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vergebenEU-weitDienstleistungenRahmenvereinbarung1 Berichtigung

Belieferung der ZLB mit Zeitschriften und Zeitungen

Zentral- und Landesbibliothek Berlin · Berlin, Berlin

Aktenzeichen ZLB-2024-0006veröffentlicht 08.04.2024erstmals 08.04.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 908 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Berlin.

Alle Ausschreibungen: Dienstleistungen in Berlin (135 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
1,35 Mio. €
Laufzeit
27 Monate01.10.2024 – 31.12.2026, bis zu 2 Verlängerungen
Lose
2
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Ort der Leistung
Berlin10178, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 102 Tage (8 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (9 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 31 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 31 Monaten
  3. Fragen bis 00:00 Uhr
    an Zentral- und Landesbibliothek Berlin
    vor 30 Monaten
  4. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 30 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2026
    vor 25 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Der Auftraggeber beabsichtigt die Beschaffung von Periodika in folgenden zwei Losen: Los 1 Zeitschriften & Los 2 Zeitungen. Leistungsgegenstand je Los ist insbesondere die rechtzeitige Bereitstellung/Anlieferung der jeweils neu erschienenen Publikationen der in der jeweiligen Vergabeunterlage "Titelliste und Preisblatt" (ID L[1-2]_06.01) festgelegten Periodika an den in der Titelliste jeweils genannten Standort der ZLB sowie die Abonnementverwaltung und (nur Los 1:) die bibliotheksfertige Bearbeitung der nicht elektronischen Periodika. Die Einzelheiten je Los ergeben sich aus der jeweiligen Leistungsbeschreibung.

Lose2 Lose

Alle 2 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
2
Zeitschriften

Je Los wird eine Rahmenvereinbarung vergeben. Es gelten folgende geschätzte bzw. Höchstabrufmengen in Euro (brutto) in den jeweiligen Jahren. Los 1: 2025: geschätzte Abrufmenge: 223.000 EUR Höchstabrufmenge: 235.350 EUR; 2026: geschätzte Abrufmenge: 228.000 EUR Höchstabrufmenge: 240.600 EUR; 2027: geschätzte Abrufmenge: 234.000 EUR Höchstabrufmenge: 246.900 EUR; 2028: geschätzte Abrufmenge: 240.000 EUR Höchstabrufmenge: 253.200 EUR; 2025 bis 2028: kumulierte Höchstabrufmenge (brutto): 976.050 EUR; Los 2: 2025: geschätzte Abrufmenge: 84.400 EUR Höchstabrufmenge: 89.220 EUR; 2026: geschätzte Abrufmenge: 86.600 EUR Höchstabrufmenge: 91.530 EUR; 2027: geschätzte Abrufmenge: 88.800 EUR Höchstabrufmenge: 93.840 EUR; 2028: geschätzte Abrufmenge: 91.300 EUR Höchstabrufmenge: 96.465 EUR; 2025 bis 2028: kumulierte Höchstabrufmenge (brutto): 371.055 EUR; Die Summe der kumulierten Höchstabrufmenge (brutto) von Los 1 und Los 2 beträgt 371.055 EUR + 976.050 EUR = 1.347.105 EUR (brutto). Dieser Brutto-Eurobetrag ist unter 2.1.3 "Wert" angegeben nicht jedoch - wie im Formular ausgewiesen - der geschätzte Wert ohne Umsatzsteuer.

27 Monate976.050 €
3
Zeitungen

Je Los wird eine Rahmenvereinbarung vergeben. Es gelten folgende geschätzte bzw. Höchstabrufmengen in Euro (brutto) in den jeweiligen Jahren. Los 1: 2025: geschätzte Abrufmenge: 223.000 EUR Höchstabrufmenge: 235.350 EUR; 2026: geschätzte Abrufmenge: 228.000 EUR Höchstabrufmenge: 240.600 EUR; 2027: geschätzte Abrufmenge: 234.000 EUR Höchstabrufmenge: 246.900 EUR; 2028: geschätzte Abrufmenge: 240.000 EUR Höchstabrufmenge: 253.200 EUR; 2025 bis 2028: kumulierte Höchstabrufmenge (brutto): 976.050 EUR; Los 2: 2025: geschätzte Abrufmenge: 84.400 EUR Höchstabrufmenge: 89.220 EUR; 2026: geschätzte Abrufmenge: 86.600 EUR Höchstabrufmenge: 91.530 EUR; 2027: geschätzte Abrufmenge: 88.800 EUR Höchstabrufmenge: 93.840 EUR; 2028: geschätzte Abrufmenge: 91.300 EUR Höchstabrufmenge: 96.465 EUR; 2025 bis 2028: kumulierte Höchstabrufmenge (brutto): 371.055 EUR; Die Summe der kumulierten Höchstabrufmenge (brutto) von Los 1 und Los 2 beträgt 371.055 EUR + 976.050 EUR = 1.347.105 EUR (brutto). Dieser Brutto-Eurobetrag ist unter 2.1.3 "Wert" angegeben nicht jedoch - wie im Formular ausgewiesen - der geschätzte Wert ohne Umsatzsteuer.

27 Monate371.055 €

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
Zuschlagskriterium PreisDie Ermittlung des für die Wertung relevanten Wertungspreises ergibt sich aus Ziffer 10.3 der Bewerbungsbedinungen (ID L[1-2]_05.00) des jeweiligen Loses. Je Los gilt: Das Angebot mit dem niedrigsten geprüften Wertungspreis ist das wirtschaftlichste.

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Soweit nachfolgend nicht anders angegeben, beziehen sich die Angaben stets auf Los 1 und Los 2. Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit hat der Bewerber folgende Erklärungen abzugeben, wobei zur Nachweisführung das Formblatt Anlage 6 (ID L[1-2]_03.06) zu verwenden ist. … ganz lesenSoweit nachfolgend nicht anders angegeben, beziehen sich die Angaben stets auf Los 1 und Los 2. Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit hat der Bewerber folgende Erklärungen abzugeben, wobei zur Nachweisführung das Formblatt Anlage 6 (ID L[1-2]_03.06) zu verwenden ist. Es ist eine Erklärung über den Gesamtumsatz sowie den Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des hier zu vergebenden Auftrags für die Jahre 2021, 2022 und 2023 abzugeben. Falls ein Wirtschaftsteilnehmer erst später als 2021 besteht, sind die entsprechenden Angaben für die Geschäftsjahre seit der Gründung zu tätigen. Es ist in diesem Fall zu erklären, in welchem Jahr der betreffende Wirtschaftsteilnehmer gegründet worden ist. Als vorläufigen Beleg der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen akzeptiert der Auftraggeber die Vorlage der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE). Der Auftraggeber kann bei Übermittlung einer EEE Bewerber oder Bieter jederzeit während des Vergabeverfahrens auffordern, sämtliche oder einen Teil der geforderten Unterlagen beizubringen, wenn dies zur angemessenen Durchführung des Verfahrens erforderlich ist. Vor der Zuschlagserteilung fordert der Auftraggeber den Bieter, an den er den Auftrag vergeben möchte, auf, die geforderten Unterlagen beizubringen. Bei der Bewerbung durch eine Bewerbergemeinschaft kommt es zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit bezogen auf den Nachweis und das Erfüllen der Anforderungen an den Umsatz auf die Bewerbergemeinschaft insgesamt (kumuliert) an. Zum Nachweis der Anforderungen an die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit ist das Formblatt Anlage 6 (ID L[1-2]_03.06) ausgefüllt einzureichen. Ein Bewerber kann sich, auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen sowie technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit der Fähigkeiten Dritter (im Folgenden: "Eignungsverleiher") bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesen Dritten bestehenden Verbindungen. Jeder Bewerber muss im Fall der Eignungsleihe das Formblatt Anlage 4 (ID L[1-2]_03.04) durch seinen Eignungsverleiher ausfüllen lassen und hat dieses mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Zudem muss der Eignungsverleiher seine wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit nach Maßgabe der vorstehehenden Anforderungen unter Verwendung der vom Auftraggeber gestellten Formblätter in dem Umfang nachweisen, in dem sich der Bewerber beziehungsweise die Bewerbergemeinschaft darauf beruft.
Kriterium
Soweit nachfolgend nicht anders angegeben, beziehen sich die Angaben stets auf Los 1 und Los 2. Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit hat der Bewerber die im Folgenden genannten Erklärungen abzugeben beziehungsweise entsprechende Angaben zu tätigen. Zur Nachweisführung hat … ganz lesenSoweit nachfolgend nicht anders angegeben, beziehen sich die Angaben stets auf Los 1 und Los 2. Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit hat der Bewerber die im Folgenden genannten Erklärungen abzugeben beziehungsweise entsprechende Angaben zu tätigen. Zur Nachweisführung hat der Bewerber das Formblatt Anlage 7.1 (ID L[1-2]_03.07) auszufüllen. Ferner hat der Bewerber für jede Referenz das Formblatt Anlage 7.2 (ID L[1-2]_03.08) gesondert auszufüllen und das Formblatt gegebenenfalls um eigene Anlagen zu ergänzen. Es wird der Nachweis von Erfahrungen im Bereich der hier zu vergebenden Leistungen durch die Angabe von mit dem hiesigen Vergabegegenstand vergleichbaren Unternehmensreferenzen (im Folgenden nur: Referenzen) nach Maßgabe der folgenden Bestimmungen verlangt. (i) Referenzzeitraum: Es werden nur Leistungen bewertet, die seit 2021 ausgeführt werden, es sei denn die Berücksichtigung von älteren Leistungen ist erforderlich, um einen ausreichenden Wettbewerb sicherzustellen. Die Leistungen des jeweiligen Referenzauftrags müssen zudem wenigstens ein Jahr kontinuierlich ausgeführt worden sein. (ii) Mindestanzahl von Referenzen: Der Bewerber beziehungsweise die Bewerbergemeinschaft hat mindestens drei Referenzen von unterschiedlichen Einrichtungen, die keine Bibliotheken sein müssen, vorzulegen. (iii) Vergleichbarkeit der Referenz: Ein Auftrag wird als Referenz berücksichtigt, wenn er nach Art, Umfang und Schwierigkeit mit der hier zu vergebenden Leistung (s. die Leistungsbeschreibung) vergleichbar ist. Die Vergleichbarkeit muss anhand der Angaben des Bewerbers überprüfbar sein. Ein Auftrag ist mit dem hiesigen Vergabegegenstand vergleichbar, wenn der Auftrag wenigstens die folgenden Leistungen mit den dazu jeweils in der Leistungsbeschreibung enthaltenen Angaben zu den einzelnen Leistungen beinhaltet, wobei nachfolgend die Anforderungen an Los 1 und Los 2 getrennt dargestellt werden: Los 1: 1. Bereitstellung von Periodika: Bereitstellung von Periodika im Umfang von mindestens 200 Abonnements. 2. Abonnementverwaltung: Abonnementverwaltung von mindestens 200 verschiedenen Periodika. 3. Anlieferung: Anlieferung von Einzelpublikationen aus den verwalteten Periodika am Erscheinungstag bis spätestens 9.00 Uhr beim Kunden. Los 2: 1. Bereitstellung von Periodika: Bereitstellung von Periodika im Umfang von mindestens 100 Abonnements. 2. Abonnementverwaltung: Abonnementverwaltung von mindestens 100 verschiedenen Periodika. 3. Anlieferung: Anlieferung der Einzelpublikationen aus den verwalteten Periodika am Erscheinungstag bis spätestens 9.00 Uhr beim Kunden. Mit der Angabe der Referenz bestätigt der Bewerber, dass er vom Referenzauftraggeber das Einverständnis eingeholt hat, den Auftrag als Referenz in diesem Vergabeverfahren mit den vom Auftraggeber geforderten Informationen angeben zu dürfen. Kann der Bewerber die Autorisierung der Referenz zum Zwecke des Eignungsnachweises in diesem Vergabeverfahren vom Referenzauftraggeber nicht auf Verlangen des Auftraggebers ihm gegenüber nachweisen, wird die betreffende Referenz nicht berücksichtigt. Mit der Angabe eines Ansprechpartners und dessen Kontaktdaten des Referenzauftraggebers bestätigt der Bewerber, dass sich der Ansprechpartner des Referenzauftraggebers einverstanden erklärt hat, vom Auftraggeber mittels der angegebenen Kontaktmöglichkeiten kontaktiert werden zu dürfen. Auf Verlangen des Auftraggebers weist der Bewerber das Einverständnis des Ansprechpartners des Referenz-auftraggebers nach. Als vorläufigen Beleg der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen akzeptiert der Auftraggeber die Vorlage der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE). Der Auftraggeber kann bei Übermittlung einer EEE Bewerber oder Bieter jederzeit während des Vergabeverfahrens auffordern, sämtliche oder einen Teil der geforderten Unterlagen beizubringen, wenn dies zur angemessenen Durchführung des Verfahrens erforderlich ist. Vor der Zuschlagserteilung ford …
Kriterium
Soweit nachfolgend nicht anders angegeben, beziehen sich die Angaben stets auf Los 1 und Los 2. Der Bewerber hat sich zum Vorliegen der folgenden Ausschlussgründe zu erklären. Liegt ein Ausschlussgrund nach § 123 GWB und/oder § 124 GWB vor, wird dem Wirtschaftsteilnehmer ermöglicht, den Nachweis übe … ganz lesenSoweit nachfolgend nicht anders angegeben, beziehen sich die Angaben stets auf Los 1 und Los 2. Der Bewerber hat sich zum Vorliegen der folgenden Ausschlussgründe zu erklären. Liegt ein Ausschlussgrund nach § 123 GWB und/oder § 124 GWB vor, wird dem Wirtschaftsteilnehmer ermöglicht, den Nachweis über durchgeführte Selbstreinigungsmaßnahmen zu erbringen. Zur Nachweisführung über die Ausschlussgründe und der Selbstreinigung ist das Formblatt Anlage 8 (ID L[1-2]_03.10) zu verwenden, an den jeweils relevanten Stellen auszufüllen und gegebenenfalls durch eigene Anlagen zu ergänzen. (a) Wirtschaftsteilnehmer haben sich zum (Nicht-)Vorliegen der in § 123 und § 124 Abs. 1 GWB genannten Ausschlussgründe zu erklären. (b) Sonstige Ausschlussgründe Wirtschaftsteilnehmer haben sich zum (Nicht-)Vorliegen der in § 124 Abs. 2 GWB i.V.m. § 19 Abs. 1 i.V.m. § 21 Mindestlohngesetz (MiLoG), § 124 Abs. 2 GWB i.V.m. § 21 Abs. 1 i.V.m. § 23 Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AEntG), § 124 Abs. 2 GWB i.V.m. § 98c Abs. 1 Satz 1 Aufenthaltsgesetz (AufenthG), § 124 Abs. 2 GWB i.V.m. § 22 Abs. 1, 2 LkSG i.V.m. § 24 Abs. 1 LkSG und § 124 Abs. 2 GWB i.V.m. § 21 Abs. 1 Satz 1, 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz (SchwarzArbG) genannten Ausschlussgründe zu erklären. (d) Liegt bei einem Wirtschaftsteilnehmer ein Ausschlussgrund nach § 123 GWB oder § 124 GWB vor, wird dieser nicht ausgeschlossen, wenn das Unternehmen Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB nachgewiesen hat. Auch bei einem Verstoß gegen § 124 Abs. 2 GWB i. V. m. § 19 Abs. 1 i. V. m. § 21 MiLoG, § 124 Abs. 2 GWB i. V. m. § 21 Abs. 1 i. V. m. § 23 AentG, § 124 Abs. 2 GWB i.V.m. § 22 Abs. 1, 2 LkSG i.V.m. § 24 Abs. 1 LkSG und § 124 Abs. 2 GWB i. V. m. § 98c Abs. 1 Satz 1 AufenthG wird das Unternehmen nicht ausgeschlossen, wenn es die Wiederherstellung der Zuverlässigkeit nachgewiesen hat. Als vorläufigen Beleg der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen akzeptiert der Auftraggeber die Vorlage der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE). Der Auftraggeber kann bei Übermittlung einer EEE Bewerber oder Bieter jederzeit während des Vergabeverfahrens auffordern, sämtliche oder einen Teil der geforderten Unterlagen beizubringen, wenn dies zur angemessenen Durchführung des Verfahrens erforderlich ist. Vor der Zuschlagserteilung fordert der Auftraggeber den Bieter, an den er den Auftrag vergeben möchte, auf, die geforderten Unterlagen beizubringen. Bei der Bewerbung durch eine Bewerbergemeinschaft hat jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft das Formblatt Anlage 8 (ID L[1-2]_03.10) vollständig ausgefüllt einzureichen. Im Fall der Eignungsleihe muss auch der Eignungsverleiher das Nichtvorliegen der in § 123 und § 124 GWB genannten Ausschlussgründe nach Maßgabe der vorstehenden Anforderungen unter Verwendung des gestellten Formblatts Anlage 8 (ID L[1-2]_03.10) individuell und vollständig nachweisen. Der Bieter bzw. die Bewerbergemeinschaft hat den Nachweis mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.10.2024
Vertragsende
31.12.2026
Verlängerung
bis zu 2-mal: Der AG ist in jedem Los berechtigt, durch einseitige Erklärung die Vertragslaufzeit für alle noch zu erbringenden Services oder begrenzt auf einzelne Leistungen oder Standorte zwei Mal jeweils um 12 Monate ("Verlängerungszeitraum") zu verlängern. Die je Los relevante Vorgabe ist in § 21 Abs. 2 Rahmenvereinbarung (ID L[1-2]_07.00) enthalten.
Optionen
Nach Ziffer 7 der Leistungsbeschreibung (L[1-2]_02.00) jedes Loses kann der Auftraggeber bereits erschienene Publikationen nicht elektronischer Periodika aus unterschiedlichen Erscheinungszeiträumen zusätzlich beim Auftragnehmer nachbestellen. Nachbestellungen des Auftraggeber nach diesen Vorgaben e … ganz lesenNach Ziffer 7 der Leistungsbeschreibung (L[1-2]_02.00) jedes Loses kann der Auftraggeber bereits erschienene Publikationen nicht elektronischer Periodika aus unterschiedlichen Erscheinungszeiträumen zusätzlich beim Auftragnehmer nachbestellen. Nachbestellungen des Auftraggeber nach diesen Vorgaben erfolgen im maximalen Wertumfang von 1200 Euro (brutto) pro Kalenderjahr in Los 1 und 600 Euro (brutto) pro Kalenderjahr in Los 2. Der vorgenannte maximale Wertumfang ist je Los in der Tabelle in § 4 Abs. 7 Rahmenvereinbarung (L[1-2]_07.00) zu Höchstabrufwerten enthalten.
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Der AN ist je Los verpflichtet, während der gesamten Vertragslaufzeit eine Betriebs- / Produkt- und Umwelthaftpflichtversicherung mit folgenden Mindestdeckungssummen je Schadensfall zu unterhalten: Sach- und Personenschaden 1.000.000,00 Euro Vermögensschaden 1.000.000,00 Euro Der Dec … ganz lesenLeistung: Der AN ist je Los verpflichtet, während der gesamten Vertragslaufzeit eine Betriebs- / Produkt- und Umwelthaftpflichtversicherung mit folgenden Mindestdeckungssummen je Schadensfall zu unterhalten: Sach- und Personenschaden 1.000.000,00 Euro Vermögensschaden 1.000.000,00 Euro Der Deckungsumfang des Versicherungsschutzes hat ebenfalls Schäden - durch Verstöße gegen das Datenschutzrecht sowie - von Unterauftragnehmern zu erfassen. Die Versicherungsbestätigung mit den vorstehend genannten Deckungssummen ist dem AG für das Jahr 2025 und für jedes folgende Vertragsjahr spätestens zum 31. Januar eines jeden Vertragsjahres für das laufende Vertragsjahr unaufgefordert vorzulegen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin bei der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe, Martin-Luther-Straße 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
Rügen wegen erkannter Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber dem Auftraggeber innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen zu erheben (siehe § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen bis zum Ablauf der in d … ganz lesenRügen wegen erkannter Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber dem Auftraggeber innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen zu erheben (siehe § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (siehe § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (siehe § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB). Ergänzend wird auf § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB hingewiesen. Hiernach ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers vergangen sind, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
1. Die Kommunikation der Wirtschaftsteilnehmer mit dem Auftraggeber findet ausschließlich über das Nachrichtenmodul (Bieterkommunikation) der Vergabeplattform mittels Bieteraccount statt. Eine Kontaktaufnahme mit dem Auftraggeber über die in der europaweiten Auftragsbekanntmachung genannten E-Mail- … ganz lesen1. Die Kommunikation der Wirtschaftsteilnehmer mit dem Auftraggeber findet ausschließlich über das Nachrichtenmodul (Bieterkommunikation) der Vergabeplattform mittels Bieteraccount statt. Eine Kontaktaufnahme mit dem Auftraggeber über die in der europaweiten Auftragsbekanntmachung genannten E-Mail-Adresse ist nur zulässig, wenn eine Kontaktaufnahme über das Nachrichtenmodul der Vergabeplattform nicht möglich ist. 2. Alle Vergabeunterlagen, deren ID mit L1 beginnt, betreffen Los 1, die Vergabeunterlagen, deren ID mit L2 beginnt, betreffen Los 2. Eine Übersicht über die Vergabeunterlagen eines Loses befindet sich in der Vergabeunterlage "Übersicht_Vergabeunterlagen" (ID L[1-2]_01.00). 3. Die Bindefrist der verbindlichen Erstangebote wird mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe festgelegt. Nach dem vorläufigen Zeitplan des Vergabeverfahrens (ID L[1-2]_05.01) wird die Bindefrist der verbindlichen Erstangebote (voraussichtlich) am 09.08.2024 ablaufen. 4. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass die Vergabeunterlagen für die Angebots- und Verhandlungsphase geändert werden können, sofern dies erforderlich ist. Der Auftraggeber behält sich ferner vor, den Verfahrensablauf im Rahmen des vergaberechtlich Zulässigen unter Berücksichtigung des Gleichbehandlungs- und Transparenzgebotes nach Unterrichtung der Bieter zu modifizieren. Der Änderungsvorbehalt bezieht sich vor allem auf in den Vergabeunterlagen genannten Verfahrensfestlegungen (z. B. Angebotsfrist(en) oder den vorgesehenen Zeitpunkt der Zuschlagserteilung). 5. Je Los wird ein eigenständiges Verfahren durchgeführt. Die Bewerber haben bei einer Bewerbung auf mehrere Lose für jedes Los einen eigenen Teilnahmeantrag einzureichen, der jeweils sämtliche Eignungsnachweise enthalten muss. 6. Da der Auftraggeber nicht vorsteuerabzugsberechtigt ist und es hinsichtlich der Höchstabrufmenge für ihn auf Brutto-Werte ankommt, hat er in der vorliegenden Bekanntmachung bei der Angabe von geschätzten Werten Brutto- und nicht Netto-Werte angegeben (so z.B. den geschätzten Höchstwert des Vergabeverfahrens über alle Lose unter Ziffer 2.1.3 der Bekanntmachung). 7. Der Hauptgegenstand der vorliegend zu vergebenden Leistung sind Lieferleistungen im Sinne von § 103 Abs. 2 GWB. Die Angabe in 2.1.1 und 5.1.1. der Bekanntmachung als "Dienstleistung" war aus systemseitigen Gründen erforderlich.
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y2PHFLP 0. Soweit in der Bekanntmachung nicht anders angegeben, beziehen sich die Angaben auf Los 1 und Los 2. 1. Eine Angebots- sowie eine Zuschlagslimitierung besteht nicht. Es ist also eine Bewerbung auf mehrere oder alle Lose möglich. 2. Jeder Bieter beziehungsweise jed … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXP4Y2PHFLP 0. Soweit in der Bekanntmachung nicht anders angegeben, beziehen sich die Angaben auf Los 1 und Los 2. 1. Eine Angebots- sowie eine Zuschlagslimitierung besteht nicht. Es ist also eine Bewerbung auf mehrere oder alle Lose möglich. 2. Jeder Bieter beziehungsweise jede Bietergemeinschaft darf je Aufforderung zur Einreichung eines Angebots nur ein Hauptangebot einreichen. Reicht der Bieter beziehungsweise die Bietergemeinschaft mehrere Hauptangebote ein, schließt der Auftraggeber sämtliche eingereichten Hauptangebote des Bieters/der Bietergemeinschaft von der Wertung aus. 3. Der Auftraggeber prüft die Eignung des Bewerbers auf Grundlage der vom Bewerber eingereichten Nachweise gesamthaft. Ein Unternehmen ist geeignet, wenn der Auftraggeber auf Grundlage der vom Bewerber eingereichten Nachweise ausgehen darf, dass das Unternehmen die zu erbringenden Leistungen vertragsgemäß ausführen wird. Vom weiteren Verfahren werden Unternehmen, die eine Mindestanforderung an die Eignung nicht erfüllen, ausgeschlossen. Die Bewerber haben bei einer Bewerbung auf mehrere Lose für jedes Los einen eigenen Teilnahmeantrag einzureichen, der jeweils sämtliche Eignungsnachweise enthalten muss. 4. Nach Art. 2 Abs. 1 lit. b Verordnung (EG) Nr. 2580/2001, Art. 2 Abs. 2 Verordnung (EG) Nr. 881/2002 und Art. 3 Abs. 2 Verordnung (EU) Nr. 753/2011 gilt das sog. Bereitstellungsverbot. Danach dürfen den in den jeweiligen Listen der Verordnungen aufgeführten natürlichen oder juristischen Personen, Gruppen oder Organisationen Gelder weder direkt noch indirekt zur Verfügung gestellt werden oder zugutekommen. Der Auftraggeber wird auf der Grundlage der zuvor genannten Verordnungen zur Bekämpfung des Terrorismus und zur Durchsetzung von Embargos eine Abfrage in den Finanzsanktionslisten (z.B. www.finanz-sanktionsliste.de/fisalis) vornehmen. Besteht ein umfassendes Verfügungsverbot für den Bewerber, für ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft, einen Eignungsverleiher oder für eine natürliche Person, deren Verhalten sich der Bewerber beziehungsweise die Bewerbergemeinschaft zurechnen lassen muss, wird der Teilnahmeantrag des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft vom Vergabeverfahren ausgeschlossen. 5. In jedem Los hat der Bieter mit dem Angebot eine Eigenerklärung zur Einhaltung der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 08.04.2022 zur Änderung der Verordnung (EU) 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, abzugeben. Hierfür hat der Bieter das Formblatt "Eigenerklärung RUS-Sanktion" (ID L[1-2]_06.06) auszufüllen und einzureichen. Wird gegen das in den vorstehenden Normen genannte Verbot verstoßen, darf der Zuschlag nicht auf das betroffene Angebot erteilt werden. 6. Die in 5.1.11. der Bekanntmachung genannte Frist zur Anforderung von zusätzlichen Informationen endet am 03.05.2024 um 10:00 Uhr.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 799 (Veschiedene Dienstleistungen für Unternehmen und andere Dienstleistungen) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

130vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (94 Lose mit Angabe)
1,09 Mio. €Zuschlagswert im Median
252.106 € – 2,6 Mio. €mittlere Hälfte, 26 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Dienstleistungen in Berlin (135 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 1. Berichtigung (diese Seite) · Korrektur – BeschafferFrist 13.05.2024
  3. BekanntmachungFrist 13.05.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung c39ac04f-0f33-4d5f-a9c4-03cdddd17b6a.