Beratungsleistungen (01/VO/2024)
IKK classic · Erfurt, Thüringen
Aktenzeichen 01/VO/2024veröffentlicht 27.02.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 24 Monate
- Lose
- 3
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Erfurt.
- Rahmenvereinbarung mit einer Agentur für Standortmarketing und Öffentlichkeitsarbeit des Thüringer Ministeriums für Wirtschaft, Landwirtschaft und Ländlichen Raum (TMWLLR)Freistaat Thüringen, vertreten durch das Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Landwirtschaft und Ländlichen Raum (TMWLLR) · ErfurtFrist 07.12.2026
- Rahmenvereinbarung über die Auslandsrepräsentanz der LEG Thüringen an der Ostküste der USALandesentwicklungsgesellschaft Thüringen mbH (LEG Thüringen) · ErfurtFrist 27.11.2026
- Rahmenvereinbarung Umsetzung Thüringen RoadFreistaat Thüringen vertreten durch das Thüringer Ministerium für Digitales und Infrastruktur · ErfurtFrist 12.11.2026
- Rahmenvereinbarung Umsetzung Thüringen RoadFreistaat Thüringen vertreten durch das Thüringer Ministerium für Digitales und Infrastruktur · ErfurtFrist 12.11.2026
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 0 €
- Laufzeit
- 24 Monate
- Lose
- 3Angebot auf bis zu 3
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- jaRahmenvereinbarung, teilweise mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb, teilweise ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 85 Tage (37 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (955 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.
- Qualität70 %
- Preiskriterium30 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,7 Punkte |
| 25 % teurer | −6 Punkte |
| 50 % teurer | −10 Punkte |
| 100 % teurer | −15 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 32 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 11:00 Uhrvor 31 Monaten
- Heute
Beschreibung
Ziel der Ausschreibung ist der Abschluss von Rahmenvereinbarungen mit einem oder mehreren geeigneten Unternehmen, auf deren Grundlage die Auftraggeberin externe Unternehmensberatungsleistungen aus den Themenbereichen der ausgeschriebenen folgenden drei Losen in Anspruch nehmen kann:
- Ganzheitliche Unternehmensberatung (Los 1) - Digitalisierung (Los 2) - Marke (Los 3)
Auf Basis der jeweiligen Rahmenvereinbarung hat der Auftraggeberin die Möglichkeit Beratungsleistungen wie beispielsweise Management- und Strategieberatung, Konzept- und Methodenberatung und/oder Unterstützung bei Projekten und/oder Umsetzungsbegleitung in Form von einzelnen Arbeitspaketen bedarfsorientiert vom Auftragnehmer des jeweiligen Loses abzurufen. Eine Abrufverpflichtung der Auftraggeberin aus der Rahmenvereinbarung besteht nicht. Der Aufragnehmer hat mit weiteren externen Beratern und Dienstleistern aus bestehenden Projekten bei der Auftraggeberin zusammenzuarbeiten.
Gegenstand nach CPV
- 79410000Unternehmens- und ManagementberatungHauptgegenstand
Lose3 Lose · Angebot auf bis zu 3
Alle 3 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.
| Los | Gegenstand | Laufzeit | Geschätzter Wert |
|---|---|---|---|
| 1 | Los 1 - Ganzeinheitliche Unternehmensberatung Mit dem Los 1 „Ganzheitliche Unternehmensberatung“ wird das Ziel verfolgt, die Weiterentwicklung der Auftraggeberin unter Berücksichtigung der zu erwartenden Herausforderungen und Trends beratend zu begleiten. Das Los 1 definiert eine ganzheitliche und umfassende Perspektive auf das Unternehmen. Die beratenden Aktivitäten des Auftragnehmers konzentrieren sich dabei auf folgende Unterthemen, welche nicht abschließend aufgezählt und sich während der Vertragslaufzeit dynamisch fortentwickeln können und sowohl durch interne als auch externe Faktoren determiniert werden. Die absolute Höchstabnahmemenge betreffend die Erbringung von Beratungsleistungen beträgt für die Grundlaufzeit und für den Zeitraum der optionalen Vertragsverlängerungen jeweils insgesamt 50 % über die als Kalkulationsgrundlage angegebenen Beratertage hinausgehend. Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Sicherstellung der erforderlichen Beraterqualität durch Erfahrung in vergleichbaren Projekten und Anzahl der eingereichten Referenzprojekte (100%). | 24 Monate | 0 € |
| 2 | Los 2 - Digitalisierung Das Los 2 „Digitalisierung“ hat das Ziel, unter Berücksichtigung der technischen und gesetzlichen Entwicklungen, die digitale Transformation und das digitale Leistungsvermögen weiterzuentwickeln. Die Möglichkeiten der Automatisierung geeigneter Geschäfts-Prozesse / Workflows, des Ausbaus und der Konsolidierung bestehender digitaler Angebote / Plattformen unter Berücksichtigung der erforderlichen Datenschutz- und Datensicherheits-Erfordernisse und die Robotisierung sollen erweitert werden. Ebenso ist die Weiterentwicklung der bestehenden IT-Strategie im Kontext zur Digitalisierungsstrategie ein Ziel des Loses. Die absolute Höchstabnahmemenge betreffend die Erbringung von Beratungsleistungen beträgt für die Grundlaufzeit und für den Zeitraum der optionalen Vertragsverlängerungen jeweils insgesamt 50 % über die als Kalkulationsgrundlage angegebenen Beratertage hinausgehend. Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Sicherstellung der erforderlichen Beraterqualität durch Erfahrung in vergleichbaren Projekten und Anzahl der eingereichten Referenzprojekte (100%). | 24 Monate | 0 € |
| 3 | Los 3 - Marke Das Los 3 „Marke“ hat das Ziel, die strategische Markenführung der IKK classic ab dem Jahr 2024 durch eine strategische Markenberatung weiterzuentwickeln. Die Ziele der Zusammenarbeit mit der Auftraggeberin sind: • Steigerung der nationalen Bekanntheit der Marke „IKK classic“ • Positive Imageprägung nach innen und außen • Durchgängiges Markenerlebnis an allen Markenkontaktpunkten • Optimierung Employer Branding • Stärkung der Kundenbindung und Kundenzentrierung • Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung Die absolute Höchstabnahmemenge betreffend die Erbringung von Beratungsleistungen beträgt für die Grundlaufzeit und für den Zeitraum der optionalen Vertragsverlängerungen jeweils insgesamt 50 % über die als Kalkulationsgrundlage angegebenen Beratertage hinausgehend. Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Sicherstellung der erforderlichen Beraterqualität durch Erfahrung in vergleichbaren Projekten und Anzahl der eingereichten Referenzprojekte (100%). | 24 Monate | 0 € |
Bedingungengilt für alle Lose
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Qualität
- Gewichtung (Punkte, genau) 70
- Preis
- PreiskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 30
Eignung6 von 6 angegeben
- Kriterium
>> Mit dem Teilnahmeantrag ist eine Eigenerklärung des Teilnehmers/Bieters darüber abzugeben, dass keine Ausschlussgründe insbesondere nach §§ 123, 124 GWB vorliegen ("Eigenerklärung zu Ausschlussgründen"). >> Teilnehmergemeinschaften haben die "Eigenerklärung Umsatz", die "Eigenerklärung zu vorhan … ganz lesenkürzer
>> Mit dem Teilnahmeantrag ist eine Eigenerklärung des Teilnehmers/Bieters darüber abzugeben, dass keine Ausschlussgründe insbesondere nach §§ 123, 124 GWB vorliegen ("Eigenerklärung zu Ausschlussgründen"). >> Teilnehmergemeinschaften haben die "Eigenerklärung Umsatz", die "Eigenerklärung zu vorhandenen Referenzen" und die "Eigenerklärung zu Ausschlussgründen" dem Teilnahmeantrag für jedes Mitglied der Teilnehmergemeinschaft gesondert beizufügen. >> Für Unterauftragnehmer sind die "Eigenerklärung Umsatz" und/oder "Eigenerklärung zu vorhandenen Referenzen" nur dann mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen, wenn sich der Teilnehmer/Bieter gemäß § 47 VgV der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit oder der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit des Unterauftragnehmers bedient (Eignungsleihe). In diesem Fall ist mit dem Teilnahmeantrag eine Verpflichtungserklärung dieses Unterauftragnehmers darüber abzugeben, dass sich dieser gegenüber der Auftraggeberin verpflichtet, im Fall der Auftragsvergabe an den Bieter, dem Bieter mit den Fähigkeiten (Mittel/Kapazitäten) des Unterauftragnehmers zur Verfügung zu stehen ("Verpflichtungserklärung Unter-AN nach § 47 VgV"). Gleichzeitig ist eine Erklärung dieses Unterauftragnehmers darüber vorzulegen, dass auf ihn bezogen keine Ausschlussgründe insbesondere nach §§ 123, 124 GWB vorliegen („Eigenerklärung zu Ausschlussgründen Unter-AN“). >> Für andere Unterauftragnehmer sind die geforderten Erklärungen/Nachweise nur auf Verlangen der Auftraggeberin vorzulegen. Auf Verlangen der Auftraggeberin ist eine Verpflichtungserklärung nach § 36 Absatz 1 VgV vorzulegen, in der sich das andere Unternehmen (Unterauftragnehmer) verpflichtet, im Fall der Auftragsvergabe an den Bieter, dem Bieter mit den Fähigkeiten des Unterauftragnehmers tatsächlich zur Verfügung zu stehen („Verpflichtungserklärung Unter-AN nach § 36 VgV“). Gleichzeitig ist eine Erklärung dieses Unterauftragnehmers darüber vorzulegen, dass auf ihn bezogen keine Ausschlussgründe insbesondere nach §§ 123, 124 GWB vorliegen („Eigenerklärung zu Ausschlussgründen Unter-AN“).- Kriterium
>> Dem Teilnahmeantrag ist eine Eigenerklärung zur finanziellen Leistungsfähigkeit beizufügen, in welcher jeweils der Gesamtumsatz des Teilnehmers/Bieters sowie der Umsatz des Teilnehmers/Bieters der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebend … ganz lesenkürzer
>> Dem Teilnahmeantrag ist eine Eigenerklärung zur finanziellen Leistungsfähigkeit beizufügen, in welcher jeweils der Gesamtumsatz des Teilnehmers/Bieters sowie der Umsatz des Teilnehmers/Bieters der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung übereinstimmen oder vergleichbar sind, anzugeben ist("Eigenerklärung Umsatz" (37.1 bis 37.3)). >> Teilnehmergemeinschaften haben die vorgenannten Erklärungen/Nachweise dem Teilnahmeantrag für jedes Mitglied der Teilnehmergemeinschaft gesondert beizufügen. >> Für Unterauftragnehmer sind die vorgenannten Erklärungen/Nachweise nur dann mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen, wenn sich der Teilnehmer/Bieter gemäß § 47 VgV der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit des Unterauftragnehmers bedient (Eignungsleihe). In diesem Fall ist mit dem Angebot eine Verpflichtungserklärung dieses Unterauftragnehmers darüber abzugeben, dass dieser sich gegenüber der Auftraggeberin verpflichtet, im Fall der Auftragsvergabe an den Bieter, dem Bieter mit den Fähigkeiten(Mittel/Kapazitäten) des Unterauftragnehmers zur Verfügung zu stehen ("Verpflichtungserklärung Unter-AN nach § 47 VgV"). Gleichzeitig ist eine Erklärung dieses Unterauftragnehmers darüber vorzulegen, dass auf ihn bezogen keine Ausschlussgründe insbesondere nach §§ 123, 124 GWB vorliegen („Eigenerklärung zu Ausschlussgründen Unter-AN“). >> Für andere Unterauftragnehmer sind die geforderten Erklärungen/Nachweise nur auf Verlangen der Auftraggeberin vorzulegen. Auf Verlangen der Auftraggeberin ist eine Verpflichtungserklärung nach §36 Absatz 1 VgV vorzulegen, in der sich das andere Unternehmen (Unterauftragnehmer) verpflichtet, im Fall der Auftragsvergabe an den Bieter, dem Bieter mit seinen Fähigkeiten tatsächlich zur Verfügung zu stehen („Verpflichtungserklärung Unter-AN nach § 36 VgV“). Gleichzeitig ist eine Erklärung dieses Unterauftragnehmers darüber vorzulegen, dass auf ihn bezogen keine Ausschlussgründe insbesondere nach §§ 123, 124 GWB vorliegen („Eigenerklärung zu Ausschlussgründen Unter-AN“). >> Geforderte Mindeststandards je Los: > Zu Los 1: Der Umsatz mit vergleichbaren Leistungen muss in den Jahren 2021, 2022, 2023 jeweils mindestens 1 Mio. Euro betragen. > Zu Los 2: Der durchschnittliche Gesamtumsatz der Jahre 2021, 2022, 2023 (addierter Gesamtumsatz 2021, 2022, 2023 geteilt durch drei) muss mindestens 1 Mio. Euro betragen. > Zu Los 3: Der durchschnittliche Gesamtumsatz der Jahre 2020, 2021, 2022, 2023 (addierter Gesamtumsatz 2020, 2021, 2022, 2023 geteilt durch vier) muss mindestens 1 Mio. Euro betragen. >>Für alle Lose gilt: > Bei einer Teilnehmergemeinschaft sind die Umsatzangaben für alle Mitglieder der Teilnehmergemeinschaft zu machen.- Kriterium
>> Dem Teilnahmeantrag ist eine Eigenerklärung über bereits erbrachte, mit der hier ausgeschriebenen Leistung vergleichbare Aufträge (Referenzen) der letzten drei Geschäftsjahre (2021, 2022 und 2023) bzw. fünf Geschäftsjahre bei Los 3 (2020, 2021, 2022, 2023, 2024) beizufügen, in welcher der Auftr … ganz lesenkürzer
>> Dem Teilnahmeantrag ist eine Eigenerklärung über bereits erbrachte, mit der hier ausgeschriebenen Leistung vergleichbare Aufträge (Referenzen) der letzten drei Geschäftsjahre (2021, 2022 und 2023) bzw. fünf Geschäftsjahre bei Los 3 (2020, 2021, 2022, 2023, 2024) beizufügen, in welcher der Auftraggeber (Name und Anschrift, Kontaktdaten des Ansprechpartners), der Ort der Leistungserbringung, der Leistungszeitraum und der Nettoauftragswert anzugeben ist. Weiter ist dabei jeweils anzugeben, ob der Teilnehmer/Bieter die Leistung als Haupt- oder Unterauftragnehmer oder als Mitglied einer Bietergemeinschaft erbracht hat sowie welche besonderen Anforderungen der jeweilige Auftrag stellte („Eigenerklärung Referenzen“ (38.1 bis 38.3)). >> Teilnehmergemeinschaften haben die vorgenannten Erklärungen/Nachweise dem Teilnahmeantrag für jedes Mitglied der Teilnehmergemeinschaft gesondert beizufügen. >> Für Unterauftragnehmer sind die vorgenannten Erklärungen/Nachweise nur dann mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen, wenn sich der Teilnehmer/Bieter gemäß § 47 VgV der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit des Unterauftragnehmers bedient (Eignungsleihe). In diesem Fall ist mit dem Teilnahmeantrag eine Verpflichtungserklärung dieses Unterauftragnehmers darüber abzugeben, dass dieser sich gegenüber der Auftraggeberin verpflichtet, im Fall der Auftragsvergabe an den Bieter, dem Bieter mit den Fähigkeiten (Mittel/Kapazitäten) des Unterauftragnehmers zur Verfügung zu stehen ("Verpflichtungserklärung Unter-AN nach § 47 VgV"). Gleichzeitig ist eine Erklärung dieses Unterauftragnehmers darüber vorzulegen, dass auf ihn bezogen keine Ausschlussgründe insbesondere nach §§ 123, 124 GWB vorliegen („Eigenerklärung zu Ausschlussgründen Unter-AN“). >> Für andere Unterauftragnehmer sind die geforderten Erklärungen/Nachweise nur auf Verlangen der Auftraggeberin vorzulegen. Auf Verlangen der Auftraggeberin ist eine Verpflichtungserklärung nach § 36 Absatz 1 VgV vorzulegen, in der sich das andere Unternehmen (Unterauftragnehmer) verpflichtet, im Fall der Auftragsvergabe an den Bieter, dem Bieter mit seinen Fähigkeiten tatsächlich zur Verfügung zu stehen („Verpflichtungserklärung Unter-AN nach § 36 VgV“). Gleichzeitig ist eine Erklärung dieses Unterauftragnehmers darüber vorzulegen, dass auf ihn bezogen keine Ausschlussgründe insbesondere nach §§ 123, 124 GWB vorliegen („Eigenerklärung zu Ausschlussgründen Unter-AN“). >> Geforderte Mindeststandards je Los: > Los 1 (ganzheitliche Unternehmensberatung) • In den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2021, 2022, 2023) mindestens drei einschlägige Referenzen. • Beratungsleistungen bei mindestens drei Unternehmen aus dem Bereich der deutschen gesetzlichen Krankenversicherung mit mindestens 1,5 Mio. Mitgliedern benannten Themenfeldern betreffend Zukunftssichere Organisation, Versorgungssteuerung, Forderungsmanagement und Personalstrategie • Zeitraum der erbrachten Beratungsleistungen muss mindestens drei Monate bzw. mindestens 500 Beratertage betragen. Sofern die Referenz noch nicht abgeschlossen ist, müssen bereits 360 Beratertage erbracht worden sein. > Los 2 (Digitalisierung) • In den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2021, 2022, 2023) mindestens drei einschlägige Referenzen. • Beratungsleistungen bei mindestens drei Unternehmen aus dem Bereich der deutschen gesetzlichen Krankenversicherung mit mindestens 1,5 Mio. Mitgliedern benannten Themenfeldern • Zeitraum der erbrachten Beratungsleistungen muss mindestens drei Monate bzw. mindestens 300 Beratertage betragen. Sofern die Referenz noch nicht abgeschlossen ist, müssen bereits 200 Beratertage erbracht worden sein. > Los 3 (Marke) • In den letzten fünf Geschäftsjahren einschließlich laufendem Kalenderjahr (2020, 2021, 20222, 2023, 2024) mindestens drei einschlägige Referenzen • Beratungsleistungen bei mindestens drei Unternehmen aus dem Gesundheits-, Versicherungs- und Finanzsektor in den benannten Themenfeldern betreffend Zukunftssichere …- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtung … ganz lesenkürzer
Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Rein nationale Ausschlussgründe, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 3 Bewerber
Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 24 Monate
- Verlängerung
- Die Auftraggeberin hat die Möglichkeit, bis einen Monat vor Ablauf der Vertragslaufzeit durch schriftliche Erklärung dem Auftragnehmer gegenüber dem Vertrag zweimal um jeweils weitere zwölf Monate zu verlängern, längstens jedoch bis zum 30.09.2028.
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- Rahmenvereinbarung, teilweise mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb, teilweise ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- deutsche-evergabe.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 186 DAYS
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
Leistung: >> Es muss ein Projektteam – unter Berücksichtigung des jeweiligen Auftragsvolumens – für die Auftraggeberin zur Verfügung stehen. (siehe „Eigenerklärung Unternehmensdarstellung je Los“ (41.1 bis 41.3)). >> Für das für die Auftragsausführung vorgesehene Projektteam (Strategie- und Manageme … ganz lesenkürzer
Leistung: >> Es muss ein Projektteam – unter Berücksichtigung des jeweiligen Auftragsvolumens – für die Auftraggeberin zur Verfügung stehen. (siehe „Eigenerklärung Unternehmensdarstellung je Los“ (41.1 bis 41.3)). >> Für das für die Auftragsausführung vorgesehene Projektteam (Strategie- und Managementberater) gelten folgende Mindestanforderungen: mit den erforderlichen Kompetenzen, mit Fach- und Erfahrungswissen aus vergleichbaren Dienstleistungsaufträgen, insbesondere in der GKV und alle Mitglieder des Teams beherrschen die deutsche Sprache in Wort und Schrift. >> Der Teilnehmer/Bieter hat zu versichern, keine Scientology−Techniken oder L. Ron Hubbard−Technologie im Unternehmen angewandt werden. (siehe Eigenerklärung zur „Technologie von L. Ron Hubbard“ (42)) >> Für den IT- bzw. Rechenzentrumsbetrieb des Auftragnehmers ist eine ISO-Zertifizierung Informationssicherheit nach ISO 27001 bzw. BSI C5 bei der Verwendung von Cloud Services erforderlich (siehe „Eigenerklärung zur Informationssicher…- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Villemomblerstraße 76, 53123 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesenkürzer
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
>> Die Verfahrenssprache ist deutsch. >> Es gilt deutsches Recht. >> Rechtsform der Teilnehmer-/Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird: Ein Teilnahmeantrag der Teilnehmer-/ Bietergemeinschaften findet nur dann Berücksichtigung, wenn in dem Teilnahmeantrag jeweils alle Mitglieder genann … ganz lesenkürzer
>> Die Verfahrenssprache ist deutsch. >> Es gilt deutsches Recht. >> Rechtsform der Teilnehmer-/Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird: Ein Teilnahmeantrag der Teilnehmer-/ Bietergemeinschaften findet nur dann Berücksichtigung, wenn in dem Teilnahmeantrag jeweils alle Mitglieder genannt sind u. ein Mitglied als bevollmächtigter Vertreter für den Abschluss u. die Durchführung des Vertrags benannt ist. Außerdem müssen sich die Mitglieder der Teilnehmer-/Bietergemeinschaft für alle im Zusammenhang mit diesem Vertrag stehenden Verbindlichkeiten zur gesamtschuldnerischen Haftung verpflichten. Das Formblatt "Erklärung der Bietergemeinschaft" ist in dem Fall dem Teilnahmeantrag ausgefüllt u. unterzeichnet beizufügen. >> Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Nachweise vorzulegen: > Die Vergabestelle holt für den Bieter, der im Rahmen des Vergabeverfahrens den Zuschlag erhalten soll, vor der Zuschlagsentscheidung eine Auskunft aus dem Wettbewerbsregister beim Bundeskartellamt gemäß WRegG bzw. Gewerbezentralregister nach § l50a Gewerbeordnung beim Bundesamt für Justiz ein. Die für die Abfrage notwendigen Daten sind vom Teilnehmer anzugeben. > Als öffentlicher Auftraggeber hat sich die Vergabestelle durch die Eigenerklärung EU-Sanktionspaket (39) bestätigen zu lassen und sicherzustellen, dass an der Vertragserfüllung keine Personen, Organisationen oder Einrichtungen beteiligt sind, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift nach Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr.833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 aufweisen. >> Dem Teilnahmeantrag ist eine Darstellung zur Bewertung der Referenzen je Los beizufügen, gemäß Ziffer 4 der Teilnahmebedingungen. >> Dem Teilnahmeantrag ist darüber hinaus eine kurze Unternehmensdarstellung, gemäß Ziffer 3 der Teilnahmebedingungen, im PDF-Format beizufügen, in der insbesondere das Gründungsdatum, die Struktur des Teilnehmers (Organigramm, Kunden, Standorte) sowie die Erfahrungen des Teilnehmers im Aufgabengebiet und das zur Verfügung stehende Personal dargestellt werden, einschließlich der "Eigenerklärung zur Unternehmensdarstellung" (41.1 - 41.3). >> Auftragsverarbeitungsvereinbarung Sozialdaten (60) gemäß Ziffer 5 der Teilnahmebedingungen: >Sicherheitskonzept/Löschkonzept Dem Teilnahmeantrag ist das nach den Vorgaben der Auftraggeberin ausgefüllte Sicherheitskonzept beizufügen. Dieses beinhaltet die allgemein bei dem Bieter geltenden Sicherheitsanforderung, welche u.a. in den internen technischen und organisatorischen Maßnahmen des Bieters verankert sind. Sollte ein leistungsbezogenes Sicherheitskonzept verlangt werden, welches integrierte Sicherheitsmaßnahmen bei der Dienstleistung wiedergibt, so wird dies in der Leistungsbeschreibung mit aufgeführt. >Als Bestandteil des Sicherheitskonzepts ist das unter Ziffer 4.1 letzter Anstrich) des Sicherheitskonzepts genannte Löschkonzept beizufügen. Ausreichend ist hierbei ein Auszug aus dem allgemeinen Löschkonzept des Bieters über die Löschungs- und Aufbewahrungsfristen der erhaltenen Datenbestände der IKK classic (u.a. Löschung von Verträgen, Unterlagen zur Vertragsanbahnung, Rechnung, etc.). Sollte das Löschkonzept nicht herausgegeben werden können, so ist eine Erklärung hierzu abzugeben, welche eine Zusicherung der Löschung mit Angabe der Lösch- und Aufbewahrungsfrist enthält. >Der vom Auftragnehmer nach § 4 der Datenschutzvereinbarung Auftragsverarbeiter zu bestellende Datenschutzbeauftragte/Ansprechpartner ist der Auftraggeberin bereits mit Abgabe des Teilnahmeantrags zu benennen. >Der Auftragnehmer teilt die für die Verarbeitung der Sozialdaten der Auftraggeberin vorgesehenen Standorte und Geschäftsräume bereits mit Abgabe des Angebots mit und benennt diese im Formblatt „Standorte der Geschäftsräume des Auftragsverarbeiters“. >Die „Auflistung der bestehenden Unterauftragsverhältnisse“ und die „Auflistung der bestehenden Wartungsverträge“ sind in jedem Fall einz …
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Name
- IKK classic
- Anschrift
- Mittelhäuser Straße 68, 99089 Erfurt
- Website
- ikk-classic.de
- Kontakt
- vergabestelle@
ikk-classic.de
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- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 28.03.2024
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 835ca8e8-f4f3-4a53-97df-0353dab24def.