81311593-Technische Unterstützung für ProTransición in Bolivien (Umsetzung der Outputs 3 und 4)
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH · Eschborn, Hessen
Aktenzeichen 81311593veröffentlicht 22.06.2025DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 28 Monate
- bis zu 2 Verlängerungen
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
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in 8 Monaten · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet · Verlängerung möglich (bis zu 2-mal)
Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.
Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 28 Monatebis zu 2 Verlängerungen
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Eschborn65760, Main-Taunus-Kreis, Hessen
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 122 Tage (268 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (994 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 17 Monaten
- Heute
Beschreibung
Die vorliegende Ausschreibung erfolgt im Rahmen des bilateralen Projekts der deutschen technischen Zusammenarbeit "Stärkung der Energiewende in Bolivien (ProTransicion)".
Dieses Projekt wird von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH über einen Zeitraum von drei Jahren zwischen 07/2024 und 06/2027 im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) umgesetzt. Die GIZ hat bereits mit der Durchführung begonnen und sucht einen Unterauftragnehmer für die Outputs 3 und 4 zu den Themen Energieeffizienz (EE) im öffentlichen und produktiven Sektor sowie Elektromobilität im öffentlichen Verkehr. Erdgas hat eine dominierende Rolle im Energiesektor Boliviens: Zwei Drittel des Stroms werden aus Gas erzeugt, und die Exporte nach Brasilien und Argentinien sind wichtig für die Staatsfinanzen. Mitte 2023 kündigte der Präsident an, dass die Gasreserven bis Ende des Jahrzehnts erschöpft sein könnten. Bisherige Explorationsversuche waren erfolglos, was eine Energieversorgungs- und Wirtschaftskrise zur Folge haben könnte, die vor allem die Ärmsten trifft. Ziel der Energiewende in Bolivien ist es, fossile Energieträger durch erneuerbare Energien (RE) zu ersetzen und die Energieeffizienz zu steigern. Die niedrigen Stromtarife bieten für die Hauptverbrauchssektoren Industrie und Haushalte kaum Anreize für eine effiziente Nutzung. Laut der UN-Datenbank ist Bolivien, nach Venezuela, das südamerikanische Land mit der höchsten Energieintensität. Erste Ansätze zur Förderung der Effizienz sind vorhanden, erreichen aber aufgrund mangelnder Koordination und Finanzierung nur eine begrenzte Zahl an Verbrauchern. Der Verkehrssektor ist der größte Verbraucher von Primärenergie und der größte Emittent von Treibhausgasen, mit steigender Tendenz. Elektromobilität stellt eine mögliche Alternative dar, ist jedoch noch in der Anfangsphase. Es gibt nur wenige Elektrofahrzeuge und kaum Ladeinfrastruktur (bisher 11 Ladesäulen im ganzen Land). Hohe Investitionskosten erschweren die Verbreitung, und die Erfahrungen benachbarter Länder wie Brasilien und Uruguay werden kaum genutzt. Das durch die deutsche EZ ausgebildete Personal reicht nicht aus, um den Ausbau erneuerbarer Energien voranzutreiben, und die Personalfluktuation ist hoch. Im Bereich EE und Elektromobilität fehlen qualifizierte Fachkräfte. Frauen sind im Stromsektor weitgehend ausgeschlossen, was die Verfügbarkeit von Fachkräften weiter einschränkt. Im Rahmen der NDC-Anpassungen hat Bolivien 2022 sein Ambitionsniveau erhöht. Diese Veränderungen, auch wenn sie wirtschaftlich motiviert sind, tragen zum Klimaschutz bei und haben das Potenzial, ab 2030 jährlich 212.000 t CO2-Emissionen zu vermeiden. Der politische Druck zur Umsetzung der Energiewende ist gestiegen, jedoch fehlen weiterhin Finanzierungsmechanismen und eine effektive Koordination der relevanten Akteure. Das Ministerium für Kohlenwasserstoffe und Energie ist der politische Träger und Partner für die Durchführung des Projekts. Die Umsetzung erfolgt entlang von vier thematischen Outputs (Outputs 1-4) sowie einem fünften, der sich auf die Gleichstellung der Geschlechter im bolivianischen Elektrizitätssektor konzentriert.
Beschreibung des Loses
Modulziel: Der finanzielle, organisatorische und fachliche Rahmen für eine steigende Nutzung von Erneuerbaren Energien, Energieeffizienz und Elektromobilität als Beitrag zur Erfüllung der bolivianischen Klimaschutzbeiträge sind im Elektrizitäts- und öffentlichen Transportsektor geschaffen.
Output 3 zielt darauf ab die finanziellen, organisatorischen und fachlichen Voraussetzungen für eine wachsende Umsetzung von EE-Maßnahmen im öffentlichen und produktiven Sektor sind verbessert.
Output 3 zielt auf die wachsende Umsetzung von EE-Maßnahmen im öffentlichen und im produktiven Sektor. Zunächst werden mit dem VMEER auf der Basis einer EE-Potenzialanalyse eine oder mehrere Industriebranchen ausgewählt. Für die identifizierten Branchen wird die Einrichtung von Koordinierungsplattformen und die Entwicklung von branchenspezifischen EE-Programmen unterstützt. Zugleich berät das Vorhaben die staatliche Entwicklungsbank BDP dabei, ihre bestehende Ökoeffizienz-Kreditlinie auf EE-Anwendungen für die identifizierten Branchen auszuweiten und über branchenspezifische webbasierte Informationskampagnen bekannt zu machen. Darüber hinaus wird BDP in seinen Bemühungen unterstützt, grüne Kredite für Kommunen zugänglich zu machen. Hier knüpft das Vorhaben mit seinen Aktivitäten zur Steigerung der EE in öffentlichen Gebäuden an. Es berät Stadtverwaltungen zu EE-Standardlösungen und bietet Schulungen für Gebäude-Verantwortliche online (Atingi) und in Präsenz an, welche diese befähigen, selbstständig EE-Maßnahmen umzusetzen.
Wesentliche Aktivitäten zu Output 3: - Erstellung einer Analysestudie zum EE-Potenzial in Bolivien. - Aufbau von Koordinierungsplattformen für die Umsetzung von EE-Programmen im öffentlichen und produktiven Sektor und Entwicklung und Verbreitung von Standard-EE-Maßnahmen. - Beratung und Schulung der staatlichen Entwicklungsbank BDP bei der Entwicklung neuer Finanzierungsmechanismen für EE- und RE-Projekte. - Aufbau eines webbasierten (Atingi) Schulungsangebots für Manager*innen öffentlicher Gebäude, Unternehmen sowie staatliche und kommunale Beamte zu EE-Themen. - Erarbeitung eines Handbuchs mit Richtlinien für die Berücksichtigung von EE bei der Planung und Errichtung von Gebäuden und Infrastruktur.
Output 4 zielt darauf ab die finanziellen, organisatorischen und fachlichen Voraussetzungen für eine Verbreitung der Elektromobilität im öffentlichen Transportsektor als Beitrag zu den bolivianischen NDC sind verbessert.
Output 4 zielt auf die Verbesserung der finanziellen, organisatorischen und fachlichen Voraussetzungen für eine Verbreitung der Elektromobilität im öffentlichen Transportsektor ab. Um Fach- und Führungskräfte von Transportunternehmen, Stadtverwaltungen und VMEER mit Elektromobilität als Alternative im ÖPNV vertraut zu machen, wird eine Koordinierungsplattform eingerichtet. Hier speist das Vorhaben Erfahrungen der Nachbarländer ein und entwickelt Vorschläge für Finanzierungsmechanismen, der Betreibern einen wirtschaftlichen Betrieb von Elektrobussen ermöglicht. Um die Praktikabilität des Einsatzes von Elektrobussen im ÖPNV nachzuweisen, führt das Vorhaben mit einem kommunalen Partner oder privatem Transportunternehmen einen mehrstufigen Pilottest mit Elektrobussen durch, der von einer lokalen Universität wissenschaftlich begleitet, und ausgewertet wird. Die Ergebnisse fließen in die Fortbildung von Transportunternehmern, Techniker*innen und Entscheidungsträger*innen ein und unterstützen die Entwicklung weiterer Fördermechanismen. Um sicherzustellen, dass der zunehmende Einsatz von Elektrofahrzeugen zu keinen Einschränkungen der Stromversorgung führt, untersucht das Vorhaben mit Modellierungssoftware mögliche Auswirkungen auf das Verteilnetz und entwickelt mit dem VMEER einen nationalen Plan zum Aufbau der Ladeinfrastruktur.
Wesentliche Aktivitäten zu Output 4: - Einrichtung einer Koordinierungsplattform für die Umsetzung der Elektromobilitätsstrategie mit Kommunen, Wissenschaft, dem Transportsektor und EVU. - Fachberatung des Energieministeriums bei der Entwicklung finanzieller Mechanismen zur Förderung der Elektromobilität im öffentlichen Verkehr. - Vorbereitung, Begleitung und Dokumentation von Pilotprojekten zur Erprobung von Elektrobussen sowie Verbreitung der Ergebnisse. - Fortbildung von Techniker*innen und Entscheidungsträger*innen zu Themen der Elektromobilität und des nachhaltigen Stadtverkehrs. - Entwicklung eines nationalen Plans zum Aufbau der Ladeinfrastruktur für E-Mobilität im öffentlichen Verkehr und Durchführung einer Modellierungs-Studie zu Auswirkungen auf die Verteilnetze.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Preis
- Gewichtung (Punkte, genau) 30Berücksichtigung des Preises durch die Wertungsmethode "tenderfile_valuation_giz_label"
- Qualität
- Erreichte Gesamtpunktzahl nach fachlicher Wertung (inkl. Mindbed.)Gewichtung (Punkte, genau) 70Zur Ermittlung des wirtschaftlichsten Bieters wird hier von der Vergabestelle die erreichte Gesamtpunktzahl nach fachlicher Wertung eingetragen. Es werden nur Angebote mit einer fachlichen Bewertung von über 500 Punkten gewertet. Fachliche Angebote mit weniger Punkten scheiden als fachlich ungeeignet aus.
- Qualität
- Erreichte Gesamtpunktzahl nach fachlicher Wertung (inkl. Mindbed.)Zur Ermittlung des wirtschaftlichsten Bieters wird hier von der Vergabestelle die erreichte Gesamtpunktzahl nach fachlicher Wertung eingetragen. Es werden nur Angebote mit einer fachlichen Bewertung von über 500 Punkten gewertet. Fachliche Angebote mit weniger Punkten scheiden als fachlich ungeeignet aus.
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 28 Monate
- Verlängerung
- bis zu 2-mal: Die Auftraggeberin behält sich optional vor, Vertragsverlängerungen und/oder -aufstockungen auf Basis der in den Vergabeunterlagen genannten Kriterien an das in diesem Verfahren erfolgreiche Unternehmen zu vergeben; i. Ü. siehe ausführliche Leistungsbeschreibung
- Optionen
- Die Auftraggeberin behält sich optional vor, Vertragsverlängerungen und/oder -aufstockungen auf Basis der in den Vergabeunterlagen genannten Kriterien an das in diesem Verfahren erfolgreiche Unternehmen zu vergeben; i. Ü. siehe ausführliche Leistungsbeschreibung.
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung2 von 5 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- Strategische Beschaffung
- Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt, Innovative Beschaffung, Erfüllung sozialer Zielsetzungen
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammern des Bundes, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf de … ganz lesenkürzer
Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- Bekanntmachungs-ID: CXTRYY6YT048NTXP Die Kommunikation in diesem Verfahren findet ausschließlich über das Kommunikationstool im Projektbereich des Vergabeportals statt.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| IP Consult, Institut für Projektplanung GmbH, Stuttgart | 3 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Dag-Hammarskjöld-Weg 1 - 5, 65760 Eschborn
- Website
- giz.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
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Häufige Zuschlagsempfänger
- DB Engineering & Consulting GmbH51 Zuschläge
- NFT Umweltdatensysteme GmbH16 Zuschläge
- GTU Mobility GmbH & Co. KG13 Zuschläge
- Ingenieurbüro elektroplan-schneider GmbH10 Zuschläge
- CFT GmbH - - Compact Filter Technic8 Zuschläge
- DBT Ingenieursozietät8 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 13.12.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung b1c1b8f6-5ded-4156-86aa-9fac07b65162.