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Zusammenlegung / Erweiterung Mittelschule Königsbrunn, Objektplanung der Freianlagen gem. § 38 ff HOAI 2021

Stadt Königsbrunn · Königsbrunn, Bayern

Aktenzeichen 258762veröffentlicht 24.06.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 470 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
71 Monate15.10.2025 – 01.09.2031, bis zu 3 Verlängerungen
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Königsbrunn86343, Landkreis Augsburg, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 126 Tage (10 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (15 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • A) Darlegung des vorgesehenen Projektteams (mit Unterkriterien)30 %
  • B) Herangehensweise an die konkrete Planungsaufgabe (mit Unterkriterien)40 %
  • C) Honorar30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 16 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 09:00 Uhr
    vor 15 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 01.09.2031
    vor 13 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Zusammenlegung und Erweiterung der Mittelschule am Standort Süd, Römerallee 1, 86343 Königsbrunn, Gegenstand der Beauftragung sind Objektplanungsleistungen der Freianlagen gem. § 38 ff. HOAI 2021, LPH 1-9, bei stufenweiser Beauftragung.

Beschreibung des Loses

Die Stadt Königsbrunn plant d. Zus.legung u. Erw. d. Mittelschule (MS) am Standort Süd, Römerallee 1, 86343 Königsbrunn. Ggnstd d. Beauftrag. sind Obj.pl.leistungen d. Freianlagen (FA) gem. § 38 ff HOAI 2021, LPH 1-9 b. stufenw. Beauftrag.. Ggf. werden bes. Leistungen beauftragt. Für d. neue MS wird e. Gesamtkonzept entwickelt. FA sind darin zu integrieren. Enge Zus.arbeit mit and. Pl.beteiligt. (insbes. Obj.pl. Geb., HLS-, ELT- u. BS-Planer) ist erforderl.. Das BV soll als Clusterschule m. Lernlandschaften (LLS) aufb. auf e. pädag. Raumfunktionsbuch (RFB) realisiert werden, in dem auch Anford. an d. FA def. sind. D. voraussichtl. Bedarf liegt b. e. 4-5-zügigen Schule für 6 JgSt., 3 Züge f. M-Zug-Klassen u. zusätzl. Sonderkl. (Projektkl., Deutschkl. etc.). Ziel d. Planung ist u.a. e. hohe Flexibilität gem. LLS-Konzept, das versch. pädag. Ansätze ermögl.. Fachlehrsäle u. Verwalt.räume sind größttls. im Bestand vorhanden, Räume d. Bestands müssen nur tlw. umstrukturiert werden. D. Bestand wird durch e. Erw.anbau ergänzt. Die besteh. 2-Feld-Sporthalle wird um 1 Feld inkl. San.- u. Neb.räume erweitert. Unterkellerung ist nicht angedacht. Alle Geb.teile sind miteinander zu verbinden. D. Bestand wird energ. saniert u. erhält e. neue Fassade. ggf. mit Fassadenbegrünung. Die neue MS samt FA muss e. Wohlfühlort für d. Nutzer werden. Besond. Wert ist auf Adress- u. Identitätsbildung, e. einladenden Atmosphäre u. e. differenz. Raumwahrnehmung zu legen. Ziel ist es, e. Schule im Grünen als grüne Schule mit hoh. architekt. Anspruch zu realisieren. D. Beauftrag. umfasst Neuplanung+Umbau d. besteh. FA, die im Zuge d. Zus.legung u. Erw. d. MS am Stdort. Süd erforderl. werden. Das Grdstk. wird hierfür um d. nördl. angrenz., unbebaute Fl, 874/1 mit ca. 8.400 m² erweitert. D. Erw.bau soll voraussichtl. überw. auf diesem Fl.stk entstehen. An d. Sporthalle (SPH) angrenz. Freisportanl. sind voraussichtl. im Zuge d. SPH-Erw. rückzubauen u. an andrer Stelle neu zu planen. Gepl. werden soll e. Pausenbereich m. vielfält. Grünflächen, altersgerech. Spiel-, Kletter- u. Bewegungsmögl., Sportflächen f. Ballspiele, ausreich. Rückzugsmögl.. Pausenspiele sollen gut verstaubar u. schnell erreichbar sein. In d. FA sind Flächen f. Unterricht im Freien (grünes Klassenzimmer) vorzusehen. E. überdachter Werkhof m. Kreativatelier u. optimal. Lichtverhältn. u. außenlieg. Wasserstellen ist mit direkt. Zugang z. Bereich Werken (techn.) u. möglichst auch z. Bereich WG/Kunst zu gestalten. An d. Lehrküchen ist e. direkt. Bezug zu e. sep. Außenbereich, m. 2 untersch. Zonen f. Anbau u. Aufenthalt gewünscht, um gemeins. Essen ins Freie zu verlegen u. das eigenständ. Anpflanzen (z. B. Hochbeete) u. Zubereit. v. Nahrungsmitteln (z. B. Feuerstelle, Grill) zu ermögl.. Das LLS-Konzept sieht auch e. Schulgarten vor, ggf. mit Hochbeeten u. Gewächshaus. Vom Schülerrestaurant ist ein direkter Zugang zu e. Außenbereich m. geeign. Sitzgelegenh. f. Mittagessen im Freien vorzusehen. Ein geschütz. Außenbereich f. Lehrpersonal u. Mitarbeitende ist im Anschl. an d. Verwalt.bereich einzuplanen. Nebenfunkt. (Parkplätze, Fahrrad- u. Scooter-Stp., Müllplätze etc.) sind zu berücksicht.. In allen Bereichen d. FA ist auf ausreich. Sonnen- u. Regenschutz, Sitzgelegenh., Beleuchtung u. Abfallbehälter zu achten. D. Erschließung d. Bestands- u. Erw.geb. u. d. FA ist barrierefrei zu gestalten. Aufstell- u. Bewegungsflächen f. Feuerwehr, Sammelplätze, ggf. Hydranten etc. sind frühz. mit d. Fachplanung (FP) abzustimmen u. in die FA-Plng. zu integrieren. Gemeins. m. HLS-Pl. soll ein Brauchwasserversorgungs- u. Entwässer.konzept auf Grd.lage d. Schwammstadtthematiken erstellt werden, das Starkregenereignisse u. Auswirk. d. Klimawandels berücksichtigt. Ggf. sollen Wasserkonzeptionen auch z. Behaglichkeit beitragen. Das RW ist vor Ort zu versickern. Schnittstel. zw. FA-Plng. u. FP sind frühz. abzustimmen u. zu definieren. Für d. Energieversorg. sind regener. Energien beabsichtigt (PV, Solarthermie, Wärmepumpe etc.). D. Haustechnik wird in das gestalt. Gesamtkonz. (ggf. auch in FA) dezent u. mögl. nicht sichtbar integriert. Vor d. Hintergr. d. Klimawandels ist insbesond. d. Einsatz nachwachs. Rohstoffe, d. Förderung d. kreislaufgerech. Bauens (z.B. Demontagefähigk. u. Trennbark. v. Konstrukt. u. Einsatz v. Recyclingbaustoffen in d. Plng. zu berücksichtigen. D. Wiederverwend. v. Elementen aus Spendergeb. u. -anlagen im Rahmen d. zirkul. Bauens ist gewünscht. D. MS ist in Ihrer Gänze (inkl. Bestand) mind. im Energieeff.standard 40 zu errichten. Das Proj. ist wirtschaftl. u. nachhaltig umzusetzen, b. gleichz. hohem gestalter. Anspruch. Die FA sollen langlebig sein u. so beplant werden, dass e. mögl. geringer Unterhaltungsaufwand u. geringe Kosten entstehen. Lebenszyklusbetrachtung u. CO2- Gesamtbilanz sind zu beacht.. D. Rückbau d. besteh. FA d. Schule am Standort Nord ist nicht Teil d. Beauftragung. Schüler d. Standorts Süd werden währ. d. Baumaßnahme an anderem Standort unterrichtet. D. grob geschätz. Kosten d. KG 500 (MBS der Auftraggeberin) liegen b. ca. 1,26 Mio. EUR inkl. 19% USt. In d. 2. Verf.stufe werden d. architekt. Lösungsvorschl. (planer. Konzept) d. Verfahrenssiegers aus dem z.Z. laufend. VgV-Verf. für d. Obj.pl. Geb., u. das RFB bereitgestellt. Dieser Lös.vorschl. bildet d. Grd.lage f. d. Darlegung d. Herangehensw. an d. konkr. Planungsaufg. in d. 2. Verf.stufe. Dies bedeutet nicht, dass dieser Lös.vorschl. vollständ. od. tlw. realisiert wird. Eine vollständ. od. teilw. Überarbeitung in d. LPH 2. u. ff. ist nicht ausgeschlossen. B. diesem Proj. werden Förderungen beantragt. Bei d. Fördermittelbeschaff. soll mitgewirkt werden. Bis zur Einreich. d. Förd.antrags (voraus. 09/2026) muss d. Bauantrag gestellt werden. Zeitschiene: Vergabeverhandl. ca. Sommer 2025; Auftragsvergabe u. darauffolg. Proj.Start: Herbst 2025; geplt. Baubeginn: Frühj. 2028; Fertigstellung: 1. Qu. 2031; späteste Nutzungsaufnahme: 09/2031. Hinw.: Proj.besprech. finden in dt. Sprache statt.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

A) Darlegung des vorgesehenen Projektteams (mit Unterkriterien)30 %
B) Herangehensweise an die konkrete Planungsaufgabe (mit Unterkriterien)40 %
C) Honorar30 %
Qualität
A) Darlegung des vorgesehenen Projektteams (mit Unterkriterien)Die Wertung erfolgt nach der in den Beschaffungskriterien dargestellten Bewertungsmatrix "Zuschlagskriterien"
Qualität
B) Herangehensweise an die konkrete Planungsaufgabe (mit Unterkriterien)Die Wertung erfolgt nach der in den Beschaffungskriterien dargestellten Bewertungsmatrix "Zuschlagskriterien"
Preis
C) HonorarDie Wertung erfolgt nach der in den Beschaffungskriterien dargestellten Bewertungsmatrix "Zuschlagskriterien"

Eignung8 von 8 angegeben

Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Erklärung des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft über den Gesamtumsatz des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV. Mindestanforderung ist ein Gesamtumsatz (Jahresmittel) von 80.000 EUR brutto im Leistungsbild Objektplanung Freianlagen.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Erklärung des Bewerbers zur Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 bzw. Abs. 4 VgV: Eigenerklärung im TN-Antrag über das Vorliegen oder die Bereitschaft zum Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung über 1.500.000 EUR für Personenschäden und über 500.000 EUR für Sachschäden bei einem Ve … ganz lesenErklärung des Bewerbers zur Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 bzw. Abs. 4 VgV: Eigenerklärung im TN-Antrag über das Vorliegen oder die Bereitschaft zum Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung über 1.500.000 EUR für Personenschäden und über 500.000 EUR für Sachschäden bei einem Versicherungsunternehmen, das in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassen ist. Die Erklärung des Versicherungsunternehmens über das Vorhandensein oder die Bereitschaft zum Abschluss muss vor Auftragserteilung mit dem Angebot eingereicht werden und darf nicht älter als sechs Monate sein, gerechnet vom Tag der Bekanntmachung an. Die Ersatzleistung des Versicherers muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme pro Jahr betragen. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Die Versicherung kann bereits ständig abgeschlossen sein oder im Auftragsfall projektbezogen abgeschlossen werden. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (d. h. ohne Unterscheidung nach Personen- und Sachschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens nachgewiesen werden, in der sie den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Erklärung d. Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft über die Anzahl der technisch festangestellten Vollzeit-Mitarbeiter (bei 40 h / Woche) (VZ-MA) und der Führungskräfte (FK) in den letzten 3 abgeschlossenen Jahren (2022, 2023, 2024) gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV. Die Mindestanforderung ist ein jährli … ganz lesenErklärung d. Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft über die Anzahl der technisch festangestellten Vollzeit-Mitarbeiter (bei 40 h / Woche) (VZ-MA) und der Führungskräfte (FK) in den letzten 3 abgeschlossenen Jahren (2022, 2023, 2024) gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV. Die Mindestanforderung ist ein jährliches Mittel von 2 techn. festangestellten VZ-MA inkl. Geschäftsführung (GF) im Leistungsbild Objektplanung Freianlagen. Freie Mitarbeiter sind wie Unterauftragnehmer (UA) im Teilnahmeantrag (TNA) aufzuführen. Die "Verpflichtungserklärung bei Unteraufträgen" gem. § 47 Abs. 1 VgV im TNA unter Anl. 1 ist von den freien Mitarbeitern auszufüllen.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
a) Erklärung d. Bewerbers über die Berufsqualifikation eines Geschäftsführers oder einer Führungskraft gem. § 75 VgV: Der Bewerber erfüllt die fachlichen Anforderungen, wenn in der Geschäftsführung bzw. unter den Führungskräften mind. 1 Person berechtigt ist, die Berufsbezeichnung "Landschaftsarc … ganz lesena) Erklärung d. Bewerbers über die Berufsqualifikation eines Geschäftsführers oder einer Führungskraft gem. § 75 VgV: Der Bewerber erfüllt die fachlichen Anforderungen, wenn in der Geschäftsführung bzw. unter den Führungskräften mind. 1 Person berechtigt ist, die Berufsbezeichnung "Landschaftsarchitekt" od. "Dipl.-Ing. Landespflege" oder vgl. gem. § 75 VgV im jeweiligen Herkunftsstaat des Bewerbers (Sitz d. Bewerbers) zu führen. Nachweis durch Vorlage einer Abschlussurkunde (Diplom, Master, Bachelor od. vgl.) mit Angabe der Fachrichtung und Abschlussdatum und ggf. Eintragung in die Architektenkammer. Falls im jew. Herkunftsstaat die Berufsbezeichnung "Landschaftsarchitekt" od. "Dipl.-Ing. Landespflege" nicht gesetzl. geregelt sein sollte, sind vergleichb. fachl. Qualifik. nachzuweisen, also Befähigungsnachweise vorzulegen, deren Anerkennung nach der Richtlinie 2013/55/EU - Berufsanerkennungsrichtlinie - gewährleistet ist. --- b) Die Berufserf. des GF oder der Führungskraft [hierbei muss es sich um dieselbe Person handeln wie unter a) Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen] im Leistungsbild Objektplanung Freianlagen ist jew. durch Vorlage eines aussagekräftigen Lebenslaufes nachzuweisen. Mindestanforderung sind 5 Jahre Berufserfahrung für den GF oder die Führungskraft im Leistungsbild Objektplanung Freianlagen.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Auflistung und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien (Referenzbewertung): Angabe von 2 Referenzen (LPH 2-8) gem. § 75 Abs. 5 VgV. Für die Referenzprojekte gelten folgende Mindestanforderungen: - Der Referenzzeitraum muss zwischen 01.06.2015 - 31.05.2025 liegen, die LPH 2 darf nicht vor diesem Z … ganz lesenAuflistung und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien (Referenzbewertung): Angabe von 2 Referenzen (LPH 2-8) gem. § 75 Abs. 5 VgV. Für die Referenzprojekte gelten folgende Mindestanforderungen: - Der Referenzzeitraum muss zwischen 01.06.2015 - 31.05.2025 liegen, die LPH 2 darf nicht vor diesem Zeitraum begonnen u. die LPH 8 muss in diesem Zeitraum abgeschlossen sein. Die Nichteinhaltung führt zur Wertung mit 0 Punkten bei der betroffenen Referenz, nicht aber zum Ausschluss. ---- Folg. Wertungskriterien gelten bei den Referenzprojekten: Ref. 1: - Bauvolumen brutto (KG 500) (max. Punktzahl bei mind. 1,0 Mio. EUR), - dem Bewerber beauftragte bzw. von ihm vollständig erbrachte LPHen der Objektplanung Freianlagen (max. Punktzahl bei LPH 2-8) - Gegenstand des eingereichten Referenzprojektes war die Planung von Aufenthaltsbereichen für Kinder und Jugendliche (> 6 Jahre) im Leistungsbild Objektplanung Freianlagen, - Vollständigkeit der Projektdarstellung des Ref.projektes, auf je höchstens 2 DIN A4-Seiten oder 1 DIN A3-Seite, graphische Darstellung (z. B. mit Grundrissen, Ansichten, Fotos etc.) und kurze Beschreibung in Textform (falls ja: volle Punktzahl). Ref. 2: - Bauvolumen brutto (KG 500) (max. Punktzahl bei mind. 0,6 Mio. EUR), - dem Bewerber beauftragte bzw. von ihm vollständig erbrachte LPHen der Objektplanung Freianlagen (max. Punktzahl bei LPH 2-8) - Gegenstand des eingereichten Referenzprojektes war die Planung von Aufenthaltsbereichen für Kinder und Jugendliche (> 6 Jahre) im Leistungsbild Objektplanung Freianlagen, - Vollständigkeit der Projektdarstellung des Ref.projektes, auf je höchstens 2 DIN A4-Seiten oder 1 DIN A3-Seite, graphische Darstellung (z. B. mit Grundrissen, Ansichten, Fotos etc.) und kurze Beschreibung in Textform (falls ja: volle Punktzahl). --- Zusatzpunkte (es genügt, wenn die Unterkategorie jew. bei einer Ref. erfüllt ist) für: - Gegenstand eines der eingereichten Referenzprojekte ist die Zusammenarbeit mit einem öffentlichen Auftraggeber bzw. beim Referenzprojekt wurden die einschlägigen Vergaberichtlinien analog eines öffentli. Auftraggebers (Anlage 3 zu Art. 44 BayHO (ANBest-K)) eingehalten. (ja: volle Punkte, nein: 0 Punkte) - Bei mindestens einem der eingereichten Referenzprojekte wurde bei der Beschaffung von öffentlichen Fördermitteln mitgewirkt (z.B. Zuarbeit hinsichtl. förderfähiger Kosten). (Benennung des Förderprogramms im Teilnahmeantrag ist erforderlich) (ja: volle Punkte, nein: 0 Punkte) - Gegenstand eines der eingereichten Referenzprojekte war die Planung und Ausführung von Spielgeräten / Bewegungsangeboten (ja: volle Punkte, nein: 0 Punkte) - Bei mindestens einem der eingereichten Referenzprojekte mussten Unfallverhütungsvorschriften (DGUV-Vorschriften) für Außenspielflächen o.ä. eingehalten werden. (ja: volle Punkte, nein: 0 Punkte) - Gegenstand eines der eingereichten Referenzprojekte war der Anschluss der Freianlagen an Gebäude inkl. barrierefreien Gebäudezugängen. (ja: volle Punkte, nein: 0 Punkte), - Mindestens eines der eingereichten Referenzprojekte wurde auftragsgemäß oder zumindest im wesentlichen auftragsgemäß insbesondere im Hinblick auf die Termin- und Kostensicherheit ausgeführt (Eigenerklärung) (ja: volle Punkte, nein: 0 Punkte). ----- Der AG behält sich vor, Bescheinigungen v. öff. u. priv. AG über die Ausführung der angegebenen Ref.proj. anzufordern. Bewerber, bei denen im Zuge der Ref.prüfung festgestellt wird, dass die gemachten Angaben nicht korrekt sind, werden von d. weiteren Wertung ausgeschlossen. Als Büroreferenz wird auch eine Referenz gewertet, die von den Mitarbeitern des Büros in ihrer Tätigkeit bei einem früheren Arbeitgeber erarbeitet worden sind, wenn eine weitgehende Identität zwischen den Personen, die für den Referenzauftrag beim früheren Unternehmen zuständig waren, und den Mitarbeitern im neuen Büro besteht. ----- Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: - spezifischer durchschnittlicher …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
15.10.2025
Vertragsende
01.09.2031
Verlängerung
bis zu 3-mal: Das genannte Ende bezieht sich auf den Abschluss der LPH 8 (inkl. Nachlaufzeiten für Rechnungsprüfungen u. ä.). Die LPH 9 läuft darüber hinaus. Eine Verlängerung des Auftrages kann insbesondere dann eintreten, wenn Projektverzögerungen entstehen, die der Auftragnehmer nicht zu verantworten hat oder eine zeitnahe Freigabe durch den Zuschussgeber nicht erreicht werden kann.
Optionen
Beabsichtigt ist eine stufenweise Beauftragung: Stufe 1: LPH 1-2, gem. § 39 ff HOAI 2021, Stufe 2: LPH 3-4, gem. § 39 ff HOAI 2021, Stufe 3: LPH 5-7, gem. § 39 ff HOAI 2021, Stufe 4: LPH 8-9 gem. § 39 ff HOAI 2021. Zunächst wird nur die Stufe 1 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung der weiteren Stufen oder etwaiger besonderer Leistungen besteht nicht.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80534 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße im Sinne von § 135 Abs. 1 GWB (Unwirksamkeit des Vertrages) sind in einem Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend zu machen. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im EU-Amtsblatt bekannt … ganz lesenVerstöße im Sinne von § 135 Abs. 1 GWB (Unwirksamkeit des Vertrages) sind in einem Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend zu machen. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im EU-Amtsblatt bekanntgemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU (§ 135 Abs. 2 GWB). Ein Nachprüfungsverfahren ist nur bei Einhaltung nachfolgender Voraussetzungen zulässig: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die der Bewerber im Vergabeverfahren erkannt hat, sind gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis zu rügen. Der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist binnen 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, einzureichen (§ 160 Abs. 3 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4DB35ZBJ Teilnahmeanträge und Angebote dürfen ausschließlich über den verschlüsselten Angebotsbereich der elektronischen Vergabeplattform eingereicht werden. Eine Einreichung per E-Mail oder unverschlüsselt per Bietermitteilung ist nicht zulässig und führt zwangsläufig zu … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXP4DB35ZBJ Teilnahmeanträge und Angebote dürfen ausschließlich über den verschlüsselten Angebotsbereich der elektronischen Vergabeplattform eingereicht werden. Eine Einreichung per E-Mail oder unverschlüsselt per Bietermitteilung ist nicht zulässig und führt zwangsläufig zum Ausschluss. Rückfragen jedoch sind über Bietermitteilungen unverschlüsselt über die Vergabeplattform möglich. a) Die ausgefüllten Teilnahmeanträge (und später im Verfahren entsprechend auch die Angebote) sind unter Angabe des Vor- und Nachnamens des gesamtverantwortlichen Vertreters des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft und mit den geforderten Nachweisen, Erklärungen und Anlagen zwingend innerhalb der Einreichungsfrist ausschließlich über den verschlüsselten Angebotsbereich der elektronischen Vergabeplattform einzureichen. Eine Einreichung per E-Mail oder unverschlüsselt per Bietermitteilung ist nicht zulässig und führt zwangsläufig zum Ausschluss. Nicht formgerechte bzw. formlose Bewerbungen werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Angebote, die nicht form-oder fristgerecht eingegangen sind, werden ausgeschlossen, es sei denn, der Bieter hat dies nicht zu vertreten (§ 57 Absatz 1 Satz 1 VgV). b) Während der Bewerbungsphase sind Rückfragen ausschließlich elektronisch als Bewerberfragen-/ mitteilungen unverschlüsselt über den Kommunikationsbereich der Vergabeplattform bis spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist an den AG zu richten. Verbindliche Stellungnahmen werden als Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen unter der zuvor genannten Vergabeplattform bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist veröffentlicht. c) Bewerbungsunterlagen können nur verschlüsselt elektronisch eingereicht werden und verbleiben beim AG. Der AG bedient sich bei der Auswertung eines externen Verfahrensbetreuers, dem die Bewerbungsunterlagen hierfür vertraulich bereitgestellt werden. d) Geforderte Nachweise sind elektronisch, nicht deutschsprachige Nachweise in einer beglaubigten Übersetzung, der Bewerbung beizulegen. e) Informationspflicht des Bewerbers: Die Teilnehmer/die Bewerber verpflichten sich, sich eigenverantwortlich bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist auf der zuvor genannten Vergabeplattform zu informieren, ob Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen vorgenommen wurden. Weiter werden die Bewerber ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich in besonderen Fällen die Notwendigkeit ergeben kann, die Teilnahmefrist auch noch innerhalb der zuvor genannten 6 Kalendertage abzuändern oder zu verschieben. Entsprechende Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen werden unverzüglich auf zuvor genannter Vergabeplattform veröffentlicht. Es wird darauf hingewiesen, dass alle veröffentlichten Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen Bestandteil der Vergabeunterlagen sind. Sollten sich die veröffentlichten Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen auf den Teilnahmeantrag auswirken, gilt folgende Regelung: Ist der Teilnahmeantrag bereits elektronisch eingereicht worden, so ist dem Auftraggeber bis zum Ende der Teilnahmefrist über die Vergabeplattform mitzuteilen, sofern: - der alte Teilnahmeantrag für ungültig erklärt und kein neuer Teilnahmeantrag abgegeben wird, - der alte Teilnahmeantrag für ungültig erklärt und ein neuer Teilnahmeantrag abgegeben wird. Der neue Teilnahmeantrag muss vor Ende der Teilnahmefrist elektronisch vorliegen, - der alte Teilnahmeantrag (ergänzt um das Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben) aufrechterhalten werden soll. Auf die Möglichkeit diese, vom speziellen Einzelfall abhängige Variante wählen zu können, wird in dem betreffenden Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben ausdrücklich hingewiesen. Es wird darauf hingewiesen, dass das unterzeichnete Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben vor Ablauf der Teilnahmefrist dem …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.134vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (723 Lose mit Angabe)
318.534 €Zuschlagswert im Median
180.000 € – 560.000 €mittlere Hälfte, 429 Werte

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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 25.07.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 08c2190e-e9bf-43af-bdd7-425453888abd.