Bauvorhaben Luisenblock Ost I (LBO I) für den Deutschen Bundestag in Berlin, Leistungsbild: TGA-Fachplanung IPA-Gesamtplanung
Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung · Berlin, Berlin
Aktenzeichen VgV-09-258-24veröffentlicht 20.02.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 123 Monate
- Hauptleistung
- Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen
- CPV 71321000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 0 €
- Laufzeit
- 123 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Zulässigevergabe-online.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendnein
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 257 Tage (19 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (11 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 33 Monaten
- Fragen bis 09:00 Uhrvor 32 Monatenan Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
- Teilnahmeanträge bis 09:00 Uhrvor 31 Monaten
- Heute
Beschreibung
siehe Beschreibung des Loses 0001
Beschreibung des Loses
Allgemeine Beschreibung: Das Projekt Luisenblock Ost (LBO) dient der Deckung des Flächenbedarfs des Deutschen Bundestags, der sich im Wesentlichen aus der Umsetzung des sog. 3-Raum bzw. 4-Raum-Prinzips und der Aufgabe von angemieteten oder abgängigen Liegenschaften im Zentrum von Berlin ergibt. Im Auftrag des BMWSB hat das BBR für das Teilprojekt LBO I eine Machbarkeitsstudie erstellt, die der Bau- und Raumkommission am 22.06.2022 vorgestellt wurde und als Grundlage zur Aufstellung einer ES-Bau dient.
Der Luisenblock Ost ist in folgende Bauteile gegliedert: Bauteil A1: vorwiegende Nutzung als Büro- und Verwaltungsgebäude für Abgeordnete, 3 Untergeschosse (davon 2 Tiefgaragengeschosse für ca. 190 Stellplätze) und 7 Obergeschosse (OG) für ca. 320 Büros, Besprechungsräume, 4 Ausschusssitzungssäle, 1 abhörsicheren Konferenzraum. Bauteil B: vorwiegende Nutzung als Bürogebäude für die Bundestagsverwaltung sowie Rechenzentrum, 2 UGs und 7 OGs mit 68 Büros. Bauteil C: überwiegende Büro- und Archivnutzung, zentrale Postannahmestelle des Bundestags mit Poströntgenstrecke im EG, 2 UGs und 7 OGs mit 138 Büros. Bestandsgebäude Kesselhaus K und Werkstattgebäude W mit Räumen für Schulungszwecke und einer gastronomischen Einrichtung, 2 bzw. 4 OGs, 1 UG Anbindung an das Unterirdische Erschließungssystem (UES) durch den Nordtunnel T5 quer zur Luisenstraße unterhalb der Bauteile B und C für PKW/LKW und der Weiterführung als Tunnel T2 bis zur Tiefgarage unter Bauteil A für PKW und LKW bis 7,5 t. Fußgängertunnel T3 zwischen Bauteil A und Marie-Elisabeth-Lüders-Haus (MELH). Die Nutzer-Bedarfsplanung beinhaltet die folgenden wesentlichen Nutzungsbereiche: • Bis zu 565 Büroeinheiten, davon ca. 260 Abgeordnetenbüros und 80 für parlamentarische Ausschüsse, • 4 Ausschuss-Sitzungssäle und ein 1 Sitzungssaal abhörgesichert, • Gastronomische Einrichtung, • Magazin- und Archivflächen, • Warenanlieferung mit Poströntgenkontrolle und –verteilzentrum, • Rechenzentrum mit Zertifizierung Blauer Engel • Kantine • Polizeiabteil • ca. 170 Stellplätze für PKW und 20 für Kleintransporter
Der Raumbedarf beläuft sich auf insgesamt ca. 33.600 m² NF.
Kosten und Flächen: Die zur ES-Bau erstellte Kostenermittlung berücksichtigt die von der BTV (Bundestagsverwaltung) erstellte, gemeinsam mit der Bauverwaltung ergänzte Bedarfsplanung und das in der Machbarkeitsstudie 2022 nachgewiesene Flächenpotenzial mit einer Brutto-Grundfläche (BGF) von rd. 66.600 m² davon rd. 43.400 m² oberirdisch und rd. 23.200 m² unterirdisch. Die ermittelten Baukosten, KG 200-600 belaufen sich auf 415.331.940,00 €.
Im aktuellen Stand der Terminplanung gibt es die folgenden wichtigen Meilensteine: Auslobung des Architektenwettbewerbs: Jan 23 Parallel zum Wettbewerb Vergabeverfahren der weiteren Planungsbeteiligten: 2023 Verpflichtung des TGA-Fachplaners: Juli 24 Wettbewerbsentscheidung: Feb. 24 Vorlage der Haushaltsunterlage und Genehmigungsplanung: Jun 26 Baugenehmigung: Jan 27 Beginn Vorlaufende Maßnahmen (Leitungsverlegungen, Baustraße, Abbruch): Nov 23 Baubeginn Hauptmaßnahme: Jan 27 Bauliche Fertigstellung: 2032 Übergabe an den Nutzer: 2034
Auftraggeber/in, Nutzer/in: BMWSB, Deutscher Bundestag Gebäudenutzung: Bürogebäude für die Bundestagsverwaltung Art der Baumaßnahme: Neubau und Sanierung BGF/BRI: Ca. 66.600 m² BGF/ 262.000 m³ BRI Projektdauer: 10 Jahre 3 Monate Baukosten KG 200-600: 415.331.940,00€
Gegenstand des Auftrages: Leistungsbereich: TGA-Fachplanung über alle Anlagengruppen 1,2,3,4,5,6,7,8 gem. HOAI § 53 Aufgabenbeschreibung: TGA-Fachplanungsleistung gem. Anlage 3 der Stufe 1 (s. Anlage 3 Aufgabenbeschreibung) Beginn/Ende der Leistungserbringung: 07/2024 – 10/2034 (Stufe 1a,1b und Stufe 2 Allianzvertrag)
Hinweis: Der Vertragsentwurf inkl. Anlagen wird mit Stufe 2 zur Verfügung gestellt. Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Kriterium
- Price is not the only award criterion and all criteria are stated only in the procurement documents.
- Beschreibung
- Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
Eignung9 von 9 angegeben
- Kriterium
Teilnahmeberechtigt sind: Natürliche Personen, die freiberuflich tätig und berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt/in bzw. Ingenieur/in zu führen. Juristische Personen, zu deren satzungsmäßigem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/Planungsleistungen gehören, sofern sie für … ganz lesenkürzer
Teilnahmeberechtigt sind: Natürliche Personen, die freiberuflich tätig und berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt/in bzw. Ingenieur/in zu führen. Juristische Personen, zu deren satzungsmäßigem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/Planungsleistungen gehören, sofern sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen. Bietergemeinschaften aus natürlichen Personen und/oder juristischen Personen, sofern alle Mitglieder die Anforderungen erfüllen. Weitere Hinweise: 1. Der Bewerbungsbogen ist innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt und von dem/den Geschäftsführenden und/oder dem/den bevollmächtigten Vertretenden elektronisch in Textform gem. § 126b BGB über die eVergabe-Plattform des Bundes (http://www.evergabe-online.info) einzureichen. In Papierform eingereichte Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Eine Unterschrift oder Signatur auf dem Bewerbungsbogen ist nicht notwendig. Der Name der bevollmächtigten Person ist im Unterschriftsfeld jedoch zwingend anzugeben. Ist bei elektronisch in Textform eingereichten Bewerbungen der/die Bewerbende nicht erkennbar, wird die Bewerbung vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen – es ist nur ein Bewerbungsbogen zugelassen. 2. Der Nachweis der Unterschriftsbefugnis ist vom Bewerbenden, im Falle der Bietergemeinschaft von jedem Mitglied zu erbringen. Dies kann durch die Vorlage eines Registerauszuges erfolgen; soweit solch eine Eintragung nicht gegeben ist, ist dem Bewerbungsbogen eine Vollmacht beizufügen, in der alle Mitglieder der Gesellschaft den Unterzeichnenden bevollmächtigen. Hierfür kann die Anlage 1.1 zum Bewerbungsbogen verwandt werden. 3. Unterzeichnete Eigenerklärung nach §§ 123, 124 GWB (Anlage 1.2). Diese Anlage ist im Falle einer Bietergemeinschaft von jedem Mitglied vorzulegen. 4. Im Falle einer Bietergemeinschaft sind die Angaben der Mitglieder zu den Auftragsanteilen zu benennen (Anlage 1.3a) (Ferner ist eine Vollmacht für den/die bevollmächtigte/n Vertreter/in der Gemeinschaft vorzulegen (Anlage 1.4). 5. Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmens sind gem. § 36 VgV die Auftragsanteile, die als Unterauftrag vom Auftragnehmenden vergeben werden sollen, zu benennen (Anlage 1.3 b). 6. Beruft sich der/die Bewerbende oder Bietende, bei der Erfüllung des Auftrages auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmen), ist in der 2. Stufe des Verhandlungsverfahrens für das Nachunternehmen die Eigenerklärung nach §§ 123, 124 GWB (Anlage 1.2) und die Verpflichtungserklärung Nachunternehmen nach § 36 Abs. 1 VgV (Anlage 1.5) vorzulegen. Wenn ein Bewerbender oder Bieternder die Vergabe eines Teils des Auftrags an einen Dritten im Wege der Unterauftragsvergabe beabsichtigt und sich zugleich im Hinblick auf seine Leistungsfähigkeit gemäß den §§ 45 und 46 VgV auf die Kapazitäten dieses Dritten beruft und nur mit Hilfe fremder Kapazitäten (Nachunternehmen) die gestellten Mindestanforderungen erfüllen kann (Eignungsleihe gem. § 47 VgV), muss bereits mit der Bewerbung für den Nachunternehmenden eine Verpflichtungserklärung Nachunternehmen (Anlage 1.5), Nachweis der Unterschriftsbefugnis (Registerauszug und/oder Anlage 1.1) und die Eigenerklärung nach §§ 123, 124 GWB (Anlage 1.2) vorgelegt werden. Darüber hinaus ist in dem Fall, dass dies die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit des/der Bewerbenden betrifft, eine Erklärung über eine gemeinsame Haftung des/der Bewerbenden oder des/der Bietenden und des/der Nachunternehmenden für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe gemäß § 47 Abs. 3 VgV vorzulegen. 7. Hinweis: Bei erforderlicher Genehmigungsplanung ist eine Bauvorlageberechtigung gemäß BauO Bln erforderlich. 8. Unterzeichnete Eigenerklärung zur Verordnung EU 2022-576 (Anlage 1.8). Diese Anlage ist im Falle einer Bietergemeinschaft von jedem Mitglied v …- Kriterium
- Der Jahresumsatz im Durchschnitt der letzten 3 Jahre muss im Bereich der technischen Ausrüstung über die Leistungsphasen 2-9 § 55ff HOAI mindestens >= 2.000.000 € netto betragen. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen, d. h., d … ganz lesenkürzer
- Der Jahresumsatz im Durchschnitt der letzten 3 Jahre muss im Bereich der technischen Ausrüstung über die Leistungsphasen 2-9 § 55ff HOAI mindestens >= 2.000.000 € netto betragen. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen, d. h., die Umsatzzahlen sind zu addieren. Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmens darf der Umsatz des Nachunternehmens nur entsprechend seines/ihres Anteils am Gesamtauftrag hinzugerechnet werden, wenn das Nachunternehmen diesen Umsatz mit vergleichbaren Leistungen erzielt hat. - siehe III.1.1) Punkt 6 -- Kriterium
Die Anzahl der Beschäftigten (einschl. Büroinhabende) im Durchschnitt der letzten 3 Jahre muss mindestens >= 15 sein. davon Anzahl der Beschäftigten mit Studienabschluss aus dem Bereich Technische Ausrüstung (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) mit mind. 3 Jah … ganz lesenkürzer
Die Anzahl der Beschäftigten (einschl. Büroinhabende) im Durchschnitt der letzten 3 Jahre muss mindestens >= 15 sein. davon Anzahl der Beschäftigten mit Studienabschluss aus dem Bereich Technische Ausrüstung (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) mit mind. 3 Jahren Berufserfahrung nach Studienabschluss im Bereich Fachplanung der Technischen Ausrüstung (M-Technik, E-Technik, GA oder vergleichbarer Studienabschluss) im Durchschnitt der letzten 3 Jahre mindestens >= 10 Hinweis: Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen, d. h., die Beschäftigtenzahlen sind zu addieren. Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmens können nur die Beschäftigten des Nachunternehmens hinzugerechnet werden, die für den entsprechenden Leistungsanteil eingesetzt wurden. - siehe III.1.1) Punkt 6 beachten -- Kriterium
Es sind zwei mit der Bauaufgabe und der ausgeschriebenen Leistung vergleichbare Referenzprojekte (P1, P2) vorzustellen, welche die nachfolgenden Mindestanforderungen erfüllen: In beiden Referenzprojekten (P1+P2) müssen mindestens die Leistungsphasen 3-5 gem. §§ 55 HOAI von dem/der Bewerbenden bea … ganz lesenkürzer
Es sind zwei mit der Bauaufgabe und der ausgeschriebenen Leistung vergleichbare Referenzprojekte (P1, P2) vorzustellen, welche die nachfolgenden Mindestanforderungen erfüllen: In beiden Referenzprojekten (P1+P2) müssen mindestens die Leistungsphasen 3-5 gem. §§ 55 HOAI von dem/der Bewerbenden bearbeitet worden und bis zum Tag der Veröffentlichung abgeschlossen sein. In beiden Referenzprojekten (P1+P2) müssen in Summe die Anl.-Gr. 1,2,3,4,5,8 gem. §§ 53 HOAI abschließend bearbeitet worden sein. Davon: - mindestens ein Referenzprojekt mit Projektkosten (gem. DIN 276 – gesamte KG 400) netto ≥ 20.000.000 € - mindestens ein Referenzprojekt, das als BIM-Projekt bearbeitet wurde - mindestens ein Referenzprojekt muss im Zeitraum ab 01/2010 bis zum Tag der Veröffentlichung realisiert worden sein. (Abschluss Leistungsphase 8 gem. § 55 HOAI) „Realisiert“ bedeutet hierbei, dass das Gebäude funktionsfähig ist und bis auf unerhebliche Restarbeiten im Zeitraum vom 01.01.2010 bis zum Tag der Veröffentlichung dieses Verfahrens fertiggestellt und an den Nutzer übergeben worden ist. Hinweis: Für Bewerber die im eigenen Haus die gesamten Anl. Gr. nicht anbieten können, empfehlen wir die Bildung von Bietergemeinschaften. Hinweis: Die Referenzprojekte müssen dem/der Bewerbenden eindeutig zuzuordnen sein, inkl. der zugehörigen Anl.-Gr, bei möglichen Bietergemeinschaften oder Nachunternehmerbeauftragungen. Im Falle einer Bietergemeinschaft können die Referenzprojekte von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft eingereicht werden. Referenzprojekte des Nachunternehmens sind im Rahmen der Eignungsleihe zugelassen, müssen demnach aber eindeutig deklariert werden. Der Referenzleistung des Nachunternehmers zur Eignungsleihe muss dem Leistungsanteil der möglichen Beauftragung als Eigenleistung entsprechen. Es sind zwei mit der Bauaufgabe und der ausgeschriebenen Leistung vergleichbare Referenzprojekte (P1, P2) vorzustellen, die anhand der Auswertungsmatrix Stufe 1 bewertet werden. Insbesondere Angaben zu: Projektbezeichnung, Ort, Bauherr/in, Auftraggeber/in, Ansprechpartner/in mit Tel.-Nr., Entwurfsverfasser/in, Architekt/in, Projektdauer, Gebäudenutzung, Art der Baumaßnahme, BGF, Projektkosten, Verhältnis Kosten TGA zu den Baukosten, BIM-Projekt, Technische Anlagen, Umfang der eigenen Leistung, Vorlage eines projektbezogenen Referenzschreibens, etc. Neben dem Bewerbungsbogen sind maximal 3 DIN A 4 Seiten je Referenzprojekt in digitaler Form einzureichen. Darüberhinausgehende Unterlagen werden zur Wertung nicht zugelassen. Die Referenzprojekte (P1 und P2) müssen dem/der Bewerbenden eindeutig zuzuordnen sein. Im Falle einer Bietergemeinschaft können die Referenzprojekte von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft eingereicht werden (insgesamt max. 2 Referenzen). Referenzprojekte des Nachunternehmens sind nicht zugelassen.- Kriterium
Der/die Bewerbende oder die Bietergemeinschaft haben das gesamte Projektteam im Teilnahmewettbewerb (Stufe 1) vorzustellen. Dabei soll auch berücksichtigt werden, welche Zugehörigkeit des Fachbereichs vorliegt, sodass die Aufteilung der Projektbeteiligten den Anlagengruppen bzw. Kostengruppen zugeor … ganz lesenkürzer
Der/die Bewerbende oder die Bietergemeinschaft haben das gesamte Projektteam im Teilnahmewettbewerb (Stufe 1) vorzustellen. Dabei soll auch berücksichtigt werden, welche Zugehörigkeit des Fachbereichs vorliegt, sodass die Aufteilung der Projektbeteiligten den Anlagengruppen bzw. Kostengruppen zugeordnet werden kann. Dies ist bei der Einzelvorstellung (s.u. zu berücksichtigen). Alle Anlagengruppen sind personell durch das gesamte Projektteam abzubilden und durch entsprechende Studiennachweise sowie den beruflichen Werdegang zu belegen. Die Aufteilung der Projektbeteiligten müssen mit jeweiligem Studienabschluss folgendes bedienen, wobei Doppelbenennungen nur bei dem TGA-Koordinator gestattet sind (siehe Anlage 11 TGA-Planungsorganigramm): Elektrotechnik: - stellv. PL oder PM Elektrotechnik (Anl-Gr. 4) - stellv. PL oder PM Nachrichtentechnik (Anl-Gr. 5) - stellv. PL oder PM Gebäudeautomation (Anl-Gr. 8) Versorgungstechnik: - stellv. PL oder PM Sanitärtechnik (Anl-Gr. 1) - stellv. PL oder PM Wärmeversorgungsanlagen (Anl-Gr. 2) - stellv. PL oder PM Lüftung- u. Kältetechnik (Anl-Gr. 3) TGA-Koordinator/in - Hauptprojektleiter - mit Studienabschluss einer Fachrichtung aus dem Bereich Technische Ausrüstung (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) - mit mindestens 10 Jahren Berufserfahrung nach Studienabschluss im Bereich Fachplanung Technische Ausrüstung §§ 53 ff. HOAI davon: - mindestens 5 Jahren Berufserfahrung (nach Studienabschluss) in der Projektleitung / TGA-Koordination Projektleitung (PL) HLS-K - mit Studienabschluss aus dem Bereich Technische Ausrüstung (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) - mit mindestens 6 Jahren Berufserfahrung nach Studienabschluss im Bereich Fachplanung Technische Ausrüstung mit den Anl-Gr.1, 2, 3, gem. §§ 53 ff. HOAI. davon: - mit mindestens 2 Jahren Berufserfahrung (nach Studienabschluss) in der Projektleitung Projektleitung (PL) ELT - mit Studienabschluss aus dem Bereich Technische Ausrüstung (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) - mit mindestens 6 Jahren Berufserfahrung nach Studienabschluss im Bereich Fachplanung Technische Ausrüstung mit den Anlagen-Gr. 4, 5 oder 8 gem. §§ 53 ff. HOAI davon: - mit mindestens 2 Jahren Berufserfahrung (nach Studienabschluss) in der Projektleitung stellv. Projektleitung (stellv. PL) - HLS-K - mit Studienabschluss aus dem Bereich Technische Ausrüstung (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) - mit mind. 5 Jahren Berufserfahrung nach Studienabschluss im Bereich Fachplanung Technische Ausrüstung (Wasser-, Abwassertechnik, Wärmeversorgung, Raumlufttechnik, Kältetechnik etc.) mit der Anl-Gr.1 oder 2 oder 3 gem. § 53 ff HOAI. stellv. Projektleitung (stellv. PL) - ELT - mit Studienabschluss aus dem Bereich Technische Ausrüstung (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) - mit mind. 5 Jahren Berufserfahrung nach Studienabschluss im Bereich Fachplanung Technischen Ausrüstung mit den Anl-Gr.4 oder 5 oder 8 gem. § 53 ff HOAI. Projektmitarbeiter/in (PM) HLS-K - mit Studienabschluss aus dem Bereich Technische Ausrüstung (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) - mit mind. 3 Jahren Berufserfahrung nach Studienabschluss im Bereich Fachplanung Technische Ausrüstung mit der Anl-Gr.1 oder 2 oder 3 gem. § 53 ff HOAI Projektmitarbeiter/in (PM) HLS-K - mit Studienabschluss aus dem Bereich Technische Ausrüstung (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) - mit mind. 3 Jahren Berufserfahrung nach Studienabschluss im Bereich Fachplanung Technische Ausrüstung mit der Anl-Gr.1 oder 2 oder 3 gem. § 53 ff HOAI. Projektmitarbeiter/in (PM) - EL …- Kriterium
Die Auswahl erfolgt nach den Angaben zur Bewertung wie im Bewerbungsbogen beschrieben. Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punkte für die Auswahl maßgebend (§ 51 VgV). Erfüllen mehrere Bewerbende gleichermaßen die Anforderungen und ist die Anzahl der Bewerb … ganz lesenkürzer
Die Auswahl erfolgt nach den Angaben zur Bewertung wie im Bewerbungsbogen beschrieben. Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punkte für die Auswahl maßgebend (§ 51 VgV). Erfüllen mehrere Bewerbende gleichermaßen die Anforderungen und ist die Anzahl der Bewerbenden auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend den zu Grunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, kann die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbenden durch Los getroffen werden (§ 75 Abs. 6 VgV). Mit der Einreichung des Bewerbungsbogens erklärt der/die Bewerbende /die Bietergemeinschaft, dass die für die Bearbeitung der ausgeschriebenen Dienstleistung nach heutigem Stand der Technik notwendige technische Hard- und Software vorhanden ist. Eine ausführliche Erläuterung zur Bewertung der Referenzprojekte (P1, P2) ist der Auswertungsmatrix Stufe 1 zu entnehmen. Andere als unter Punkt 3 des Bewerbungsbogens vorgestellte Referenzen werden für den Teilnahmewettbewerb nicht zur Bewertung herangezogen. Der Bewerbungsbogen sowie alle weiteren Vergabeunterlagen sind auf folgender Seite veröffentlicht: www.evergabe-online.de- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 123 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 4 Monate
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Bundeskartellamt, Vergabekammern des Bundes, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Zuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist das Bundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes Villemombler Str. 76 53123 Bonn Tel.: +49 228/9499-0 Fax: +49 228/9499-163 Gemäß § 160 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Tagen bei der Vergabestelle des Bunde … ganz lesenkürzer
Zuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist das Bundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes Villemombler Str. 76 53123 Bonn Tel.: +49 228/9499-0 Fax: +49 228/9499-163 Gemäß § 160 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Tagen bei der Vergabestelle des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung, Referat A 4.1, Straße des 17. Juni 112, 10623 Berlin, gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Rügen sind in elektronischer Form über die E-Vergabeplattform des Bundes einzureichen. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o.g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen von § 160 GWB vorliegen. Ferner wird auf die Vorschriften der §§ 134, 135 GWB hingewiesen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders geeignet für:selbst#
- Hinweis
Hinweis 1: Der Vertrag ist erst in der 2. Stufe des Verfahrens einzureichen. Hierzu erhalten die für das Verhandlungsverfahren ausgewählten Teilnehmenden gemäß § 17 Abs. 4 VgV eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes mit allen erforderlichen Unterlagen für die Angebotserstellung. Hinweis 2: Bei … ganz lesenkürzer
Hinweis 1: Der Vertrag ist erst in der 2. Stufe des Verfahrens einzureichen. Hierzu erhalten die für das Verhandlungsverfahren ausgewählten Teilnehmenden gemäß § 17 Abs. 4 VgV eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes mit allen erforderlichen Unterlagen für die Angebotserstellung. Hinweis 2: Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen und auszufüllen. Die Anlagen und geforderten Nachweise sind im Falle einer Bietergemeinschaft durch jedes Mitglied vorzulegen. Hinweis 3: Die vorgenannten Erklärungen und der Bewerbungsbogen stehen uneingeschränkt und kostenfrei als Formularvordruck im Internet unter der Adresse www.evergabe-online.de zur Verfügung. Es ist ausschließlich der vorgesehene Formularvordruck zu verwenden. Es besteht keine Pflicht zur Registrierung auf der E-Vergabeplattform. Über Änderungen der Vergabeunterlagen, Nachsendungen, Fragen von Bietenden, Antwortschreiben u.ä. werden Sie jedoch nur bei vorheriger Registrierung automatisch unterrichtet. Andernfalls sind Sie verpflichtet, sich eigenständig die erforderlichen Informationen zu verschaffen. Das Vergabeverfahren wird elektronisch über die E-Vergabeplattform des Bundes (unter www.evergabe-online.de) durchgeführt. Der Bewerbungsbogen mit den Erklärungen ist zusammen mit den geforderten Nachweisen innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt elektronisch in Textform gem. § 126b BGB über die E-Vergabeplattform des Bundes (http://www.evergabe-online.info) einzureichen. In Papierform eingereichte Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Eine Unterschrift oder Signatur auf dem Bewerbungsbogen ist nicht notwendig. Der Name der bevollmächtigten Person ist im Unterschriftsfeld jedoch zwingend anzugeben. Ist bei elektronisch in Textform eingereichten Bewerbungen der/die Bewerbende nicht erkennbar, wird die Bewerbung vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Die Kommunikation zwischen Bewerbenden/Bietenden und der Vergabestelle erfolgt grundsätzlich über die E-Vergabeplattform. Für die Teilnahme an der elektronischen Auftragsvergabe registrieren Sie sich einmalig kostenfrei unter www.evergabe-online.de. Informationen über die E-Vergabe und die technischen Voraussetzungen für deren Nutzung erhalten Sie unter www.evergabe-online.info. Telefonischen Support zur E-Vergabeplattform leistet die Hotline des BMI, die telefonisch unter der Rufnummer +49(0)228-99610-1234 zu erreichen ist. Fragen der Bewerbenden sind über den Angebotsassistenten (ANA) der E-Vergabeplattform (als registrierte/r Nutzer/in der E-Vergabe) rechtzeitig vor Ablauf der Bewerbungsfrist zu stellen. Die Antworten werden zeitnah erarbeitet und über die E-Vergabeplattform an alle Bewerbenden versendet. Soweit der Bewerbung die geforderten Unterlagen und Nachweise (Punkt III.1.2. und III.1.3.) nicht beiliegen, sind diese auf Anforderung innerhalb der von der Vergabestelle hierfür benannten Frist über die E-Vergabeplattform des Bundes nachzureichen. Werden die nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb dieser Frist vorgelegt, führt dies zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Straße des 17. Juni 112, 10623 Berlin
- Website
- bbr.bund.de
- Kontakt
- vergabe.berlin@
bbr.bund.de
Bei uns erfasst
- BMWE Haus I, Sanierung der Technikräume in Bonn, Einbau einer Gaslöschanlage06.08.2026
- BR - PHH - Generalinstandsetzung Aufzugsanlagen - Technische Ausrüstung - VgV-01-09/2604.08.2026
- Rahmenvertrag - BAM - Technische Ausrüstung M - VgV-36-3322-2521.07.2026
- Deutscher Bundestag - Herrichtung der Liegenschaft NK 4-5 - Förderanlagen - Vergabe 1668/202513.07.2026
Wer hat das zuletzt gewonnen?
Letzte vergleichbare Vergabe (2024): Bauvorhaben Luisenblock Ost I (LBO I) für den Deutschen Bundestag in Berlin, Leistungsbild: TGA-Fachplanung IPA-Gesamtplanung
Gleiche Vergabestelle und sehr ähnlicher Titel, vergeben am 15.02.2024. Ob es wirklich dieselbe Leistung ist, zeigt die Bekanntmachung.
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Berlin (51 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- DB Engineering & Consulting GmbH18 Zuschläge
- Drees & Sommer SE8 Zuschläge
- IGS INGENIEURE GmbH & Co. KG8 Zuschläge
- GTU Mobility GmbH & Co. KG7 Zuschläge
- INROS LACKNER SE7 Zuschläge
- ZETCON Ingenieure GmbH7 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens3 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 25.03.2024
- 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 25.03.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung adcf9db9-db6f-478e-b411-4718c754d5fa.