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Deutsche Bundesbank, Generalplanung für eine standardisierte Umsetzung Video und Konzepterstellung GMS, bundeweite Liegenschaften, Leistungsphase LP 2-9 HOAI

Deutsche Bundesbank, Zentralbereich Beschaffungen · Frankfurt am Main, Hessen

Aktenzeichen 2000020964veröffentlicht 06.10.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 362 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
200 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Frankfurt am Main60329, Hessen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 127 Tage (116 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (306 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 13 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Deutsche Bundesbank, Zentralbereich Beschaffungen
    vor 12 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 11:00 Uhr
    vor 12 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens gem. § 17 VgV mit Teilnahmewettbewerb sollen Planungsleistungen und Bauüberwachung als Generalplanung für eine standardisierte Umsetzung Video und Konzepterstellung GMS im Rahmen der Maßnahme "Projekt 34.0685 - Standardisierte Umsetzung Video-Objektschutz und Konzeptentwicklung für ein Gefahrenmanagementsystem" der Deutschen Bundesbank vergeben werden. Die Deutsche Bundesbank beabsichtigt die Vergabe der Leistungsphasen 2 - 9 HOAI sowie besondere Leistungen. Hierbei behält sich die Deutsche Bundesbank eine stufenweise Vergabe vor, abhängig von der weiteren Genehmigung der Realisierung des Projekts. Mit Vertragsabschluss ist die Vergabe der Leistungsstufe 1 (Leistungsphase 2) vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht.

Beschreibung des Loses

Das Projekt umfasst die Generalplanung für eine standardisierte Videoüberwachungsanlage in 31 bundesweit verteilten Liegenschaften der Deutschen Bundesbank. Ferner soll ein technisches Konzept für die Implementierung eines Gefahrenmanagementsystems erstellt werden. Das Projektziel ist die Herstellung von Video-Objektschutzanlagen nach einheitlichen Vorgaben in 31 Liegenschaften der Hauptverwaltungen und Filialen der Bundesbank sowie die Entwicklung eines Konzepts für übergeordnete Gefahrenmanagementsysteme im Projekt "Standardisierte Umsetzung Video-Objektschutz und Konzeptentwicklung für ein Gefahrenmanagementsystem" (SUVO). Die zu planenden Anlage besteht aus einer Videoüberwachungs- und einer Einbruchmeldeanlage. Im Hinblick auf die übergeordneten Projektziele, den baulich technischen Qualitäten sowie einer wirtschaftlichen Vorgehensweise, soll ein Generalplaner folgende Leistungsbilder abdecken: - Fachplanung Sicherheitstechnik (Video, EMA) und Koordination der Gesamtmaßnahme, Leistungsanteil ca. 90 % - Objektplanung Gebäude und Fachplanung Freianlagen - Leistungsanteil ca. 6 % - Fachplanung Technische Ausrüstung (ELT, HKLS) - Leistungsanteil ca. 4 % Die Bundesbank plant die stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 2 bis 9 (HOAI). Zunächst erfolgt die Beauftragung der Leistungsstufe 1 (Leistungsphase 2). In Abhängigkeit von der weiteren Genehmigung sollen auch die weiteren Leistungsphasen beauftragt werden. Ein Rechtsanspruch auf weitere Beauftragung besteht nicht. Es ist geplant, die 31 Liegenschaften ab der Leistungsphase 8 zeitlich in 3 Projektabschnitten hintereinander auszuführen. Grundsätzlich sollten die Umsetzungen in allen Liegenschaften als Einzelmaßnahmen ausgeführt werden. Es kann jedoch nicht ausgeschlossen werden, dass aufgrund von parallellaufenden Bauprojekten eine Abstimmung und Koordination mit diesen notwendig wird. Der Kostenrahmen für die anrechenbaren Kosten der vorgenannten Maßnahmen beträgt netto: - Gebäude und Freianlagen ca. 3,3 Mio. EUR - Fachtechnik HKLS und ELT ca. 2,2 Mio. EUR - Sicherheitstechnik ca. 50,0 Mio. EUR Über die heterogene Liegenschaftsstruktur der Bundesbank hinweg sollen standardisierte, ganzheitliche und zukunftsgerichtete Video-Objektschutzanlagen aufgebaut werden. Die in jeder Liegenschaft zu planende Anlage besteht aus einer Videoüberwachungs- und einer Einbruchmeldeanlage "Gebäude". Die Videoüberwachungsanlage orientiert sich dabei an dem Sicherheitsgrad 4 gemäß DIN EN 62676-4 "Hohes Risiko" und der Klassifizierung nach VdS 2366 Klasse C. Die Einbruchmeldeanlage orientiert sich an der VdS 2311 und an der DIN VDE 0833. Des Weiteren soll ein Konzept für ein Gefahrenmanagementsystem (GMS) in dem eine Zusammenführung der in den Liegenschaften vorhandenen komplexen Sub-Systeme der Gebäudesicherung (Videoüberwachung Objektschutz, Bewegungserkennung, Tür- und Torüberwachung, Perimeterdetektion, Gebäudealarmmeldungen) erarbeitet werden, um zu übergeordneten und standardisierten Bediensystemen zu kommen. Durch den Generalplaner soll ein Planungsleitfaden und ein Musterbetriebskonzept für die Planung, Herstellung, Integration und Betrieb von Gefahrenmanagementsystemen erstellt werden.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung13 von 13 angegeben

Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Nachweis der Berechtigung der Berufsbezeichnung "Beratender Ingenieur/Ingenieur" gemäß § 75 Abs. 2 VgV. Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem einzelnen Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzenden Aufkl … ganz lesenNachweis der Berechtigung der Berufsbezeichnung "Beratender Ingenieur/Ingenieur" gemäß § 75 Abs. 2 VgV. Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem einzelnen Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzenden Aufklärung über die Eignung des Bewerbers/der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft und zur Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern. Hierzu zählt die Abfrage des Wettbewerbsregisters nach § 6 WReG. Sämtliche geforderten Erklärungen und Nachweise sind Mindestbedingungen der Eignung.
Eintragung in das Handelsregister
Eigenerklärung über die Eintragung im Berufsregister mit Angabe der Registernummer, ggf. Kopie der Eintragung beifügen (in der Bundesrepublik Deutschland Handelsregister, bei ausländischen Bewerbern Unterlagen gemäß § 44 VgV). (Vordruck "Teilnahmeantrag" als Anlage B1 zur Aufforderung zum Teilnahmew … ganz lesenEigenerklärung über die Eintragung im Berufsregister mit Angabe der Registernummer, ggf. Kopie der Eintragung beifügen (in der Bundesrepublik Deutschland Handelsregister, bei ausländischen Bewerbern Unterlagen gemäß § 44 VgV). (Vordruck "Teilnahmeantrag" als Anlage B1 zur Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb enthalten) Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem einzelnen Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzenden Aufklärung über die Eignung des Bewerbers/der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft und zur Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern. Hierzu zählt die Abfrage des Wettbewerbsregisters nach § 6 WReG. Sämtliche geforderte Erklärungen und Nachweise sind Mindestbedingungen der Eignung.
Allgemeiner Jahresumsatz
Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers (bzw. in Summe bei einer Bewerbergemeinschaft) insgesamt in EUR (netto), der in den letzten 3 Jahren (2022, 2023 und 2024) erzielt wurde (Vordruck "Teilnahmeantrag" als Anlage B1 zur Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb enthalten). Bei Bewerbergeme … ganz lesenEigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers (bzw. in Summe bei einer Bewerbergemeinschaft) insgesamt in EUR (netto), der in den letzten 3 Jahren (2022, 2023 und 2024) erzielt wurde (Vordruck "Teilnahmeantrag" als Anlage B1 zur Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb enthalten). Bei Bewerbergemeinschaften sind die Umsätze aller Mitglieder der Gemeinschaft zu addieren und als Gesamtsummen anzugeben. Die geforderten Erklärungen und Nachweise sind in diesem Fall für die Gemeinschaft als Ganzes abzugeben. Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzenden Aufklärung über die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit des Bewerbers und zur Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern oder Informationen (z. B. Creditreform-Auskunft) einzuholen. Sämtliche geforderte Erklärungen und Nachweise sind Mindestbedingungen der Eignung.
Spezifischer Jahresumsatz
Eigenerklärung über den jährlichen Umsatz, der durch den Bewerber (bzw. in Summe bei einer Bewerbergemeinschaft) mit vergleichbaren Projekten in den letzten 3 Jahren (2022, 2023 und 2024) erzielt wurde in EUR (netto) (Vordruck "Teilnahmeantrag" als Anlage B1 zur Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb … ganz lesenEigenerklärung über den jährlichen Umsatz, der durch den Bewerber (bzw. in Summe bei einer Bewerbergemeinschaft) mit vergleichbaren Projekten in den letzten 3 Jahren (2022, 2023 und 2024) erzielt wurde in EUR (netto) (Vordruck "Teilnahmeantrag" als Anlage B1 zur Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb enthalten). Definition der Vergleichbarkeit: - Installation von Anlagen der Sicherheitstechnik (wie Videoüberwachungs- und Gefahrenmeldeanlagen) - Planungsleistungen - Leistungsphasen 2-8 (HOAI) Bei Bewerbergemeinschaften sind die Umsätze aller Mitglieder der Gemeinschaft zu addieren und als Gesamtsummen anzugeben. Die geforderten Erklärungen und Nachweise sind in diesem Fall für die Gemeinschaft als Ganzes abzugeben. Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzenden Aufklärung über die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit des Bewerbers und zur Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern oder Informationen (z. B. Creditreform-Auskunft) einzuholen. Sämtliche geforderte Erklärungen und Nachweise sind Mindestbedingungen der Eignung.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen: - mind. 3 Mio. EUR für Personenschäden und - mind. 5 Mio. EUR für sonstige Schäden je Schadensereignis. Die Maximierung der Ersatzleistungen muss mindestens das 2-fache der vorgenannten Deckungssummen je V … ganz lesenNachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen: - mind. 3 Mio. EUR für Personenschäden und - mind. 5 Mio. EUR für sonstige Schäden je Schadensereignis. Die Maximierung der Ersatzleistungen muss mindestens das 2-fache der vorgenannten Deckungssummen je Versicherungsjahr betragen. Dem gleichgesetzt ist eine Bestätigung des Versicherers, dass im Auftragsfall die Deckungssummen ohne Bedingungen auf die geforderten Summen erhöht werden. (Hinweis: Die geforderten Schadensarten und Schadenssummen müssen in der Versicherungsbescheinigung explizit ausgewiesen sein.) Bei Bewerbergemeinschaften sind die Bescheinigungen von jedem einzelnen Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzenden Aufklärung über die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit des Bewerbers und zur Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern oder Informationen (z. B. Creditreform-Auskunft) einzuholen. Sämtliche geforderte Erklärungen und Nachweise sind Mindestbedingungen der Eignung.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Eigenerklärung des Bewerbers über die durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter (Ingenieure/ Architekten/ technische Mitarbeiter/ andere) des Bewerbers bei vergleichbaren Projekten in den letzten 3 Jahren (2022, 2023 und 2024) (Vordruck "Teilnahmeantrag" als Anlage B1 zur Aufforderung zum Teilnahmewe … ganz lesenEigenerklärung des Bewerbers über die durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter (Ingenieure/ Architekten/ technische Mitarbeiter/ andere) des Bewerbers bei vergleichbaren Projekten in den letzten 3 Jahren (2022, 2023 und 2024) (Vordruck "Teilnahmeantrag" als Anlage B1 zur Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb enthalten). Definition der Vergleichbarkeit: - Installation von Anlagen der Sicherheitstechnik (wie Videoüberwachungs- und Gefahrenmeldeanlagen) - Planungsleistungen - Leistungsphasen 2-8 (HOAI) Bei Bewerbergemeinschaften ist die Anzahl der Mitarbeiter/innen von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft zu addieren und als Ganzes anzugeben. Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzenden Aufklärung über die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers und zur Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern oder Informationen einzuholen. Sämtliche geforderte Erklärungen und Nachweise sind Mindestbedingungen der Eignung.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Eigenerklärung mit Darstellung von mind. 2 bis max. 5 vergleichbaren Referenzprojekten (P1 + P2) aus den letzten 10 Jahren des Bewerbers (Büro) unter Angabe von - Jahr Projektabschluss erfolgt/geplant (die Referenz muss im Wesentlichen abgeschlossen sein und nach dem 01.01.2015 abgeschlossen sein) … ganz lesenEigenerklärung mit Darstellung von mind. 2 bis max. 5 vergleichbaren Referenzprojekten (P1 + P2) aus den letzten 10 Jahren des Bewerbers (Büro) unter Angabe von - Jahr Projektabschluss erfolgt/geplant (die Referenz muss im Wesentlichen abgeschlossen sein und nach dem 01.01.2015 abgeschlossen sein) - Bauvorhaben, Bruttobausumme mit Aufschlüsselung nach KG 300-500 und gesondert für KG 450, Leistungsphasen der HOAI, Anlagengruppen - Name des Projektleiters / der Projektleiterin mit Qualifikation - Anzahl Mitarbeiter im Projektteam - Angaben zum Bauherrn (Name und Anschrift) inkl. eines Ansprechpartners mit Telefonnummer und optional E-Mail - Kurzbeschreibung des Referenzprojektes (max. 2 DIN A4-Seiten je Referenzprojekt enthalten sein muss die Anzahl der Kameras der Videoüberwachungsanlage und die Anzahl der Melder der Einbruchmeldeanlage, Angabe über den Einsatz einer intelligenten Videosensorik und Videomanagementsystem (sofern vorhanden)) Der Auftraggeber bewertet qualitativ die Referenzen des Bewerbers, die mit dem vorliegenden Projekt vergleichbar sind. Die Vergleichbarkeit orientiert sich an den technischen Anforderungen aus der Aufgabenbeschreibung. Definition der Vergleichbarkeit: [Hinweis: Es müssen die nachfolgenden beiden Punkte immer erfüllt sein.] - Installation einer Videoüberwachungsanlage und Einbruchmeldeanlage - Bauprojekt mit öffentlichem Auftraggeber als Bauherr [Hinweis: Von den nachfolgenden Punkten muss mindestens 1 Punkt erfüllt sein.] - Planungsleistungen Generalplanung - Leistungsphasen 2-8 (HOAI) - Realisierung von Bauprojekten im Bestand und bei laufendem Betrieb - Bauprojekt mit erhöhten Sicherheitsanforderungen hinsichtlich Vertraulichkeitsschutz und Gebäudesicherheit Ausgewählt und überprüft werden 2 Referenzen des Bewerbers. Sollten mehr als 2 Referenzen vorliegen, werden die benannten Referenzprojekte mit der höchsten Vergleichbarkeit ausgewählt. Bei Bewerbergemeinschaften können Referenzprojekte von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft eingereicht werden, die maximale Zahl der einzureichenden Referenzprojekte bleibt aber auf fünf beschränkt. Die Referenzprojekte müssen den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft eindeutig zuzuordnen sein. Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzenden Aufklärung über die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers und zur Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern oder Informationen einzuholen. Sämtliche geforderte Erklärungen und Nachweise sind Mindestbedingungen der Eignung.
Werkzeuge, Anlagen oder technische Ausrüstung
Eigenerklärung mit Angabe der verfügbaren EDV- und CAD-Programme inkl. Schnittstellen und Anzahl der Arbeitsplätze. Standard-CAD-Software der Deutschen Bundesbank ist für die Objektplanung AutoCAD Architecture 2020, für Technik AutoCAD MEP 2020 sowie eine verlustfreie Datenübergabe über AVA-GAEB-Sch … ganz lesenEigenerklärung mit Angabe der verfügbaren EDV- und CAD-Programme inkl. Schnittstellen und Anzahl der Arbeitsplätze. Standard-CAD-Software der Deutschen Bundesbank ist für die Objektplanung AutoCAD Architecture 2020, für Technik AutoCAD MEP 2020 sowie eine verlustfreie Datenübergabe über AVA-GAEB-Schnittstelle. Weitere mögliche Angaben zu Software / Systemen: Kostenverfolgung, Terminplanung, Ausschreibung, Berechnung von Bauteilen / Anlagen (z.B. EnEV- Berechnungssoftware), Bauüberwachung, Projektsteuerung und bürointerne Datensicherung und Plattform für Datenaustausch. Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzenden Aufklärung über die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers und zur Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern oder Informationen einzuholen. Sämtliche geforderte Erklärungen und Nachweise sind Mindestbedingungen der Eignung.
Anteil der Unterauftragsvergabe
Eigenerklärung zum Einsatz von Nachunternehmern. Sofern bereits bekannt Angaben zum Einsatz von Unterauftragnehmern. Im Falle des Einsatzes von Unterauftragnehmern ist die Teilleistung anzugeben, welche durch Unterauftragnehmer durchgeführt wird. Die namentliche Benennung der Unterauftragnehmer sowi … ganz lesenEigenerklärung zum Einsatz von Nachunternehmern. Sofern bereits bekannt Angaben zum Einsatz von Unterauftragnehmern. Im Falle des Einsatzes von Unterauftragnehmern ist die Teilleistung anzugeben, welche durch Unterauftragnehmer durchgeführt wird. Die namentliche Benennung der Unterauftragnehmer sowie die Einreichung entsprechender Referenzen kann bereits mit dem Teilnahmeantrag erfolgen. Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzenden Aufklärung über die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers und zur Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern oder Informationen einzuholen. Sämtliche geforderte Erklärungen und Nachweise sind Mindestbedingungen der Eignung.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Eigenerklärung zu Insolvenzverfahren und Liquidation (Vordruck "Ergänzende Eigenerklärung zur Eignung" als Anlage B3 zur Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb enthalten). Bei Bewerbergemeinschaften sind die Bescheinigungen von jedem einzelnen Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Der Auftrag … ganz lesenEigenerklärung zu Insolvenzverfahren und Liquidation (Vordruck "Ergänzende Eigenerklärung zur Eignung" als Anlage B3 zur Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb enthalten). Bei Bewerbergemeinschaften sind die Bescheinigungen von jedem einzelnen Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzenden Aufklärung über die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit des Bewerbers und zur Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern oder Informationen (z. B. Creditreform-Auskunft) einzuholen. Sämtliche geforderte Erklärungen und Nachweise sind Mindestbedingungen der Eignung.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
200 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Es ist eine stufenweise Beauftragung der Leistungen vorgesehen.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: 1) Berufshaftpflichtversicherung gem. Teilnahmebedingungen. 2) Gesamtschuldnerische Haftung der an der Bietergemeinschaft Beteiligten. Ein Mitglied der Bietergemeinschaft ist als bevollmächtigter Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrags zu benennen. 3) Vertragssprache ist deutsch. 4) Zuverlässigkeitsüberprüfung des eingesetzten Personals.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Villemombler Str. 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der F … ganz lesenEin Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4Y635VMB# I) Ergänzung zu Nr. 5.1.9 der Veröffentlichung: I.1) Eignung zur Berufsausübung => Eigenerklärung zu Eintragungen im Wettbewerbsregister über den Bewerber (bei ausländischen Bewerbern Unterlagen gemäß Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU) oder falls vorhanden Ausz … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXP4Y635VMB# I) Ergänzung zu Nr. 5.1.9 der Veröffentlichung: I.1) Eignung zur Berufsausübung => Eigenerklärung zu Eintragungen im Wettbewerbsregister über den Bewerber (bei ausländischen Bewerbern Unterlagen gemäß Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU) oder falls vorhanden Auszug aus dem Wettbewerbszentralregister - ggf. auch Kopie (Vordruck "Teilnahmeantrag" als Anlage B1 zur Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb enthalten). Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem einzelnen Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzenden Aufklärung über die Eignung des Bewerbers/der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft und zur Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern. Hierzu zählt die Abfrage des Wettbewerbsregisters nach § 6 WReG. Sämtliche geforderten Erklärungen und Nachweise sind Mindestbedingungen der Eignung. I.2) Eignung zur Berufsausübung => Ausschlussgründe GWB Erklärung zur Eignung des Bieters, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen oder Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB erfolgt sind (Vordruck "Ergänzende Eigenerklärung zur Eignung" als Anlage B3 zur Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb enthalten). Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem einzelnen Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzenden Aufklärung über die Eignung des Bewerbers/der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft und zur Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern. Hierzu zählt die Abfrage des Wettbewerbsregisters nach § 6 WReG. Sämtliche geforderten Erklärungen und Nachweise sind Mindestbedingungen der Eignung. I.3) Eignung zur Berufsausübung => Eigenerklärung EU-Verordnung Russland Eigenerklärung in Bezug auf Artikel 5 k) Abs. 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 i. d. Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 08.04.2022 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren. (Vordruck "Eigenerklärung EU-Verordnung Russland" als Anlage B5 zur Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb enthalten) Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem einzelnen Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzenden Aufklärung über die Eignung des Bewerbers/der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft und zur Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern. Hierzu zählt die Abfrage des Wettbewerbsregisters nach § 6 WReG. Sämtliche geforderten Erklärungen und Nachweise sind Mindestbedingungen der Eignung. II) Sonstiges: II.1) Die Teilnahme-/Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch auf dem Deutschen Vergabeportal unter http://www.dtvp.de registrierungsfrei zur Verfügung gestellt. Die Bewerber werden gebeten, die Teilnahmeunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit zu prüfen. II.2) Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das o. g. Vergabeportal. Die Interessenten sind daher verpflichtet, regelmäßig im Postfach auf der Vergabeplattform nachzusehen, ob Nachrichten eingegangen sind. Der Auftraggeber kann von der Beantwortung von Bewerber- / Bieterfragen absehen, welche nicht über das Vergabeportal eingereicht werden. II.3) Etwaige Fragen von interessierten Unternehmen müssen spätestens bis 27.10.2025, 24:00 Uhr über das o. g. Vergabeportal übersendet werden. Der Auftraggeber behält sich vor, danach eingehende Anfragen nicht mehr zu beantworten. Fragen zu dem Vergabeverfahren werden wegen der Gleichbehandlung der Bewerber / Bieter nur in Textform und anonymisiert beantwortet. II.4) Für die Bewerbung / für das Angebot sind die Vordrucke aus den Teilnahme-/ Vergabeunterlagen zu verwenden, die über das Vergabeportal abgerufen werden könne …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

845vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.010 Lose mit Angabe)
178.578 €Zuschlagswert im Median
85.597 € – 375.291 €mittlere Hälfte, 280 Werte

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  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 10.11.2025

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung d11d6b5d-bbd2-4041-b15f-009b008dbfcc.