Werbung (Kreativagentur)
Zoo Leipzig GmbH · Leipzig, Sachsen
Aktenzeichen LOT-0001 2026-Zoo-Werbungveröffentlicht 13.05.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- … – 31.12.2028
- Hauptleistung
- Werbe- und Marketingdienstleistungen
- CPV 79340000
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- … – 31.12.2028
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Leipzig04105, Sachsen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichsubreport.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 108 Tage (3 Verfahren, 24 Monate).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 20 %, Leistung und Qualität 80 %.
- Kompetenz und Erfahrung des Projektleiters10 %
- Kreative Leitidee40 %
- Ideenskizze30 %
- Budget / Agenturhonorar20 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 3,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −1,8 Punkte |
| 25 % teurer | −4 Punkte |
| 50 % teurer | −6,7 Punkte |
| 100 % teurer | −10 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 03.11.2026
- Veröffentlichungvor 6 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhrvor 5 Monaten
- Heute
- Vertragsendein 26 Monaten
Beschreibung
Der Zoo Leipzig sucht einen Partner für die Erbringung von Dienstleistungen auf dem Gebiet der Markenkommunikation und Werbung zur Weiterentwicklung der bestehenden Kommunikationsstrategie und der Marketingaktivitäten.
Beschreibung des Loses
Der Auftrag umfasst strategische und operative Elemente. Es sollen die nachfolgenden Ziele verwirklicht werden: • Steigerung der Awareness innerhalb der Zielgruppen in den Zielmärkten. (Top of Mind, First Choice, Relevant Set) • Schärfung des Markenimage; Differenzierung, Attraktivität und Alleinstellung gegenüber relevanten Mitbewerbern. • Sicherung und mittelfristiger Ausbau der jährlichen Besucherzahlen. Im operativen Teil ist Folgendes Gegenstand des Auftrags: • Umsetzung (Konzeption, Kreation, Text, Reinzeichnung, Beratung, Projektmanagement, Produktionssteuerung) aller bestehenden und künftigen Werbemaßnahmen des Zoo Leipzig • Zuarbeit jährliche Budgetplanung und Budgetcontrolling
Gegenstand nach CPV
- 79340000Werbe- und MarketingdienstleistungenHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag4 von 4 angegeben
- Qualität
- Kompetenz und Erfahrung des Projektleiters
- Qualität
- Kreative Leitidee
- Qualität
- Ideenskizze
- Preis
- Budget / Agenturhonorar
Eignung8 von 8 angegeben
- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Erforderlich ist der Nachweis der bestehenden Betriebs- oder Berufshaftpflichtversicherung durch Vorlage einer Kopie des Versicherungsscheins und Eigenerklärung (im Teilnahmeantrag) zur Anpassung auf Deckungssumme 200.000 € für Vermögensschäden, jeweils bezogen auf den jeweiligen Schadenfall. Bei … ganz lesenkürzer
Erforderlich ist der Nachweis der bestehenden Betriebs- oder Berufshaftpflichtversicherung durch Vorlage einer Kopie des Versicherungsscheins und Eigenerklärung (im Teilnahmeantrag) zur Anpassung auf Deckungssumme 200.000 € für Vermögensschäden, jeweils bezogen auf den jeweiligen Schadenfall. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Versicherungsschein für jedes Mitglied beizufügen. Bezüglich der Eigenerklärung zur Anpassung auf die geforderte Deckungssumme genügt es, wenn sie von der Bewerbergemeinschaft insgesamt vorgelegt wird.- Allgemeiner Jahresumsatz
Es sind Angaben zum Gesamtumsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre zu machen. Mindestvorgabe (§ 45 Abs. 1 S. 2 VgV): Mindestens 500.000 € (netto) pro Jahr im Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (2023 – 2025). Der Teilnahmeantrag ist für diese Angabe zu verwe … ganz lesenkürzer
Es sind Angaben zum Gesamtumsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre zu machen. Mindestvorgabe (§ 45 Abs. 1 S. 2 VgV): Mindestens 500.000 € (netto) pro Jahr im Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (2023 – 2025). Der Teilnahmeantrag ist für diese Angabe zu verwenden. Bei Bewerbergemeinschaften sind diese Nachweise für jedes Mitglied beizufügen. Bezüglich den Mindestumsatzvorgaben genügt es, wenn sie von der Bewerbergemeinschaft insgesamt erbracht werden.- Spezifischer Jahresumsatz
Es sind Angaben zum Jahresumsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags zu machen (Werbedienstleistungen ohne: Realisierung von Events; PR; Erstellung von Websites; ohne Mediakosten; fremdvergebene Aufträge in den Bereichen Druck und Media). Mindestvorgabe (§ 45 Abs. 1 S. 2 VgV): Mindestens 500.000 € ( … ganz lesenkürzer
Es sind Angaben zum Jahresumsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags zu machen (Werbedienstleistungen ohne: Realisierung von Events; PR; Erstellung von Websites; ohne Mediakosten; fremdvergebene Aufträge in den Bereichen Druck und Media). Mindestvorgabe (§ 45 Abs. 1 S. 2 VgV): Mindestens 500.000 € (netto) pro Jahr im Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. Der Teilnahmeantrag ist für diese Angaben zu verwenden. Bei Bewerbergemeinschaften sind diese Nachweise für jedes Mitglied beizufügen. Bezüglich den Mindestumsatzvorgaben genügt es, wenn sie von der Bewerbergemeinschaft insgesamt erbracht werden.- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Erforderlich ist eine Eigenerklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Bewerbers (gegliedert nach freien und festangestellten Mitarbeitern sowie nach Leistungsbereichen) sowie die Anzahl der festangestellten Mitarbeitenden im Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags sow … ganz lesenkürzer
Erforderlich ist eine Eigenerklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Bewerbers (gegliedert nach freien und festangestellten Mitarbeitern sowie nach Leistungsbereichen) sowie die Anzahl der festangestellten Mitarbeitenden im Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags sowie die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren ersichtlich ist, gegliedert nach freien und festangestellten Mitarbeitern sowie nach Leistungsbereichen; Der Teilnahmeantrag ist für diese Angabe zu verwenden. Bei Bewerbergemeinschaften ist dieser Nachweis für jedes Mitglied beizufügen.- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Vorzulegen sind vergleichbare Referenzen aus den letzten 3 Jahren (seit dem 01.01.2023). Unter vergleichbaren Referenzen versteht der Auftraggeber Referenzen, die in Art und Umfang mit den zu beauftragenden Leistungen vergleichbar sind. Für den Nachweis des Vorliegens vergleichbarer Referenzen ist … ganz lesenkürzer
Vorzulegen sind vergleichbare Referenzen aus den letzten 3 Jahren (seit dem 01.01.2023). Unter vergleichbaren Referenzen versteht der Auftraggeber Referenzen, die in Art und Umfang mit den zu beauftragenden Leistungen vergleichbar sind. Für den Nachweis des Vorliegens vergleichbarer Referenzen ist einerseits der Teilnahmeantrag im entsprechenden Abschnitt auszufüllen. Zudem sind geeignete Unterlagen vorzulegen (etwa in Form einer Kurzdarstellung der Referenz unter Angabe von Aufgabe und Beispielen für die Umsetzung), anhand derer der Auftraggeber die Vergleichbarkeit sowie die Erfüllung der Mindestanforderungen und der „Punktekriterien“ gem. § 51 VgV beurteilen kann. - Mindestanforderung 1: Es müssen mindestens zwei Referenzen eingereicht werden. - Mindestanforderung 2: Die Referenzen gem. Mindestanforderung 1 (also insgesamt mindestens zwei Referenzen) müssen aus dem Bereich Tourismus/Freizeit stammen (der Referenzauftrag betrifft die überregionale B2C Vermarktung einer Einrichtung wie: Freizeitpark; Tierpark; Zoologischer Garten; Museum; Nationalpark; Tourismusregion, Center Parcs, Hotels Sportvereine o. Ä.). Mindestvertragslaufzeit: 6 Monate. - Mindestanforderung 3: Wenigstens eine Referenz (es kann sich um eine weitere, aber auch um dieselbe handeln, die die Mindestanforderung 2 erfüllt; dies wird freigestellt) hatte die kreative Umsetzung und Realisierung eines später überregional ausgestrahlten TV-Werbespots zum Gegenstand. Bei Bewerbergemeinschaften genügt es, wenn jeweils ein Mitglied die Mindestanforderungen erfüllt, dies können auch unterschiedliche Mitglieder sein. Es dürfen maximal insgesamt 4 Referenzen eingereicht werden.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Betrug oder Subventionsbetrug
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 4 bis 4 Bewerber
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- 31.12.2028
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- Eine zweimalige Verlängerung (einseitige Option seitens des Auftraggebers) um je ein weiteres Jahr, bis maximal Ende 2030, ist möglich.
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- subreport.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- 1. Vergabekammer des Freistaats Sachsen, 04103 Leipzig
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Erkennt ein Bewerber oder Bieter einen Verstoß gegen Vergabevorschriften im vorliegenden Vergabeverfahren, hat er dies gegenüber dem Auftraggeber gem. § 160 Abs. 1 Nr. 1 GWB innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen zu rügen. Unabhängig davon müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die bereits … ganz lesenkürzer
Erkennt ein Bewerber oder Bieter einen Verstoß gegen Vergabevorschriften im vorliegenden Vergabeverfahren, hat er dies gegenüber dem Auftraggeber gem. § 160 Abs. 1 Nr. 1 GWB innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen zu rügen. Unabhängig davon müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die bereits aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Außerdem müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Verstößt ein Bieter gegen diese Obliegenheiten, ist ein etwaiger Antrag auf Nachprüfung des Vergabeverfahrens gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1-3 GWB unzulässig. Teilt der Auftraggeber auf eine Rüge eines Bieters mit, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Rügeführer hiergegen einen Antrag auf Nachprüfung bei der zuständigen Vergabe-kammer stellen. Der Antrag ist unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach dem Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Es wird darauf hingewiesen, dass bei Durchführung eines Nachprüfungsverfahrens alle Verfahrensbeteiligten nach § 165 Abs. 1 GWB ein Akteneinsichtsrecht haben. Mit der Abgabe eines Angebotes wird dieses in die Akten des Auftraggebers aufgenommen. Jeder Bieter muss daher mit der konkreten Möglichkeit rechnen, dass sein Angebot mit allen Bestandteilen von den anderen Verfahrensbeteiligten bei der Vergabekammer eingesehen wird. Es liegt daher im eigenen Interesse eines jeden Bieters, schon in seinem Angebot auf wichtige Gründe, die nach § 165 Abs. 2 GWB die Vergabekammer veranlassen, die Einsicht in die Akten zu versagen, hinzuweisen und diese in den Unterlagen entsprechend kenntlich zu machen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst#
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers
- Name
- Zoo Leipzig GmbH
- Art
- Von einer Kommunalbehörde kontrolliertes oder finanziertes öffentliches Unternehmen, Freizeit, Sport, Kultur und Religion
- Anschrift
- Pfaffendorfer Str. 29, 04105 Leipzig
- Website
- zoo-leipzig.de
- Kontakt
- office@
zoo-leipzig.de
Bei uns erfasst
- LIFE4HamsterSaxony21.08.2026 · 2 Angebote
- Dienstleistungen Eventbereich21.05.2026
- Rahmenvereinbarung über den Druck und die Lieferung von Druckerzeugnissen18.04.2026
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 793 (Markt- und Wirtschaftsforschung; Umfragen und Statistiken) in Sachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Preise und WettbewerbPremium
Ähnliche offene Ausschreibungen
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung dc5ebc9d-75cb-467d-9068-08891b7ff8eb.