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Erbringung von organisatorischen Brandschutz-Dienstleistungen gemäß DGUV Information 205-003 für das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK)

Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz · Berlin, Berlin

Aktenzeichen 17104/004-23#019veröffentlicht 10.04.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 977 Tagen abgelaufen

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Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Berlin (51 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

gilt für alle 2 Lose · in 5 Monaten · aus Veröffentlichung und Laufzeit geschätzt

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
140 Tsd. €
Laufzeit
3 Jahre
Lose
2
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10115, Berlin
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 106 Tage (8 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (5 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 31 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Das BMWK beabsichtigt, für die Dauer von 3 Jahren organisatorische Brandschutz-Dienstleistungen gemäß DGUV Information 205-003 für die Standorte Bonn (Los 1) und Berlin (Los 2) an einen externen Dienstleister zu vergeben. Der Auftragnehmer soll auf Grundlage der Leistungsbeschreibung die Aufgaben eines externen Brandschutzbeauftragten im Sinne des Arbeitsschutzgesetzes (ArbSchG) und zudem die Ausbildung der internen Brandschutzhelfenden übernehmen. Die Einzelheiten des Auftrags ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung.

Lose2 Lose

Alle 2 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Erbringung von organisatorischen Brandschutz-Dienstleistungen gemäß DGUV Information 205-003 für das BMWK am Standort Bonn

Das BMWK beabsichtigt für die Dauer von 3 Jahren organisatorische Brandschutz-Dienstleistungen gemäß DGUV Information 205-003 für das BMWK am Standort Bonn (eine Liegenschaft) zu vergeben und einen externen Brandschutzbeauftragten/eine externe Brandschutzbeauftragte zu bestellen. Zusätzliche Anforderungen an den organisatorischen Brandschutz ergeben sich durch bauordnungsrechtliche Besonderheiten. Durch den Betrieb eines Hochhauses mit vierzehn Etagen unterliegt das BMWK am Standort Bonn (Los 1) nach § 50 Abs. 2 Nr. 1 Landesbauordnung NRW den Vorschriften für Sonderbauten des Landes Nordrhein-Westfalen. Zudem befinden sich KiTa-Räume auf der Liegenschaft. Die zu erbringenden Dienstleistungen umfassen die Implementierung einer zentralen Ansprechperson für alle organisatorischen Brandschutzfragen im BMWK. Das BMWK ist in allen Fragen des vorbeugenden, abwehrenden und organisatorischen Brandschutzes sowie im betrieblichen Notfallmanagement und insbesondere bei den Aufgaben gemäß Anhang 1 der DGUV Information 205-003 „Aufgaben, Qualifikation, Ausbildung und Bestellung von Brandschutzbeauftragten“ zu beraten und zu unterstützen. Weitere Aufgaben sind unter anderem die Erstellung eines Evakuierungskonzeptes, die Teilnahme an den quartalsweise stattfindenden Arbeitsschutzausschusssitzungen, die Begehung der Liegenschaft inklusive Dokumentation einmal pro Quartal, die Übernahme der mindestens zweimal im Jahr stattfindenden Aus- und Fortbildungsmaßnahmen für Brandschutzhelfer/-innen sowie die Erstellung von Berichten in Textform über jede Begehung, Beratung und Untersuchung. Die Einzelheiten des Auftrags ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung.

3 Jahre22.000 €
2
Erbringung von organisatorischen Brandschutz-Dienstleistungen gemäß DGUV Information 205-003 für das BMWK am Standort Berlin

Das BMWK beabsichtigt für die Dauer von 3 Jahren organisatorische Brandschutz-Dienstleistungen gemäß DGUV Information 205-003 für das BMWK am Standort Berlin (4 Liegenschaften) zu vergeben und einen externen Brandschutzbeauftragten/eine externe Brandschutzbeauftragte zu bestellen. Zusätzliche Anforderungen an den organisatorischen Brandschutz ergeben sich durch bauordnungsrechtliche Besonderheiten. Am Standort Berlin (Los 2) befinden sich auf der Liegenschaft Scharnhorststraße 34–37 ein Konferenzzentrum sowie Versammlungsräume gemäß § 1 Abs. 1 Nr. 1 und § 2 Abs. 1, 3 Muster-Versammlungsstättenverordnung (MVStättV). Dadurch wird der Tatbestand gemäß § 2 der Bauordnung für Berlin (BauO Bln) als Einstufung eines Sonderbaus erfüllt. Auf allen Liegenschaften befinden sich Bürogebäude mit entsprechenden Technikräumen. In der Liegenschaft Scharnhorststraße gibt es darüber hinaus verschiedene Bereiche u. a. für die Fahrbereitschaft, eine PKW-Waschanlage, eine Tiefgarage, Vervielfältigung, Werkstätten, Netzersatzanlagen, Kantine, Poströntgenanlage. Derzeit befindet sich eine vierte Liegenschaft in Planung (Chausseestraße 23). Hier befinden sich neben Büro- und Besprechungsräumen auch Pressekonferenzräume, eine Kantine, eine Tiefgarage und eine Vielzahl von Technikräumen. Diese Liegenschaft wird aktuell umgebaut und ertüchtigt und soll Ende 2024 bezogen werden. Voraussichtlich werden die Liegenschaften in der Hannoverschen Straße 30 sowie Alt-Moabit 101d freigezogen und die Arbeitsplätze in der Scharnhorststraße 34–37 sowie Chausseestraße 23 zusammengeführt. Die zu erbringenden Dienstleistungen umfassen die Implementierung einer zentralen Ansprechperson für alle organisatorischen Brandschutzfragen im BMWK, Standort Berlin. Das BMWK ist in allen Fragen des vorbeugenden, abwehrenden und organisatorischen Brandschutzes sowie im betrieblichen Notfallmanagement und insbesondere bei den Aufgaben gemäß Anhang 1 der DGUV Information 205-003 „Aufgaben, Qualifikation, Ausbildung und Bestellung von Brandschutzbeauftragten“ zu beraten und zu unterstützen. Weitere Aufgaben sind unter anderem die Erstellung von Evakuierungskonzepten pro Liegenschaft, die Teilnahme an den quartalsweise stattfindenden Arbeitsschutzausschusssitzungen, die Begehung der Liegenschaften inklusive Dokumentation einmal pro Quartal, die Übernahme der mindestens zweimal pro Quartal stattfindenden Aus- und Fortbildungsmaßnahmen für Brandschutzhelfer/-innen sowie die Erstellung von Berichten in Textform über jede Begehung, Beratung und Untersuchung. Die Einzelheiten des Auftrags ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung.

3 Jahre118.000 €

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag3 von 3 angegeben

Qualität
Qualität des für den Auftrag vorgesehenen Personals (Ausschlusskriterium)Qualität des für den Auftrag vorgesehenen Personals (Ausschlusskriterium): Die Qualifikation des konkret für die Auftragsausführung vorgesehenen Personals zur/zum Brandschutzbeauftragten sowie dessen Fachkenntnisse gemäß der DGUV-Information 205-003 sind nachzuweisen und dem Angebot wie folgt beizufügen: Bescheinigung der Ausbildung/Qualifikation zur/zum Brandschutzbeauftragten gemäß der DGUV-Information 205-003, Formlose Eigenerklärung über die berufliche Tätigkeit als Brandschutzbeauf-tragte/-r seit mindestens 3 Jahren, Fortbildungsnachweise: Es sind Fortbildungsveranstaltungen im Sinne der DGUV Information 205-003 nachzuweisen, die innerhalb von drei Jahren mit mindestens 16 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten absolviert wurden. Der Abstand zwischen zwei Fortbildungsveranstaltungen darf 3 Jahre nicht überschreiten. Bei diesem Zuschlagskriterium handelt es sich um ein Ausschlusskriterium, d. h., es wird geprüft, ob das Erfüllen der entsprechenden Mindestanforderung wie oben gefordert belegt ist. Bieter, bei denen das nicht der Fall ist, werden ausgeschlossen und nicht in die weitere Preisbewertung einbezogen.
Preis
AngebotspreisIm Angebot ist ein Pauschalpreis für die Ausbildung der Brandschutzhelfer sowie ein Stundenvergütungssatz für alle weiteren Leistungsbestandteile (siehe Ziff. 2 und 3 der Leistungsbeschreibung) anzubieten. Es ist ein Preis für die gesamte Vertragslaufzeit sowohl ohne als auch zuzüglich der MwSt. anzugeben. Das Preisblatt ist vollständig auszufüllen und dem Angebot beizufügen.
Beschreibung
Sofern die Qualitätskriterien erfüllt sind, erhält das preisgünstigste Angebot den Zuschlag. Der im Preisblatt ermittelte Gesamtpreis legt den Mittelwert der Stundenaufwandsschätzung der Leistungsbeschreibung zugrunde. Darüber hinaus gehende Anpassungen am Preisblatt sind unzulässig und führen zum Ausschluss des Angebots.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
3 Jahre
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der schützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber, Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK). Ein Antrag auf Nachprüfung ist schriftlich an die V … ganz lesenUnternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der schützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber, Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK). Ein Antrag auf Nachprüfung ist schriftlich an die Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt zu richten. Die Einreichung eines Nachprüfungsantrags per E-Mail an vk@bundeskartellamt.bund.de ist nach Angaben des Bundeskartellamts nur mit qualifizierter elektronischer Signatur möglich. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße vorab gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden. Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen bei der Vergabestelle des BMWK (s. Ziffer I.1) zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB). Verstöße, die bereits aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber der Vergabestelle des BMWK gerügt werden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 und 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle des BMWK, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag durch das BMWK bereits erfolgt ist, bevor die Vergabekammer das BMWK über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag durch die Vergabestelle des BMWK darüber informiert. Die Zuschlagserteilung ist möglich zehn Kalendertage nach Absendung dieser Information an die unterlegenen Bieter auf elektronischem Weg (§ 134 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch die Vergabestelle des BMWK; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Auf die prozessualen Vorschriften der §§ 160 ff. GWB wird zudem hingewiesen. Hinweis: Das BMWK ist im Falle eines Nachprüfungsantrags verpflichtet, die Vergabeakten, die auch die abgegebenen Angebote enthalten, an die Vergabekammer weiterzuleiten. Die Beteiligten haben ein Recht auf Akteneinsicht. Um Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse zu wahren, teilen Sie uns konkret mit Bezug auf die entsprechenden Dokumente des Angebotes mit, welche Informationen als Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse zu behandeln sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
LosZuschlag anAngebote
1Buschenhofen + Partner GmbH, Bochum–
2Buschenhofen + Partner GmbH, Bochum–

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

558vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (522 Lose mit Angabe)
312.132 €Zuschlagswert im Median
148.797 € – 735.594 €mittlere Hälfte, 164 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 05.03.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 62b11e92-9eb0-4c44-90aa-9fa5f2daeea0.