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ZV - Ahorn - Generalsanierung Johann-Gemmer-Grundschule - Objektplanung Gebäude

Gemeinde Ahorn · Ahorn, Bayern

Aktenzeichen 1200-0452-2024/000274veröffentlicht 20.11.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 810 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Bayern.

Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Bayern (51 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Ahorn96482, Landkreis Coburg, Bayern
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 72 Tage (17 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (22 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 15 %, Leistung und Qualität 85 %.

  • Aufgabenstellung und Projektanforderungen35 %
  • Projektteam - Zusammensetzung, Organisation, Vertretungsregelung, Projektleitung, Besetzung der einzelnen Planungsbereiche20 %
  • Terminplan zur vorgesehenen Projektabwicklung20 %
  • Organisation der Bauleitung / Präsenz vor Ort / Erreichbarkeit für den Bauherrn10 %
  • Preis15 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 2,5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−1,4 Punkte
25 % teurer−3 Punkte
50 % teurer−5 Punkte
100 % teurer−7,5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 24 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Objektplanung Gebäude (LPH 3-9 HOAI)

Beschreibung des Loses

Architektenleistungen Objektplanung und -überwachung Gebäude gemäß Teil 3 Abschnitt 1 der HOAI 2021

Leistungsphasen 3 bis 9 HOAI (80,5 % der Grundleistungen) Stufenweise Beauftragung: Stufe 1 (LPH 3-4 HOAI) Stufe 2 (LPH 5-7 HOAI) Stufe 3 (LPH 8-9 HOAI)

Honorarzone III gem. §§ 5, 35 Abs. 2 bis 7 HOAI i.V.m. Anlage 10.2 HOAI

Anrechenbare Kosten: KG 200: 30.000,- € netto KG 300: 2.970.000,- € netto KG 400: 1.246.250,- € netto KG 600: 330.000,- € netto

Besondere Leistungen: - Erstellen eines längerfristigen, finanziell abgestimmten Konzepts für die Gesamterneuerung der Schulanlage zur Vermeidung von "verlorenen Kosten" bei der Schritt-für-Schritt-Teilsanierung - Erstellen eines Raumbuches - Fortschreibung des Raumbuches in detaillierter Form

Angestrebtes Kostenbudget für Baumaßnahmen: 6.500.000,- EUR netto

Terminplanung: Ausführungszeitraum der Planungsleistungen: ab 01/2025 Vorgesehener Baubeginn: 08/2025

Planungsziel: Mit der Fortführung der Generalsanierung der "Johann-Gemmer-Grundschule" sollen die Baumaßnahmen abgeschlossen werden. Ziel dabei ist, die Gebäude barrierefrei umzubauen, die erforderlichen energetischen Sanierungsmaßnahmen nach den Maßstäben des aktuellen Gebäudeenergiegesetzes (GEG) umzusetzen und die für die Nutzung in den kommenden Jahren erforderlichen, neuen Raumstrukturen zu schaffen, damit das Gebäude wieder attraktiv wird und beste Voraussetzungen für Lernaktivitäten bietet. Die Schüler sollen mit einem ansprechenden Umfeld Freude am Besuch der Schule und am Lernen haben. Neben den Sanierungsarbeiten an den Gebäuden bedarf es zudem einer Überarbeitung und Neugestaltung der Außenanlagen, sowie einer Entsiegelung der Asphaltflächen. Hier wurden bereits in den vorausgegangenen Bauumfängen Teilbereiche, insbesondre die Eingangsbereiche sowie barrierefrei Bushaltepunkte neu angelegt und umgestaltet. Die Leistungen der Freianlagenplanung werden gesondert ausgeschrieben.

Gebäudebestand: Der Gebäudekomplex der "Johann-Gemmer-Grundschule" ist ein- und zweigeschossig. Das Schulgelände bzw. Schulgebäude ist über die Schulstraße bzw. die Thüringer Straße zu erreichen. Beide Hauptzugänge sind bereits barrierefrei umgebaut. Auf der Ebene des Haupteingangs liegen beide Windfänge, die beiden Aulen sowie die Verwaltung. Von den beiden Aulen sind die Klassenraumtrakte nur über eine jeweils 6-stufige Treppenanlagen zu erreichen. Ein Aufzug ist nicht vorhanden. Somit ist die innere Erschließung der "Johann-Gemmer-Grundschule" nicht barrierefrei. Um die "Große Aula" gruppieren sich die Verwaltung, das "Hohe Haus", der Verbindungsgang und die "Kleine Aula" mit Zugang zur "Mittagsbetreuung". Ebenfalls an der "Großen Aula" liegt ein teilweise überdachter Innenhof. Die Baukonstruktion besteht aus einem Stahlbetonskelett mit Ausmauerungen im Brüstungsbereich aus Ziegeln. Als Zwischen-/ Dachgeschossdecken wurden Kassettendecken bzw. Stahlbetonmassivdecken eingebaut. In der Verwaltung und "Großen Aula" wurden die Dachkonstruktionen aus Leimholzbindern, Sparren und Schalung errichtet. Beim Gebäudeteil "Mittagsbetreuung" ist eine Stahl-Holz-Dachkonstruktion vorhanden. Bis auf einen Teil der "Großen Aula" und der "Mittagsbetreuung" hatten ursprünglich alle Gebäude Flachdächer. Auf diesen Flachdächern wurde 1987 teilweise ein zimmermannsmäßiger Holzdachstuhl mit Metalleindeckung errichtet. So entstanden teilweise Pult-, Walm- und Satteldächer als Kaltdächer. Die Dachneigung liegt bei 8°, 11°, 15°, 36° bis 40°. Die Metalldacheindeckung (RIB-ROOF-Elemente) ist hellbraun bzw. am Haupteingang mit zusätzlichen rotbraunen Elementen abgesetzt. Bis auf das neu sanierte "Hohe Haus" sind die Außenfassaden größtenteils verputzt und rotbraun gestrichen. Im Bereich der Verwaltung auf der NW- und SW-Seite sind noch großformatige Fassadenplatten (auch asbesthaltig) vorhanden und an dem südost-seitigen Giebel der "Großen Aula" bzw. oberhalb der Oberlichter von der "Großen der Aula" befinden sich noch alte, kleinformatige Fassadenplatten, die ebenfalls belastet sein können. Die Fenster- und Außentüren bestehen aus dunkelbraunen Metallelementen. Der Fassadenputz und -anstrich ist teilweise beschädigt. Die farbliche Gestaltung wirkt eher trist und entspricht nicht mehr einem zeitgemäßen Erscheinungsbild. Die vorhandene Bausubstanz ist größtenteils grundsolide. Dennoch zeigt sich durch die rund fünfzigjährige Nutzung und dem späteren Leerstand der Verschleiß bei vielen Bauteilen (Türen, Fenster, Fußböden, etc.) oder die Bauteile haben ihre Lebensdauer bereits überschritten. Die vorhandenen Heizungs-, Sanitär- und Elektroinstallationen und die Gebäudehülle erfüllen die gültigen, energetischen Richtlinien nicht mehr. Einzig auf der Süd-Ost-Seite im Bereich der "Mittagsbetreuung" zeigen sich an der Fassade Setzungserscheinungen bzw. Rissbilder. Hier sind im Zuge der Abwasserkanal- bzw. Abdichtungsarbeiten Untersuchungen zum Baugrund bzw. der Fundamentierung vorzunehmen.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag5 von 5 angegeben

Aufgabenstellung und Projektanforderungen35 %
Projektteam - Zusammensetzung, Organisation, Vertretungsregelung, Projektleitung, Besetzung der einzelnen Planungsbereiche20 %
Terminplan zur vorgesehenen Projektabwicklung20 %
Organisation der Bauleitung / Präsenz vor Ort / Erreichbarkeit für den Bauherrn10 %
Preis15 %
Qualität
Aufgabenstellung und Projektanforderungen
Qualität
Projektteam - Zusammensetzung, Organisation, Vertretungsregelung, Projektleitung, Besetzung der einzelnen Planungsbereiche
Qualität
Terminplan zur vorgesehenen Projektabwicklung
Qualität
Organisation der Bauleitung / Präsenz vor Ort / Erreichbarkeit für den Bauherrn
Preis
Honorarangebot

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
Stufenweise Beauftragung Der Auftraggeber überträgt dem Auftragnehmer im Regelfall zunächst nur folgende Leistungen: LPH 3-4 HOAI Der Auftraggeber beabsichtigt bei Weiterverfolgung des Bauvorhabens, die folgenden weiteren Leistungsphasen zu übertragen: LPH 5-7 HOAI sowie LPH 8-9 HOAI.
Optionen
Stufenweise Beauftragung
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Mittelfranken - Vergabekammer Nordbayern, Promenade 27 (Schloss), 91522 Ansbach
Fristen für Nachprüfungsanträge
Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung (GWB) ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit -der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftrag eben nicht innerhalb einer Fris … ganz lesenGemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung (GWB) ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit -der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftrag eben nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, -Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, -Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, -mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nummer 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Gemäß § 134 Abs. 1 GWB haben öffentliche Auftraggeber die Bieter/Bewerber, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die Betroffenen Bieter ergangen ist. Gemäß § 134 Abs. 2 GWB darf ein Vertrag erst 10 Kalendertagen nach Absendung (per Telefax, E-Mail oder elektronisch über das E-Vergabe-Portal) der Information nach § 134 Abs. 1 GWB geschlossen werden. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter/Bewerber kommt es nicht an. Gemäß § 135 Abs. 2 Satz 1 GWB kann die Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der Betroffenen Bieter/Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Das Beschaffungsamt der Stadt Coburg führt das Vergabeverfahren im Auftrag des folgenden Auftraggebers durch: Gemeinde Ahorn Badstraße 20a 96482 Ahorn Der Bewerber hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die" Eigenerklärung Bezug Russland" auszufüllen und als … ganz lesenDas Beschaffungsamt der Stadt Coburg führt das Vergabeverfahren im Auftrag des folgenden Auftraggebers durch: Gemeinde Ahorn Badstraße 20a 96482 Ahorn Der Bewerber hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die" Eigenerklärung Bezug Russland" auszufüllen und als Teil des Angebots abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben. Der Teilnahmeantrag besteht aus dem Bewerbungsbogen und Nachweisen; sämtliche Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform tender24 eingestellt. Der Bewerbungsbogen und die anderen einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern. Teilnahmeanträge können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform (tender24) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind als Teil des Teilnahmeantrags auf die Plattform hochzuladen. Bei elektronischer Übermittlung in Textform ist der Bieter, der die Erklärung abgibt, zu benennen. Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen/Antworten zu verwenden. Die Zahl der geeigneten Bewerber, die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden, wird auf 3 Bewerber begrenzt. Auswahlkriterien für den Teilnahmewettbewerb: - Nachweis des gemittelten Gesamtjahresumsatzes (netto) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (§ 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV) [20 %] - Geeignete Referenzen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge in Form einer Liste der in den letzten höchstens sechs Jahren erbrachten wesentlichen Dienstleistungen mit Angabe des Werts, des Erbringungszeitpunkts, des Vergabeverfahrens sowie des öffentlichen oder privaten Empfängers (§ 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV) [50 %] - Durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren (§ 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV) [10 %] - Anzahl der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die zur Erfüllung der Leistung eingesetzt werden können (§ 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV) [20 %]

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Architekturbüro Seemüller GmbH, Bamberg3

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.134vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (723 Lose mit Angabe)
318.534 €Zuschlagswert im Median
180.000 € – 560.000 €mittlere Hälfte, 429 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 19.08.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 94cb922d-59f7-4699-b45e-ca07e806e36a.