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Entwicklung, bzw. Bereitstellung, Einführung und Betrieb einer Software für das Jagdmanagement des landeseigenen Forstes des Landesbetriebes Wald und Holz Nordrhein-Westfalen

Wald und Holz NRW · Münster, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 2025/18/003veröffentlicht 23.09.2025LieferleistungenNichtoffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 453 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Münster.

Alle Ausschreibungen: Software in Nordrhein-Westfalen (60 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 28 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung · Verlängerung möglich

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
41 Monate13.10.2025 – 01.03.2029, bis zu 1 Verlängerung
Lose
1
Verfahren
Nichtoffenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Münster48147, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag. Nur ausgewählte Bewerber werden zum Angebot aufgefordert.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 58 Tage (58 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (172 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Angebotspreis netto40 %
  • Softwarekonzept60 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 14 Monaten
  2. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 01.03.2029
    vor 13 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Der Landesbetrieb Wald und Holz Nordrhein-Westfalen beabsichtigt, im Zuge des vorliegenden Verfahrens, den Auftrag über die Entwicklung, bzw. Bereitstellung, Einführung und Betrieb einer Software für das Jagdmanagement des landeseigenen Forstes an einen Auftragnehmer zu vergeben.

Für Details zum Leistungsumfang und zur Leistungserbringung wird auf die Leistungsbeschreibung und den Anforderungskatalog verwiesen.

Zudem wird im Besonderen auch auf die allgemeine Vergabeunterlage verwiesen.

Beschreibung des Loses

Der Landesbetrieb Wald und Holz Nordrhein-Westfalen bewirtschaftet über 120.000 Hektar Staatswaldfläche, die mittels verschiedener Jagdnutzungsarten (Pachtjagd, Regiejagd, Pirschbezirke, Lizenzjagd) genutzt wird. Das Jagdmanagement im Staatswald soll zukünftig effizient und effektiv auf digitalem Wege abgewickelt werden; hierfür wird somit eine entsprechende Software benötigt. Das Ziel der aktuellen Ausschreibung ist daher, ein geeignetes System für Wald und Holz NRW zu beschaffen und einzusetzen.

Für Details zum Leistungsumfang und zur Leistungserbringung wird auf die Leistungsbeschreibung und den Anforderungskatalog verwiesen.

Sollten wider Erwarten Abweichungen zwischen Angaben aus der Leistungsbeschreibung und dem Anforderungskatalog auftreten, so gilt der Anforderungskatalog als das führende und somit geltende Dokument.

Zudem wird im Besonderen auch auf die allgemeine Vergabeunterlage verwiesen.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
Angebotspreis nettoGewichtung (Punkte, genau) 0,4Bewertet wird der Angebotspreisnetto für eine maximale Laufzeit von 4 Jahren.
Qualität
SoftwarekonzeptGewichtung (Punkte, genau) 0,6Bewertung wird die Präsentation des Softwartekonzeptes und Live-Demonstration

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
13.10.2025
Vertragsende
01.03.2029
Verlängerung
bis zu 1-mal: Die Auftragserteilung und somit der Start der Leistungserbringung erfolgt nach erfolgreichem Ablauf des Verfahrens; dies wird voraussichtlich Mitte Oktober 2025 der Fall sein. Dieser Zeitpunkt kann jedoch nicht garantiert werden und ist abhängig vom Verfahrensablauf. Ab Zuschlagsertei … ganz lesenbis zu 1-mal: Die Auftragserteilung und somit der Start der Leistungserbringung erfolgt nach erfolgreichem Ablauf des Verfahrens; dies wird voraussichtlich Mitte Oktober 2025 der Fall sein. Dieser Zeitpunkt kann jedoch nicht garantiert werden und ist abhängig vom Verfahrensablauf. Ab Zuschlagserteilung sollte zeitnah mit der Leistungserbringung begonnen werden, um einen rechtzeitigen Start der betriebsbereiten Software gewährleisten zu können. Die Software muss mit Start des Jagdjahres 2026 und somit spätestens zum 02.03.2026 einsatzbereit sein und ab diesem Stichtag eine reibungslose Nutzung im Echtbetrieb gewährleisten. Sowohl der Auftraggeber, als auch der Auftragnehmer sichern eine Nutzung dieser Software für einen Zeitraum von mindestens 3 Vertragsjahren und somit bis zum 01.03.2029 zu. Hierbei handelt es sich um die Grundlaufzeit. Zusätzlich ist die Möglichkeit der optionalen Verlängerung um ein weiteres Jahr, maximal aber bis zu einer Gesamtlaufzeit von 4 Jahren und somit längstens bis zum 01.03.2030 gegeben. Nach Ablauf der Grundlaufzeit verlängert sich der Vertrag automatisch um ein weiteres Jahr, soweit der Auftraggeber nicht die Kündigung mit einer Frist von spätestens 3 Monaten zum Ende der Grundlaufzeit erklärt.
Optionen
Der Auftraggeber behält sich vor, den Vertrag aus wichtigem Grund jederzeit zu kündigen und vollständig aufzuheben. Im Besonderen wird auf die Allgemeinen Vertragsbedingungen des Landes NRW verwiesen. Sollte der Auftrag mit dem Auftragnehmer, der den Zuschlag erhielt, bis zu sechs Wochen nach dem … ganz lesenDer Auftraggeber behält sich vor, den Vertrag aus wichtigem Grund jederzeit zu kündigen und vollständig aufzuheben. Im Besonderen wird auf die Allgemeinen Vertragsbedingungen des Landes NRW verwiesen. Sollte der Auftrag mit dem Auftragnehmer, der den Zuschlag erhielt, bis zu sechs Wochen nach dem in den Vergabeunterlagen festgesetztem Leistungsbeginn durch einvernehmliche Auflösung, gesetzliche Kündigungsrechte oder Ausschlussgründe beendet werden, kann der Auftraggeber den Auftrag dem jeweils nächstplatzierten Bieter in der Wertung anbieten ("Nachbesetzungsangebot"). Dieser kann unter Aufrechthaltung seines ursprünglichen Angebots, den Bedingungen und Anforderung des Vergabeverfahrens (insbesondere Eignung) und vollständiger Einreichung der ggf. nachgeforderten Unterlagen das Nachbesetzungsangebot innerhalb von sechs Tagen annehmen. Die Wirksamkeit des Zustandekommens steht unter der Bedingung, dass die nachgereichten Unterlagen vollständig sind, einer vergaberechtlichen Prüfung standhalten und der Wettbewerbsregisterauszug keine Eintragung aufweist, die einen Ausschlussgrund begründen können. Sollte es sich um einen fakultativen Ausschlussgrund handeln, obliegt die Prüfung und Entscheidung dem Auftraggeber, ob ein Ausschluss im ursprünglichen Verfahren begründet gewesen wäre und das Vertragsverhältnis damit nicht wirksam zustande kommt. Danach ist der Auftraggeber berechtigt an den dann Nächstplatzierten heranzutreten. Sollte der Auftrag durch den ursprünglichen Bieter bereits begonnen worden sein, teilt der Auftraggeber dies mit der Mitteilung über das "Nachbesetzungsangebot" mit. Bei Annahme besteht nur ein Anspruch für die noch nicht erbrachte Leistung.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung2 von 5 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
Strategische Beschaffung
Innovative Beschaffung
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer NRW, Albrecht-Thaer-Str. 9, 48147 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung be … ganz lesenEtwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Im mittlerweile abgeschlossenen Teilnahmewettbewerb (erste Stufe) wurden bis zu fünf Bewerber ausgewählt, die im Rahmen des Wertungskriteriums (100% "Erfüllungsgrad) die fünf besten Ergebnisse erhalten haben. Neben der Einreichung eines elektronischen Angebotes, ist auch ein persönliches Vorstellun … ganz lesenIm mittlerweile abgeschlossenen Teilnahmewettbewerb (erste Stufe) wurden bis zu fünf Bewerber ausgewählt, die im Rahmen des Wertungskriteriums (100% "Erfüllungsgrad) die fünf besten Ergebnisse erhalten haben. Neben der Einreichung eines elektronischen Angebotes, ist auch ein persönliches Vorstellungsgespräch (Vorstellung des Softwarekonzepts mit Live-Demonstration) Bestandteil der Angebotsphase und fließt daher ebenfalls mit in die Auswertung für die Zuschlagsentscheidung mit ein. Die Zuschlagskriterien beinhalten somit den Angebotspreis (40%) und das Softwarekonzept/die Funktion der Software (60%). Für weitere Details zur Wertung wird auf die allgemeine Vergabeunterlage und die Wertungsmatrix verwiesen.
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXS7YY3YTNLTN8Y9 Bitte beachten Sie, dass keine postalischen Anträge/Angebote, keine Anträge/Angebote per E-Mail sowie auf sonstigem Wege außer über das Bietertool im VMP NRW zugelassen sind. Postalische Anträge/Angebote sowie Anträge/Angebote per E-Mail und über den Kommunikat … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXS7YY3YTNLTN8Y9 Bitte beachten Sie, dass keine postalischen Anträge/Angebote, keine Anträge/Angebote per E-Mail sowie auf sonstigem Wege außer über das Bietertool im VMP NRW zugelassen sind. Postalische Anträge/Angebote sowie Anträge/Angebote per E-Mail und über den Kommunikationsbereich dürfen nicht gewertet werden. Im Verlauf des Vergabeverfahrens sind Fragen ausschließlich über den Kommunikationsbereich im Vergabemarktplatz NRW an die Zentrale Vergabestelle von Wald und Holz NRW zu richten. Sämtliche Kommunikation im laufenden Verfahren erfolgt nur über dieses Medium. Bewerber/Bieter sind daher verpflichtet, sich regelmäßig Zugang zum Kommunikationsbereich zu verschaffen und ggf. vorliegende, neue Nachrichten zeitnah zur Kenntnis zu nehmen. Wir bitten davon abzusehen, die Vergabestelle auf anderem als oben beschriebenem Wege (z.B. telefonisch oder per E-Mail) zu kontaktieren. Anfragen per E-Mail, Fax, Post oder Telefon sind unzulässig und werden nicht beantwortet. Ein Kontakt zwischen der Fach-, bzw. Bedarfsstelle und (potentiellen) Bewerbern/Bietern ist im laufenden Verfahren unzulässig und kann zum Ausschluss Ihres Antrages/Angebotes oder zur Aufhebung des Verfahrens führen. Hinweis Formulare: Einige Formulare sind noch in Microsoft eigenen Formaten (xls, doc, usw.) im Verfahren vorgegeben. Setzen Sie zur Bearbeitung / Ausfüllen dieser Formulare keine original Microsoft Software ein, kommt es auf Grund von Inkompatibilitäten immer wieder zu leeren, falsch oder unleserlich ausgefüllten Formularen, welche u. U. zur Nicht-Berücksichtigung Ihres Angebotes führen können. Wir empfehlen in diesen Fällen entweder, falls Ihr Betriebssystem dies zulässt, die ausfüllte Datei im PDF Format abzuspeichern oder einen freien PDF-Drucker für Ihr System zu verwenden und das ausgefüllte Formular als PDF-Datei zu drucken (und damit auch im PDF Format abzuspeichern). Eine gute Übersicht an freien PDF Druckern finden Sie unter www.pdf-drucker.org/Betriebssysteme . Bitte denken Sie daran, Ihre Formulare in beiden Fällen im Bietertool unter "eigene Dateien" wieder hochzuladen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Revierwelt Media GmbH, Solms1

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Mehr von Wald und Holz NRW

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 481 (Branchenspezifisches Softwarepaket) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

158vergebene Aufträge
1Angebote je Los im Median (73 Lose mit Angabe)
362.924 €Zuschlagswert im Median
253.015 € – 485.662 €mittlere Hälfte, 22 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 12.08.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung adc038d0-e095-4397-bcee-eccb8ef919ff.