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Bereitstellung und Betrieb digitaler Prüfungs-, Korrektur- und Kommunikationsplattformen für die juristischen Staatsprüfungen in NRW

OLG Köln · Köln, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 150-ITD3.7516-2026veröffentlicht 08.10.2026erstmals 04.09.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 7 Tagen abgelaufen

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Köln.

Alle Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Nordrhein-Westfalen (67 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
36 Monate
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Köln50670, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichevergabe.nrw.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 119 Tage (13 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (13 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 2 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 30 Tagen
  3. Fragen bis 23:59 Uhr
    an OLG Köln
    vor 22 Tagen
  4. Angebotsfrist 23:59 Uhr
    nur elektronisch über evergabe.nrw.de
    vor 8 Tagen
  5. Heute
  6. Bindefrist endet
    35 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    in 27 Tagen

Beschreibung

E-Klausuren

Beschreibung des Loses

siehe Vergabeunterlagen

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung3 von 3 angegeben

Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Eignungskriterien entsprechend Vorgaben der Vergabeunterlagen (Bewertungsmatrix) (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): E1: Nachweis der bisherigen Leistungsqualität: Zum Nachweis, dass die geforderte, gleichbleibend hohe Qualität der Prüfungsdurchführung erbracht werden kann, hat der Bieter mit … ganz lesenEignungskriterien entsprechend Vorgaben der Vergabeunterlagen (Bewertungsmatrix) (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): E1: Nachweis der bisherigen Leistungsqualität: Zum Nachweis, dass die geforderte, gleichbleibend hohe Qualität der Prüfungsdurchführung erbracht werden kann, hat der Bieter mit dem Angebot für mindestens ein Referenzprojekt ein historisches Qualitätsreporting vorzulegen. Das Referenzprojekt muss sich auf juristische Staatsexamina oder auf gleichwertige hochsensible elektronische Prüfungen mit einer Prüfungsdauer von jeweils mindestens fünf Stunden beziehen; nachzuweisen ist entweder ein zusammenhängendes Zeitfenster von mindestens fünf Monaten innerhalb desselben Referenzprojekts mit monatlichen Prüfungen oder hilfsweise ein zusammenhängendes Zeitfenster innerhalb desselben Referenzprojekts, in dem mindestens 5.000 elektronisch Prüfungsleistungen erreicht wurden. Zeitliche Lücken im Reporting müssen nachweisbar belegt werden, damit sichergestellt werden kann, dass Monate, in denen der Höchstwert überschritten wurde, nicht aus dem Report entfernt wurden. Der Bieter hat dem Auftraggebermer zur Überprüfung einen Ansprechpartner beim Kunden zu nennen. -Einhaltung des Höchstwertes 10: Der Höchstwert 10 des Incident-Koeffizienten darf in keinem Monat des nachgewiesenen Zeitfensters überschritten worden sein. Wird hilfsweise ein zusammenhängendes Zeitfenster zugrunde gelegt, in dem mindestens 5.000 elektronisch erbrachte Prüfungsleistungen erreicht wurden, ist ebenfalls monatsbezogen nachzuweisen, dass der Höchstwert 10 in keinem in dieses Zeitfenster fallenden Monat überschritten wurde; eine Durchschnittsbildung über mehrere Monate ist ausgeschlossen. E2: Referenzprojekte: Der Bieter hat mindestens ein vergleichbares Referenzprojekte nachzuweisen. Vergleichbar sind Projekte zur elektronischen Durchführung von Prüfungen mit einer Bearbeitungszeit von mindestens fünf Stunden je Aufsichtsarbeit, insbesondere juristische Staatsprüfungen oder vergleichbare staatliche Prüfungen mit erhöhten Anforderungen an Prüfungs- und Datensicherheit, Vor-Ort-Betreuung, Support und Störungsmanagement. Mindestens eines der Referenzprojekte muss belegen, dass der Bieter innerhalb desselben Projekts an mindestens acht Prüfungstagen jeweils gleichzeitig mindestens drei Prüfungsstandorte technisch betreut hat. Zu den Referenzen sind Auftraggeber, Leistungszeitraum, Prüfungsart, Bearbeitungszeit, Anzahl der Prüfungstage und Anzahl der gleichzeitig betreuten Prüfungsstandorte anzugeben. E3: Vorlage von Personenprofilen: Für alle geforderten Rollen ist jeweils mindestens ein Personenprofil vorzulegen. Ziel ist es, dass der Bieter nachweist, dass in seinem Unternehmen Personen beschäftigt sind, die in der Lage sind prüfungsspezifisches Wissen im juristischen Kontext weiter zu geben. Die eingereichten Personenprofile müssen den in der Leistungsbeschreibung genannten Rollen eindeutig zugeordnet sein. Abweichende interne Bezeichnungen des Auftragnehmers sind zulässig, sofern die funktionale Gleichwertigkeit eindeutig dargelegt wird. Mindesterfahrung der eingesetzten Personen: Für jedes vorgelegte Personenprofil ist nachzuweisen, dass die benannte Person mindestens 10 Einsatztage in der Betreuung, Durchführung, Steuerung, technischen Umsetzung oder Unterstützung juristischer Staatsexamina oder vergleichbarer Prüfungen tätig war. Der Nachweis muss einen hinreichend engen Bezug zu elektronischen juristischen Staatsexamina oder deren Digitalisierung aufweisen. Zulässig ist auch, dass die Erfahrungen im Bereich der Prüfungsvorbereitung oder -nachbereitung gewonnen wurden. Für jedes Personenprofil ist ein einschlägigen Referenzprojekt mit Projektgegenstand, Einsatzzeitraum, konkreter Rolle und der Anzahl der nachgewiesenen Einsatztage anzugeben. Die Darstellung muss erkennen lassen, in welcher Weise die Person an juristischen Staatsexamina oder vergleichbarer staatlichen Prüfungen beteiligt war.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Za … ganz lesenBildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
36 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
evergabe.nrw.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
35 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: siehe Vergabeunterlagen
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Westfalen, Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der geltend gemachte Verstoß gegen Vergabevorschriften wurde vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber gerügt. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen bis spätestens zum … ganz lesenDer geltend gemachte Verstoß gegen Vergabevorschriften wurde vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber gerügt. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen bis spätestens zum Ablauf der Bewerbungsfrist oder Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar waren, müssten bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist oder der Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Ein Nachprüfungsantrag muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wolle, eingehen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:selbst#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXS7YDWDYDC2SKE3# Sofern im Vergabeverfahren das Angebot einer anerkannten Werkstätte für behinderte Menschen oder einer anerkannten Blindenwerkstätte oder diesen Einrichtungen vergleichbare Einrichtungen (nachfolgend bevorzugte Bieter) ebenso wirtschaftlich wie das ansonsten … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXS7YDWDYDC2SKE3# Sofern im Vergabeverfahren das Angebot einer anerkannten Werkstätte für behinderte Menschen oder einer anerkannten Blindenwerkstätte oder diesen Einrichtungen vergleichbare Einrichtungen (nachfolgend bevorzugte Bieter) ebenso wirtschaftlich wie das ansonsten wirtschaftlichste Angebot eines insofern nicht bevorzugten Bieters ist, so wird dem bevorzugten Bieter der Zuschlag erteilt. Bei der Beurteilung der Wirtschaftlichkeit der Angebote wird der von den bevorzugten Bietern angebotene Preis mit einem Abschlag von 15 % berücksichtigt. Voraussetzung für die Berücksichtigung des Abschlags ist, dass die Herstellung der angebotenen Lieferungen zu einem wesentlichen Teil durch die bevorzugten Bieter erfolgt. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn die Wertschöpfung durch ihre Beschäftigten mehr als 10 % des Nettowerts der zugekauften Waren beträgt.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Reichenspergerplatz 1, 50670 Köln
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Bei uns erfasst

85Bekanntmachungen
24Zuschlagsmeldungen

Alle Ausschreibungen und Zuschläge dieser Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 720 (IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

661vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (594 Lose mit Angabe)
397.068 €Zuschlagswert im Median
226.032 € – 728.849 €mittlere Hälfte, 106 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. 1. Berichtigung (diese Seite) · Korrektur – BeschafferFrist von 23.10.2026 auf 30.10.2026 verschoben
  2. BekanntmachungFrist 23.10.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung c8ac49ff-48ff-4770-b0d0-34b5e587bb78.