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Wachschutz - Dienstleistungen von Sicherheitsdiensten -

Land Berlin, vertreten durch das Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin · Berlin, Berlin

Aktenzeichen TK 30092025-1100veröffentlicht 27.08.2025erstmals 27.08.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 388 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Berlin.

Alle Ausschreibungen: Sicherheitsdienst in Berlin (8 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
4,21 Mio. €
Laufzeit
4 Jahre01.02.2026 – 31.01.2030
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin12414, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 94 Tage (30 Verfahren, 24 Monate).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 14 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 14 Monaten
  3. Fragen bis 10:00 Uhr
    vor 13 Monaten
  4. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über meinauftrag.rib.de
    vor 13 Monaten
  5. Öffnung der Angebote 10:00 Uhr
    vor 13 Monaten
  6. Bindefrist endet
    60 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 11 Monaten
  7. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.01.2030
    vor 9 Monaten
  8. Heute

Beschreibung

Pförtner-, Bewachungs-, Schließdienste, Signalverfolgung sowie Innen - und Außenbestreifungen

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
genannt

Eignung10 von 10 angegeben

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Der Stundenverrechnungssatz ist mit dem den Vergabeunterlagen beigefügten Formular offenzulegen. Geforderte Mindeststandards: Der angebotene Stundenverrechnungssatz muss die Erfüllung aller gesetzlichen Verpflichtungen einschließlich des Mindestentgeltes sicherstellen.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Es ist eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung einer Versicherung mit Sitz in der EU nachzuweisen. Sollte zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe diese Versicherung noch nicht bestehen, so ist eine Erklärung über die Bereitschaft zum Abschluss im Auftragsfalle dem Angebot beizufügen. Der Abschlus … ganz lesenEs ist eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung einer Versicherung mit Sitz in der EU nachzuweisen. Sollte zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe diese Versicherung noch nicht bestehen, so ist eine Erklärung über die Bereitschaft zum Abschluss im Auftragsfalle dem Angebot beizufügen. Der Abschluss der Versicherung ist dem Auftraggeber nachzuweisen. geforderte Mindeststandards: Zu 1. Mindestdeckungssummen der Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung für Personenschäden und Sachschäden je 2.500.000 EUR, für Tätigkeitsschäden und Vermögensschäden je 250.000 EUR, Schlüsselschäden 100.000 EUR.
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister am Sitz oder Wohnsitz des Unternehmens (Nachweis durch Präqualifizierung oder für nicht präqualifzierter Unternehmen durch Eigenerklärung im Formular Wirt-124EU, sollte das Angebot in die engere Wahl kommen, so ist auf Verlangen folgendes vorzulegen: G … ganz lesenEintragung in das Berufs- oder Handelsregister am Sitz oder Wohnsitz des Unternehmens (Nachweis durch Präqualifizierung oder für nicht präqualifzierter Unternehmen durch Eigenerklärung im Formular Wirt-124EU, sollte das Angebot in die engere Wahl kommen, so ist auf Verlangen folgendes vorzulegen: Gewerbeanmeldung und Handelsregisterauszug. Die Einheitliche Europäische Eigenerklärung wird als vorläufiger Nachweis akzeptiert)
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Es ist mindestens ein vergleichbarer Referenzauftrag zu benennen, der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren (2022-2024) mindestens über einen Zeitraum von einem Jahr erbracht wurde. Die Referenz muss mit dem vorliegenden Auftrag vergleichbar sein. Geforderter Mindeststandard: Bewachung … ganz lesenEs ist mindestens ein vergleichbarer Referenzauftrag zu benennen, der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren (2022-2024) mindestens über einen Zeitraum von einem Jahr erbracht wurde. Die Referenz muss mit dem vorliegenden Auftrag vergleichbar sein. Geforderter Mindeststandard: Bewachung von Bürogebäuden, Laufzeit mindestens 1 Jahr über mindestens 1.000.000 EUR brutto im Jahr. Ein Referenzauftrag kann mehrere Objekte umfassen. Zur Erreichung der Mindeststandards können maximal 2 Referenzaufträge, deren Ausführung im selben Zeitraum liegt (mindestens Überschneidung von einem Jahr) verwendet werden. Laufende Verträge sind als Referenzaufträge zugelassen, wenn ein Teil der Ausführung (mindestens 1 Jahr) in den Jahren 2022-2024 erbracht wurde.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Sachkundenachweis über erforderliche Genehmigung gem. § 34a der Gewerbeordnung und Eigenerklärung darüber, das ausschließlich Einsatzkräfte im Auftragsfall zum Einsatz kommen die nach § 34a GewO geprüft sind.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB (Nachweis durch Präqualifizierung oder für nicht präqualifizierte Unternehmen durch Eigenerklärung im Formaluar Wirt 124EU. Sollten Ausschlussgründe vorliegen, ist der Nachweis zu führen, dass eine Selbstreinigung erfolgte. … ganz lesenErklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB (Nachweis durch Präqualifizierung oder für nicht präqualifizierte Unternehmen durch Eigenerklärung im Formaluar Wirt 124EU. Sollten Ausschlussgründe vorliegen, ist der Nachweis zu führen, dass eine Selbstreinigung erfolgte. Hinweis: Ab einer Auftragssumme v. 30.000€ wird der Auftraggeber für den Zuschlagerhaltenden einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister anfordern.
Zertifikate von unabhängigen Stellen über Qualitätssicherungsstandards
Nachweis über ein Qualitätsmanagementsystem QM System wie DIN EN ISO 9001:2015 oder vergleichbar
Werkzeuge, Anlagen oder technische Ausrüstung
Eigenerklärung, dass eine ausreichend gesicherte Notruf- und Serviceleitstelle (NSL) nach DGUV Vorschrift 24 vorliegt.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.02.2026
Vertragsende
31.01.2030
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Klausel nach § 132 Abs. 2 Nr. 4a GWB: Es ist vorgesehen, aus dem unlängst durchgeführten Vergabeverfahren auf Angebote zurückzugreifen, falls der Auftragnehmer wegen Kündigung oder aus anderen Gründen endgültig ausfällt. Der Rückgriff auf die Angebote ist auch nach § 97 Abs. 1 und 2 GWB mit den Verg … ganz lesenKlausel nach § 132 Abs. 2 Nr. 4a GWB: Es ist vorgesehen, aus dem unlängst durchgeführten Vergabeverfahren auf Angebote zurückzugreifen, falls der Auftragnehmer wegen Kündigung oder aus anderen Gründen endgültig ausfällt. Der Rückgriff auf die Angebote ist auch nach § 97 Abs. 1 und 2 GWB mit den Vergabegrundsätzen vereinbar. Wenn der erfolgreiche Bieter z.B. wegen Mängeln bei der Auftragsausführung in der Probezeit (6 Monate) gekündigt wurde oder aus anderen Gründen nicht mehr in der Lage ist, den Auftrag auszuführen, wird der öffentliche Auftraggeber die Weiterführung des Auftrags in der Reihenfolge des Ausschreibungsergebnisses den Bietern zur Weiterführung antragen. Art und Umfang des Auftrages ändern sich nicht. Der Ausführungszeitraum wird entsprechend der ursprünglich ausgeschriebenen Laufzeit angepasst um ergänzende Vertragsauslegungen zu vermeiden. Leistungen und Bedingungen, die die Angebote beinhalten, werden unverändert gelassen.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung10 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
15.10.2025, 10:00 Uhr. Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren: Die Öffnung der Angebote wird von mindestens 2 Vertretern des öffentlichen Auftraggebers gemeinsam an einem Termin - Öffnungstermin - unverzüglich nach Ablauf der Angebotsfrist durchgeführt. Bieter sind nicht zugelassen.
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs­ und Vergabegesetz (BerlAVG), insbesondere im Hinblick auf die Abgabe von Erklärungen. 1. Verpflichtung zur Zahlung bestimmter Mindeststundenentgelte (siehe Formular Wirt-214, das den Vergabeunterlagen beiliegt)  2. Über … ganz lesenLeistung: Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs­ und Vergabegesetz (BerlAVG), insbesondere im Hinblick auf die Abgabe von Erklärungen. 1. Verpflichtung zur Zahlung bestimmter Mindeststundenentgelte (siehe Formular Wirt-214, das den Vergabeunterlagen beiliegt)  2. Übertragung der Verpflichtung auf die eingesetzten Nachunternehmen bzw. Unterauftragnehmerkette (siehe Formulare Wirt-235 und Wirt-236, das den Vergabeunterlagen beiliegt)  3. Einhaltung der Frauenförderung gemäß § 13 BerlAVG in Verbindung mit § 15 BerlAVG­ siehe Formular Wirt-2141,  das den Vergabeunterlagen beiliegt).
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Str. 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Fri … ganz lesenVerstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informationsund Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:other-sme#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 797 (Dienstleistungen von Detekteien und Sicherheitsdiensten) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

124vergebene Aufträge
7Angebote je Los im Median (168 Lose mit Angabe)
2,95 Mio. €Zuschlagswert im Median
778.349 € – 6,72 Mio. €mittlere Hälfte, 30 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist von 30.09.2025 auf 15.10.2025 verschoben
  3. BekanntmachungFrist 30.09.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 68e1fa64-cd14-40bf-9d7b-b48ce21f9f64.