Abschluss von Rahmenvereinbarungen: Low-Code Umsetzungsressourcen
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt · Bonn, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen 2024-I-097veröffentlicht 12.03.2025erstmals 12.03.2025DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 60 Monate
- bis zu 2 Verlängerungen
- Lose
- 9
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Bonn.
- Beratungs- und Unterstützungsleistungen für IPv6-Migrationen in den Behörden und Organisationen des Bundes (IPv6-Experten) - Los 2Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMI · BonnFrist 10.11.2026
- 1602-NA-Breitbandanbindung DMZ StrausbergBWI GmbH · BonnFrist 16.11.2026
- Beratungs- und Unterstützungsleistungen für IPv6-Migrationen in den Behörden und Organisationen des Bundes (IPv6-Experten) - Los 1Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMI · BonnFrist 10.11.2026
- 1602-NA-Breitbandanbindung DMZ StrausbergBWI GmbH · BonnFrist 16.11.2026
Alle Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Nordrhein-Westfalen (67 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 60 Monatebis zu 2 Verlängerungen
- Lose
- 9Angebot auf bis zu 9, Zuschlag höchstens 9 je Bieter
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- jaRahmenvereinbarung mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 5 Unternehmen
- Ort der Leistung
- Bonn53123, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichausschreibungen.pd-g.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Sie erhält im Median 8 Angebote je Los (11 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Erstveröffentlichungvor 20 Monaten
- 1. Berichtigung (diese Fassung)vor 20 Monaten
- Fragen bis 12:00 Uhrvor 19 Monatenan PD - Berater der öffentlichen Hand GmbH
- Angebotsfrist 14:00 Uhrvor 18 Monatennur elektronisch über ausschreibungen.pd-g.de
- Öffnung der Angebote 14:15 Uhrvor 18 Monaten
- Bindefrist endetvor 16 Monaten78 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Heute
Beschreibung
PD führt im Namen der Auftraggeber eine EU-weite Vergabe zur Schließung von Rahmenvereinbarungen zur Erbringung von Leistungen auf unterschiedlichen Low-Code-Plattformen durch. Im Verfahren vertritt PD folgende Auftraggeber: - Bundesrepublik Deutschland vertr. durch das Informationstechnikzentrum Bund (ITZBund) - Land Brandenburg vertr. durch den Brandenburgischer IT-Dienstleister (ZIT-BB) - Landeshauptstadt München - Stadtwerke München vertr. durch die Landeshauptstadt München - Land Baden-Württemberg vertr. IT Baden-Württemberg (BITBW) - Land Berlin vertr. durch Der Regierende Bürgermeister von Berlin – Senatskanzlei - Land Saarland vertr. durch Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitales und Energie - Zweckverband Elektronische Verwaltung im Saarland – eGo-Saar, vertr. durch das Land Saarland, dieses vertr. durch Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitales und Energie - Servicezentrum Landentwicklung und Agrarförderung (SLA) - Zentralstelle der Länder für EDV-gestützte Entscheidungshilfen und Programme im Pflanzenschutz am Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum Rheinhessen-Nahe-Hunsrück (ZEPP) - Land Hessen vertr. durch Hessisches Ministerium für Digitalisierung und Innovation - Freie und Hansestadt Hamburg vertr. durch die Sozialbehörde Hamburg - Land Mecklenburg-Vorpommern vertr. durch das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Sport M-V, dieses vertr. durch das Landesamt für Gesundheit und Soziales - Freistaat Bayern vertr. durch Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz - Freistaat Thüringen vertr. durch Ministerium für Digitales und Infrastruktur Die Rahmenvereinbarungen dienen der Bereitstellung von ext. Umsetzungsressourcen zur Entwicklung, Rollout, Applikationsbetrieb+Weiterentwicklung sowie Qualitätssicherung von Applikationen auf Basis von Low-Code-Plattformen. In der Regel wurde in den jew. abrufenden Stellen bereits die strategische Entscheidung für den Einsatz einer spez. Low-Code-Plattform getroffen wurde. Die Rahmenvereinbarungen konkretisieren den Bedarf an qualifizierten Dienstleistungen zur Realisierung von Applikationsprojekten auf den Plattformen und ermöglicht den flexiblen+effizienten Abruf der benötigten Ressourcen. I.R.d. Einzelabrufe können Auftraggeber die jew Bedarfe detaillierter spezifizieren+konkretisieren. Leistungsbedarfe gliedern sich wie folgt: Lose 1–5 Plattformspezifische Leistungen „Scoping, Umsetzung und Applikationsmanagement“: Die Lose adressieren Bedarf an umfassenden Dienstleistungen für den gesamten Lebenszyklus von Low-Code-Applikationen auf den Plattformen ServiceNow, OutSystems, Appian, Pega + Alternative Plattformen (z.B. FormFlow.Ai, Mendix, Civento, Intrexx oder vergleichbare Low-Code-Plattformen). Die Leistungen umfassen Schaffung eines grundlegenden Verständnisses der Anforderungen (Scoping), Entwicklung+Implementierung der Applikationen, sowie anschließendes Applikationsmanagement (Applikationsbetrieb, Wartung, Support). Die Lose bilden die Grundlage für die operative Umsetzung von Low-Code-Projekten und stellen den laufenden Betrieb der Applikationen sicher. Abrufende Stellen können je nach Bedarf und getroffener Plattformauswahl aus dem entspr. Los abrufen und i.R.d. Einzelabrufs die jew Bedarfe konkretisieren. Lose 6–9 Plattformbezogene Leistung „Design- und Umsetzungs-Review“: Die Lose ergänzen die plattformspezifischen Umsetzungsleistungen durch unabhängige plattformspezifische Design- & Umsetzung-Reviews. Sie dienen der Qualitätssicherung + stellen die Einhaltung technischer, sicherheitsrelevanter+projektspezifischer Standards während des Entwicklungsprozesses sicher. Reviews werden für die Plattformen ServiceNow, OutSystems, Appian + Pega durchgeführt und tragen zur Risikominimierung sowie Steigerung der Applikationsqualität bei. Abrufende Stellen können je nach genutzter Plattform aus dem entspr. Los Leistungen abrufen und i.R.d. Einzelabrufs die jew. Bedarfe konkretisieren.
Gegenstand nach CPV
Lose9 Lose · Angebot auf bis zu 9 · Zuschlag höchstens 9 je Bieter
| Los | Gegenstand | Laufzeit | Geschätzter Wert |
|---|---|---|---|
| 1 | ServiceNow - Scoping + Umsetzung + Applikationsmanagement Die für diese Rahmenvereinbarungen zu erbringenden Leistungen bestehen in der Entwicklung und Umsetzung einer oder mehrerer Low-Code-Applikation(en), sowie deren Applikationsmanagements für die Plattform ServiceNow. Hierunter werden die nachfolgenden Leistungsbestandteile verstanden: - Scoping - Umsetzung einer Lösung - Applikationsmanagement Die Konkretisierung der einzelnen Leistungsbestandteile erfolgt durch den Auftraggeber im Rahmen eines Einzelabrufs. Der Auftraggeber behält sich vor, einzelne Leistungsbestandteile oder Teilleistungen separat abzurufen. | 60 Monate | – |
| 2 | OutSystems - Scoping + Umsetzung + Applikationsmanagement Die für diese Rahmenvereinbarungen zu erbringenden Leistungen bestehen in der Entwicklung und Umsetzung einer oder mehrerer Low-Code-Applikation(en), sowie deren Applikationsmanagements für die Plattform OutSystems. Hierunter werden die nachfolgenden Leistungsbestandteile verstanden: - Scoping - Umsetzung einer Lösung - Applikationsmanagement Die Konkretisierung der einzelnen Leistungsbestandteile erfolgt durch den Auftraggeber im Rahmen eines Einzelabrufs. Der Auftraggeber behält sich vor, einzelne Leistungsbestandteile oder Teilleistungen separat abzurufen. | 60 Monate | – |
| 3 | Appian - Scoping + Umsetzung + Applikationsmanagement Die für diese Rahmenvereinbarungen zu erbringenden Leistungen bestehen in der Entwicklung und Umsetzung einer oder mehrerer Low-Code-Applikation(en), sowie deren Applikationsmanagements für die Plattform Appians. Hierunter werden die nachfolgenden Leistungsbestandteile verstanden: - Scoping - Umsetzung einer Lösung - Applikationsmanagement Die Konkretisierung der einzelnen Leistungsbestandteile erfolgt durch den Auftraggeber im Rahmen eines Einzelabrufs. Der Auftraggeber behält sich vor, einzelne Leistungsbestandteile oder Teilleistungen separat abzurufen. | 60 Monate | – |
| 4 | Pega - Scoping + Umsetzung + Applikationsmanagement Die für diese Rahmenvereinbarungen zu erbringenden Leistungen bestehen in der Entwicklung und Umsetzung einer oder mehrerer Low-Code-Applikation(en), sowie deren Applikationsmanagements für die Plattform Pega. Hierunter werden die nachfolgenden Leistungsbestandteile verstanden: - Scoping - Umsetzung einer Lösung - Applikationsmanagement Die Konkretisierung der einzelnen Leistungsbestandteile erfolgt durch den Auftraggeber im Rahmen eines Einzelabrufs. Der Auftraggeber behält sich vor, einzelne Leistungsbestandteile oder Teilleistungen separat abzurufen. | 60 Monate | – |
| 5 | Alternative Plattformen - Scoping + Umsetzung + Applikationsmanagement Die für diese Rahmenvereinbarungen zu erbringenden Leistungen bestehen in der Entwicklung und Umsetzung einer oder mehrerer Low-Code-Applikation(en), sowie deren Applikationsmanagements für alternative Plattformen. Hierunter werden die nachfolgenden Leistungsbestandteile verstanden: - Scoping - Umsetzung einer Lösung - Applikationsmanagement Die Konkretisierung der einzelnen Leistungsbestandteile erfolgt durch den Auftraggeber im Rahmen eines Einzelabrufs. Der Auftraggeber behält sich vor, einzelne Leistungsbestandteile oder Teilleistungen separat abzurufen. | 60 Monate | – |
| 6 | ServiceNow - Design- und Umsetzungsreview Die Lose 6–9 umfassen die Qualitätssicherung von Low-Code-Applikationen durch jeweils plattformspezifische Design- und Umsetzungs-Reviews seitens unabhängiger Dritter. Hierdurch kann der Auftraggeber insbesondere: - die Einhaltung technischer, sicherheitsrelevanter und projektinterner und externe Standards überprüfen, - Optimierungspotenziale frühzeitig erkennen, - den Leistungstransfer, insbesondere von Umsetzung zu Applikationsmanagement, bei Erfüllung durch unterschiedliche Rahmenvertragspartner, sicherstellen, - im Streitfall eine unabhängige Analyse des Umsetzungsstands heranziehen und - die Abnahme von Leistungen durch den Auftraggeber vorbereiten. | 60 Monate | – |
| 7 | OutSystems - Design- und Umsetzungsreview Die Lose 6–9 umfassen die Qualitätssicherung von Low-Code-Applikationen durch jeweils plattformspezifische Design- und Umsetzungs-Reviews seitens unabhängiger Dritter. Hierdurch kann der Auftraggeber insbesondere: - die Einhaltung technischer, sicherheitsrelevanter und projektinterner und externe Standards überprüfen, - Optimierungspotenziale frühzeitig erkennen, - den Leistungstransfer, insbesondere von Umsetzung zu Applikationsmanagement, bei Erfüllung durch unterschiedliche Rahmenvertragspartner, sicherstellen, - im Streitfall eine unabhängige Analyse des Umsetzungsstands heranziehen und - die Abnahme von Leistungen durch den Auftraggeber vorbereiten. | 60 Monate | – |
| 8 | Appian - Design- und Umsetzungsreview Die Lose 6–9 umfassen die Qualitätssicherung von Low-Code-Applikationen durch jeweils plattformspezifische Design- und Umsetzungs-Reviews seitens unabhängiger Dritter. Hierdurch kann der Auftraggeber insbesondere: - die Einhaltung technischer, sicherheitsrelevanter und projektinterner und externe Standards überprüfen, - Optimierungspotenziale frühzeitig erkennen, - den Leistungstransfer, insbesondere von Umsetzung zu Applikationsmanagement, bei Erfüllung durch unterschiedliche Rahmenvertragspartner, sicherstellen, - im Streitfall eine unabhängige Analyse des Umsetzungsstands heranziehen und - die Abnahme von Leistungen durch den Auftraggeber vorbereiten. | 60 Monate | – |
| 9 | Pega - Design- und Umsetzungsreview Die Lose 6–9 umfassen die Qualitätssicherung von Low-Code-Applikationen durch jeweils plattformspezifische Design- und Umsetzungs-Reviews seitens unabhängiger Dritter. Hierdurch kann der Auftraggeber insbesondere: - die Einhaltung technischer, sicherheitsrelevanter und projektinterner und externe Standards überprüfen, - Optimierungspotenziale frühzeitig erkennen, - den Leistungstransfer, insbesondere von Umsetzung zu Applikationsmanagement, bei Erfüllung durch unterschiedliche Rahmenvertragspartner, sicherstellen, - im Streitfall eine unabhängige Analyse des Umsetzungsstands heranziehen und - die Abnahme von Leistungen durch den Auftraggeber vorbereiten. | 60 Monate | – |
Bedingungen2 Gruppen von Losen
Lose 1, 2, 3, 4, 5
Zuschlag0 von 1 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
Eignung9 von 9 angegeben
- Kriterium
- Eigenerklärung gemäß Formblatt VG-Nr. 1.1
- Kriterium
- Mindestens 1 Mio. EUR Deckungssumme je Einzelabruf
- Kriterium
- Gesamtumsatz von mindestens 20 Mio. EUR netto davon mindestens 5 Mio. EUR mit der spezifischen Plattform (Für Los 5 gilt eine Ausnahme: Der Bieter darf in diesem Fall Umsätze mit vergleichbaren Leistungen auf Low-Code-Plattformen angeben, die nicht zu den vier Plattformen aus Los 1-4 ((ServiceNow, OutSystems, Appian und Pega) ) zählen.)
- Kriterium
- Unter Angabe von Gründungsjahr, Gesellschaftsform, wirtschaftlichen Verbindungen mit anderen Unternehmen (insbesondere Beteiligungen), Sitz, Standorten, Anzahl Mitarbeiter, wesentlichen Tätigkeiten, Geschäftsbereichen, Organisation und allgemeinen Referenzen.
- Kriterium
Der Bieter hat zu bestätigen, dass mindestens 50 seiner Mitarbeiter entsprechend der unter Kapitel 7.2 der Leistungsbeschreibung aufgelisteten Rollen für den Leistungsgegenstand qualifiziert sind. Es gilt dabei die folgende Aufteilung: - 5 Mitarbeiter für den Bereich Projektmanagement, - 10 Mita … ganz lesenkürzer
Der Bieter hat zu bestätigen, dass mindestens 50 seiner Mitarbeiter entsprechend der unter Kapitel 7.2 der Leistungsbeschreibung aufgelisteten Rollen für den Leistungsgegenstand qualifiziert sind. Es gilt dabei die folgende Aufteilung: - 5 Mitarbeiter für den Bereich Projektmanagement, - 10 Mitarbeiter für den Bereich Architektur und Design, - 30 Mitarbeiter für den Bereich Low Code-Entwicklung, - 5 Mitarbeiter für den Bereich Infrastruktur Es ist jeweils ein Mitarbeiterprofil, inklusive erforderlicher Referenzen, für die Rollen Software-Architekt, Solution Designer und Datenmodell-Designer vorzulegen. Für die übrigen Rollen ist die Vorlage von Mitarbeiterprofilen nicht notwendig. Die Mitarbeiterprofile sind unter Verwendung der in VG-Nr. 3.4 beigefügten Vorlage gesammelt in einem einzelnen PDF-Dokument als eigene Anlage einzureichen. Es ist zu bestätigen, dass mindestens die Hälfte der Mitarbeiter über dem Los entsprechende plattformspezifische Zertifikate verfügen (Ausnahme Los 5: Hier sind keine plattformspezifischen Zertifikate notwendig). Eine Übersicht der qualifizierenden Zertifikate findet sich in VG-Nr. 14.- Kriterium
mind. 3, max. 6 Referenzen über vergleichb. Leistungen. Dabei gelten folgende Vorgaben: Für die Lose 1-4 müssen sämtliche angegebenen Referenzen Leistungen betreffen, die auf der für das jeweilige Los spezifischen Plattform erbracht wurden. Für das Los 5 hingegen ist es zulässig, dass die Leistung … ganz lesenkürzer
mind. 3, max. 6 Referenzen über vergleichb. Leistungen. Dabei gelten folgende Vorgaben: Für die Lose 1-4 müssen sämtliche angegebenen Referenzen Leistungen betreffen, die auf der für das jeweilige Los spezifischen Plattform erbracht wurden. Für das Los 5 hingegen ist es zulässig, dass die Leistungen auf unterschiedlichen Plattformen erbracht worden sind. Die Referenzen müssen folgende Informationen enthalten Angaben zum AG: * Name der Organisation+Kontaktperson (inkl. Ansprechpartner) *Größe des Referenzgebers basierend auf der Anzahl der Mitarbeiter *Anzahl der von der Lösung adressierten Mitarbeiter sowie gegebenenfalls externen Stakeholder (z. B. Kunden des Referenzgebers) Details zur Referenzleistung: *Rolle des Referenznehmers mit Beschreibung der Schwerpunkte der erbrachten Leistungen: Scoping, Umsetzung und Applikationsmanagement *Angaben zu den integrierten Umsystemen Weitere Anforderungen an die Beschreibung: *Darstellung des gewählten Vorgehensmodells *Beschreibung der Nutzung plattformspezifischer Parameter wie der Einhaltung von Designvorgaben, Testautomatisierung und Nachnutzung plattformspezifischer Ressourcen sowie der Beherrschung der Komplexität von Integrationsszenarien in Umsysteme *Erläuterung der Befähigung des Auftraggebers durch geeignete Maßnahmen wie Wissenstransfer Darüber hinaus gelten folgende Kriterien an die eingereichten Referenzen: * Referenzen, die ausschließlich intern ('in-house') umgesetzt wurden, sind unzulässig. Eingereichte Referenzen müssen Projekte betreffen, die für externe Auftraggeber realisiert wurden. * Die Referenz nicht älter als 3 Jahre sein zum Zeitpunkt des Endes der Angebotsfrist. * Die Laufzeit des Projekts muss mind 2 Monate betragen. * Das Projektvolumen muss mind 80 Personentagen entsprechen, wobei mind 3 Mitarbeiter im Einsatz gewesen sein müssen. * Die Applikation muss seit mind 4 Monaten im operativen Einsatz sein+weiterhin beim Kunden in Verwendung stehen. Zudem müssen über die eingereichten Referenzen hinweg mind 7 der folgenden Kriterien mind einmal abgedeckt sein: * Die Applikation wurde auf Barrierefreiheit gemäß BITV 2.0/WCAG 2.1/WCAG 2.2 positiv getestet. * Die Applikation dient mehreren ähnlichen Applikationen zur Fallbearbeitung mit einem gemeinsamen Kern und gemeinsam genutzten Komponenten. * Die Applikation umfasst Integrationen zu einem ERP-, HR- oder CRM-System, bspw Zahlungsanweisungen, Payment-Informationen, Warenkörbe, Beschaffungsinformationen, Personalinformationen etc. auf Transaktionsebene. * Die Applikation umfasst eine Integration eines lokalen (on-Premise) IAM/IDP und integriert dieses in das Rollen- und Rechte-Konzept der IT-Lösung. * Applikation setzt eine vollständige E-Mail-Integration um, bei der nicht nur E-Mails eines dedizierten Funktionsportfachs versendet werden, sondern auch E-Mails im Namen eines Sachbearbeiters. Dabei werden eingehende E-Mails (adressiert an den Sachbearbeiter bzw. an das Funktionspostfach) direkt der Fallbearbeitung zugewiesen. Zudem wurde eine bestehende E-Mail-Infrastruktur (MS Exchange) nahtlos integriert. * Applikation umfasst die Erzeugung von Dokumenten (PDF- und Word-Dokumente), wobei nicht nur Dokumente erzeugt werden, die automatisiert durch die IT-Lösung erstellt werden (z. B. PDF-Dokumente), sondern auch Dokumente, die eine Weiterbearbeitung durch den Nutzer der IT-Lösung mit typischen Word-Funktionen/-Applikationen ermöglichen+deren Ergebnis iRd IT-Lösung weiterverarbeitet wird. * Die Applikation unterstützt mobile Anwendungsszenarien (Mobile Applikation, Nutzung im Field Service) + ermöglicht sowohl synchrone o. asynchrone Nutzungsszenarien, um Funktionalität auch ohne Internetzugriff sicherzustellen. Kriterium findet nur Anwendung falls die genutzte Plattform die genannten Funktionalitäten auch unterstützt. *Bieter hat das Scoping, das Design, die Umsetzung, Testing+Abnahme sowie Schulungen+GoingLive (Hypercare) aktiv unterstützt. *Bieter hat beim Applikationsbetrieb+-management unterstützt- Kriterium
- nicht älter als 6 Monate zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenkürzer
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Rein nationale Ausschlussgründe, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 60 Monate
- Verlängerung
- bis zu 2-mal: 36 Monate mit zweimaliger Verlängerung um jeweils 12 Monate
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- Rahmenvereinbarung mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 5 Unternehmen
Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- ausschreibungen.pd-g.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 78 Tage
- Angebotsöffnung
- 30.04.2025, 14:15 Uhr
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein (§ 160 Abs. 1 GWB). Der Antrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsan … ganz lesenkürzer
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein (§ 160 Abs. 1 GWB). Der Antrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation gemäß § 134 Absatz 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße zehn Kalendertage nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB)."- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
#Besonders geeignet für:freelance##Besonders geeignet für:selbst##Besonders geeignet für:startup#Bieter für eines der plattformspezifischen Lose zu „Scoping, Umsetzung und Applikationsmanagement“ (Lose 1–4) sind verpflichtet, sich zusätzlich für das entsprechende Los zu Design- und Umsetzungsreview … ganz lesenkürzer
#Besonders geeignet für:freelance##Besonders geeignet für:selbst##Besonders geeignet für:startup#Bieter für eines der plattformspezifischen Lose zu „Scoping, Umsetzung und Applikationsmanagement“ (Lose 1–4) sind verpflichtet, sich zusätzlich für das entsprechende Los zu Design- und Umsetzungsreview (Lose 6–9) zu bewerben. Umgekehrt besteht für die Bieter, die sich ausschließlich auf die Lose 6 bis 9 bewerben, keine Verpflichtung zur Bewerbung auf die Lose 1 bis 4.- Hinweis
Die Beratungs- und Unterstützungsleistungen haben über die gesamte Vertragslaufzeit (einschließlich Verlängerungsoption) eine maximale Abrufobergrenze von 454.800.560 Euro brutto. Nach aktueller Schätzung entfallen hiervon 95 % des Volumens (432.060.532 Euro brutto) auf die Lose 1–5 (Scoping, Umsetz … ganz lesenkürzer
Die Beratungs- und Unterstützungsleistungen haben über die gesamte Vertragslaufzeit (einschließlich Verlängerungsoption) eine maximale Abrufobergrenze von 454.800.560 Euro brutto. Nach aktueller Schätzung entfallen hiervon 95 % des Volumens (432.060.532 Euro brutto) auf die Lose 1–5 (Scoping, Umsetzung und Applikationsmanagement) sowie 5 % (22.740.028 Euro brutto) auf die Lose 6–9 (Design- und Umsetzungsreview). Eine Mindestabnahme wird nicht vereinbart.
Lose 6, 7, 8, 9
Zuschlag0 von 1 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
Eignung9 von 9 angegeben
- Kriterium
- Eigenerklärung gemäß Formblatt VG-Nr. 1.1
- Kriterium
- Mindestens 1 Mio. EUR Deckungssumme je Einzelabruf
- Kriterium
- Gesamtumsatz von mindestens 5 Mio. EUR netto; davon mindestens 1 Mio. EUR mit der spezifischen Plattform
- Kriterium
- Unter Angabe von Gründungsjahr, Gesellschaftsform, wirtschaftlichen Verbindungen mit anderen Unternehmen (insbesondere Beteiligungen), Sitz, Standorten, Anzahl Mitarbeiter, wesentlichen Tätigkeiten, Geschäftsbereichen, Organisation und allgemeinen Referenzen.
- Kriterium
Der Bieter hat zu bestätigen, dass mindestens 20 Mitarbeiter entsprechend der unter Kapitel 7.2 der Leistungsbeschreibung gelisteten Rollen Softwarearchitekt, Solution Designer, Tech-Lead Low-Code-Entwickler und Low-Code-Entwickler – Frontoffice und Backoffice für den Leistungsgegenstand qualifizier … ganz lesenkürzer
Der Bieter hat zu bestätigen, dass mindestens 20 Mitarbeiter entsprechend der unter Kapitel 7.2 der Leistungsbeschreibung gelisteten Rollen Softwarearchitekt, Solution Designer, Tech-Lead Low-Code-Entwickler und Low-Code-Entwickler – Frontoffice und Backoffice für den Leistungsgegenstand qualifiziert sind. Es gilt dabei die folgende Aufteilung: - 2 Softwarearchitekten - 4 Solution Designer - 2 Tech-Lead Low-Code-Entwickler -12 Low-Code-Entwickler – Frontoffice und Backoffice Es ist jeweils ein Senior-Mitarbeiterprofil, inklusive erforderlicher Referenzen, für die Rollen Software-Architekt, Solution Designer und Tech-Lead Low-Code-Entwickler vorzulegen. Für die übrigen Rollen ist die Vorlage von Mitarbeiterprofilen nicht notwendig. Die Mitarbeiterprofile sind unter Verwendung der in VG-Nr. 3.6 beigefügten Vorlage gesammelt in einem einzelnen PDF-Dokument als eigene Anlage einzureichen. Es ist bestätigen, dass mindestens 50% dieser Mitarbeiter über dem Los entsprechende plattformspezifische Zertifikate verfügen. Eine Übersicht der qualifizierenden Zertifikate findet sich im VG-Nr. 14.- Kriterium
* Der Bieter ist verpflichtet, drei Referenzen über vergleichbare Leistungen vorzulegen, wobei sämtliche angegebenen Referenzen Leistungen betreffen, die auf der für das jeweilige Los spezifischen Plattform erbracht wurden. * Angaben zum Auftraggeber: * Name der Organisation und Kontaktperson (inkl. … ganz lesenkürzer
* Der Bieter ist verpflichtet, drei Referenzen über vergleichbare Leistungen vorzulegen, wobei sämtliche angegebenen Referenzen Leistungen betreffen, die auf der für das jeweilige Los spezifischen Plattform erbracht wurden. * Angaben zum Auftraggeber: * Name der Organisation und Kontaktperson (inkl. Ansprechpartner) * Größe des Referenzgebers basierend auf der Anzahl der Mitarbeiter * Anzahl der von der Lösung adressierten Mitarbeiter sowie gegebenenfalls externen Stakeholder (z. B. Kunden des Referenzgebers) * Die Referenzen sind unter Verwendung der in VG-Nr. 3.2 beigefügten Vorlage gesammelt in einem einzelnen PDF-Dokument als eigene Anlage einzureichen. * Details zur Referenzleistung: * Rolle des Referenznehmers mit Beschreibung der Schwerpunkte der erbrachten Leistungen im Rahmen von Design- und Umsetzungsreviews, inklusive der Beurteilung von Architekturen, Schnittstellen und plattformspezifischen Vorgaben. * Weitere Anforderungen an die Beschreibung: * Darstellung des gewählten Prüfungs- und Bewertungsmodells, einschließlich der angewandten Methoden und Standards. * Beschreibung der Vorgehens zur Bewertung der Einhaltung von Design- und Sicherheitsstandards, der Testautomatisierung, der Nachnutzung plattformspezifischer Ressourcen sowie der Beherrschung komplexer Integrationsszenarien und Schnittstellenkompatibilität. Darüber hinaus gelten folgende Kriterien an die eingereichten Referenzen: * Referenzen, die ausschließlich intern ('in-house') umgesetzt wurden, sind unzulässig. Eingereichte Referenzen müssen Projekte betreffen, die für externe Auftraggeber realisiert wurden. * Die Referenz darf nicht älter als 3 Jahre sein zum Zeitpunkt des Endes der Angebotsfrist. * Die Laufzeit des Projekts muss mindestens 1 Monat betragen. * Das Projektvolumen muss mindestens 20 Personentagen entsprechen, wobei mindestens 2 Mitarbeiter im Einsatz gewesen sein müssen.- Kriterium
- nicht älter als 6 Monate zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenkürzer
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Rein nationale Ausschlussgründe, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 60 Monate
- Verlängerung
- bis zu 2-mal: 36 Monate mit zweimaliger Verlängerung um jeweils 12 Monate
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- Rahmenvereinbarung mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 5 Unternehmen
Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- ausschreibungen.pd-g.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 78 Tage
- Angebotsöffnung
- 30.04.2025, 14:15 Uhr
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein (§ 160 Abs. 1 GWB). Der Antrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsan … ganz lesenkürzer
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein (§ 160 Abs. 1 GWB). Der Antrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation gemäß § 134 Absatz 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße zehn Kalendertage nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB)."- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
#Besonders geeignet für:freelance##Besonders geeignet für:selbst##Besonders geeignet für:startup#Bieter für eines der plattformspezifischen Lose zu „Scoping, Umsetzung und Applikationsmanagement“ (Lose 1–4) sind verpflichtet, sich zusätzlich für das entsprechende Los zu Design- und Umsetzungsreview … ganz lesenkürzer
#Besonders geeignet für:freelance##Besonders geeignet für:selbst##Besonders geeignet für:startup#Bieter für eines der plattformspezifischen Lose zu „Scoping, Umsetzung und Applikationsmanagement“ (Lose 1–4) sind verpflichtet, sich zusätzlich für das entsprechende Los zu Design- und Umsetzungsreview (Lose 6–9) zu bewerben. Umgekehrt besteht für die Bieter, die sich ausschließlich auf die Lose 6 bis 9 bewerben, keine Verpflichtung zur Bewerbung auf die Lose 1 bis 4.- Hinweis
Die Beratungs- und Unterstützungsleistungen haben über die gesamte Vertragslaufzeit (einschließlich Verlängerungsoption) eine maximale Abrufobergrenze von 454.800.560 Euro brutto. Nach aktueller Schätzung entfallen hiervon 95 % des Volumens (432.060.532 Euro brutto) auf die Lose 1–5 (Scoping, Umsetz … ganz lesenkürzer
Die Beratungs- und Unterstützungsleistungen haben über die gesamte Vertragslaufzeit (einschließlich Verlängerungsoption) eine maximale Abrufobergrenze von 454.800.560 Euro brutto. Nach aktueller Schätzung entfallen hiervon 95 % des Volumens (432.060.532 Euro brutto) auf die Lose 1–5 (Scoping, Umsetzung und Applikationsmanagement) sowie 5 % (22.740.028 Euro brutto) auf die Lose 6–9 (Design- und Umsetzungsreview). Eine Mindestabnahme wird nicht vereinbart.
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AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung c631d95e-5209-4ff2-99f3-8abc079a4973.