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Deutsche Bundesbank, Generalplanung für eine standardisierte Umsetzung Video und Konzepterstellung GMS, bundeweite Liegenschaften, Leistungsphase LP 2-9 HOAI

Deutsche Bundesbank, Zentralbereich Beschaffungen · Frankfurt am Main, Hessen

Aktenzeichen 2000020964veröffentlicht 19.06.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 362 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Frankfurt am Main.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Hessen (60 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 196 Monaten · aus Veröffentlichung und Laufzeit geschätzt

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Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
200 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Frankfurt am Main60329, Hessen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 127 Tage (116 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (306 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Qualifikation des für die Auftragsausführung vorgesehenen Schlüsselpersonals20 %
  • Expertise / Fachwissen des für die Auftragsausführung vorgesehenen Schlüsselpersonals15 %
  • Personaleinsatz15 %
  • Konzepte für die Projektabwicklung20 %
  • Honorar30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 5 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens gem. § 17 VgV mit Teilnahmewettbewerb sollen Planungsleistungen und Bauüberwachung als Generalplanung für eine standardisierte Umsetzung Video und Konzepterstellung GMS im Rahmen der Maßnahme "Projekt 34.0685 - Standardisierte Umsetzung Video-Objektschutz und Konzeptentwicklung für ein Gefahrenmanagementsystem" der Deutschen Bundesbank vergeben werden. Die Deutsche Bundesbank beabsichtigt die Vergabe der Leistungsphasen 2 - 9 HOAI sowie besondere Leistungen. Hierbei behält sich die Deutsche Bundesbank eine stufenweise Vergabe vor, abhängig von der weiteren Genehmigung der Realisierung des Projekts. Mit Vertragsabschluss ist die Vergabe der Leistungsstufe 1 (Leistungsphase 2) vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht.

Beschreibung des Loses

Das Projekt umfasst die Generalplanung für eine standardisierte Videoüberwachungsanlage in 31 bundesweit verteilten Liegenschaften der Deutschen Bundesbank. Ferner soll ein technisches Konzept für die Implementierung eines Gefahrenmanagementsystems erstellt werden. Das Projektziel ist die Herstellung von Video-Objektschutzanlagen nach einheitlichen Vorgaben in 31 Liegenschaften der Hauptverwaltungen und Filialen der Bundesbank sowie die Entwicklung eines Konzepts für übergeordnete Gefahrenmanagementsysteme im Projekt "Standardisierte Umsetzung Video-Objektschutz und Konzeptentwicklung für ein Gefahrenmanagementsystem" (SUVO). Die zu planenden Anlage besteht aus einer Videoüberwachungs- und einer Einbruchmeldeanlage. Im Hinblick auf die übergeordneten Projektziele, den baulich technischen Qualitäten sowie einer wirtschaftlichen Vorgehensweise, soll ein Generalplaner folgende Leistungsbilder abdecken: - Fachplanung Sicherheitstechnik (Video, EMA) und Koordination der Gesamtmaßnahme, Leistungsanteil ca. 90 % - Objektplanung Gebäude und Fachplanung Freianlagen - Leistungsanteil ca. 6 % - Fachplanung Technische Ausrüstung (ELT, HKLS) - Leistungsanteil ca. 4 % Die Bundesbank plant die stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 2 bis 9 (HOAI). Zunächst erfolgt die Beauftragung der Leistungsstufe 1 (Leistungsphase 2). In Abhängigkeit von der weiteren Genehmigung sollen auch die weiteren Leistungsphasen beauftragt werden. Ein Rechtsanspruch auf weitere Beauftragung besteht nicht. Es ist geplant, die 31 Liegenschaften ab der Leistungsphase 8 zeitlich in 3 Projektabschnitten hintereinander auszuführen. Grundsätzlich sollten die Umsetzungen in allen Liegenschaften als Einzelmaßnahmen ausgeführt werden. Es kann jedoch nicht ausgeschlossen werden, dass aufgrund von parallellaufenden Bauprojekten eine Abstimmung und Koordination mit diesen notwendig wird. Der Kostenrahmen für die anrechenbaren Kosten der vorgenannten Maßnahmen beträgt netto: - Gebäude und Freianlagen ca. 3,3 Mio. EUR - Fachtechnik HKLS und ELT ca. 2,2 Mio. EUR - Sicherheitstechnik ca. 50,0 Mio. EUR Über die heterogene Liegenschaftsstruktur der Bundesbank hinweg sollen standardisierte, ganzheitliche und zukunftsgerichtete Video-Objektschutzanlagen aufgebaut werden. Die in jeder Liegenschaft zu planende Anlage besteht aus einer Videoüberwachungs- und einer Einbruchmeldeanlage "Gebäude". Die Videoüberwachungsanlage orientiert sich dabei an dem Sicherheitsgrad 4 gemäß DIN EN 62676-4 "Hohes Risiko" und der Klassifizierung nach VdS 2366 Klasse C. Die Einbruchmeldeanlage orientiert sich an der VdS 2311 und an der DIN VDE 0833. Des Weiteren soll ein Konzept für ein Gefahrenmanagementsystem (GMS) in dem eine Zusammenführung der in den Liegenschaften vorhandenen komplexen Sub-Systeme der Gebäudesicherung (Videoüberwachung Objektschutz, Bewegungserkennung, Tür- und Torüberwachung, Perimeterdetektion, Gebäudealarmmeldungen) erarbeitet werden, um zu übergeordneten und standardisierten Bediensystemen zu kommen. Durch den Generalplaner soll ein Planungsleitfaden und ein Musterbetriebskonzept für die Planung, Herstellung, Integration und Betrieb von Gefahrenmanagementsystemen erstellt werden.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag5 von 5 angegeben

Qualifikation des für die Auftragsausführung vorgesehenen Schlüsselpersonals20 %
Expertise / Fachwissen des für die Auftragsausführung vorgesehenen Schlüsselpersonals15 %
Personaleinsatz15 %
Konzepte für die Projektabwicklung20 %
Honorar30 %
Qualität
Qualifikation des für die Auftragsausführung vorgesehenen Schlüsselpersonals
Qualität
Expertise / Fachwissen des für die Auftragsausführung vorgesehenen Schlüsselpersonals
Qualität
Personaleinsatz
Qualität
Konzepte für die Projektabwicklung
Preis
Honorar

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
200 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Es ist eine stufenweise Beauftragung der Leistungen vorgesehen.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Villemombler Str. 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der F … ganz lesenEin Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4Y63MJ7H#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
kein Zuschlag angegeben2

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

845vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.010 Lose mit Angabe)
178.578 €Zuschlagswert im Median
85.597 € – 375.291 €mittlere Hälfte, 280 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 10.11.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung f7a92b33-0cc6-4127-b260-ba22e73236f7.