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Bereitstellung und Implementierung eines Workflowmanagementsystems

CISPA - Helmholtz-Zentrum für Informationssicherheit gGmbH · Saarbrücken, Saarland

Aktenzeichen 2024_93veröffentlicht 29.07.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 880 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Saarland.

Alle Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Saarland (1 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endete voraussichtlich am

bereits erreicht · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
6 Monate
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 64 Tage (21 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (65 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 27 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Das CISPA beabsichtigt die Vergabe zur Bereitstellung und Implementierung eines Workflowmanagementsystems.

Bedingungen

Zuschlag5 von 5 angegeben

Preis30 %
Konzeptionelle Idee zur Projektumsetzung20 %
Wertende Teststellung (Präsentation)50 %
Qualität
PreisZum Zuschlagskriterium Preis: Für die Angebotswertung wird eine Punkteskala von 0 bis 10 Punkte festgelegt. 10 Punkte erhält das Angebot mit der niedrigsten Wertungssumme. Alle Angebote, die darüber liegen, werden ins Verhältnis zu dem Angebot mit der niedrigsten Wertungs-summe gesetzt und mit 10 multipliziert. Die so ermittelte Punktebewertung wird auf zwei Stellen nach dem Komma gerundet. Beispiel: Angebot "1" mit der niedrigsten Wertungssumme: 10.000,00 EUR Angebot "2" mit der Wertungssumme: 10.500,00 EUR Angebot 1 erhält 10 Punkte Angebot 2: 10.000 EUR x 10 Punkte ./. 10.500 EUR = 9,52 Punkte
Qualität
Konzeptionelle Idee zur ProjektumsetzungZum Zuschlagskriterium "Konzeptionelle Idee zur Projektumsetzung (schriftliches Konzept mit Angebotsabgabe)" Bitte beschreiben Sie in freier Form (Fließtext) Ihre Ausführungen zur konzeptionellen Idee für die Projektumsetzung (gemäß der Leistungsbeschreibung dieser Vergabe-unterlagen). Zusätzlich darf zum schriftlichen Konzept auch gerne eine Skizze o. ä. zur konzeptionellen Idee eingereicht werden. Die Anforderungen an das Konzept sind der Leistungsbeschreibung in dieser Unterlage zu entnehmen. Jedes Konzept wird dabei geprüft auf Vollständigkeit, Schlüssigkeit und Anforderungserfüllung. Im Rahmen der konzeptionellen Idee muss mindestens schriftlich dargestellt wer-den: - Vorstellung des Grundverständnisses / der Interpretation des Auftrags: Das CISPA - Helmholtz-Zentrum für Informationssicherheit gGmbH ist das jüngste vollwertige Mitglied in der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher For-schungszentren mit einem starken, personellen Wachstum. Diese starke Auf-bau-Phase bedingt, dass auch alle operativen Prozesse in sehr kurzer Zeit stark skalieren müssen oder sogar neu etabliert werden müssen. Wandel und Ver-änderung sind ein wesentliches Merkmal dieser Organisation. Die starke Volati-lität der Organisation ist Chance und Risiko zu gleich: Die Chance, eine moder-ne und effiziente Verwaltungsorganisation zu schaffen, und das Risiko, der Schnelligkeit der Veränderung nicht standzuhalten. Durch die Einführung ei-nes Workflow Managements soll ein Instrument etabliert werden, mit dem Chancen genutzt und Risiken weitgehend vermieden werden sollen sowie eine hohe und schnelle Flexibilisierung der Prozesse erreicht wird. - Wie stellen Sie mit Ihrem angebotenen System folgende Kernanforderungen des CISPA dar: - Transparente Gestaltung der Prozesse als Basis Aufzeigen der richtigen Handlungsoptionen: Mithilfe digitaler Workflows wird u.a. unter anderem erkannt, welche Aufgaben bearbeitet werden, wie lange die Fertigstellung dauern wird und es werden Erkenntnisse über Schwachstellen und Optimierungsansätze gesammelt. -Erfüllen der Dokumentationspflichten gegenüber Dritten (wie z.B. Wirtschaftsprüfer, Wirtschaftsministerium, ...) - direkte Sichtbarkeit der Wirkung abgestimmter Abläufe -Ermöglichen einer zielgerichteten und einheitliche Kommunikation, dadurch dass die Kunden den Stand der Bearbeitung kennen. - Steigerung der Qualität unserer Prozesse Prozesse, die definierten Schemata und Vorgaben folgen, haben eine höhere Qualität. So sollen beispielsweise Medienbrüche möglichst vermieden werden. Zufriedenheit der Prozessnutzer: diese wünschen sich Handlungssicherheit sowie eine effiziente, intuitive und konsistente User-Experience (abteilungsübergreifend). - Erhöhung der Effizienz der Prozesse Durch einen gefestigten Handlungsrahmen verkürzen sich die Durchlaufzeiten und minimieren sich die Wartezeiten. Eine Workflow-Automatisierung unterstützt insbesondere die wiederkehrenden Prozesse und spart Zeit und Geld. Erhöhung der Usability: Dashboards ermöglichen einen zentralen Absprungpunkt für alle offenen Vorgänge ins Fachsysteme. - Optimierung der Kommunikation und Zusammenarbeit Durch Workflows erhalten alle die benötigen Informationen und werden über aktuelle Aufgaben benachrichtigt. Rückfragen werden reduziert und das gegenseitige Verständnis gesteigert. - Barrierefreiheit der Benutzersoftware Wie wird die Norm EU-EN 301549 im angebotenen System umgesetzt - Welche Fragestellungen würden Sie zu Beginn der gemeinsamen Projektentwicklung erarbeiten? Welche erachten Sie als zentrale Abstimmungspunkte, die zu Beginn festgelegt werden sollten? - Wie stellen Sie sicher, dass Sie genug Ressourcen zur Verfügung stellen können, um den Proof of Concept (POC) spätestens nach 3 Monaten nach Zuschlagserteilung mit einem Kick off zu initiieren. - Die Implementierung eines mittel-komplexen Prozesses im POC soll innerhalb 3 Monaten abgeschlossen sein. Wie genau wollen und können Sie diese Deadline sicherstellen? - Wie setzt sich …
Qualität
Konzeptionelle Idee zur ProjektumsetzungZum Zuschlagskriterium "Konzeptionelle Idee zur Projektumsetzung (schriftliches Konzept mit Angebotsabgabe)" Bitte beschreiben Sie in freier Form (Fließtext) Ihre Ausführungen zur konzeptionellen Idee für die Projektumsetzung (gemäß der Leistungsbeschreibung dieser Vergabe-unterlagen). Zusätzlich darf zum schriftlichen Konzept auch gerne eine Skizze o. ä. zur konzeptionellen Idee eingereicht werden. Die Anforderungen an das Konzept sind der Leistungsbeschreibung in dieser Unterlage zu entnehmen. Jedes Konzept wird dabei geprüft auf Vollständigkeit, Schlüssigkeit und Anforderungserfüllung. Im Rahmen der konzeptionellen Idee muss mindestens schriftlich dargestellt wer-den: - Vorstellung des Grundverständnisses / der Interpretation des Auftrags: Das CISPA - Helmholtz-Zentrum für Informationssicherheit gGmbH ist das jüngste vollwertige Mitglied in der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher For-schungszentren mit einem starken, personellen Wachstum. Diese starke Auf-bau-Phase bedingt, dass auch alle operativen Prozesse in sehr kurzer Zeit stark skalieren müssen oder sogar neu etabliert werden müssen. Wandel und Ver-änderung sind ein wesentliches Merkmal dieser Organisation. Die starke Volati-lität der Organisation ist Chance und Risiko zu gleich: Die Chance, eine moder-ne und effiziente Verwaltungsorganisation zu schaffen, und das Risiko, der Schnelligkeit der Veränderung nicht standzuhalten. Durch die Einführung ei-nes Workflow Managements soll ein Instrument etabliert werden, mit dem Chancen genutzt und Risiken weitgehend vermieden werden sollen sowie eine hohe und schnelle Flexibilisierung der Prozesse erreicht wird. - Wie stellen Sie mit Ihrem angebotenen System folgende Kernanforderungen des CISPA dar: - Transparente Gestaltung der Prozesse als Basis Aufzeigen der richtigen Handlungsoptionen: Mithilfe digitaler Workflows wird u.a. unter anderem erkannt, welche Aufgaben bearbeitet werden, wie lange die Fertigstellung dauern wird und es werden Erkenntnisse über Schwachstellen und Optimierungsansätze gesammelt. -Erfüllen der Dokumentationspflichten gegenüber Dritten (wie z.B. Wirtschaftsprüfer, Wirtschaftsministerium, ...) - direkte Sichtbarkeit der Wirkung abgestimmter Abläufe -Ermöglichen einer zielgerichteten und einheitliche Kommunikation, dadurch dass die Kunden den Stand der Bearbeitung kennen. - Steigerung der Qualität unserer Prozesse Prozesse, die definierten Schemata und Vorgaben folgen, haben eine höhere Qualität. So sollen beispielsweise Medienbrüche möglichst vermieden werden. Zufriedenheit der Prozessnutzer: diese wünschen sich Handlungssicherheit sowie eine effiziente, intuitive und konsistente User-Experience (abteilungsübergreifend). - Erhöhung der Effizienz der Prozesse Durch einen gefestigten Handlungsrahmen verkürzen sich die Durchlaufzeiten und minimieren sich die Wartezeiten. Eine Workflow-Automatisierung unterstützt insbesondere die wiederkehrenden Prozesse und spart Zeit und Geld. Erhöhung der Usability: Dashboards ermöglichen einen zentralen Absprungpunkt für alle offenen Vorgänge ins Fachsysteme. - Optimierung der Kommunikation und Zusammenarbeit Durch Workflows erhalten alle die benötigen Informationen und werden über aktuelle Aufgaben benachrichtigt. Rückfragen werden reduziert und das gegenseitige Verständnis gesteigert. - Barrierefreiheit der Benutzersoftware Wie wird die Norm EU-EN 301549 im angebotenen System umgesetzt - Welche Fragestellungen würden Sie zu Beginn der gemeinsamen Projektentwicklung erarbeiten? Welche erachten Sie als zentrale Abstimmungspunkte, die zu Beginn festgelegt werden sollten? - Wie stellen Sie sicher, dass Sie genug Ressourcen zur Verfügung stellen können, um den Proof of Concept (POC) spätestens nach 3 Monaten nach Zuschlagserteilung mit einem Kick off zu initiieren. - Die Implementierung eines mittel-komplexen Prozesses im POC soll innerhalb 3 Monaten abgeschlossen sein. Wie genau wollen und können Sie diese Deadline sicherstellen? - Wie setzt sich …
Qualität
Wertende Teststellung (Präsentation)Der AG versteht unter einer Präsentation eine fachlich-inhaltliche Angebotsvorstellung und Ange-botsdarstellung, die das schriftliche Angebot (konzeptionelle Idee) des Bieters präsentiert und auch dazu dient, die Einhaltung der technischen Mindestanforderungen zu evaluieren. Eine Präsentation ist dabei nicht ausschließlich eine mündliche Wiederholung des schriftlichen Angebots. Es finden vielmehr Aspekte Berücksichtigung, die durch den Bieter schriftlich nicht oder nur schwer dargestellt werden können. Ebenso ist die Präsentation eine Ergänzung des schriftlichen Angebotes, welches die praktische Vorführung der ausgeschriebenen Leistung selbst darstellt. Der AG will durch die wertende Präsentation sichergestellt wissen, dass die in der Leistungsbe-schreibung vorgegebenen Projektziele, Leistungsinhalte und Mindestanforderungen auch umgesetzt werden können. Zum Präsentationsinhalt (für alle Bieter gleich) Dazu müssen die Bieter nach Angebotsabgabe in Form einer (wertenden) Präsentation ihr schriftli-ches Konzept vorstellen und vollumfänglich nachweisen, dass alle geforderten Inhalte auch umgesetzt werden können. Insbesondere soll im Rahmen der Präsentation auf folgende Projektziele, Leistungsinhalte und Min-destanforderungen eingegangen werden: Projektziele Das System ermöglicht, Projektziele zu erreichen. (S. Kapitel "Soll-Zustand") Modelierungsbasis für die Prozess-Automatisierung Das System nutzt BPMN sowohl für das Prozess-Design als auch für die Prozess-Automatisierung. Dynamisches Case Management Für komplexere Prozesse, bei denen die Tätigkeiten nicht im-mer nach einer festgelegten Reihenfolge ausgeführt werden und die Reihenfolge der Tätigkeiten von unterschiedlichen Kriterien abhängen kann, verfügt das System über dynami-sches Case Management, möglichst mit CMMN. Entscheidungstabellen Das System hat die Möglichkeit der Darstellung von Ge-schäftsregeln auf Basis von Entscheidungstabellen, möglichst in DMN. Abbildung des Status der Prozesse Das System bildet den Status der Prozesse in der Bearbei-tung ab: bei welchem Prozessschritt und welcher Abteilung und Ansprechperson ein Prozess-Ticket liegt. Formulare Das System ermöglicht die Formularerstellung ohne Programmierkenntnisse auf Basis von Bausteinen. Kommunikation System unterstützt unterschiedliche Kommunikationsanlässe und -wege oder die Anbindung von entsprechenden Kommunikationstools. Prozesse können aus unterschiedlichen Quel-len angestoßen werden. Auswertung/Fehlersuche Das System ermöglicht leichte Erstellung von Dashboards und Statistiken (sowohl vor konfiguriert als auch individualisiert). Auswertungsmöglichkeiten und Fehlersuche sind auch in Real-time möglich, inkl. Filterfunktion innerhalb der Auswertung. Task-Management Das System kann als professionelles Task-Management Tool genutzt werden. Benutzerführung Intuitive Nutzung des Systems sowohl für Prozess-Beteiligte als auch für Prozess-Nutzer. Prozessportal Erhöhung der Usability: Dashboard ermöglichen einen zentra-len Absprungpunkt für alle offenen Vorgänge - hohe Individualisierbarkeit des User Interface ist auch möglich. Rollenkonzept Das System bietet Flexibles Rollenkonzept und Gruppenkon-zept, welches hierarchie-übergreifende Zugriffe zulässt. Frontend Sprachen Frontend des Systems unterstützt mindestens deutsch und englisch. Einheitliches, universelles Tool Das System bietet ein einheitliches Tool für die Prozessarbeit und damit können unter anderen Funktionen Prozesse modelliert, Prozesse verwaltet, Prozesse getestet, Prozesse monitort werden. Einbettung in eine bestehende IT-Infrastruktur Entweder via Container Laufzeitumgebung oder Virtualisierung. Projekt Vorgehensmodell Professionelle Darstellung der Durchführung aller Projektteile, sowohl des Proof of Concept als auch Einführungsprojektes. Die Präsentationsanforderungen sind für alle Bieter gleich. Die Bieter müssen in einer maximal ein-stündigen Präsentation ihres Konzeptes aufzeigen, dass sie die Mindestanfo …
Qualität
Wertende Teststellung (Präsentation)Der AG versteht unter einer Präsentation eine fachlich-inhaltliche Angebotsvorstellung und Ange-botsdarstellung, die das schriftliche Angebot (konzeptionelle Idee) des Bieters präsentiert und auch dazu dient, die Einhaltung der technischen Mindestanforderungen zu evaluieren. Eine Präsentation ist dabei nicht ausschließlich eine mündliche Wiederholung des schriftlichen Angebots. Es finden vielmehr Aspekte Berücksichtigung, die durch den Bieter schriftlich nicht oder nur schwer dargestellt werden können. Ebenso ist die Präsentation eine Ergänzung des schriftlichen Angebotes, welches die praktische Vorführung der ausgeschriebenen Leistung selbst darstellt. Der AG will durch die wertende Präsentation sichergestellt wissen, dass die in der Leistungsbe-schreibung vorgegebenen Projektziele, Leistungsinhalte und Mindestanforderungen auch umgesetzt werden können. Zum Präsentationsinhalt (für alle Bieter gleich) Dazu müssen die Bieter nach Angebotsabgabe in Form einer (wertenden) Präsentation ihr schriftli-ches Konzept vorstellen und vollumfänglich nachweisen, dass alle geforderten Inhalte auch umgesetzt werden können. Insbesondere soll im Rahmen der Präsentation auf folgende Projektziele, Leistungsinhalte und Min-destanforderungen eingegangen werden: Projektziele Das System ermöglicht, Projektziele zu erreichen. (S. Kapitel "Soll-Zustand") Modelierungsbasis für die Prozess-Automatisierung Das System nutzt BPMN sowohl für das Prozess-Design als auch für die Prozess-Automatisierung. Dynamisches Case Management Für komplexere Prozesse, bei denen die Tätigkeiten nicht im-mer nach einer festgelegten Reihenfolge ausgeführt werden und die Reihenfolge der Tätigkeiten von unterschiedlichen Kriterien abhängen kann, verfügt das System über dynami-sches Case Management, möglichst mit CMMN. Entscheidungstabellen Das System hat die Möglichkeit der Darstellung von Ge-schäftsregeln auf Basis von Entscheidungstabellen, möglichst in DMN. Abbildung des Status der Prozesse Das System bildet den Status der Prozesse in der Bearbei-tung ab: bei welchem Prozessschritt und welcher Abteilung und Ansprechperson ein Prozess-Ticket liegt. Formulare Das System ermöglicht die Formularerstellung ohne Programmierkenntnisse auf Basis von Bausteinen. Kommunikation System unterstützt unterschiedliche Kommunikationsanlässe und -wege oder die Anbindung von entsprechenden Kommunikationstools. Prozesse können aus unterschiedlichen Quel-len angestoßen werden. Auswertung/Fehlersuche Das System ermöglicht leichte Erstellung von Dashboards und Statistiken (sowohl vor konfiguriert als auch individualisiert). Auswertungsmöglichkeiten und Fehlersuche sind auch in Real-time möglich, inkl. Filterfunktion innerhalb der Auswertung. Task-Management Das System kann als professionelles Task-Management Tool genutzt werden. Benutzerführung Intuitive Nutzung des Systems sowohl für Prozess-Beteiligte als auch für Prozess-Nutzer. Prozessportal Erhöhung der Usability: Dashboard ermöglichen einen zentra-len Absprungpunkt für alle offenen Vorgänge - hohe Individualisierbarkeit des User Interface ist auch möglich. Rollenkonzept Das System bietet Flexibles Rollenkonzept und Gruppenkon-zept, welches hierarchie-übergreifende Zugriffe zulässt. Frontend Sprachen Frontend des Systems unterstützt mindestens deutsch und englisch. Einheitliches, universelles Tool Das System bietet ein einheitliches Tool für die Prozessarbeit und damit können unter anderen Funktionen Prozesse modelliert, Prozesse verwaltet, Prozesse getestet, Prozesse monitort werden. Einbettung in eine bestehende IT-Infrastruktur Entweder via Container Laufzeitumgebung oder Virtualisierung. Projekt Vorgehensmodell Professionelle Darstellung der Durchführung aller Projektteile, sowohl des Proof of Concept als auch Einführungsprojektes. Die Präsentationsanforderungen sind für alle Bieter gleich. Die Bieter müssen in einer maximal ein-stündigen Präsentation ihres Konzeptes aufzeigen, dass sie die Mindestanfo …

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
6 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Die Laufzeit des Dienstleistungsvertrages für den POC beginnt mit Zuschlagserteilung und endet spätestens nach Ablauf von 6 Monaten. Nach erfolgreichem POC kann der Auftraggeber die Option ziehen und die Dienstleistungen des Einführungsprojektes be-auftragen. Der Vertrag endet mit vollständiger, ver … ganz lesenDie Laufzeit des Dienstleistungsvertrages für den POC beginnt mit Zuschlagserteilung und endet spätestens nach Ablauf von 6 Monaten. Nach erfolgreichem POC kann der Auftraggeber die Option ziehen und die Dienstleistungen des Einführungsprojektes be-auftragen. Der Vertrag endet mit vollständiger, vertragsgemäßer Leistungserbringung. Die Dienst-leistung des Einführungsprojektes beginnt ca. 6 Wochen nach erfolgreichem POC und ist innerhalb von 12 Monaten vollständig und vertragsgemäß zu erbringen.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Die Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Kaiser-Friedrich-Str. 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit: - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfun … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit: - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spä-testens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertragsnach§ 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. Gemäß § 134 Abs. 1 GWB haben öffentliche Auftraggeber die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Gemäß § 134 Abs. 2 GWB darf ein Vertrag erst 10 Kalendertage nach Absendung (per Telefax, E-Mail oderelektronisch über das E-Vergabe-Portal) der Information nach 134 Abs. 1 GWB geschlossen werden. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXS0YHKY17VEDMR6 Der öffentliche Auftraggeber ist zur Umsetzung und Anwendung der elektronischen Vergabe gemäß UVgO und VgV verpflichtet. Die Angebotsabgabe / Abgabe des Teilnahmeantrages via E-Mail erfüllt die Anforderungen an die elektronischen Mittel im Vergabeverfahren nich … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXS0YHKY17VEDMR6 Der öffentliche Auftraggeber ist zur Umsetzung und Anwendung der elektronischen Vergabe gemäß UVgO und VgV verpflichtet. Die Angebotsabgabe / Abgabe des Teilnahmeantrages via E-Mail erfüllt die Anforderungen an die elektronischen Mittel im Vergabeverfahren nicht. Die Abgabe von Angeboten / Teilnahmeanträgen via E-Mail ist insoweit nicht zulässig. Rechnungsstellung / X-Rechnung Der Auftragnehmer ist verpflichtet, dem Auftraggeber Rechnungen ausschließlich in elektronischer Form als sog. X-Rechnung zu erteilen (siehe E-Rechnungsverordnung des Bundes (ERechV)). Ausnahmen von der Verpflichtung sind in § 3 Absatz 3 der ERechV geregelt. Für die Übermittlung von elektronischen Rechnungen kann die OZG-konforme Rechnungseingangsplattform des Bundes (OZG-RE) genutzt werden. Damit die Rechnungen dem CISPA korrekt zugeordnet werden können, ist die Angabe unserer Leitweg-Identifikationsnummer "992-80255-64" zwingend erforderlich. Alternativ können Rechnungen im X-Rechnungs-Format an unser Postfach xrechnung@cispa.de gesandt werden. Rechnungen, für die eine Ausnahme gem. § 3 Abs. 3 ERechV gilt, sind im PDF-Format an invoice@cispa.de zu senden. Bitte beachten Sie in jedem Fall die auf unserer Website hinterlegten Anforderungen an die Rechnungsstellung (https://cispa.de/rechnungsstellung-xrechnung). Für Gutschriften gelten vorgenannte Ausführungen analog.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
mimacom Deutschland GmbH, Stuttgart7

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 720 (IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung) in Saarland. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

17vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (15 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 0 Meldungen plausibel angegeben

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Saarland (1 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 24.05.2024 auf 11.06.2024 verschoben
  3. BekanntmachungFrist 24.05.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 4a60de6d-8698-47ed-a4f7-cf1025e5c44b.