Web-TV, Untertitelung, Gebärdensprachdolmetschung
Deutscher Bundestag, Referat ZR 3, Vergaben · Berlin, Berlin
Aktenzeichen ZR3-1133-2024-068-14-IK6veröffentlicht 22.05.2024DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 5 Jahre
- 01.02.2025 – 31.01.2030
- Verfahren
- Offenes Verfahren
- Rahmenvereinbarung
- ja
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Berlin.
- GrünflächenpflegeGrün Berlin GmbH · BerlinFrist 09.11.2026
- Deutsch-Chinesisches Agrarzentrum (DCZ), 4. Phase, Projektnummer CHN 27-01Offizielle Bezeichnung: GFA Consulting Group GmbH (Generalbeauftragte für das BKP des BMLEH) · BerlinFrist 16.11.2026
- Versendung von Geschäftspost per BriefpostBundesdruckerei GmbH · BerlinFrist 07.12.2026
- Rahmenvereinbarung Social Media WerbungBerlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH · BerlinFrist 07.12.2026
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 5 Jahre01.02.2025 – 31.01.2030
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
- Einreichung
- elektronisch: Zulässigevergabe-online.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendnein
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassenja
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 108 Tage (23 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (67 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 30 Monaten
- Angebotsfrist 12:00 Uhrvor 28 Monatenüber evergabe-online.de
- Öffnung der Angebote 14:00 Uhrvor 28 Monaten
- Vertragsbeginnvor 21 MonatenLaufzeit bis 31.01.2030
- Heute
Beschreibung
Übernahme, Betrieb und Weiterentwicklung des Web-TV-Streaming-Dienstes des Parlamentsfernsehens inklusive Hosting sowie Untertitelung und deutscher Gebärdensprachdolmetschung
Beschreibung des Loses
Der Deutsche Bundestag überträgt sämtliche Plenardebatten, zahlreiche öffentliche Ausschusssitzungen sowie Sonderveranstaltungen im Deutschen Bundestag live, unkommentiert und in voller Länge. Darüber hinaus werden Eigenproduktionen zum Plenargeschehen in Form von Interviews, Kurzbeiträgen und Reportagen erstellt. Sämtliche von der Auftraggeberin bereitgestellten Inhalte werden im Internet als Livestream, On-Demand-Videos (VoD) und zum Download angeboten. Alle Inhalte werden online mit zuschalt- und anpassbaren Untertiteln (UT) live und On-Demand bereitgestellt. Die fehlerfreien VoD-UT stehen zum Download zur Verfügung. Alle Inhalte können über die Internetseite des Deutschen Bundestages und weitere digitale Angebote (zum Beispiel App) abgerufen werden. Der Deutsche Bundestag stellt Informationen in Deutscher Gebärdensprache (DGS) im Internet bereit. Der Deutsche Bundestag überträgt bereits in DGS mit zuschaltbaren Untertiteln auf www.bundestag.de/gebaerdensprache. Der DGS-Livestream ist auch auf Smartphones und Tablets abrufbar. Die barrierefreien Videos stehen anschließend in der Mediathek des Deutschen Bundestages zur Verfügung.
Vertragsgegenstand sind die Übernahme, der Betrieb und die Weiterentwicklung des Web-TV-Streaming-Dienstes einschließlich Hosting sowie barrierefreie Informationsservices für Menschen mit Hörbehinderung in Form von Untertitelung live und on Demand aller Übertragungen und Produktionen und Deutsche Gebärdensprachdolmetschung (DGS) von ausgewählten Plenardebatten, Sondersitzungen, Veranstaltungen, Ausschusssitzungen sowie Anhörungen und Eigenproduktionen des Deutschen Bundestages als DGS-Livestreams mit Untertiteln und als DGS-Videos mit Untertiteln.
Der Auftragnehmer hat für seine Leistungen die Umsetzung und Einhaltung der anwendbaren Anforderungen der gesetzlichen Grundlagen und Standards zur digitalen Barrierefreiheit zu gewährleisten, die für alle Nutzerinnen und Nutzer die Zugänglichkeit zu den Inhalten sicherstellt.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag0 von 0 angegeben
Eignung5 von 5 angegeben
- Kriterium
- Eigenerklärung über die Eintragung im Handelsregister beziehungsweise in der Handwerksrolle oder Auszug aus dem Berufsregister (Punkt 3.1.1 des Angebotsvordrucks). Unterlagen, die von der Vergabestelle vor Zuschlagserteilung direkt eingeholt werden: - Auszug aus dem Gewerbezentralregister beim … ganz lesenkürzer
- Eigenerklärung über die Eintragung im Handelsregister beziehungsweise in der Handwerksrolle oder Auszug aus dem Berufsregister (Punkt 3.1.1 des Angebotsvordrucks). Unterlagen, die von der Vergabestelle vor Zuschlagserteilung direkt eingeholt werden: - Auszug aus dem Gewerbezentralregister beim Bundesamt für Justiz: Die Auftraggeberin wird ab einer Auftragssumme von mehr als 30.000 Euro für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister beim Bundesamt für Justiz anfordern. - Auszug aus dem Wettbewerbsregister beim Bundeskartellamt: Die Auftraggeberin wird ab einer Auftragssumme von mehr als 30.000 Euro für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister beim Bundeskartellamt anfordern.- Kriterium
- Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach Punkt 2 des Angebotsvordrucks (erfolgt durch Abgabe des Angebotes). Beim Einsatz von Unterauftragnehmern erklärt der Bieter dies mit Abgabe des Angebotes auch für den/die Unterauftragnehmer. - Eigenerklärung über den Umsatz der let … ganz lesenkürzer
- Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach Punkt 2 des Angebotsvordrucks (erfolgt durch Abgabe des Angebotes). Beim Einsatz von Unterauftragnehmern erklärt der Bieter dies mit Abgabe des Angebotes auch für den/die Unterauftragnehmer. - Eigenerklärung über den Umsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er den Tätigkeitsbereich der angebotenen Leistungen betrifft (Punkt 3.5 des Angebotsvordrucks). Der entsprechende Jahresumsatz muss jeweils mindestens 1.000.000 Euro betragen. Die Unterschreitung dieser Mindestanforderung führt zur Nichtberücksichtigung des Angebotes. - Betriebshaftpflichtversicherungsnachweis (Deckungssumme mindestens 2.500.000 Euro für Personen- und Sachschäden). Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Betriebshaftpflichtversicherungsnachweis jedes Mitgliedes der Bietergemeinschaft vorzulegen. Dieser Nachweis muss noch nicht zwingend mit dem Angebot vorgelegt werden, jedoch vor Zuschlagserteilung.- Kriterium
- Angabe von mindestens zwei und maximal zehn Referenzen über in den letzten drei Kalenderjahren erbrachte Leistungen (Punkt 3.6 des Angebotsvordrucks): Bei mindestens zwei Referenzen müssen mindestens vier Live-Streams parallel mehrstündig (jeweils mindestens vier Stunden) betrieben worden sein … ganz lesenkürzer
- Angabe von mindestens zwei und maximal zehn Referenzen über in den letzten drei Kalenderjahren erbrachte Leistungen (Punkt 3.6 des Angebotsvordrucks): Bei mindestens zwei Referenzen müssen mindestens vier Live-Streams parallel mehrstündig (jeweils mindestens vier Stunden) betrieben worden sein inklusive Livestreamuntertitelung und nachträgliche Bereitstellung der korrigierten Untertitel im Video on Demand aus dem Konferenz-, Parlaments- oder Fernsehbereich der letzten zwei Kalenderjahre. Mit mindestens zwei Referenzen müssen Erfahrungen mit einem Streaming-Betrieb über 24 Stunden an 7 Tagen in der Woche (24/7-Betrieb) nachgewiesen werden. Mit mindestens zwei Referenzen müssen mehrstündige Live-Gebärdensprachdolmetschungen aus dem Konferenz-, Parlaments- oder Fernsehbereich der letzten zwei Kalenderjahre in Deutscher Gebärdensprachdolmetschung unter professionellen Broadcastbedingungen inklusive Streaming nachgewiesen werden. Bei mindestens zwei Referenzen müssen mindestens drei realisierte mehrstündige Gebärdensprachvideos (DGS) mit zuschaltbaren Untertiteln aus dem Konferenz-, Parlaments- oder Fernsehbereich der letzten zwei Kalenderjahre nachgewiesen werden. Mit mindestens zwei Referenzen müssen mindestens drei realisierte Videos (Länge von jeweils mindestens zwei Stunden) mit vollautomatisiert erstellten Untertiteln (Speech-to-Text, KI-basiert) aus dem Konferenz-, Parlaments- oder Fernsehbereich der letzten zwei Kalenderjahre nachgewiesen werden. Die jeweiligen Leistungsnachweise können auch mit gleichen Referenzen erbracht werden. Pro Leistung müssen aber mindestens zwei unterschiedliche Referenzen vorgelegt werden. Die Vergabestelle behält sich vor, Referenzen anhand der Kontaktdaten zu überprüfen. Werden die Referenzen durch die Präqualifizierungsangaben abgegeben, so sind die geeigneten Referenzen hier konkret zu benennen. Leistungen, welche für Unternehmen erbracht wurden, die mit dem Bieter konzernmäßig oder sonst wirtschaftlich im Zeitpunkt der Angebotsabgabe verbunden sind, können nicht als Referenzauftrag akzeptiert werden, da es sich um Aufträge für wirtschaftlich unabhängige Dritte handeln muss. - Sofern die Bildung einer Bietergemeinschaft beabsichtigt ist, ist die Eigenerklärung nach Punkt 10 der Bewerbungsbedingungen vorzulegen (Punkt 3.8 des Angebotsvordrucks). Alle Mitglieder der Bietergemeinschaft haben dem Angebot zudem die hier genannten Unterlagen beizufügen. Dabei können die Mindestanforderungen gemeinsam erfüllt werden. Auf Anfrage kann ein Formular für die Eigenerklärung einer Bietergemeinschaft zur Verfügung gestellt werden. - Aktuelles Zertifikat nach ISO/IEC 27001 des Auftragnehmers für die Geltungsbereiche Entwicklung, Betrieb, Überwachung, Support und für die Weiterentwicklung von Streaming-Services (Punkt 3.8 des Angebotsvordrucks). - Aktuelles Zertifikat nach ISO/IEC 27001 für das mit dem Hosting beauftragte Rechenzentrum (Punkt 3.8 des Angebotsvordrucks). - Eigenerklärung über den Einsatz eines Unterauftragnehmers (Punkt 4 des Angebotsvordrucks).- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.02.2025
- Vertragsende
- 31.01.2030
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- evergabe-online.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- 27.06.2024, 14:00 Uhr
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Villemomblerstr. 76, 53123 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Gemäß § 160 Absatz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist nach § 160 Absatz 2 GWB jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in se … ganz lesenkürzer
Gemäß § 160 Absatz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist nach § 160 Absatz 2 GWB jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Der Antrag ist nach § 160 Absatz 3 Satz 1 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- Dieses Vergabeverfahren wird über die e-Vergabeplattform des Bundes (www.evergabe-online.de) durchgeführt. Die Vergabeunterlagen sind ausschließlich auf der e-Vergabeplattform des Bundes einsehbar und können dort kostenfrei ohne Registrierung heruntergeladen werden. Für die Angebotserstellung und … ganz lesenkürzer
- Dieses Vergabeverfahren wird über die e-Vergabeplattform des Bundes (www.evergabe-online.de) durchgeführt. Die Vergabeunterlagen sind ausschließlich auf der e-Vergabeplattform des Bundes einsehbar und können dort kostenfrei ohne Registrierung heruntergeladen werden. Für die Angebotserstellung und -abgabe sind die Vergabeunterlagen zu verwenden. - Weitere Informationen zum Vergabeverfahren, zum Beispiel Änderungen der Vergabeunterlagen, Fristverlängerungen, Bieterfragen und deren Antworten, werden ausschließlich über die e-Vergabeplattform des Bundes bereitgestellt und müssen dort abgerufen werden. Um diese Informationen erhalten und selbst Bieterfragen stellen zu können, ist eine Registrierung auf der e-Vergabeplattform des Bundes erforderlich. Änderungen, Informationen und beantwortete Bieterfragen werden Vertragsbestandteil. Der Bieter kann sich im Rahmen der Vertragsdurchführung nicht auf deren Unkenntnis berufen. - Das elektronische Angebot muss bis zum Ende der Angebotsfrist übertragen sein. Für das Hochladen des Angebotes ist ebenfalls eine Registrierung auf der e-Vergabeplattform des Bundes erforderlich. Angebote in schriftlicher Form per Post oder in anderer Form sind nicht zugelassen. - Bieterfragen werden grundsätzlich nur beantwortet, wenn sie bis eine Woche vor Ablauf der Angebotsfrist über die e-Vergabeplattform des Bundes gestellt werden. Die Beantwortung später eingehender Bieterfragen liegt im Ermessen der Vergabestelle. - Bei der Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebotes wird ein angebotenes Skonto berücksichtigt, wenn die Skontofrist mindestens 14 Kalendertage beträgt. - Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) des Bieters dürfen dem Angebot nicht beigefügt werden. - Mit seinem Angebot gibt der Bieter die Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands ab, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, in der Fassung des Artikel 1 Ziffer 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022. - Der Bieter wird gebeten, eine Eigenerklärung über das Vorliegen der Eigenschaften eines Kleinstunternehmens, kleinen Unternehmens oder mittleren Unternehmens (KMU) abzugeben. Diese Angabe dient lediglich statistischen Zwecken.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Platz der Republik 1, 11011 Berlin
- Website
- bundestag.de
- Kontakt
- vergabereferat@
bundestag.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 642 (Fernmeldedienste) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Dienstleistungen in Berlin (135 offen)
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- Vodafone GmbH2 Zuschläge
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Preise und WettbewerbPremium
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- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 27.06.2024
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung c213f548-8335-4702-b5ab-b1cb7b861b79.