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7053, BOL/BÜ Bahn-Maßnahmen

DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH · Berlin, Berlin

Aktenzeichen A705330348veröffentlicht 12.03.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 939 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Berlin.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Berlin (51 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
29 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10117, Berlin
Einreichung
elektronisch: Zulässigvergabe.deges.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 84 Tage (294 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (365 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Projektspezifische Lösungsansätze40 %
  • Projektspezifische Qualitätssicherung20 %
  • Preis40 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 32 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 31 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Neubau der A26, Hafenpassage Hamburg, AK HH-Hafen (A7) bis AD/AS Süderelbe (A1) Abschnitt 6c: Bauoberleitung und örtliche Bauüberwachung VAO

Die Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH (DEGES) plant im Hamburger Süden den Neubau der Bundesautobahn 26, die sogenannte Hafenpassage Hamburg. Das Gesamtvorhaben beinhaltet den Neubau der Bundesautobahn A 26, Abschnitt 6c des Bedarfsplanvorhabens Neubau A 26 AK Hamburg Süderelbe - AD/AS Hamburg-Stillhorn (neue Bezeichnung: Neubau A 26 Hafenpassage AK HH-Hafen (A 7) - AD Süderelbe (A 1)). Sie dient der Verbesserung des Verkehrsflusses für den überregionale West-Ost-Verkehr der Region Hamburg. Im Gesamtvorhaben ist der Abschnitt 6c (VKE 7053) enthalten. Er beginnt unmittelbar südlich des Knotenpunktes Hohe-Schaar-Straße/Kattwykdamm (geplante AS HH-Hohe Schaar) und endet an der A 1 AS HH-Stillhorn (zukünftig AD Süderelbe).

Gegenstand und Inhalt der hier zu vergebenen Leistungen ist die Erbringung von einer übergreifenden Koordinierung-, Beratungs- und Abstimmungsleistungen, sowie das eigenverantwortliche Mitwirken an Gesamt und Rahmenterminplänen für die jeweiligen Bauzustände im Leistungsbereich aller Gewerke.

Die Baumaßnahme des Planungsabschnittes umfasst Maßnahmen die im Zuge der Unterquerung des Bahndammes (BW04-1) ungefähr zwischen Bau-km 8+356 und Bau-km 8+436 erforderlich werden.

Als Voraussetzung für die Aufrechterhaltung des Bahnbetriebes erfolgt die Herstellung des Tunnels unter Gleishilfsbrücken. Hierfür werden standardisierte Zwillingsträgerhilfsbrücken der DB AG eingesetzt. Zum Bau des Tunnels ist die Herstellung einer wasserdichten Baugrube in Teilabschnitten vorgesehen, deren Wände aus rückverankerten überschnittenen Bohrpfahlwänden bestehen, die in die grundwasserstauende Schicht des Geschiebemergels einbinden. Die Bohrpfahlwände müssen im Bereich der Gleisquerung von der Gleisebene aus eingebracht werden. Hierfür sind Gleis- und Streckensperrungen (Sperrpausen) des Eisenbahnbetriebes erforderlich, die gemäß Richtlinien und Arbeitsanweisungen der DB AG mehrere Jahre im Voraus angemeldet werden müssen. In Abstimmung mit der DB AG und der S-Bahn Hamburg sind die Termine der Sperrpausen abgestimmt und festgelegt worden. Die Arbeiten sollen in zeitlich gebündelten Abschnitten stattfinden. Die dann startenden Arbeiten konzentrieren sich auf die eisenbahnseitigen Anpassungsmaßnahmen an Kabeln und Schaltanlagen und der Baufeldfreimachung sowie Zuwegung ins Baufeld und auf die Herstellung der Baugrubenwände und die Montage der Hilfsbrücken. Der Zeitraum der Bautätigkeiten, die im Wesentlichen in den Sperrpausen durchgeführt werden, wird mit 2,5 bis 3 Jahren veranschlagt. Nach Einbau der Baugrubenwände und Hilfsbrücken sind Arbeiten im Zuge der A26 bzw. der bahnseitig geplanten Maßnahmen unabhängig voneinander durchführbar.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Projektspezifische Lösungsansätze40 %
Projektspezifische Qualitätssicherung20 %
Preis40 %
Qualität
Projektspezifische Lösungsansätze
Qualität
Projektspezifische Qualitätssicherung

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
genannt
Kriterium
Anorderungen gem. § 45 (4) Nr. 2 und 4 VgV - siehe Vergabeunterlagen
Kriterium
Anforderungen gem. § 46 (3) Nr. 1, Nr. 2, Nr. 6, Nr. 8 und Nr. 10 VgV - siehe Vergabeunterlagen
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen, Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 3 Bewerber

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
29 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
vergabe.deges.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Ja
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Die Vergabekammern des Bundes, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann ein Nachprüfverfahren bei der Vergabekammer beantragt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

558vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (522 Lose mit Angabe)
312.132 €Zuschlagswert im Median
148.797 € – 735.594 €mittlere Hälfte, 164 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 12.04.2024

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung a1b36bc5-9d47-490c-9f60-6e2358519e83.