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vergebenEU-weitSicherheitsdienstDienstleistungenmögliche Doppelmeldung

Empfangsnahe Dienstleistungen mit Sicherheits- und Awareness Aspekten

Zentral- und Landesbibliothek Berlin · Berlin, Berlin

Aktenzeichen ZLB-2025-0012veröffentlicht 08.10.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 358 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 08.10.2025.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
25 Monate01.04.2026 – 01.05.2028, bis zu 2 Verlängerungen
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10178, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragja

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 102 Tage (8 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (9 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Preis40 %
  • Qualität40 %
  • Personal20 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 13 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Zentral- und Landesbibliothek Berlin
    vor 12 Monaten
  3. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    nur elektronisch über dtvp.de
    vor 12 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 12:01 Uhr
    Elektronisch über DTVP
    vor 12 Monaten
  5. Bindefrist endet
    63 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 10 Monaten
  6. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 01.05.2028
    vor 7 Monaten
  7. Heute

Beschreibung

Empfangsnahen Dienstleistung mit Awareness Aspekten. Die Dienstleistung beinhaltet folgende Einzelleistungen: Empfangsnahe Dienstleistung, Sicherheitsdienst, Poststelle mit Kurierfahrten und nächtliche Revierkontrollen

Beschreibung des Loses

Die Dienstleistung soll als ein Gesamtauftrag an beiden Standorten BSTB und AGB der ZLB ausgeführt werden.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Preis40 %
Qualität40 %
Personal20 %
Preis
Der Preis fließt mit 40% (=40 Punkte) in die Wertung ein. Das Angebot mit dem niedrigsten Preis erhält die volle Punktzahl (40 Punkte). Alle weiteren Angebotspreise werden dazu ins Verhältnis gesetzt. Zur Wertung des Preises wird der rechnerisch korrekte Gesamtangebotspreis (brutto) aus dem Preisblatt herangezogen und auf die gesamte Laufzeit (inkl. der optionalen Vertragsverlängerung) hochgerechnet. Der Bewertungspunkt wird auf 2 Kommastellen kaufmännisch gerundet. Im Fall des Reverse-Charge-Verfahrens (gemäß § 13 UStG) wird die vom AG zu entrichtende Umsatzsteuer bei der Wertung berücksichtigt. Weitere Details sind den Bewerbungsbedingungen unter Punkt 2.7 und dem Dokument 03.2_Zuschlagskriterien zu entnehmen.
Qualität
Das Zuschlagskriterium "Qualität" setzt sich aus 5 separat gewichteten Unterkriterien zusammen und diese ergeben eine Gesamtpunktzahl von maximal 40 Punkten beim Zuschlagskriterium "Qualität". Die Einzelgewichtung der 4 Unterkriterien innerhalb des Zuschlagskriteriums sind: - Personalorganisation und Personalentwicklung (max. 25 % - 10 Punkte) - Kommunikation und Wissenstransfer (max. 25 % - 10 Punkte) - Qualitätsmanagement (max. 25 % - 10 Punkte) - Awareness-Arbeitsweise (max. 25 % - 10 Punkte) Weitere Details sind den Bewerbungsbedingungen unter Punkt 2.7 und dem Dokument 03.2_Zuschlagskriterien zu entnehmen.
Qualität
PersonalDas Kriterium Personal besteht aus zwei Unterkriterien Personalführung und Personaleinsatz, bewertet jeweils zu gleichen Anteilen. Personalführung bewertet die interne Führungskultur aus den eigenen Aussagen des Bieters zu folgenden Punkten: - Stellen Sie anhand eines von Ihnen gewählten Beispiels aus einem vergleichbaren Auftrag dar, mit welchen Methoden und Maßnahmen Sie auf konkrete, kritische Verhaltensweisen von Sicherheitsmitarbeitenden reagieren. - Inhalte, Formate und Umfang von internen und externen Schulungsmaßnahmen, um die erforderliche Leistungsqualität des Personals zu sichern - Instrumente zur Früherkennung und zum Umgang mit akuten psychischen Erkrankungen des Personals. Personaleinsatz bewertet das angebotene Personal (bestehend aus 2 Einsatzleitern, 2 stellvertr. Einsatzleitern und 2 Empfangsdiensten anhand für die Auftragserfüllung relevanter der Berufserfahrung und Qualifikation. - je 2 MA für Position Einsatzleitung (40% - max. 4 Punkte) - je 2 Ma für Position Stellv. Einsatzleitung (30% - max. 3 Punkte) - je 2 MA für Position Empfangsdienst Mobil (30% - max. 3 Punkte) Weitere Details sind den Bewerbungsbedingungen unter Punkt 2.7 und dem Dokument 03.2_Zuschlagskriterien zu entnehmen.

Eignung7 von 7 angegeben

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Der Bieter verfügt im Auftragsfall über eine Betriebshaftpflichtversicherung für die Dauer der Vertragslaufzeit mit folgenden Mindestdeckungssummen pro Schadensfall und Jahr: - für Personenschäden: 5 Mio EURO - für Sachschäden: 5 Mio EURO - für Vermögensschäden: 1 Mio EURO - für das Abhandenkommen … ganz lesenDer Bieter verfügt im Auftragsfall über eine Betriebshaftpflichtversicherung für die Dauer der Vertragslaufzeit mit folgenden Mindestdeckungssummen pro Schadensfall und Jahr: - für Personenschäden: 5 Mio EURO - für Sachschäden: 5 Mio EURO - für Vermögensschäden: 1 Mio EURO - für das Abhandenkommen von Schlüsseln: 250.000 EURO Die Höchstersatzleistung des Versicherungsunternehmens für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres beträgt mindestens das Zweifache der jeweils oben je Versicherungsfall vereinbarten Versicherungssumme.
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Es ist eine Erklärung über den leistungsbezogenen Jahresumsatz (netto) des Unternehmens aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2022-2024) abzugeben. Der durchschnittliche Gesamtumsatz (netto) pro Jahr muss in diesem Zeitraum mindestens 500.000 Euro betragen haben.
Eintragung in das Handelsregister
Es ist ein Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem das Unternehmen ansässig ist (in nicht beglaubigter Kopie) erforderlich. Der Nachweis darf zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist nicht älter als 3 Monate sein. Bei fehl … ganz lesenEs ist ein Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem das Unternehmen ansässig ist (in nicht beglaubigter Kopie) erforderlich. Der Nachweis darf zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist nicht älter als 3 Monate sein. Bei fehlender Registerpflicht ist eine Eigenerklärung über die Fehlende Pflicht und eine Unternehmensdarstellung mit Angaben zur Rechtsform, zu den Eigentumsverhältnissen sowie zu den vertretungsberechtigten Personen als Anlage erforderlich.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Es ist eine Erklärung mit der Angabe der durchschnittlichen Anzahl der festangestellten Beschäftigten im gesamten Unternehmen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren erforderlich. Mindestanforderung: In den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren müssen durchschnittlich mindestens 100 festangestellte Beschäftigte im Unternehmen tätig gewesen sein.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
a) Es sind mindestens 3 Referenzen über Empfangsnahe Dienstleistungen /Publikumssupport/ Besucher*innenbetreuung in Einrichtungen mit viel Publikumsverkehr einzureichen. Das Vertragsende einer Referenz darf nicht länger als 3 Jahre zum Ende der Angebotsfrist zurückliegen. Aktuelle Referenzen müssen … ganz lesena) Es sind mindestens 3 Referenzen über Empfangsnahe Dienstleistungen /Publikumssupport/ Besucher*innenbetreuung in Einrichtungen mit viel Publikumsverkehr einzureichen. Das Vertragsende einer Referenz darf nicht länger als 3 Jahre zum Ende der Angebotsfrist zurückliegen. Aktuelle Referenzen müssen eine bisherige Leistungserbringung von mindestens 12 Monaten zum Ende der Angebotsfrist aufweisen. b) Davon mind. 1 Referenz mit durchschnittlich mind. 300.000 Besucher*innen im Jahr c) Davon mind. 1 Referenz mit mind. 1 Mio EUR Auftragswert pro Jahr d) Davon mind. 1 Referenz, an dem mind. 10 Mitarbeitende (Vollzeitkräfte) eingesetzt waren
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.04.2026
Vertragsende
01.05.2028
Verlängerung
bis zu 2-mal: Der Vertrag kann durch einseitige Erklärung der Auftraggeberin zwei Mal um 1 Jahr bis maximal 31.03.2030 verlängert werden.
Optionen
Die AG kann während der Vertragslaufzeit einseitig Leistungsänderungen in zeitlicher, örtlicher, quantitativer oder qualitativer Hinsicht anordnen, etwa bei Veranstaltungen (Mehrbedarf) oder Standortschließungen (Reduzierung). Diese Änderungen erfolgen zu den vereinbarten Konditionen, es sei denn, s … ganz lesenDie AG kann während der Vertragslaufzeit einseitig Leistungsänderungen in zeitlicher, örtlicher, quantitativer oder qualitativer Hinsicht anordnen, etwa bei Veranstaltungen (Mehrbedarf) oder Standortschließungen (Reduzierung). Diese Änderungen erfolgen zu den vereinbarten Konditionen, es sei denn, sie sind für die AN unzumutbar. Unzumutbar ist eine Änderung, wenn sie zu einem Mehraufwand oder Mindereinnahmen von mehr als 30 % der vereinbarten Regelleistung bzw. Vergütung führt. Bei Änderungen unterhalb dieser 30 %-Schwelle bestehen keine Ansprüche der AN auf Anpassung der vereinbarten Konditionen - weder auf Vergütung noch auf Schadensersatz. Die AN verzichtet insoweit ausdrücklich auf die Geltendmachung etwaiger Rechte. Leistungsminderungen innerhalb der 30% gelten nicht als Teilkündigung, und die AN ist nicht berechtigt, eine Preisänderung zu verlangen.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
63 Tage
Angebotsöffnung
14.11.2025, 12:01 Uhr. Elektronisch über DTVP
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung7 von 8 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Der Auftragnehmende verpflichtet sich während der Vertragslaufzeit für jedes folgende Vertragsjahr spätestens zum 31. Januar der Auftraggeberin unaufgefordert den Versicherungsschutz nachzuweisen. Es gelten Besondere Vertragsbedingungen (BVB) zum Mindeststundenentgelt (Teil A) (Wirt-214), … ganz lesenLeistung: Der Auftragnehmende verpflichtet sich während der Vertragslaufzeit für jedes folgende Vertragsjahr spätestens zum 31. Januar der Auftraggeberin unaufgefordert den Versicherungsschutz nachzuweisen. Es gelten Besondere Vertragsbedingungen (BVB) zum Mindeststundenentgelt (Teil A) (Wirt-214), zur Frauenförderverordnung (Wirt-2141), zur Verhinderung von Benachteiligungen (Teil A) (Wirt-2143) und über Kontrolle und Sanktionen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG) (Teil B)
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
Strategische Beschaffung
Erfüllung sozialer Zielsetzungen
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Straße 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
Gemäß §§ 160 Abs. 3, 135 Abs. 2, 168 Abs. 2 GWB: Die Vergabekammer (s. Abschnitt 8: Überprüfungsstelle) leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. // Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn der Antragsteller den zur Nachprüfung beantragten Vergaberechtsverstoß nicht zuvor rechtzeitig … ganz lesenGemäß §§ 160 Abs. 3, 135 Abs. 2, 168 Abs. 2 GWB: Die Vergabekammer (s. Abschnitt 8: Überprüfungsstelle) leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. // Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn der Antragsteller den zur Nachprüfung beantragten Vergaberechtsverstoß nicht zuvor rechtzeitig gegenüber der Vergabestelle gerügt hat. Maßgeblich für die Rechtzeitigkeit ist der Eingang der Rüge bei der Vergabestelle. Eine Rüge ist nicht rechtzeitig, wenn sie nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen erfolgt, nachdem der Antragsteller den Vergaberechtsverstoß erkannt oder sich dieser Kenntnis mutwillig verschlossen hat. Eine Rüge ist außerdem nicht rechtzeitig, wenn der Vergaberechtsverstoß aufgrund einer Bekanntmachung oder aufgrund der zur Angebotsabgabe zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen erkennbar war und die Rüge nicht spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist erfolgt ist. // Ein Nachprüfungsantrag ist weiterhin unzulässig, wenn nach dem Eingang einer Mitteilung der Vergabestelle beim Antragsteller, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind. // Ein Nachprüfungsantrag ist zudem dann unzulässig, wenn der Zuschlag wirksam erteilt wurde (Vertragsschluss). Der Vertrag darf 10 Kalendertage nach Absendung der Information über den Abschluss des Vertrages durch die Vergabestelle an die betroffenen und nicht berücksichtigten Bieter geschlossen werden. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch die Vergabestelle. Die Unwirksamkeit eines Vertragsschlusses kann nur festgestellt werden, wenn sie innerhalb von 30 Kalendertagen nach der vorgenannten Information, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss, im Nachprüfungsverfahren geltend gemacht worden ist. Wurde der Abschluss des Vertrages im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach der Veröffentlichung der Bekanntmachung über den Vertragsschluss im Amtsblatt der Europäischen Union.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:other-sme# Mindestens acht Wochen vor Leistungsbeginn beginnt eine Start-Up-Phase. Die AN teilt nach Zuschlagserteilung binnen zwei Woche der AG folgendes mit: - Benennung Projektleitung "Start-up" für übergeordnete Themen - Benennung weiterer Einsatzleitungen ab Le … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:other-sme# Mindestens acht Wochen vor Leistungsbeginn beginnt eine Start-Up-Phase. Die AN teilt nach Zuschlagserteilung binnen zwei Woche der AG folgendes mit: - Benennung Projektleitung "Start-up" für übergeordnete Themen - Benennung weiterer Einsatzleitungen ab Leistungsbeginn - Kick-Off Termin innerhalb der KW6 - 2026 zwischen AG und AN o Teilnehmende gesetzt: Projektleitung und mindestens eine Einsatzleitung der AN. Die AN teilt spätestens 14 Tage vor Leistungsbeginn (01.04.2026) der AG folgendes mit: - Geplante Einsatzplanung für den Monat April 2026 - Qualifikationsnachweise für sämtliche einzusetzenden Mitarbeitende für den Monat April 2026 Die AN verpflichtet sich an folgenden Terminen vorab teilzunehmen, Termine werden 2 Wochen vorher bekannt gegeben - Einweisung in die Brandmeldeanlage, Telefonanlage, Fahrtenbuch o Teilnehmende gesetzt: Projektleitung, Einsatzleitung, stellvertretende Einsatzleitung des AN o AG plant und organisiert diese Termine o BMA (Brandmeldeanlage) Einweisung erfolgt einmalig durch Fachfirma, Kosten trägt AG - Weitere Termine organisiert AG, die Kosten werden in diesen Fällen an die AN weiterberechnet - Einweisung in die Evakuierungspläne und in das Sicherheitskonzept - Schulungsveranstaltung für Mitarbeitende auf den eingesetzten Positionen (Pfortendienst, Sicherheitsdienst, Empfangsnahe Dienste) o Die Schulung umfasst einen Termin eine Woche vor Leistungsbeginn mit einer Dauer von 3,5 Stunden. o Inhalte: Sicherheits-, Risiko- und Konfliktmanagement, inkl. Dokumentations-, Melde- und Berichtspflichten für Vorfälle im Publikumsbereich, die internen Awarenessaspekte sowie der Service-Kompass im Interesse des Hauses. - Stundenweise Begleitung von zwei Schichten; jeweils eine mitarbeitende Person o zwei unterschiedliche Schichten a 4 Stunden auf den Positionen Pforte und Sicherheitsdienst o zwei unterschiedliche Schichten a 4 Stunden auf den Positionen Empfangsnahe Dienste o einmalige Begleitung der Position Poststelle a 4 Stunden. Weitere Angaben sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4Y2P5WV2# 1. Es obliegt den Unternehmen /Bietern, sich frühzeitig nach Kenntnisnahme dieser Bekanntmachung über die Vergabeplattform zu registrieren. Zusätzliche Hinweise, Erläuterungen oder Antworten auf Bieterfragen sowie etwaige Änderungen oder Ergänzungen der Vergabeunt … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXP4Y2P5WV2# 1. Es obliegt den Unternehmen /Bietern, sich frühzeitig nach Kenntnisnahme dieser Bekanntmachung über die Vergabeplattform zu registrieren. Zusätzliche Hinweise, Erläuterungen oder Antworten auf Bieterfragen sowie etwaige Änderungen oder Ergänzungen der Vergabeunterlagen wird die Vergabestelle nur registrierten Unternehmen/Bietern über die Vergabeplattform mitteilen. Im Übrigen obliegt es den (auch registrierten) Unternehmen/Bietern, die bereitgestellten Vergabeunterlagen vor Angebotsabgabe auf Aktualisierungen hin zu prüfen. Sämtliche Fragen zum Vergabeverfahren sind über das Kommunikationstool der Vergabeplattform bis spätestens 05.112025 an die Vergabestelle der Auftraggeberin zu richten. Die Fragen und Antworten (neutralisiert) werden allen Bietenden zur Verfügung gestellt! Die letzte Beantwortung von Bieterfragen erfolgt am 07.11.2025. // 2. Bietergemeinschaften haben mit dem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder abzugeben, in der u.a. alle Mitglieder aufgeführt sind und ein für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigter Vertreter bezeichnet ist und in der erklärt wird, dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. In der Erklärung sind die vorgesehenen Leistungs(an)teile der Mitglieder zu benennen. Die Bedingungen für die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung einschließlich der Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister gilt für jedes Mitglied gesondert. Die Eignung nach den Anforderungen der Bedingungen für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit ist für jedes Mitglied gesondert nachzuweisen und wird für die Bietergemeinschaft insgesamt beurteilt. Die Eignung nach den Anforderungen der Bedingungen für die technische und berufliche Leistungsfähigkeit ist für jedes Mitglied gesondert nachzuweisen und wird nach den für die Mitglieder jeweils vorgesehenen Leistungs(an)teilen beurteilt. Bei Bietergemeinschaften ist die Erklärung zur Leistungsfähigkeit von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft auszufüllen und einzureichen. Umsatzangaben, Referenzen etc. werden im Ergebnis kumuliert betrachtet, eine gemeinsame ausgefüllte Erklärung der Leistungsfähigkeit ist nicht einzureichen. // 3. Beabsichtigt der Bieter, Teile des Auftrages an Unterauftragnehmer weiter zu beauftragen, so hat er der Vergabestelle die Namen, die gesetzlichen Vertreter und die Kontaktdaten der Unterauftragnehmer spätestens vor der Beauftragung anzugeben und nachzuweisen, dass ihm die Unterauftragnehmer zur Erbringung der vorgesehenen Leistungen zur Verfügung stehen (z.B. durch Verpflichtungserklärung). Zugleich hat der Bieter nachzuweisen, dass die Unterauftragnehmer für den von ihnen zu übernehmenden Teil des Auftrages geeignet sind und keine Ausschlussgründe vorliegen. // 4. Beabsichtigt der Bieter, im Hinblick auf die erforderliche Eignung die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen ("Eignungsleihe"), so hat er bereits mit dem Angebot die Namen, die gesetzlichen Vertreter und die Kontaktdaten der anderen Unternehmen anzugeben und die Eignungsnachweise der anderen Unternehmen zu den in Anspruch genommenen Kapazitäten vorzulegen. Der Bieter hat der Vergabestelle nachzuweisen, dass ihm die Kapazitäten der anderen Unternehmen zur Erfüllung des Auftrages zur Verfügung stehen (z.B. durch Verpflichtungserklärung). Bei Inanspruchnahme der wirtschaftlichen und/oder finanziellen Kapazitäten hat das andere Unternehmen gemeinsam mit dem Bieter für die Auftragsausführung zu haften (Haftungserklärung). // 5. Das Angebot und alle Unterlagen sind in deutscher Sprache vorzulegen. Anderssprachigen Unterlagen (z.B. Bestätigungen ausländischer Stellen) ist stets zugleich eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Die Auftraggeberin behält sich vor, eine amtlich beglaubigte Übersetzung durch einen staatlich beeidigten Dolmetscher oder Übersetzer nachzufordern. Zu weiteren Einzelheiten siehe Vergabeunterlagen, dort insbesondere die Bewerbungsbedingungen. …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 799 (Veschiedene Dienstleistungen für Unternehmen und andere Dienstleistungen) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

130vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (94 Lose mit Angabe)
1,09 Mio. €Zuschlagswert im Median
252.106 € – 2,6 Mio. €mittlere Hälfte, 26 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 14.11.2025
  3. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 14.11.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung b2abe5e5-fb27-4a42-8b25-30fb449913bb.