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Vergebener Auftrag FA - Zusammenlegung / Erweiterung Mittelschule Königsbrunn, Objektplanung der Freianlagen gem. § 38 ff HOAI 2021

Stadt Königsbrunn · Königsbrunn, Bayern

Aktenzeichen 258762veröffentlicht 26.11.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 470 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
71 Monate15.10.2025 – 01.09.2031, bis zu 3 Verlängerungen
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Königsbrunn86343, Landkreis Augsburg, Bayern
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 126 Tage (10 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (15 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • A) Darlegung des vorgesehenen Projektteams (mit Unterkriterien)30 %
  • B) Herangehensweise an die konkrete Planungsaufgabe (mit Unterkriterien)40 %
  • C) Honorar30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 01.09.2031
    vor 13 Monaten
  2. Veröffentlichung
    vor 11 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Zusammenlegung und Erweiterung der Mittelschule am Standort Süd, Römerallee 1, 86343 Königsbrunn, Gegenstand der Beauftragung sind Objektplanungsleistungen der Freianlagen gem. § 38 ff. HOAI 2021, LPH 1-9, bei stufenweiser Beauftragung.

Beschreibung des Loses

Die Stadt Königsbrunn plant d. Zus.legung u. Erw. d. Mittelschule (MS) am Standort Süd, Römerallee 1, 86343 Königsbrunn. Ggnstd d. Beauftrag. sind Obj.pl.leistungen d. Freianlagen (FA) gem. § 38 ff HOAI 2021, LPH 1-9 b. stufenw. Beauftrag.. Ggf. werden bes. Leistungen beauftragt. Für d. neue MS wird e. Gesamtkonzept entwickelt. FA sind darin zu integrieren. Enge Zus.arbeit mit and. Pl.beteiligt. (insbes. Obj.pl. Geb., HLS-, ELT- u. BS-Planer) ist erforderl.. Das BV soll als Clusterschule m. Lernlandschaften (LLS) aufb. auf e. pädag. Raumfunktionsbuch (RFB) realisiert werden, in dem auch Anford. an d. FA def. sind. D. voraussichtl. Bedarf liegt b. e. 4-5-zügigen Schule für 6 JgSt., 3 Züge f. M-Zug-Klassen u. zusätzl. Sonderkl. (Projektkl., Deutschkl. etc.). Ziel d. Planung ist u.a. e. hohe Flexibilität gem. LLS-Konzept, das versch. pädag. Ansätze ermögl.. Fachlehrsäle u. Verwalt.räume sind größttls. im Bestand vorhanden, Räume d. Bestands müssen nur tlw. umstrukturiert werden. D. Bestand wird durch e. Erw.anbau ergänzt. Die besteh. 2-Feld-Sporthalle wird um 1 Feld inkl. San.- u. Neb.räume erweitert. Unterkellerung ist nicht angedacht. Alle Geb.teile sind miteinander zu verbinden. D. Bestand wird energ. saniert u. erhält e. neue Fassade. ggf. mit Fassadenbegrünung. Die neue MS samt FA muss e. Wohlfühlort für d. Nutzer werden. Besond. Wert ist auf Adress- u. Identitätsbildung, e. einladenden Atmosphäre u. e. differenz. Raumwahrnehmung zu legen. Ziel ist es, e. Schule im Grünen als grüne Schule mit hoh. architekt. Anspruch zu realisieren. D. Beauftrag. umfasst Neuplanung+Umbau d. besteh. FA, die im Zuge d. Zus.legung u. Erw. d. MS am Stdort. Süd erforderl. werden. Das Grdstk. wird hierfür um d. nördl. angrenz., unbebaute Fl, 874/1 mit ca. 8.400 m² erweitert. D. Erw.bau soll voraussichtl. überw. auf diesem Fl.stk entstehen. An d. Sporthalle (SPH) angrenz. Freisportanl. sind voraussichtl. im Zuge d. SPH-Erw. rückzubauen u. an andrer Stelle neu zu planen. Gepl. werden soll e. Pausenbereich m. vielfält. Grünflächen, altersgerech. Spiel-, Kletter- u. Bewegungsmögl., Sportflächen f. Ballspiele, ausreich. Rückzugsmögl.. Pausenspiele sollen gut verstaubar u. schnell erreichbar sein. In d. FA sind Flächen f. Unterricht im Freien (grünes Klassenzimmer) vorzusehen. E. überdachter Werkhof m. Kreativatelier u. optimal. Lichtverhältn. u. außenlieg. Wasserstellen ist mit direkt. Zugang z. Bereich Werken (techn.) u. möglichst auch z. Bereich WG/Kunst zu gestalten. An d. Lehrküchen ist e. direkt. Bezug zu e. sep. Außenbereich, m. 2 untersch. Zonen f. Anbau u. Aufenthalt gewünscht, um gemeins. Essen ins Freie zu verlegen u. das eigenständ. Anpflanzen (z. B. Hochbeete) u. Zubereit. v. Nahrungsmitteln (z. B. Feuerstelle, Grill) zu ermögl.. Das LLS-Konzept sieht auch e. Schulgarten vor, ggf. mit Hochbeeten u. Gewächshaus. Vom Schülerrestaurant ist ein direkter Zugang zu e. Außenbereich m. geeign. Sitzgelegenh. f. Mittagessen im Freien vorzusehen. Ein geschütz. Außenbereich f. Lehrpersonal u. Mitarbeitende ist im Anschl. an d. Verwalt.bereich einzuplanen. Nebenfunkt. (Parkplätze, Fahrrad- u. Scooter-Stp., Müllplätze etc.) sind zu berücksicht.. In allen Bereichen d. FA ist auf ausreich. Sonnen- u. Regenschutz, Sitzgelegenh., Beleuchtung u. Abfallbehälter zu achten. D. Erschließung d. Bestands- u. Erw.geb. u. d. FA ist barrierefrei zu gestalten. Aufstell- u. Bewegungsflächen f. Feuerwehr, Sammelplätze, ggf. Hydranten etc. sind frühz. mit d. Fachplanung (FP) abzustimmen u. in die FA-Plng. zu integrieren. Gemeins. m. HLS-Pl. soll ein Brauchwasserversorgungs- u. Entwässer.konzept auf Grd.lage d. Schwammstadtthematiken erstellt werden, das Starkregenereignisse u. Auswirk. d. Klimawandels berücksichtigt. Ggf. sollen Wasserkonzeptionen auch z. Behaglichkeit beitragen. Das RW ist vor Ort zu versickern. Schnittstel. zw. FA-Plng. u. FP sind frühz. abzustimmen u. zu definieren. Für d. Energieversorg. sind regener. Energien beabsichtigt (PV, Solarthermie, Wärmepumpe etc.). D. Haustechnik wird in das gestalt. Gesamtkonz. (ggf. auch in FA) dezent u. mögl. nicht sichtbar integriert. Vor d. Hintergr. d. Klimawandels ist insbesond. d. Einsatz nachwachs. Rohstoffe, d. Förderung d. kreislaufgerech. Bauens (z.B. Demontagefähigk. u. Trennbark. v. Konstrukt. u. Einsatz v. Recyclingbaustoffen in d. Plng. zu berücksichtigen. D. Wiederverwend. v. Elementen aus Spendergeb. u. -anlagen im Rahmen d. zirkul. Bauens ist gewünscht. D. MS ist in Ihrer Gänze (inkl. Bestand) mind. im Energieeff.standard 40 zu errichten. Das Proj. ist wirtschaftl. u. nachhaltig umzusetzen, b. gleichz. hohem gestalter. Anspruch. Die FA sollen langlebig sein u. so beplant werden, dass e. mögl. geringer Unterhaltungsaufwand u. geringe Kosten entstehen. Lebenszyklusbetrachtung u. CO2- Gesamtbilanz sind zu beacht.. D. Rückbau d. besteh. FA d. Schule am Standort Nord ist nicht Teil d. Beauftragung. Schüler d. Standorts Süd werden währ. d. Baumaßnahme an anderem Standort unterrichtet. D. grob geschätz. Kosten d. KG 500 (MBS der Auftraggeberin) liegen b. ca. 1,26 Mio. EUR inkl. 19% USt. In d. 2. Verf.stufe werden d. architekt. Lösungsvorschl. (planer. Konzept) d. Verfahrenssiegers aus dem z.Z. laufend. VgV-Verf. für d. Obj.pl. Geb., u. das RFB bereitgestellt. Dieser Lös.vorschl. bildet d. Grd.lage f. d. Darlegung d. Herangehensw. an d. konkr. Planungsaufg. in d. 2. Verf.stufe. Dies bedeutet nicht, dass dieser Lös.vorschl. vollständ. od. tlw. realisiert wird. Eine vollständ. od. teilw. Überarbeitung in d. LPH 2. u. ff. ist nicht ausgeschlossen. B. diesem Proj. werden Förderungen beantragt. Bei d. Fördermittelbeschaff. soll mitgewirkt werden. Bis zur Einreich. d. Förd.antrags (voraus. 09/2026) muss d. Bauantrag gestellt werden. Zeitschiene: Vergabeverhandl. ca. Sommer 2025; Auftragsvergabe u. darauffolg. Proj.Start: Herbst 2025; geplt. Baubeginn: Frühj. 2028; Fertigstellung: 1. Qu. 2031; späteste Nutzungsaufnahme: 09/2031. Hinw.: Proj.besprech. finden in dt. Sprache statt.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

A) Darlegung des vorgesehenen Projektteams (mit Unterkriterien)30 %
B) Herangehensweise an die konkrete Planungsaufgabe (mit Unterkriterien)40 %
C) Honorar30 %
Qualität
A) Darlegung des vorgesehenen Projektteams (mit Unterkriterien)Die Wertung erfolgt nach der in den Beschaffungskriterien dargestellten Bewertungsmatrix "Zuschlagskriterien"
Qualität
B) Herangehensweise an die konkrete Planungsaufgabe (mit Unterkriterien)Die Wertung erfolgt nach der in den Beschaffungskriterien dargestellten Bewertungsmatrix "Zuschlagskriterien"
Preis
C) HonorarDie Wertung erfolgt nach der in den Beschaffungskriterien dargestellten Bewertungsmatrix "Zuschlagskriterien"

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
15.10.2025
Vertragsende
01.09.2031
Verlängerung
bis zu 3-mal: Das genannte Ende bezieht sich auf den Abschluss der LPH 8 (inkl. Nachlaufzeiten für Rechnungsprüfungen u. ä.). Die LPH 9 läuft darüber hinaus. Eine Verlängerung des Auftrages kann insbesondere dann eintreten, wenn Projektverzögerungen entstehen, die der Auftragnehmer nicht zu verantworten hat oder eine zeitnahe Freigabe durch den Zuschussgeber nicht erreicht werden kann.
Optionen
Beabsichtigt ist eine stufenweise Beauftragung: Stufe 1: LPH 1-2, gem. § 39 ff HOAI 2021, Stufe 2: LPH 3-4, gem. § 39 ff HOAI 2021, Stufe 3: LPH 5-7, gem. § 39 ff HOAI 2021, Stufe 4: LPH 8-9 gem. § 39 ff HOAI 2021. Zunächst wird nur die Stufe 1 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung der weiteren Stufen oder etwaiger besonderer Leistungen besteht nicht.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80534 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße im Sinne von § 135 Abs. 1 GWB (Unwirksamkeit des Vertrages) sind in einem Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend zu machen. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im EU-Amtsblatt bekannt … ganz lesenVerstöße im Sinne von § 135 Abs. 1 GWB (Unwirksamkeit des Vertrages) sind in einem Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend zu machen. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im EU-Amtsblatt bekanntgemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU (§ 135 Abs. 2 GWB). Ein Nachprüfungsverfahren ist nur bei Einhaltung nachfolgender Voraussetzungen zulässig: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die der Bewerber im Vergabeverfahren erkannt hat, sind gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis zu rügen. Der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist binnen 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, einzureichen (§ 160 Abs. 3 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4DB3MR3K# Teilnahmeanträge und Angebote dürfen ausschließlich über den verschlüsselten Angebotsbereich der elektronischen Vergabeplattform eingereicht werden. Eine Einreichung per E-Mail oder unverschlüsselt per Bietermitteilung ist nicht zulässig und führt zwangsläufig … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXP4DB3MR3K# Teilnahmeanträge und Angebote dürfen ausschließlich über den verschlüsselten Angebotsbereich der elektronischen Vergabeplattform eingereicht werden. Eine Einreichung per E-Mail oder unverschlüsselt per Bietermitteilung ist nicht zulässig und führt zwangsläufig zum Ausschluss. Rückfragen jedoch sind über Bietermitteilungen unverschlüsselt über die Vergabeplattform möglich. a) Die ausgefüllten Teilnahmeanträge (und später im Verfahren entsprechend auch die Angebote) sind unter Angabe des Vor- und Nachnamens des gesamtverantwortlichen Vertreters des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft und mit den geforderten Nachweisen, Erklärungen und Anlagen zwingend innerhalb der Einreichungsfrist ausschließlich über den verschlüsselten Angebotsbereich der elektronischen Vergabeplattform einzureichen. Eine Einreichung per E-Mail oder unverschlüsselt per Bietermitteilung ist nicht zulässig und führt zwangsläufig zum Ausschluss. Nicht formgerechte bzw. formlose Bewerbungen werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Angebote, die nicht form-oder fristgerecht eingegangen sind, werden ausgeschlossen, es sei denn, der Bieter hat dies nicht zu vertreten (§ 57 Absatz 1 Satz 1 VgV). b) Während der Bewerbungsphase sind Rückfragen ausschließlich elektronisch als Bewerberfragen-/ mitteilungen unverschlüsselt über den Kommunikationsbereich der Vergabeplattform bis spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist an den AG zu richten. Verbindliche Stellungnahmen werden als Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen unter der zuvor genannten Vergabeplattform bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist veröffentlicht. c) Bewerbungsunterlagen können nur verschlüsselt elektronisch eingereicht werden und verbleiben beim AG. Der AG bedient sich bei der Auswertung eines externen Verfahrensbetreuers, dem die Bewerbungsunterlagen hierfür vertraulich bereitgestellt werden. d) Geforderte Nachweise sind elektronisch, nicht deutschsprachige Nachweise in einer beglaubigten Übersetzung, der Bewerbung beizulegen. e) Informationspflicht des Bewerbers: Die Teilnehmer/die Bewerber verpflichten sich, sich eigenverantwortlich bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist auf der zuvor genannten Vergabeplattform zu informieren, ob Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen vorgenommen wurden. Weiter werden die Bewerber ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich in besonderen Fällen die Notwendigkeit ergeben kann, die Teilnahmefrist auch noch innerhalb der zuvor genannten 6 Kalendertage abzuändern oder zu verschieben. Entsprechende Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen werden unverzüglich auf zuvor genannter Vergabeplattform veröffentlicht. Es wird darauf hingewiesen, dass alle veröffentlichten Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen Bestandteil der Vergabeunterlagen sind. Sollten sich die veröffentlichten Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen auf den Teilnahmeantrag auswirken, gilt folgende Regelung: Ist der Teilnahmeantrag bereits elektronisch eingereicht worden, so ist dem Auftraggeber bis zum Ende der Teilnahmefrist über die Vergabeplattform mitzuteilen, sofern: - der alte Teilnahmeantrag für ungültig erklärt und kein neuer Teilnahmeantrag abgegeben wird, - der alte Teilnahmeantrag für ungültig erklärt und ein neuer Teilnahmeantrag abgegeben wird. Der neue Teilnahmeantrag muss vor Ende der Teilnahmefrist elektronisch vorliegen, - der alte Teilnahmeantrag (ergänzt um das Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben) aufrechterhalten werden soll. Auf die Möglichkeit diese, vom speziellen Einzelfall abhängige Variante wählen zu können, wird in dem betreffenden Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben ausdrücklich hingewiesen. Es wird darauf hingewiesen, dass das unterzeichnete Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben vor Ablauf der Teilnahmefrist d …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
kübertlandschaftsarchitektur, München3

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.134vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (723 Lose mit Angabe)
318.534 €Zuschlagswert im Median
180.000 € – 560.000 €mittlere Hälfte, 429 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 25.07.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 6a762ca0-a7f9-404c-b729-9f6c73a2a71e.