Zuwendungssachbearbeitung im Referat der Gleichstellung von Frauen in der Arbeitswelt und Wirtschaftswelt, Strukturpolitik in der Abteilung für Frauen und Gleichstellung des Landes Berlin
Land Berlin, vertreten durch Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung · Berlin, Berlin
Aktenzeichen 2026-V-05-OVveröffentlicht 14.07.2026DienstleistungenOffenes Verfahren
- Geschätzter Wert
- 1,34 Mio. €
- Laufzeit
- 3 Jahre
- 01.01.2027 – 31.12.2029
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 1,34 Mio. €
- Laufzeit
- 3 Jahre01.01.2027 – 31.12.2029
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 4 Monaten
- Fragen bis 10:00 Uhrvor 3 Monaten
- Angebotsfrist 10:00 Uhrvor 2 Monatennur elektronisch über meinauftrag.rib.de
- Öffnung der Angebote 10:00 Uhrvor 2 Monaten
- Bindefrist endetvor 16 Tagen60 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Heute
- Vertragsbeginnin 54 TagenLaufzeit bis 31.12.2029
Beschreibung
Die Auftragnehmerin bzw. der Auftragnehmer, nachfolgend AN, fungiert als treuhänderisch tätiges und, soweit die rechtlichen Voraussetzungen vorliegen, beliehenes Unternehmen für die für Gleichstellung zuständige Senatsverwaltung, nachfolgend AG. Die/der AN gewährleistet die Umsetzung der in den Förderanlagen zum Vertrag beschriebenen Förderinstrumente sowie solcher Förderinstrumente, die diese ersetzen oder ihnen nachfolgen. Die/der AN ist in den Förderanlagen als Bewilligungsstelle bezeichnet, die/der AG als fachaufsichtführende Senatsverwaltung.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag0 von 1 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
Eignung5 von 5 angegeben
- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Nachweis einer Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung einschließlich Vermögensschäden oder verbindliche Erklärung des Versicherers über den Abschluss einer entsprechenden Versicherung im Auftragsfall. Die Versicherung muss auch Vermögensschäden umfassen, die im Zusammenhang mit der treuhänderi … ganz lesenkürzer
Nachweis einer Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung einschließlich Vermögensschäden oder verbindliche Erklärung des Versicherers über den Abschluss einer entsprechenden Versicherung im Auftragsfall. Die Versicherung muss auch Vermögensschäden umfassen, die im Zusammenhang mit der treuhänderischen Wahrnehmung von Aufgaben der Zuwendungssachbearbeitung entstehen können. Erforderlich ist eine Mindestdeckungssumme der Vermögensschadenhaftpflichtversicherung in Höhe von 2.000.000 Euro je Schadensfall. Eine höhere Deckungssumme ist zulässig. Hinweis: Entsprechend § 122 Abs. 3 GWB n.F. genügt zunächst die Eigenerklärung des Bieters über das Vorliegen der geforderten Versicherung. Die Vergabestelle fordert weitergehende Nachweise grundsätzlich erst von den für den Zuschlag in Betracht kommenden Bietern an. Den Bietern bleibt es unbenommen, entsprechende Nachweise bereits mit dem Angebot freiwillig einzureichen.- Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Formblatt Unternehmensreferenz mit mindestens drei einschlägigen Unternehmensreferenzen über vergleichbare Leistungen im Bereich der treuhänderischen Bewirtschaftung von Förder- bzw. Zuwendungsmitteln nach Maßgabe der Eignungskriterien Hinweis: Entsprechend § 122 Abs. 3 GWB n.F. genügt zunächst die … ganz lesenkürzer
Formblatt Unternehmensreferenz mit mindestens drei einschlägigen Unternehmensreferenzen über vergleichbare Leistungen im Bereich der treuhänderischen Bewirtschaftung von Förder- bzw. Zuwendungsmitteln nach Maßgabe der Eignungskriterien Hinweis: Entsprechend § 122 Abs. 3 GWB n.F. genügt zunächst die Eigenerklärung des Bieters über das Vorliegen der geforderten Referenzen. Die Vergabestelle fordert weitergehende Nachweise grundsätzlich erst von den für den Zuschlag in Betracht kommenden Bietern an. Den Bietern bleibt es unbenommen, entsprechende Nachweise bereits mit dem Angebot freiwillig einzureichen.- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Eigenerklärung zum Datenschutz und zur Vertraulichkeit, Wirt213 Angebotsschreiben ohne Lose, Wirt2141 Besondere Vertragsbedingungen zur Frauenförderverordnung (FFV), Wirt235 Unteraufträge,Eignungsleihe, Wirt238 Erklärung der Bieter/Bewerbergemeinschaft, Wirt124 EU Erklärungen zu Ausschlussgründen un … ganz lesenkürzer
Eigenerklärung zum Datenschutz und zur Vertraulichkeit, Wirt213 Angebotsschreiben ohne Lose, Wirt2141 Besondere Vertragsbedingungen zur Frauenförderverordnung (FFV), Wirt235 Unteraufträge,Eignungsleihe, Wirt238 Erklärung der Bieter/Bewerbergemeinschaft, Wirt124 EU Erklärungen zu Ausschlussgründen und Angaben zum Unternehmen, Wirt124.1 Einhaltung restriktiver Maßnahmen ggü. Russland, Wirt214 Besondere Vertragsbedingungen zum Mindeststundenentgelt und zur Tariftreue, Wirt215 Zusätzliche Vertragsbedingungen / Besondere Vertragsbedingungen, Wirt2140 Besondere Vertragsbedingungen Einhaltung ILOKernarbeitsnormen, Wirt2143 Besondere Vertragsbedingungen Verhinderung von Benachteiligungen, Wirt-2141 BVB zur Frauenförderverordnung (FFV), Wirt2144 Besondere Vertragsbedingungen über Kontrollen und Sanktionen, Verpflichtung nach § 1 des Gesetzes über die förmliche Verpflichtung nicht beamteter Personen (Verpflichtungsgesetz),- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.01.2027
- Vertragsende
- 31.12.2029
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- meinauftrag.rib.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 60 Tage
- Angebotsöffnung
- 24.08.2026, 10:00 Uhr
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Str. 105, 10825 Berlin
- Fristen für Nachprüfungsanträge
I. Ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer ist gemäß § 160 Absatz 3 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertage gerügt hat; der Ablauf der … ganz lesenkürzer
I. Ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer ist gemäß § 160 Absatz 3 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertage gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz1Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. II. Gemäß § 135 Absatz 2 GWB kann die von Anfang an bestehende Unwirksamkeit eines Vertrages gemäß §135 Absatz 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagennach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekanntgemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
#Besonders auch geeignet für:selbst# Wirt-240 P (Verpflichtung gemäß Verpflichtungsgesetz) Paragraf des Strafgesetzbuches Inhalt 97b Abs. 2 i.V.m. 94-97a, 101 Verrat in irriger Annahme eines Staatsgeheimnisses, Landesverrat, Offenbaren von Staatsgeheimnissen, Landesverräterische Ausspähung, Preisgab … ganz lesenkürzer
#Besonders auch geeignet für:selbst# Wirt-240 P (Verpflichtung gemäß Verpflichtungsgesetz) Paragraf des Strafgesetzbuches Inhalt 97b Abs. 2 i.V.m. 94-97a, 101 Verrat in irriger Annahme eines Staatsgeheimnisses, Landesverrat, Offenbaren von Staatsgeheimnissen, Landesverräterische Ausspähung, Preisgabe von Staatsgeheimnissen, Verrat illegaler Geheimnisse, Nebenfolgen 133 Verwahrungsbruch 201 Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes 203 Verletzung von Privatgeheimnissen 204 Verwertung fremder Geheimnisse 331 Vorteilsnahme
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Oranienstr. 106, 10969 Berlin
- Kontakt
- vergabestelle@
senasgiva.berlin.de
Bei uns erfasst
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 751 (Dienstleistungen der Verwaltung) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Beratung in Berlin (17 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- VDI/VDE Innovation + Technik GmbH6 Zuschläge
- Forschungszentrum Jülich GmbH, Projektträger Jülich4 Zuschläge
- Stichting IEA Secretariaat Nederland3 Zuschläge
- Alice-Salomon-Hochschule Berlin2 Zuschläge
- BG prevent GmbH2 Zuschläge
- Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens4 Meldungen
- 3. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 07.09.2026 auf 21.09.2026 verschoben
- 2. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 24.08.2026 auf 07.09.2026 verschoben
- 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 24.08.2026
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 24.08.2026
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung a5eb16bc-a306-47c2-a9a0-149a399fd7b4.