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ohne Zuschlag beendetEU-weitIngenieurleistungenPlanung

Bauvorhaben Luisenblock Ost I (LBO I) für den Deutschen Bundestag in Berlin, Leistungsbild: TGA-Fachplanung IPA-Gesamtplanung

Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung · Berlin, Berlin

Aktenzeichen VgV-55-2813/23veröffentlicht 15.02.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 1035 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Laut Vergabemeldung wurde dieses Verfahren ohne Zuschlag beendet, zum Beispiel aufgehoben. Oft schreibt die Vergabestelle die Leistung neu aus.

Ohne Zuschlag beendet. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Berlin.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Berlin (51 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 93 Monaten · aus Veröffentlichung und Laufzeit geschätzt

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
0 €
Laufzeit
126 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10623, Berlin
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 257 Tage (19 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (11 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 33 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

siehe Beschreibung des Loses 0001

Beschreibung des Loses

Das Projekt Luisenblock Ost (LBO) dient der Deckung des Flächenbedarfs des Deutschen Bundestags, der sich im Wesentlichen aus der Umsetzung des sog. 3-Raum bzw. 4-Raum-Prinzips und der Aufgabe von angemieteten oder abgängigen Liegenschaften im Zentrum von Berlin ergibt. Im Auftrag des BMWSB hat das BBR für das Teilprojekt LBO I eine Machbarkeitsstudie erstellt, die der Bau- und Raumkommission am 22.06.2022 vorgestellt wurde und als Grundlage zur Aufstellung einer ES-Bau dient. Der Luisenblock Ost ist in folgende Bauteile gegliedert: -- -- Bauteil A1: vorwiegende Nutzung als Büro- und Verwaltungsgebäude für Abgeordnete, 3 Untergeschosse (davon 2 Tiefgaragengeschosse für ca. 190 Stellplätze) und 7 Obergeschosse (OG) für ca. 320 Büros, Besprechungsräume, 4 Ausschusssitzungssäle, 1 abhörsicheren Konferenzraum. - Bauteil B: vorwiegende Nutzung als Bürogebäude für die Bundestagsverwaltung sowie Rechenzentrum, 2 UGs und 7 OGs mit 68 Büros. - Bauteil C: überwiegende Büro- und Archivnutzung, zentrale Postannahmestelle des Bundestags mit Poströntgenstrecke im EG, 2 UGs und 7 OGs mit 138 Büros. - Bestandsgebäude Kesselhaus K und Werkstattgebäude W mit Räumen für Schulungszwecke und einer gastronomischen Einrichtung, 2 bzw. 4 OGs, 1 UG. - Anbindung an das Unterirdische Erschließungssystem (UES) durch den Nordtunnel T5 quer zur Luisenstraße unterhalb der Bauteile B und C für PKW/LKW und der Weiterführung als Tunnel T2 bis zur Tiefgarage unter Bauteil A für PKW und LKW bis 7,5 t. - Fußgängertunnel T3 zwischen Bauteil A und Marie-Elisabeth-Lüders-Haus (MELH). Die Nutzer-Bedarfsplanung beinhaltet die folgenden wesentlichen Nutzungsbereiche: - Bis zu 565 Büroeinheiten, davon ca. 260 Abgeordnetenbüros und 80 für parlamentarische Ausschüsse - 4 Ausschuss-Sitzungssäle und ein 1 Sitzungssaal abhörgesichert - Gastronomische Einrichtung - Magazin- und Archivflächen - Warenanlieferung mit Poströntgenkontrolle und -verteilzentrum - Rechenzentrum mit Zertifizierung Blauer Engel - Kantine - Polizeiabteil - ca. 170 Stellplätze für PKW und 20 für Kleintransporter

Der Raumbedarf beläuft sich auf insgesamt ca. 33.600 m² NF.

Die zur ES-Bau erstellte Kostenermittlung berücksichtigt die von der BTV (Bundestagsverwaltung) erstellte, gemeinsam mit der Bauverwaltung ergänzte Bedarfsplanung und das in der Machbarkeitsstudie 2022 nachgewiesene Flächenpotenzial mit einer Brutto-Grundfläche (BGF) von rd. 66.600 m² davon rd. 43.400 m² oberirdisch und rd. 23.200 m² unterirdisch. Die ermittelten Baukosten, KG 200-600 belaufen sich auf 415.331.940,00 €.

Im aktuellen Stand der Terminplanung gibt es folgende wichtige Meilensteine: - Auslobung des Architektenwettbewerbs Jan 23 - Parallel zum Wettbewerb Vergabeverfahren der weiteren Planungsbeteiligten 2023 - Verpflichtung des TGA-Fachplaners April 24 - Wettbewerbsentscheidung Feb. 24 - Vorlage der Haushaltsunterlage und Genehmigungsplanung Jun 26 - Baugenehmigung Jan 27 - Beginn Vorlaufende Maßnahmen (Leitungsverlegungen, Baustraße, Abbruch) Nov 23 - Baubeginn Hauptmaßnahme Jan 27 - Bauliche Fertigstellung 2032 - Übergabe an den Nutzer 2034

- Auftraggeber/in, Nutzer/in: BMWSB, Deutscher Bundestag - Gebäudenutzung: Bürogebäude für die Bundestagsverwaltung - Art der Baumaßnahme: Neubau und Sanierung - BGF/BRI: Ca. 66.600 m² BGF/ 262.000 m³ BRI - Projektdauer: 10 Jahre 6 Monate - Baukosten KG 200-600: 415.331.940,00€

Gegenstand des Auftrages - Leistungsbereich: TGA-Fachplanung über alle Anlagengruppen 1,2,3,4,5,6,7,8 gem. HOAI §53 - Aufgabenbeschreibung: TGA-Fachplanungsleistung gem. Anlage 3 der Stufe 1 (s. Anlage 3 Aufgabenbeschreibung) - Beginn/Ende der Leistungserbringung: 04/2024 –10/2034 (Stufe 1a,1b und Stufe 2 Allianzvertrag)

Hinweis: Der Vertragsentwurf inkl. Anlagen wird mit Stufe 2 zur Verfügung gestellt.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
Price is not the only award criterion and all criteria are stated only in the procurement documents.
Beschreibung
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
126 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Bundeskartellamt, Vergabekammern des Bundes, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Zuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist das Bundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes Villemombler Str. 76 53123 Bonn Tel.: +49 228/9499-0 Fax: +49 228/9499-163 Gemäß § 160 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Tagen bei der Vergabestelle des Bunde … ganz lesenZuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist das Bundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes Villemombler Str. 76 53123 Bonn Tel.: +49 228/9499-0 Fax: +49 228/9499-163 Gemäß § 160 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Tagen bei der Vergabestelle des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung, Referat A 4.1, Straße des 17. Juni 112, 10623 Berlin, gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Rügen sind in elektronischer Form über die E-Vergabeplattform des Bundes einzureichen. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o.g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen von § 160 GWB vorliegen. Ferner wird auf die Vorschriften der §§ 134, 135 GWB hingewiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:selbst#
Hinweis
Hinweis 1: Der Vertrag ist erst in der 2. Stufe des Verfahrens einzureichen. Hierzu erhalten die für das Verhandlungsverfahren ausgewählten Teilnehmenden gemäß § 17 Abs. 4 VgV eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes mit allen erforderlichen Unterlagen für die Angebotserstellung. Hinweis 2: Bei … ganz lesenHinweis 1: Der Vertrag ist erst in der 2. Stufe des Verfahrens einzureichen. Hierzu erhalten die für das Verhandlungsverfahren ausgewählten Teilnehmenden gemäß § 17 Abs. 4 VgV eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes mit allen erforderlichen Unterlagen für die Angebotserstellung. Hinweis 2: Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen und auszufüllen. Die Anlagen und geforderten Nachweise sind im Falle einer Bietergemeinschaft durch jedes Mitglied vorzulegen. Hinweis 3: Die vorgenannten Erklärungen und der Bewerbungsbogen stehen uneingeschränkt und kostenfrei als Formularvordruck im Internet unter der Adresse www.evergabe-online.de zur Verfügung. Es ist ausschließlich der vorgesehene Formularvordruck zu verwenden. Es besteht keine Pflicht zur Registrierung auf der E-Vergabeplattform. Über Änderungen der Vergabeunterlagen, Nachsendungen, Fragen von Bietenden, Antwortschreiben u.ä. werden Sie jedoch nur bei vorheriger Registrierung automatisch unterrichtet. Andernfalls sind Sie verpflichtet, sich eigenständig die erforderlichen Informationen zu verschaffen. Das Vergabeverfahren wird elektronisch über die E-Vergabeplattform des Bundes (unter www.evergabe-online.de) durchgeführt. Der Bewerbungsbogen mit den Erklärungen ist zusammen mit den geforderten Nachweisen innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt elektronisch in Textform gem. § 126b BGB über die E-Vergabeplattform des Bundes (http://www.evergabe-online.info) einzureichen. In Papierform eingereichte Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Eine Unterschrift oder Signatur auf dem Bewerbungsbogen ist nicht notwendig. Der Name der bevollmächtigten Person ist im Unterschriftsfeld jedoch zwingend anzugeben. Ist bei elektronisch in Textform eingereichten Bewerbungen der/die Bewerbende nicht erkennbar, wird die Bewerbung vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Die Kommunikation zwischen Bewerbenden/Bietenden und der Vergabestelle erfolgt grundsätzlich über die E-Vergabeplattform. Für die Teilnahme an der elektronischen Auftragsvergabe registrieren Sie sich einmalig kostenfrei unter www.evergabe-online.de. Informationen über die E-Vergabe und die technischen Voraussetzungen für deren Nutzung erhalten Sie unter www.evergabe-online.info. Telefonischen Support zur E-Vergabeplattform leistet die Hotline des BMI, die telefonisch unter der Rufnummer +49(0)228-99610-1234 zu erreichen ist. Fragen der Bewerbenden sind über den Angebotsassistenten (ANA) der E-Vergabeplattform (als registrierte/r Nutzer/in der E-Vergabe) rechtzeitig vor Ablauf der Bewerbungsfrist zu stellen. Die Antworten werden zeitnah erarbeitet und über die E-Vergabeplattform an alle Bewerbenden versendet. Soweit der Bewerbung die geforderten Unterlagen und Nachweise (Punkt III.1.2. und III.1.3.) nicht beiliegen, sind diese auf Anforderung innerhalb der von der Vergabestelle hierfür benannten Frist über die E-Vergabeplattform des Bundes nachzureichen. Werden die nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb dieser Frist vorgelegt, führt dies zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

557vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (521 Lose mit Angabe)
312.132 €Zuschlagswert im Median
148.797 € – 735.594 €mittlere Hälfte, 164 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 27.12.2023
  3. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 27.12.2023 auf 08.01.2024 verschoben

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung bda905c4-4e55-4cb1-b254-3bbeb7698d0e.