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81311593-Technische Unterstützung für ProTransición in Bolivien (Umsetzung der Outputs 3 und 4)

Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH · Eschborn, Hessen

Aktenzeichen 81311593veröffentlicht 12.11.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 694 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
28 Monatebis zu 2 Verlängerungen
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Eschborn65760, Main-Taunus-Kreis, Hessen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichausschreibungen.giz.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 122 Tage (268 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (994 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 24 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH
    vor 23 Monaten
  3. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    nur elektronisch über ausschreibungen.giz.de
    vor 23 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 12:00 Uhr
    vor 23 Monaten
  5. Bindefrist endet
    138 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 18 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Die vorliegende Ausschreibung erfolgt im Rahmen des bilateralen Projekts der deutschen technischen Zusammenarbeit "Stärkung der Energiewende in Bolivien (ProTransicion)".

Dieses Projekt wird von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH über einen Zeitraum von drei Jahren zwischen 07/2024 und 06/2027 im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) umgesetzt. Die GIZ hat bereits mit der Durchführung begonnen und sucht einen Unterauftragnehmer für die Outputs 3 und 4 zu den Themen Energieeffizienz (EE) im öffentlichen und produktiven Sektor sowie Elektromobilität im öffentlichen Verkehr. Erdgas hat eine dominierende Rolle im Energiesektor Boliviens: Zwei Drittel des Stroms werden aus Gas erzeugt, und die Exporte nach Brasilien und Argentinien sind wichtig für die Staatsfinanzen. Mitte 2023 kündigte der Präsident an, dass die Gasreserven bis Ende des Jahrzehnts erschöpft sein könnten. Bisherige Explorationsversuche waren erfolglos, was eine Energieversorgungs- und Wirtschaftskrise zur Folge haben könnte, die vor allem die Ärmsten trifft. Ziel der Energiewende in Bolivien ist es, fossile Energieträger durch erneuerbare Energien (RE) zu ersetzen und die Energieeffizienz zu steigern. Die niedrigen Stromtarife bieten für die Hauptverbrauchssektoren Industrie und Haushalte kaum Anreize für eine effiziente Nutzung. Laut der UN-Datenbank ist Bolivien, nach Venezuela, das südamerikanische Land mit der höchsten Energieintensität. Erste Ansätze zur Förderung der Effizienz sind vorhanden, erreichen aber aufgrund mangelnder Koordination und Finanzierung nur eine begrenzte Zahl an Verbrauchern. Der Verkehrssektor ist der größte Verbraucher von Primärenergie und der größte Emittent von Treibhausgasen, mit steigender Tendenz. Elektromobilität stellt eine mögliche Alternative dar, ist jedoch noch in der Anfangsphase. Es gibt nur wenige Elektrofahrzeuge und kaum Ladeinfrastruktur (bisher 11 Ladesäulen im ganzen Land). Hohe Investitionskosten erschweren die Verbreitung, und die Erfahrungen benachbarter Länder wie Brasilien und Uruguay werden kaum genutzt. Das durch die deutsche EZ ausgebildete Personal reicht nicht aus, um den Ausbau erneuerbarer Energien voranzutreiben, und die Personalfluktuation ist hoch. Im Bereich EE und Elektromobilität fehlen qualifizierte Fachkräfte. Frauen sind im Stromsektor weitgehend ausgeschlossen, was die Verfügbarkeit von Fachkräften weiter einschränkt. Im Rahmen der NDC-Anpassungen hat Bolivien 2022 sein Ambitionsniveau erhöht. Diese Veränderungen, auch wenn sie wirtschaftlich motiviert sind, tragen zum Klimaschutz bei und haben das Potenzial, ab 2030 jährlich 212.000 t CO2-Emissionen zu vermeiden. Der politische Druck zur Umsetzung der Energiewende ist gestiegen, jedoch fehlen weiterhin Finanzierungsmechanismen und eine effektive Koordination der relevanten Akteure. Das Ministerium für Kohlenwasserstoffe und Energie ist der politische Träger und Partner für die Durchführung des Projekts. Die Umsetzung erfolgt entlang von vier thematischen Outputs (Outputs 1-4) sowie einem fünften, der sich auf die Gleichstellung der Geschlechter im bolivianischen Elektrizitätssektor konzentriert.

Beschreibung des Loses

Modulziel: Der finanzielle, organisatorische und fachliche Rahmen für eine steigende Nutzung von Erneuerbaren Energien, Energieeffizienz und Elektromobilität als Beitrag zur Erfüllung der bolivianischen Klimaschutzbeiträge sind im Elektrizitäts- und öffentlichen Transportsektor geschaffen.

Output 3 zielt darauf ab die finanziellen, organisatorischen und fachlichen Voraussetzungen für eine wachsende Umsetzung von EE-Maßnahmen im öffentlichen und produktiven Sektor sind verbessert.

Output 3 zielt auf die wachsende Umsetzung von EE-Maßnahmen im öffentlichen und im produktiven Sektor. Zunächst werden mit dem VMEER auf der Basis einer EE-Potenzialanalyse eine oder mehrere Industriebranchen ausgewählt. Für die identifizierten Branchen wird die Einrichtung von Koordinierungsplattformen und die Entwicklung von branchenspezifischen EE-Programmen unterstützt. Zugleich berät das Vorhaben die staatliche Entwicklungsbank BDP dabei, ihre bestehende Ökoeffizienz-Kreditlinie auf EE-Anwendungen für die identifizierten Branchen auszuweiten und über branchenspezifische webbasierte Informationskampagnen bekannt zu machen. Darüber hinaus wird BDP in seinen Bemühungen unterstützt, grüne Kredite für Kommunen zugänglich zu machen. Hier knüpft das Vorhaben mit seinen Aktivitäten zur Steigerung der EE in öffentlichen Gebäuden an. Es berät Stadtverwaltungen zu EE-Standardlösungen und bietet Schulungen für Gebäude-Verantwortliche online (Atingi) und in Präsenz an, welche diese befähigen, selbstständig EE-Maßnahmen umzusetzen.

Wesentliche Aktivitäten zu Output 3: - Erstellung einer Analysestudie zum EE-Potenzial in Bolivien. - Aufbau von Koordinierungsplattformen für die Umsetzung von EE-Programmen im öffentlichen und produktiven Sektor und Entwicklung und Verbreitung von Standard-EE-Maßnahmen. - Beratung und Schulung der staatlichen Entwicklungsbank BDP bei der Entwicklung neuer Finanzierungsmechanismen für EE- und RE-Projekte. - Aufbau eines webbasierten (Atingi) Schulungsangebots für Manager*innen öffentlicher Gebäude, Unternehmen sowie staatliche und kommunale Beamte zu EE-Themen. - Erarbeitung eines Handbuchs mit Richtlinien für die Berücksichtigung von EE bei der Planung und Errichtung von Gebäuden und Infrastruktur.

Output 4 zielt darauf ab die finanziellen, organisatorischen und fachlichen Voraussetzungen für eine Verbreitung der Elektromobilität im öffentlichen Transportsektor als Beitrag zu den bolivianischen NDC sind verbessert.

Output 4 zielt auf die Verbesserung der finanziellen, organisatorischen und fachlichen Voraussetzungen für eine Verbreitung der Elektromobilität im öffentlichen Transportsektor ab. Um Fach- und Führungskräfte von Transportunternehmen, Stadtverwaltungen und VMEER mit Elektromobilität als Alternative im ÖPNV vertraut zu machen, wird eine Koordinierungsplattform eingerichtet. Hier speist das Vorhaben Erfahrungen der Nachbarländer ein und entwickelt Vorschläge für Finanzierungsmechanismen, der Betreibern einen wirtschaftlichen Betrieb von Elektrobussen ermöglicht. Um die Praktikabilität des Einsatzes von Elektrobussen im ÖPNV nachzuweisen, führt das Vorhaben mit einem kommunalen Partner oder privatem Transportunternehmen einen mehrstufigen Pilottest mit Elektrobussen durch, der von einer lokalen Universität wissenschaftlich begleitet, und ausgewertet wird. Die Ergebnisse fließen in die Fortbildung von Transportunternehmern, Techniker*innen und Entscheidungsträger*innen ein und unterstützen die Entwicklung weiterer Fördermechanismen. Um sicherzustellen, dass der zunehmende Einsatz von Elektrofahrzeugen zu keinen Einschränkungen der Stromversorgung führt, untersucht das Vorhaben mit Modellierungssoftware mögliche Auswirkungen auf das Verteilnetz und entwickelt mit dem VMEER einen nationalen Plan zum Aufbau der Ladeinfrastruktur.

Wesentliche Aktivitäten zu Output 4: - Einrichtung einer Koordinierungsplattform für die Umsetzung der Elektromobilitätsstrategie mit Kommunen, Wissenschaft, dem Transportsektor und EVU. - Fachberatung des Energieministeriums bei der Entwicklung finanzieller Mechanismen zur Förderung der Elektromobilität im öffentlichen Verkehr. - Vorbereitung, Begleitung und Dokumentation von Pilotprojekten zur Erprobung von Elektrobussen sowie Verbreitung der Ergebnisse. - Fortbildung von Techniker*innen und Entscheidungsträger*innen zu Themen der Elektromobilität und des nachhaltigen Stadtverkehrs. - Entwicklung eines nationalen Plans zum Aufbau der Ladeinfrastruktur für E-Mobilität im öffentlichen Verkehr und Durchführung einer Modellierungs-Studie zu Auswirkungen auf die Verteilnetze.

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
1. Durchschnittlicher Jahresumsatz in den letzten drei Geschäftsjahren in EUR (Bei Ausschreibungen, die innerhalb von sechs Monaten nach dem Ende des letzten Geschäftsjahres von der GIZ veröffentlicht werden, kann das viertletzte Geschäftsjahr herangezogen werden.), mindestens: 500.000,00 EUR 2. Durchschnittliche Zahl der Beschäftigten und Führungskräfte in den letzten drei Kalenderjahren, mindestens 5 Personen
Kriterium
1. Eigenerklärung: Name des Unternehmens und Anschrift, Steuer ID, Eintragung ins Handelsregister oder gleichwertigem Register nach den Rechtsvorschriften des Herkunftslands 2. Keine Ausschlussgründe nach § 123, § 124 GWB, § 22 LkSG 3. Erklärung der Bewerbergemeinschaft und/oder Erklärung Nachunternehmer (falls zutreffend)
Kriterium
1. Grundlage der fachlichen Bewertung sind nur Referenzprojekte mit einem Mindestauftragsvolumen von 150.000,00 EUR 2. Mindestens 4 Referenzprojekte im Fachgebiet "Beratung von Ministerien und/oder nachgeordneten Behörden bei der Gestaltung von Public Policies in den Bereichen Energieeffizienz und/oder Verkehr" und davon mindestens 2 Referenzprojekte in der Region Latein Amerika und Karibik in den letzten 3 Jahren.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
28 Monate
Verlängerung
bis zu 2-mal: Die Auftraggeberin behält sich optional vor, Vertragsverlängerungen und/oder -aufstockungen auf Basis der in den Vergabeunterlagen genannten Kriterien an das in diesem Verfahren erfolgreiche Unternehmen zu vergeben; i. Ü. siehe ausführliche Leistungsbeschreibung
Optionen
Die Auftraggeberin behält sich optional vor, Vertragsverlängerungen und/oder -aufstockungen auf Basis der in den Vergabeunterlagen genannten Kriterien an das in diesem Verfahren erfolgreiche Unternehmen zu vergeben; i. Ü. siehe ausführliche Leistungsbeschreibung.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
ausschreibungen.giz.de
Sprache
Deutsch, Spanisch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
138 Tage
Angebotsöffnung
13.12.2024, 12:00 Uhr
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung7 von 8 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Die Ausführungsbedingungen ergeben sich aus der Auftragsbekanntmachung und den Vergabeunterlagen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
Strategische Beschaffung
Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt, Innovative Beschaffung, Erfüllung sozialer Zielsetzungen
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammern des Bundes, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf de … ganz lesenEin Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:selbst#
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXTRYY6Y11ZD0GRC Die Kommunikation in diesem Verfahren findet ausschließlich über das Kommunikationstool im Projektbereich des Vergabeportals statt.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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845vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.010 Lose mit Angabe)
178.578 €Zuschlagswert im Median
85.597 € – 375.291 €mittlere Hälfte, 280 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 13.12.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 415a18ec-2883-4375-8be4-1f63a2e5da9d.