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Frist abgelaufenEU-weitIngenieurleistungenPlanung

71300000-1Dienstleistungen von Ingenieurbüros Leistungen der Technischen Ausrüstung

Land Berlin, Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg · Berlin, Berlin

Aktenzeichen H 12320 TNW 2026 VgVveröffentlicht 17.06.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 110 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Berlin.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Berlin (51 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
8 Jahre16.09.2026 – 15.09.2034
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10247, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichnein
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 89 Tage (19 Verfahren, 24 Monate).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 5 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 10:15 Uhr
    vor 4 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 15.09.2034
    vor 53 Tagen
  4. Heute

Beschreibung

71300000-1Dienstleistungen von Ingenieurbüros Leistungen der Technischen Ausrüstung Postanschrift: Friedrichstraße 1 - 3, Stadt: Berlin, Postleitzahl: 10969, Land, Gliederung (NUTS): Berlin (DE300), Land: Deutschland Informationen zum Projekt:  Die Liegenschaft befindet sich im Fachvermögen des Amtes für Soziales. Das Gebäude Friedrich-straße 1-3 ist Teil einer baulichen Anlage, die mit der Wohnbebauung am Mehringplatz von 1966-1975 vom namhaften Berliner Architekten Werner Düttmann geplant wurde. Als sogenannte Wohn-folgeeinrichtung für die umliegend erstandenen Wohnungen entstanden eine Kindertagesstätte, ein Jugendfreizeitheim und eine Säuglingsfürsorgestelle. Heute wird das Gebäude von unterschiedli-chen Trägern sozialer Einrichtungen genutzt. Der Gebäudekomplex, bestehend aus zwei Teilbe-reichen, steht nicht unter Denkmalschutz. Die Gliederung des Baukörpers nimmt auf die unter-schiedlichen Nutzungen Bezug. Die Friedrichstraße 1, heute als Stadteilzentrum bezeichnet, beherbergt verschiedene Träger, wel-che spezielle Angebote für unterschiedliche Nutzergruppen bereithalten, wie z.B. eine Kantine und das Quartiersmanagement. Die Friedrichstraße 2 - 3 wird durch eine Jugendfreizeiteinrichtung der Kreuzberger „Musikalische Aktion (KMA) – die „Antenne“ - genutzt. Seit der Errichtung wurden, aufgrund geringer Mittel, nur wenige Maßnahmen zum baulichen Er-halt oder zur Modernisierung durchgeführt. Der Zustand ist gekennzeichnet durch einen erhebli-chen Sanierungsbedarf an Dach und Fassade, eine veraltete und verschlissene Gebäudetechnik sowie erhebliche Mängel beim Brandschutz. Aufgrund der Brandschutzmängel wurde für Teile des Gebäudes bereits eine Nutzungsuntersagung erteilt. Um einen sicheren Weiterbetrieb bis zur Komplettsanierung zu ermöglichen, investiert der Bezirk aktuell aus SIWA-Mitteln ca. 1.741.000 € brutto in die Wiedernutzbarmachung der Räume. Hierfür wird eine Notausgangstreppe aus dem Kellergeschoss ins Freie errichtet sowie neue Türen einge-baut, um die brandschutztechnischen Anforderungen umzusetzen. Weitere Maßnahmen sind die provisorische Abdichtung von Dachteilflächen, Stilllegung der Warmwasserbereitung, Erneuerung der Leitungsführung für Trinkwasser, Abwasser und Regenwasser im gesamten UG, Neuverlegung der Stränge in ausgewählten Sanitärbereichen, Erneuern der Fernwärmestation ohne Warmwas-serbereitung, Umbau der Garderobe im EG zu einem barrierefreien WC sowie die Behebung wei-terer Brandschutzmängeln, z. B. Erneuern der Hausalarmierungsanlage und Sicherheitsbeleuch-tung. Die Baumaßnahme wird im November 2026 abgeschlossen sein. Siehe hierzu bereitgestellte Unterlagen und besondere Leistung Nr. 2 - Einarbeitung der aktuellen Baumaßnahme in die Be-stands- und Planungsunterlagen. Der Standort soll nun komplett saniert und barrierefrei hergerichtet werden. Zur Schaffung der Baufreiheit müssen die Nutzer ausgelagert werden. Das Gebäude ist als Mauerwerksbau aus Kalksandsteinen und Hohlblocksteinen errichtet. Die In-nenwände sind verfugt und geschlemmt, die äußeren Fronten verputzt. Die Brüstungen sind in Sichtbeton ausgeführt. Die Geschossdecken, Treppenläufe und -podeste sind aus Stahlbeton. Im Untergeschoss ist überwiegend ein 3 cm starker Estrich aufgebracht, in den Geschossen ist er schwimmend 6 cm stark. Die stark frequentierten Räume erhielten einen Gumminoppenbelag, alle anderen PVC- oder Textilbeläge, der Gemeinschaftsraum Parkett. Die Dächer sind zum Teil begehbar, sie sind als Warmdächer ausgebildet und erhielten Erdauf-schüttungen mit Bepflanzungen. die Holzfenster sind mit Isolierverglasungen versehen, die Außen-türen sind aus Metall mit großflächigen Verglasungen. Die Innentüren haben hölzerne Türblätter, die in Stahlzargen schlagen. Das Gebäude ist an das Fernwärmenetz angeschlossen. Die Hauptziele des Projektes bestehen in der Standorterhaltung und der Betriebssicherung der so-zialen und kulturellen Einrichtung. Voraussetzung dafür ist die umfangreiche Instandsetzung des Gebäudes und seiner technischen Ausstattung gemäß den geltenden Vorschriften. Dies umfasst neben der energetischen Ertüchtigung auch die Einrichtung eines zweiten baulichen Rettungswe-ges. Aus Gründen der Nachhaltigkeit und Bewahrung des Gebäudecharakters ist es erforderlich, dass die Erhaltung der Oberflächen Vorrang vor Abbau und Austausch hat. Es ist stets zu prüfen, ob Beschädigungen behutsam repariert werden können, bevor Bauteile, Ausbauteile, Ausstattun-gen und Beschichtungen komplett ersetzt werden. Notwendige Grundrissanpassungen sollen be-hutsam, das heißt im Sinne des Werks vorgenommen werden. Eine BNB-Zielvereinbarung mit dem Ziel Silber (Ziel: 70,6 Punkte) liegt mit dem Bedarfsprogramm vor. Die Kostenobergrenze für die Baumaßnahme nach geprüftem Bedarfsprogramm beträgt 17.213.250,09 € brutto inklusive Unvorhergesehenes. Die genannten Kosten umfassen die Kosten-gruppen 200 bis 600 nach DIN 276, Stand IV. Quartal 2025. Die vorläufig anrechenbaren Kosten der Kostengruppe 400 betragen 4.008.160,08 € netto.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Qualität
20 % Projektteam, Personalkonzept, Personaleinsatzplan 20 % Planerische Herangehensweise / Umsetzungskonzept an Hand von vergl. Bauvorhaben 25 % Ausführungsfristen, Planungs- und Kostenkontrolle zur Einhaltung von Kosten, Terminen, Qualitäten anhand konkreter Beispiele 35 % Honorarangebot (Wertung Preis)

Eignung6 von 6 angegeben

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
1. Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit - Einhaltung der Mindestanforderungen Zur Beurteilung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit werden die Angaben gemäß VI 124 F Eigenerklärung zur Eignung Teilnahmewettbewerb herangezogen. Sofern Bewerber - /Bietergemeinschaft g … ganz lesen1. Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit - Einhaltung der Mindestanforderungen Zur Beurteilung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit werden die Angaben gemäß VI 124 F Eigenerklärung zur Eignung Teilnahmewettbewerb herangezogen. Sofern Bewerber - /Bietergemeinschaft gebildet oder Unterauftragsverhältnisse oder Eignungsleihen vorgesehen sind, ist das Formular VI 124F mehrfach auszufüllen. 1) Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung (Deckungssumme von mindestens 2.000.000,- Euro für Personenschäden und mindestens 2.000.000,- Euro sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) je Schadensereignis). Die Gesamtleistung der Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen. 2) Der spezifische Jahresumsatz der letzten 3 Jahre (2023/2024/2025) beträgt mind. 350.000,- Euro brutto pro Jahr. 3) Die Anzahl der angestellten Ingenieure/innen im Bereich technische Ausrüstung liegt in den letzten 3 Jahren (2023/2024/2025) bei > = 3 Beschäftigte (Büroleitung und festangestellte Mitarbeitende) pro Jahr. 4) Alle Mitglieder des Projektteams (Projektleitung, stellvertretende Projektleitung und Projektmitarbeitende) verfügen über Hoch- oder Fachhochschulabschluss, mind. Bachelor (B.A., B.Sc. oder B.Eng.) der Fachrichtung Technische Gebäudeausrüstung oder eine vergleichbare Berufsqualifikation. 5) Nachweis der Befähigung für die Planung von Brandmeldeanlagen / Sprachalarmierung gemäß Zertifikat nach DIN 14675 oder gleichwertig.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
2. Referenz Nennung mind. einer Referenz mit den folgenden zwingenden Bedingungen. Hinweis: Bei Nennung mehrerer Referenzen wird die am besten bewertete Referenz gemäß den genannten Kriterien/ Unterkriterien herangezogen. Zwingende Bedingungen für die Bewertung der Referenz a) Die Referenz wurde … ganz lesen2. Referenz Nennung mind. einer Referenz mit den folgenden zwingenden Bedingungen. Hinweis: Bei Nennung mehrerer Referenzen wird die am besten bewertete Referenz gemäß den genannten Kriterien/ Unterkriterien herangezogen. Zwingende Bedingungen für die Bewertung der Referenz a) Die Referenz wurde vom sich bewerbenden Büro oder dessen Rechtsvorgänger selbst bearbeitet. Die Leistungen sind dem Bewerbenden eindeutig zuzuordnen, d. h. eigenverantwortlich erbracht. b) Referenz ist ein Bestandsumbau. c) Es wurden mindestens die Leistungsphasen 2 - 5 gemäß HOAI § 55 beauftragt. d) ) Die Leistungen an dem Referenzprojekt in der LPH 8 sind abgeschlossen, die Übergabe des Gebäudes an den Bauherren liegt nach dem 30.05.2021 und vor dem 30.05.2026. 1. Bewertung der Referenz - die Kriterien sind mit einer Referenz zu erfüllen 1.1) Referenz mit Bauwerkskosten (brutto) nach DIN 276 KG 400 von mindestens 4,5 Mio. Euro für Umbau- und Sanierungsmaßnahmen. 25 Pkt. 1.2) Referenz mit Bearbeitung der Leistungsphasen 6 - 8. 25 Pkt. 1.3) Referenz mit Bearbeitung der Anlagengruppen 1 - 5. 20 Pkt. 1.4) Referenz mit Bearbeitung der Anlagengruppen 6 - 8. 20 Pkt. 1.5) Referenz für einen öffentlichen Auftraggeber gemäß § 99 GWB. 15 Pkt. 1.6) Referenz wurde nach den technischen und formellen Anforderungen der ABau oder einem vergleichbaren Regelwerk für öffentliches Bauen geplant und umgesetzt. 5 Pkt. 2. Sonderpunkte (die Referenz muss nicht identisch mit der oben genannten sein) 1) Referenz Sanierung/Umbau wurde unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten bekannter Zertifizierungssysteme (z.B. DGNB, BNB, LEED, BREEAM) umgesetzt 30 Pkt. Maximale Punktzahl für die Referenz und die Sonderpunkte 70,0% 140 Pkt.
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
3. Bewertung Eignung / Qualifikation der Projektmitarbeitenden 3.1) Projektleitung: Verfügt über mind. 7 Jahre Berufserfahrung und Baustellenerfahrung in leitender Position 20 Pkt. 3.2) Stellvertretende Projektleitung verfügt über mind. 7 Jahre Berufserfahrung in leitender Position 20 Pkt. 3.3) F … ganz lesen3. Bewertung Eignung / Qualifikation der Projektmitarbeitenden 3.1) Projektleitung: Verfügt über mind. 7 Jahre Berufserfahrung und Baustellenerfahrung in leitender Position 20 Pkt. 3.2) Stellvertretende Projektleitung verfügt über mind. 7 Jahre Berufserfahrung in leitender Position 20 Pkt. 3.3) Fachplanung HLS*: mind. 5 Jahre Berufserfahrung mit angemessener Baustellenerfahrung 10 Pkt. 3.4) Fachplanung ELT*: mind. 5 Jahre Berufserfahrung mit angemessener Baustellenerfahrung. 10 Pkt. Maximale Punktzahl für die Eignung / Qualifikation der Projektmitarbeitenden 30,0% 60 Pkt. * Projektleitung bzw. stellvertr. Projektleitung und Fachplanung HLS oder Fachplanung ELT können bei entsprechender Befähigung identisch sein. Maximale Gesamtpunktzahl für die Referenz, Sonderpunkte und Eignung / Qualifikation 200 Pkt.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
16.09.2026
Vertragsende
15.09.2034
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Nicht zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin Luther Straße 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Fri … ganz lesenVerstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:selbst#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Wer hat das zuletzt gewonnen?

Letzte vergleichbare Vergabe (2026): 71300000-1Dienstleistungen von Ingenieurbüros Leistungen der Technischen Ausrüstung

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

558vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (522 Lose mit Angabe)
312.132 €Zuschlagswert im Median
148.797 € – 735.594 €mittlere Hälfte, 164 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 1c797bd1-2156-4fe8-8341-2cba0e0c3c77.