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Zweckverband Gruppenklärwerk Wendlingen am Neckar - Europaweite Vergabe von Planungsleistungen Überleitungstrasse

Zweckverband Gruppenklärwerk Wendlingen am Neckar · Wendlingen am Neckar, Baden-Württemberg

Aktenzeichen 2025/3936veröffentlicht 30.04.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 152 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Landkreis Esslingen.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Baden-Württemberg (71 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
3 Jahre
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 141 Tage (3 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (3 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Honorar50 %
  • Konzept zur Herangehensweise25 %
  • Personalkonzept inkl. Qualifikation und Erfahrung des Projektteams25 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 6 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Zweckverband Gruppenklärwerk Wendlingen am Neckar
    vor 5 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 5 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Im Rahmen des Projekts "Kanaltrasse zur Abwasserüberleitung" plant der Zweckverband Gruppenklärwerk Wendlingen aufgrund der Stilllegung der Kläranlage Großbettlingen eine Kanaltrasse zur Abwasserüberleitung Richtung Kläranlage Neckartailfingen. Gegenstand der Vergabe sind sämtliche Leistungen der Generalplanung für die Planung, Vorbereitung und bauliche Umsetzung dieser wasserwirtschaftlichen Infrastrukturmaßnahme. Ziel ist die Planung einer Kanaltrasse zur Abwasserüberleitung des Abwassers aus dem Einzugsgebiet der Kläranlage Großbettlingen mit dem Anschlusspunkt am Kanal in Altdorf. Die Planung soll eine robuste, wirtschaftliche und zukunftssichere Lösung sowie eine reibungsfreie Bauphase sicherstellen. Die Planung umfasst Variantenuntersuchungen, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung und Bauüberwachung bis zur Inbetriebnahme. Grundlage hierfür bildet ein Struktur-gutachten (03/2024), welches mögliche Überleitungstrassen auf Basis der in der Schmutzfrachtberechnung definierten Wassermengen untersucht hat. Besondere Rahmenbedingungen sind unter Anderem (vgl. "Leistungsbeschreibung): - Querung eines Bahndamms der Strecke Plochingen-Tübingen (Neckar-Alb-Bahn), Eigentümerin Deutsche Bahn - Mehrfache Querung des Gewässers "Autmut" (je nach Trassenführung ist auf Basis des Strukturgutachtens mit zwei Querungen zu rechnen) - Verlegung in Schutzgebieten (Natur, Landschaft und Wasser), v.a. FFH-Richtlinie geschützte "Magere Flachland-Mähwiesen" Gegenstand des Planungsauftrags sind für den Neubau der Kanaltrasse die Leistungen der Ingenieurbauwerke (LPH 1 bis LPH 8) sowie die Leistungen der Tragwerksplanung (LPH 1 bis LPH 6 und als Besondere Leistungen LPH 8) jeweils gemäß HOAI 2021. Hierbei sind die gemäß Leistungsbeschreibung sowie die nach Bedarf des Auftraggebers erforderlichen besonderen Leistungen zu erbringen. Der Auftraggeber geht vorläufig von einem zu beplanenden Bauvolumen von, abhängig vom nach LPH 2 konkretisierten Trassenverlauf, ca. 3,0 bis 4,5 Mio. Euro netto aus. Die Einhaltung des Gesamtbudgets ist eine wesentliche Anforderung für die zu erbringenden Planungsleistungen. Weitere Einzelheiten zum Leistungsumfang der zu erbringenden Leistungen erhalten die im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ausgewählten Bewerber mit Aufforderung zur Angebotsabgabe.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Preis
HonorarGewichtung (Punkte, genau) 500Siehe Vergabeunterlagen.
Qualität
Konzept zur HerangehensweiseGewichtung (Punkte, genau) 250Siehe Vergabeunterlagen.
Qualität
Personalkonzept inkl. Qualifikation und Erfahrung des ProjektteamsGewichtung (Punkte, genau) 250Siehe Vergabeunterlagen.

Eignung7 von 7 angegeben

Eintragung in das Handelsregister
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen in Bezug auf Ausschlussgründe einzureichen: (1) Eigenerklärung, dass die Ausschlussgründe des § 123 GWB nicht vorliegen, (2) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB, (3) Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz (MiLoG), (4) Verpflichtungserklärung zum Mindestentgelt (5) Eigenerklärung zu Russland-Verbindungen
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Es gelten folgende Mindestanforderungen: Nachweis von mindestens zwei Referenzen über vergleichbare Planungsleistungen im Bereich Kanalbau in den letzten 15 abgeschlossenen Geschäftsjahren mit folgenden Mindestanforderungen: Referenz 1: - enthaltene Planungsdisziplinen: o Objektplanung Ingenieurb … ganz lesenEs gelten folgende Mindestanforderungen: Nachweis von mindestens zwei Referenzen über vergleichbare Planungsleistungen im Bereich Kanalbau in den letzten 15 abgeschlossenen Geschäftsjahren mit folgenden Mindestanforderungen: Referenz 1: - enthaltene Planungsdisziplinen: o Objektplanung Ingenieurbauwerke - Kanalbau in geschlossener Bauweise mit Bahntrassenquerung o Tragwerksplanung - Kanalbau - Die Planungsleistungen umfassen mind. die Leistungen der Leistungsphasen 1 bis 4 oder Leistungsphasen 5 bis 8. - Bauvolumen der wasserwirtschaftlichen Infrastrukturmaßnahme beträgt mindestens 500.000 EUR netto. - Die Inbetriebnahme muss erfolgt sein. Der Zeitpunkt der Inbetriebnahme darf nicht vor dem 01.01.2011 liegen. Referenz 2: - enthaltene Planungsdisziplinen: o Objektplanung Ingenieurbauwerke - Kanalbau in offener Bauweise mit hohen naturschutzfachlichen Vorgaben o Tragwerksplanung - Kanalbau - Die Planungsleistungen umfassen mind. die Leistungen der Leistungsphasen 1 bis 4 oder Leistungsphasen 5 bis 8. - Bauvolumen der wasserwirtschaftlichen Infrastrukturmaßnahme beträgt mindestens 500.000 EUR netto. - Die Inbetriebnahme muss erfolgt sein. Der Zeitpunkt der Inbetriebnahme darf nicht vor dem 01.01.2011 liegen. Hinweis: Die in Referenz 1 und Referenz 2 genannten Anforderungen müssen insgesamt nachgewiesen werden. Die Anforderungen aus Referenz 1 und Referenz 2 können auch durch ein und dasselbe Referenzprojekt erfüllt werden. In diesem Fall ist zusätzlich ein weiteres Referenzprojekt einzureichen, das die Mindestanforderungen entweder von Referenz 1 und/oder Referenz 2 erfüllt. Die Erklärung über Referenzleistungen muss jeweils folgende Angaben enthalten: - Priorisierung der Referenz für Auswalentscheidung - Bezeichnung des Auftrags, - Auftraggeber (Anschrift, Projektansprechpartner, Telefonnummer, E-Mail-Adresse), - Zeitraum der Leistungserbringung, - Erbrachte Leistungsphasen nach HOAI, - Bauvolumen in EUR netto, - Angabe zu Leistungsumfang (Die Planung umfasste), - Kurze Beschreibung der Maßnahme, - Kurze Projektbeschreibung in Wort und Bild (je Projekt max. 2 DIN A4 Seiten in Form von Text, Fotos oder Skizzen), - fakultativ: Referenzschreiben des Auftraggebers. Die Vorlage von mehr als zwei Referenzen ist nicht erwünscht. Bei Vorlage von mehr als 2 Referenzprojekten sind Anlage A.1 oder Anlage A.2 zu kopieren und als gesonderte Anlage mit der Anlagenbezeichnung "Anlage A.3 - Referenz 3" einzureichen. Die Referenzen sind von Bewerbergemeinschaften nur einmal vorzulegen. Für den Fall, dass mehr als drei bis fünf grundsätzlich geeignete Unternehmen sich beworben haben, wird unter den Bewerbern anhand einer Referenz beurteilt, wer unter den als grundsätzlich geeignet eingestuften Bewerbern im Vergleich zu den Mitbewerbern mit Blick auf die zu erbringende Leistung besonders geeignet erscheint und daher am weiteren Verfahren beteiligt werden soll. Damit eine vorgelegte Referenz im Rahmen der Auswahlentscheidung berücksichtigt werden kann, müssen kumulativ folgende Voraussetzungen vorliegen: 1. Die Referenz muss in der Referenztabelle im Teilnahmeformular (vgl. Seite 23 bzw. 24) als priorisiert gekennzeichnet werden. Erfolgt, auch nach ggf. erfolgter Nachforderung, keine Priorisierung durch den Bewerber, so wird die Vergabestelle die Referenzen priorisieren und entsprechend in die Wertung einbeziehen. 2. Die als priorisiert gekennzeichnete Referenz muss die Mindestanforderungen entweder an Referenz 1 oder an Referenz 2 erfüllen. Im Rahmen der Auswahlentscheidung wird lediglich die als priorisiert gekennzeichnete Mindestreferenz im Bereich herangezogen. Für den bewerberübergreifenden Vergleich sind nachfolgende Kriterien bei der priorisierten Mindestreferenz maßgeblich: Kriterium "Bauvolumen der wasserwirtschaftlichen Infrastrukturmaßnahme" - > 0,5 Mio. EUR netto bis 1 Mio. EUR netto: 1 Punkt - > 1 Mio. EUR netto bis 3 Mio. EUR netto: 2 Punkte - > 3 Mio. EUR netto: 3 Punkte Kriterium "Aktualität" - Inbetriebnahme …
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Eigenerklärung über den Jahresumsatz in den vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahren einschließlich des Jahresumsatzes mit vergleichbaren Leistungen (Planungsleistungen im Zusammenhang mit Kanalbau von Abwasserkanälen).
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Erklärung, aus der die durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahlen des Unternehmens in den letzten drei Jahren ersichtlich sind.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Eigenerklärung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme in Höhe von mind. EUR 5.000.000 für Personen-, Sach- und Vermögensschäden bzw. Eigenerklärung, dass im Auftragsfalle eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
3 Jahre
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: siehe Vergabeunterlagen
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Kapellenstr. 17, 76137 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ei … ganz lesenEs gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter und Bewerber gelten die §§ 134, 135 GWB. Insbesondere gilt: Bieter deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Telefax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YMZMN42# (1) Es wird darauf hingewiesen, dass das am 1.7.2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die si … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXP4YMZMN42# (1) Es wird darauf hingewiesen, dass das am 1.7.2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich hieraus ergebenden Verpflichtungen, insbesondere auch bei dem Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten; (2) Die Teilnahmeformulare sind unter der für den Abruf der Unterlagen angegebenen Internetadresse abrufbar. Ebenfalls dort abrufbar ist ein Bewerbermemorandum. In diesen Teilnahmeunterlagen sind wesentliche Teile der ausgeschriebenen Leistung sowie der Verfahrensvorgaben bereits dargestellt. Unter dieser Internetadresse werden auch Antworten auf Bewerberfragen sowie aktualisierte oder weitere Informationen und Unterlagen zu dem Verfahren zur Verfügung gestellt. Interessenten an dem Verfahren müssen sicherstellen, dass sie regelmäßig und insbesondere unmittelbar vor Abgabe ihres Teilnahmeantrags sowie vor Ablauf der Teilnahmefrist prüfen, ob seitens der Vergabestelle zusätzliche Informationen oder Unterlagen zur Verfügung gestellt wurden, welche für die Abgabe des Teilnahmeantrags zu beachten sind.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.403vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.251 Lose mit Angabe)
202.323 €Zuschlagswert im Median
94.360 € – 448.258 €mittlere Hälfte, 610 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 08.06.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung bfc5e77b-479e-4ba4-92e1-09e697a4af09.