal: Die Planungsleistungen werden stufenweise beauftragt. Nach Abschluss der Leistungen LPH 1 bis 4, für welche etwa zwei Monate angesetzt sind, hat der Auftraggeber Optionen zum Abruf der Vertragsstufen II (LPH 5-7), III (LPH 8) und III (LPH 9), die jeweils mit einer Verlängerung des Vertrags einhergehen.
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- deutsche-evergabe.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- Strategische Beschaffung
- Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt, Erfüllung sozialer Zielsetzungen
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Rheinland, Zeughausstraße 2-8, 50667 Köln
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der … ganz lesenkürzer
Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:other-sme#
- Hinweis
Es wird darauf hingewiesen, dass sich voraussichtlich noch während des laufenden Vergabeverfahrens eine Änderung der Zuständigkeiten für Nachprüfungsverfahren im Land NRW ergeben wird. Die in dieser Auftragsbekanntmachung genannte Vergabekammer ist gem. Verordnung zur Änderung der Zuständigkeit der … ganz lesenkürzer
Es wird darauf hingewiesen, dass sich voraussichtlich noch während des laufenden Vergabeverfahrens eine Änderung der Zuständigkeiten für Nachprüfungsverfahren im Land NRW ergeben wird. Die in dieser Auftragsbekanntmachung genannte Vergabekammer ist gem. Verordnung zur Änderung der Zuständigkeit der Vergabekammern Nordrhein-Westfalen vom 18. November 2025 noch bis einschließlich 30. Juni 2026 zuständig. Sofern mehr als die vorgegebene Zahl an Bewerbern die Mindestanforderungen an die Eignung erfüllen, erfolgt eine Auswahl der fünf geeignetsten Bewerber nach folgender Methodik: Der Auftraggeber berücksichtigt hier nur die Bewerber, welche sämtliche übrigen Mindestanforderungen an die Eignung erfüllen. Es werden die fünf Referenzen der Bewerber geprüft, welche dieselben unter Ziff. III in Kap. B der Eigenerklärung zur Eignung benannt haben. Maßgeblich ist, wie viele der planerischen Leistungsbilder bzw. der planerischen Anlagengruppen im Leistungsbild der technischen Anlagen („Leistungskategorien“), die im ausgeschriebenen Auftrag zu erbringen sind (Objektplanung, technische Ausrüstung in den Anlagengruppen 1 bis 5 und 7 bis 8, Tragwerksplanung / Statik, Freianlagenplanung), jeweils mit den fünf Referenzen erfüllt werden. Die Bewerber erhalten pro Referenz eine Punktzahl, die der Zahl abgebildeter Leistungskategorien entspricht (Bspl: Die Referenz bildet 7/10 Leistungskategorien ab – für diese Referenz erhält der Bewerber 7 Eignungspunkte). Maximal können 50 Eignungspunkte erreicht werden. Die fünf Bewerber, die die meisten Eignungspunkte sammeln, werden zur Erstangebotsabgabe aufgefordert. Bei einem Gleichstand entscheidet das Los.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Am Gesundheitspark 11, 51375 Leverkusen
- Website
- deutsche-evergabe.de
- Kontakt
- vergabestelle2029@
lexton.de
Bei uns erfasst
- Generalplanerleistungen für die Sanierung und Umnutzung des Gebäude 1.M zur Krankenhausapotheke26.05.2026 · 2 Angebote
- Verhandlungsverfahren mit TNW zur Beschaffung eines VDI-Hard- und Softwaresystem23.05.2026 · 1 Angebot
- Bereitstellung eines Cloud-basierten Zeitmanagement-Systems auf Basis eines SaaS-Modells07.05.2026 · 2 Angebote
- Generalplanerleistungen für die Errichtung eines Hubschrauberlandeplatzes06.05.2026 · 1 Angebot
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Nordrhein-Westfalen (122 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Kempen Krause Ingenieure13 Zuschläge
- FISCHER TEAMPLAN Ingenieurbüro GmbH12 Zuschläge
- Hatting & Kuhlmann TGA GmbH & Co. KG12 Zuschläge
- Bockermann Fritze IngenieurConsult GmbH9 Zuschläge
- Fuhrmann + Keuthen Beratende Ingenieure PartG mbB9 Zuschläge
- THIEKEN ARCHITEKTEN + INGENIEURE GmbH9 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- BekanntmachungFrist 23.04.2026
- 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist 23.04.2026
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 23c430cd-04e3-4a38-91d3-9c5a5461b907.