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A 20, VKE 283-2, Ersatzmaßnahme Renaturierung Landgrabental zwischen Rebelow und Zinzow, forstökologisches Gutachten zu potentiellen Waldentwicklungsflächen

DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH · Berlin, Berlin

Aktenzeichen A283330204veröffentlicht 12.03.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
4 Monate
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10117, Berlin
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

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Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

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Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 32 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

A 20 Gützkow - Strasburg, Anklam (B 199) - Neubrandenburg Nord (L 28) VKE 283-2 Ersatzmaßnahme Renaturierung Landgrabental zwischen Rebelow und Zinzow forstökologisches Gutachten zu potentiellen Waldentwicklungsflächen

Beschreibung des Loses

Die Zielsetzung dieser Überprüfung besteht darin, aus dem Potenzial von möglichen Waldentwicklungsflächen geeignete Flächen zu ermitteln, deren Standortfaktoren unter forstökologischen Gesichtspunkten eine natürliche Waldentwicklung zulassen. Derartig geeignete Flächen sollen nachfolgend als Austausch für die planfestgestellten zwei Teilflächen im Umfang von 12 ha mit dem Maßnahmenziel einer Waldentwicklung durch Sukzession angeboten werden, da sich auf diesen Teilflächen im Verlauf der letzten 15 Jahre kein Wald in nennenswertem Umfang hat entwickeln können. Vor dem Hintergrund, dass die Bestockung auf ehemals bewaldeten Teilflächen im Verlauf der Wiedervernässung abgestorben ist, nun sich dort aber wieder Gehölze entwickeln, kann des Weiteren hinterfragt werden, ob der seinerzeit planfestgestellte Umfang des Ersatzes für diesen angenommenen Verlust aktuell noch gerechtfertigt ist. Sofern sich geeignete Waldentwicklungsflächen auf Flächen befinden sollten, die bislang durch Entkusseln offengehalten werden sollen, könnte deren Umfang reduziert werden.

Bei den potenziell für eine Waldentwicklung in Frage kommenden Flächen handelt es sich zum einen um solche Flächen, die bereits vor der Durchführung der Maßnahme mit Wald bestockt waren, jedoch im Zuge der Wiedervernässung abgestorben sind und auf denen dennoch aktuell wieder eine Gehölz- bzw. Waldentwicklung stattfindet. Zum anderen handelt es sich um Flächen, die bereits Anschluss an vorhandene Waldflächen haben und auf denen eine Waldentwicklung dem grundsätzlichen Ziel einer Offenhaltung des Talraumes nicht entgegenstünde. Entsprechende Teilflächen sind vom Gebietsbetreuer abgegrenzt worden (Anlage). Diese sollen hinsichtlich ihrer standörtlichen Voraussetzungen nach forstökologischen Gesichtspunkten erfasst und im Hinblick auf deren Eignung für eine natürliche Waldentwicklung beurteilt werden. Die Erfassung und Bewertung ist als Potenzialanalyse und Eignungsbewertung in Anlehnung an die Anleitung für die forstliche Standortserkundung im nordostdeutschen Tiefland (SEA 95 ) vorzunehmen. Gleichzeitig sind die Teilflächen dahingehend zu bewerten, ob es sich jeweils um bereits forstrechtlich bestehende oder mögliche zusätzliche Wald-(entwicklungs-)-flächen handelt.

Die zu untersuchenden Flächen haben einen Umfang von rund 102 ha auf 22 Teilflächen. Davon fallen rund 36 ha auf zwölf Teilflächen in die Kategorie ehemalige, z. T. abgestorbene und sich wiederbewaldende Flächen. Bei rund 54 ha auf acht Teilflächen handelt es sich um neue potenzielle Waldflächen. Hinzu kommen die zwei nicht bzw. kaum bewaldete Teilflächen im Südwesten der Maßnahmenfläche im Umfang von rund 12 ha, die mit der Zielstellung Waldentwicklung planfestgestellt sind.

Bedingungen

Zuschlag0 von 0 angegeben

Preis100 %

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
4 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
Die Vergabekammern des Bundes, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Für die geforderten Angaben, Nachweise und Erklärungen sind die vom Auftraggeber vorgefertigten Teilnahmeunterlagen zu verwenden. Die Teilnahmeunterlagen fassen die gewünschten Informationen und Nachweise der Bekanntmachung zusammen. Bei elektronischem Teilnahmeantrag (Interessensbestätigung) mit … ganz lesenFür die geforderten Angaben, Nachweise und Erklärungen sind die vom Auftraggeber vorgefertigten Teilnahmeunterlagen zu verwenden. Die Teilnahmeunterlagen fassen die gewünschten Informationen und Nachweise der Bekanntmachung zusammen. Bei elektronischem Teilnahmeantrag (Interessensbestätigung) mit Signatur ist der Teilnahmeantrag (Interessensbestätigung) wie vorgegeben digital zu signieren und zusammen mit den Anlagen bis zum Ablauf der Einreichungsfrist über die Vergabeplattform (https://vergabe.deges.de und https://bietercockpit.de) einzureichen. Der Antrag auf Teilnahme ist zwingend in seiner Form einzuhalten. Die geforderten Nachweise und gewünschten Erklärungen sind entsprechend der vorgegebenen Nummerierung der Anlagen zu den jeweiligen Kapiteln der Teilnahmeanträge zu gliedern und zu sortieren. Die Nichtverwendung sowie die unvollständige Verwendung / Ausfüllung der vorbereiteten Teilnahmeunterlagen können zu einem Ausschluss aus dem Vergabeverfahren führen. Nicht signierte sowie nicht fristgerechte Teilnahmeanträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Für die Bewerberauswahl werden nur die geforderten Unterlagen berücksichtigt, darüber hinaus gehende Informationsunterlagen sind nicht erwünscht. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen reicht nicht aus. Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden besonders auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbergemeinschaften hingewiesen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Waldkonzepte PartG, Borgsdorf1

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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557vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (521 Lose mit Angabe)
312.132 €Zuschlagswert im Median
148.797 € – 735.594 €mittlere Hälfte, 164 Werte

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  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 22.02.2024

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 4a4e1a51-cba0-4238-b282-60bd9c8c8de5.