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vergebenEU-weitDienstleistungen

Betrieb und Bewirtschaftung der Stadthalle Magdeburg

Auftraggeber nicht angegeben · Magdeburg, Sachsen-Anhalt

Aktenzeichen 30.42-0045/25veröffentlicht 21.01.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 619 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Magdeburg.

Alle Ausschreibungen: Dienstleistungen in Sachsen-Anhalt (43 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
20 Jahre
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
MagdeburgSachsen-Anhalt
Einreichung
elektronisch: Erforderlichevergabe-online.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 22 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 11:00 Uhr
    vor 20 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Die Landeshauptstadt Magdeburg beabsichtigt den Abschluss eines Konzessionsvertrages über den Betrieb und die Bewirtschaftung der Stadthalle, der dazu gehörigen Event-Plaza und der Parkplatzanlage. Der/Die Konzessionsnehmer*in hat eine Betriebspflicht. Die Betriebspflicht erstreckt sich auf den gesamten Konzessionsgegenstand. Sie umfasst dabei alle Handlungen, die zu einer sicheren und vertragsgemäßen Nutzung des Konzessionsgegenstands erforderlich sind. Der/Die Konzessionsnehmer*in hat alle gesetzlichen Anforderungen einzuhalten.

Weitere Einzelheiten zum Leistungsinhalt ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung

Beschreibung des Loses

Die Stadthalle hat eine Nettogrundfläche von 13.993 m² sowie eine anteilige Außenfläche von 43.317 m2 (inkl. Event-Plaza). Die zur Verfügung gestellte Fläche ist den der Leistungsbeschreibung beigefügten Grundrissen (Anlage 4.2) zu entnehmen. Innerhalb des Veranstaltungsbetriebs sind folgende, unabhängig voneinander nutzbare Bereiche vorgesehen: • Großer Saal • Multifunktionsfoyer • Blüthnersaal • Kleiner Saal • Garderobenfoyer • Lichthof Ost und Lichthof West. Aktuell finden umfassende Sanierungs- und Modernisierungsarbeiten der Stadthalle und deren Außenanlagen statt. Die Fertigstellung der Sanierung ist für den 31.12.2026 geplant. In der Zeit vom 01.01.2027 bis 30.04.2027 soll der Probebetrieb durch die/den Konzessionsnehmer*in erfolgen. Ab dem 29.05.2027 soll die Stadthalle in den Betrieb gehen. An diesem Datum wurde die Stadthalle vor 100 Jahren erstmals eröffnet. Es findet zu diesem Anlass eine Jubiläumsfeier statt. Dieser festliche Rahmen soll zur offiziellen Übergabe der Stadthalle an die/ den Konzessionsnehmer*in genutzt werden. Spätester Zeitpunkt für diese Betriebsaufnahme ist der 1. Juni 2027 (Stichtag). Der Betrieb und die Bewirtschaftung wird für einen Zeitraum von maximal 20 Jahren ausgeschrieben.

Weitere Einzelheiten zum Leistungsinhalt ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Qualität
Der Bieter reicht mit seinem Angebot entsprechende Konzepte für die auftragsgegenständliche Leistung ein. Die Konzepte müssen dabei auf die in der Bewertungsmatrix genannten Kriterien eingehen (pro Kriterium maximal drei DIN A4 Seiten bei Schriftgröße 11, Schriftart Arial und Zei-lenabstand 1,5). Zur Qualitätsbewertung sind im Rahmen der Ausschreibung die folgenden Konzepte einzureichen: • Veranstaltungskonzept • Betriebskonzept • Parkraumkonzept • Sicherheits- und Notfallkonzept • Wirtschaftlichkeitskonzept • Konzept Zusammenarbeit mit anderen regionalen Akteuren und • Personalkonzept Die Bewertung der einzureichenden Konzepte sowie eine detaillierte Beschreibung und Gewichtung der Einzelkriterien sind der Anlage 17 (Bewertungsmatrix) zu entnehmen. Die Qualität wird mit einem Gesamtanteil von 60% gewichtet. Es können damit maximal 600 Punkte erreicht werden.
Preis
Die Wertung jedes einzelnen Angebots erfolgt auf Basis des Barwertes der sich zum Zwecke der Angebotswertung rechnerisch ergebenden Entgeltzahlungen des/der zukünftigen Konzessionsnehmers*in an die Konzessionsgeberin (die fiktive Wertungssumme), die entsprechend • des vom Bieter angebotenen Preises für das feste Entgelt gemäß Preisblatt zzgl. 19% USt., • der Regelungen gemäß der § 7 Abs. 3 des Vertrages des Vertrags sowie • der für die Berechnung der fiktiven Wertungssumme von der Konzessionsgeberin vorgegebenen nachfolgenden Annahmen ermittelt werden. Für die Berechnung der fiktiven Wertungssumme ist ausschließlich das Preisblatt (Anlage 18) maßgeblich. Der Preis wird mit einem Gesamtanteil von 40 % gewichtet. Es können damit maximal 400 Punkte erreicht werden.

Eignung8 von 8 angegeben

Kriterium
Aktueller Nachweis, dass das Unternehmen im Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens eingetragen ist, in dem es ansässig ist. Im Fall der Beteiligung als Bewerbergemeinschaft ist der Nachweis von jedem Mit … ganz lesenAktueller Nachweis, dass das Unternehmen im Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens eingetragen ist, in dem es ansässig ist. Im Fall der Beteiligung als Bewerbergemeinschaft ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzureichen. Der Nachweis darf nicht älter als sechs Monate ab Veröffentli-chung der EU-Bekanntmachung sein.
Kriterium
Kopie des gültigen Haftpflichtversicherungsscheins mit einer Deckungssumme in einer Höhe von bis zu 20 Mio. EUR für Personen- und Sachschäden und 10 Mio. EUR für Vermögensschäden je Einzelfall, jeweils zweifach maximiert für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres. Im Fall der Beteiligung … ganz lesenKopie des gültigen Haftpflichtversicherungsscheins mit einer Deckungssumme in einer Höhe von bis zu 20 Mio. EUR für Personen- und Sachschäden und 10 Mio. EUR für Vermögensschäden je Einzelfall, jeweils zweifach maximiert für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres. Im Fall der Beteiligung als Bewerbergemeinschaft ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzureichen. Der Nachweis ist spätestens bei Zuschlagserteilung zu erbringen.
Kriterium
Gefordert ist ein durchschnittlicher Gesamtjahresumsatz in Höhe von mindestens 10 Mio. EUR netto und für den Bereich Betrieb und Bewirtschaftung einer Veranstaltungsstätte ein durchschnittlicher Jahresumsatz in Höhe von mindestens 2,5 Mio. EUR netto in den Geschäftsjahren 2022-2024. Soweit der Bewerber eine Mindestanforderung nicht erfüllt, wird der Teilnahmeantrag vom Verfahren ausgeschlossen.
Kriterium
Anzahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jeweils im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter (Vollzeitäquivalente) im ausschreibungsrelevanten Bereich (Betrieb und Bewirtschaftung einer Veranstaltungsstätte). Dabei gelten zusätzlich folgende Mindestanforderungen an die Anza … ganz lesenAnzahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jeweils im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter (Vollzeitäquivalente) im ausschreibungsrelevanten Bereich (Betrieb und Bewirtschaftung einer Veranstaltungsstätte). Dabei gelten zusätzlich folgende Mindestanforderungen an die Anzahl der Mitarbeitenden in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren 2022-2024: Der Bewerber verfügte in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren 2022-2024 durchschnittlich über eine Mitarbeiteranzahl von mindestens 30 Mitarbeitenden im ausschreibungsrelevanten Bereich (Betrieb und Bewirtschaftung einer Veranstaltungsstätte). Soweit der Bewerber eine Mindestanforderung nicht erfüllt, wird der Teilnahmeantrag vom Verfahren ausgeschlossen.
Kriterium
Der Bewerber hat mit seinem Teilnahmeantrag mindestens zwei mit dem Ausschreibungsgegenstand vergleichbare Referenzprojekte aus den letzten drei Geschäftsjahren 2022-2024 (die Laufzeit der Referenz muss nicht zwingend abgeschlossen sein) einzureichen. Vergleichbar ist eine Referenz, wenn sie mehrere … ganz lesenDer Bewerber hat mit seinem Teilnahmeantrag mindestens zwei mit dem Ausschreibungsgegenstand vergleichbare Referenzprojekte aus den letzten drei Geschäftsjahren 2022-2024 (die Laufzeit der Referenz muss nicht zwingend abgeschlossen sein) einzureichen. Vergleichbar ist eine Referenz, wenn sie mehrere oder alle nachfolgend aufgelisteten Anforderungen erfüllt: (1) Betrieb einer Veranstaltungsstätte (2) Betrieb einer Veranstaltungsfläche von mind. 1400 qm (3) Betrieb einer Veranstaltungsstätte mit einer Kapazität für mind. 2000 Personen (4) Betrieb umfasste die Parkraumbewirtschaftung von mind. 200 Parkplätzen (5) Betrieb umfasste die Instandhaltung und Wartung der Veranstaltungsstätte (6) Betrieb über eine Vertragslaufzeit von mind. 5 Jahren. Für die zwei Referenzprojekte gelten zusätzlich folgende Mindestanforderungen: Mindestens eine Referenz muss alle zuvor aufgelisteten sechs Anforderungen kumulativ erfüllen. Eine weitere Referenzmuss mindestens drei der zuvor aufgelisteten Anforderungen erfüllen. Die Referenzen werden einzeln gewertet. Es müssen mindestens zwei und werden maximal drei Referenzen gewertet. o Bewertet wird, ob mehr als eine Referenz, alle zuvor aufgelisteten Leistungs-merkmale kumulativ zum Gegenstand hatte: Für eine weitere Referenz erhält der Bewerber 5 Punkte, für zwei weitere Referenzen erhält der Bewerber 10 Punkte. Der Bewerber kann also maximal 10 Punkte erreichen. o Bewertet wird, ob die Referenz für eine*n öffentliche*n Auftraggeber*in er-bracht wurde. Für eine Referenz erhält der Bewerber jeweils 20 Punkte. Da maximal drei Referenzen in die Bewertung eingehen, kann der Bewerber maximal 60 Punkte erreichen. o Bewertet wird, ob es sich bei dem jeweiligen Referenzprojekt, um ein denk-malgeschütztes Objekt handelt. Der Bewerber kann maximal 10 Punkte erreichen. Da maximal drei Referenzen in die Bewertung eingehen, kann der Bewerber maximal 30 Punkte erreichen. o Bewertet wird, wie viele Besucher die Veranstaltungsstätte in einem der letzten drei Jahre vorzuweisen hat: unter 50.000 Besucher - 0 Punkte 55.000 Besucher - 2 Punkte 60.000 Besucher - 4 Punkte 65.000 Besucher - 6 Punkte 70.000 Besucher - 8 Punkte 75.000 Besucher - 10 Punkte. Da maximal drei Referenzen in die Bewertung eingehen, kann der Bewerber damit maximal 30 Punkte erreichen. o Bewertet wird, wie viele Veranstaltungen bei dem Referenzprojekt in einem der letzten drei Jahre durchgeführt wurden: unter 100 Veranstaltungen - 0 Punkte 100 - 109 Veranstaltungen - 2 Punkte 110 - 119 Veranstaltungen - 4 Punkte 120 - 129 Veranstaltungen - 6 Punkte 130 - 139 Veranstaltungen - 8 Punkte Mehr als 140 Veranstaltungen - 10 Punkte o Da maximal drei Referenzen in die Bewertung eingehen, kann der Bewerber damit maximal 30 Punkte erreichen. o Insgesamt können maximal 160 Punkte erreicht werden. Die erreichte Punktzahl entscheidet über die Rangfolge für das Auswahlverfahren. o Mit Abgabe eines Teilnahmeantrags erklärt sich der Bewerber mit der Prüfung vorgelegter Referenzen einverstanden Soweit der Bewerber eine Mindestanforderung nicht erfüllt, wird der Teilnahmeantrag vom Verfahren ausgeschlossen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 3 Bewerber

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
20 Jahre
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
evergabe-online.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Landeshauptstadt Magdeburg, 39114 Magdeburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
Auf die Rügepflicht des § 160 Abs. 3 GWB wird hingewiesen. Hiernach ist ein Nachprüfungs-antrag bei der zuständigen Vergabekammer zulässig, soweit a. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Ein-reichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Konzession … ganz lesenAuf die Rügepflicht des § 160 Abs. 3 GWB wird hingewiesen. Hiernach ist ein Nachprüfungs-antrag bei der zuständigen Vergabekammer zulässig, soweit a. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Ein-reichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Konzessionsgeberin in-nerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, b. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Konzessionsgeberin gerügt werden, c. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Konzessionsgeberin gerügt werden, d. nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Konzessionsgeberin, ei-ner Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren: Vergabekammer Ernst-Kamieth-Straße 2 06112 Halle (Saale)
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:other-sme#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Auftraggeber

Name
Landeshauptstadt Magdeburg
Anschrift
39114 Magdeburg
Kontakt
vergabestelle@ra.magdeburg.de

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Für CPV 923 (Unterhaltungsdienste) in Sachsen-Anhalt gibt es in den letzten 24 Monaten nur 1 Vergabemeldung. Kennzahlen zeigen wir ab 10.

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 26.02.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 504cc14f-72e5-4717-97f9-4344a52be7d5.