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Frist abgelaufenEU-weitSicherheitsdienstDienstleistungen

Wach- und Sicherheitsdienstleistungen auf dem Gesamtgelände des Berliner Großmarktes

Berliner Großmarkt GmbH · Berlin, Berlin

Aktenzeichen 591 2024veröffentlicht 31.10.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 705 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Berlin.

Alle Ausschreibungen: Sicherheitsdienst in Berlin (8 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
48 Monate01.02.2025 – …
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10553, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragja

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 24 Monaten
  2. Fragen bis 12:00 Uhr
    vor 24 Monaten
  3. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    nur elektronisch über meinauftrag.rib.de
    vor 23 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 12:00 Uhr
    Es dürfen keine Bieter bei der Submission anwesend sein
    vor 23 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    vor 21 Monaten
  6. Bindefrist endet
    152 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 18 Monaten
  7. Heute

Beschreibung

Ziel der Ausschreibung ist es, ein zertifiziertes Unternehmen für die Ausführung der in den leistungsbezogenen Unterlagen beschriebenen Wach- und Sicherheitsdienstleistungen auf den Liegenschaften des Berliner Großmarktes zum Zweck der Objekt, Gebäude und Anlagensicherung vor Vandalismus, Diebstahl, Sachbeschädigung und Müllablagerungen mit einem Dauerauftrag zu binden. Im Zuge der Auftragsausführung durch den im Rahmen des Vergabeverfahrens beauftragten Bieters ist Gegenstand der Leistungsbringung die Kontrolle und Überwachung des gesamten Großmarktgeländes mit einer Größe von ca. 330.000 m², die Überwachung und Lenkung des Kundenverkehrs, die Erteilung von Auskünften an Mieter und Dritte, die Bestreifung des Großmarktes mit Fahrzeug und zu Fuß, die Gewährleistung des Brandschutzes und die Überwachung und Auswertung sämtlicher Alarm- und Kontrollsysteme. Der Nachweis der Zertifizierung nach der Normenreihe DIN 77200 ist zu erbringen.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
Maßgeblich für die Wertung des Preises ist der Pauschalgesamtpreis des Bieters, den er in seinem Angebotsschreiben und in dem Angebotsdokument als Gesamtpreis bei einer Laufzeit von vier Jahren benennt. Der Bieter mit dem günstigsten (fiktiven) Gesamtpreis erhält 100 %.

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
Mit dem Angebot ist für nicht präqualifizierte Unternehmen die Eigenerklärung Eignung (Formular EKVG011) abzugeben. Der Bewerber erklärt, dass * keine Ausschlussgründe gemäß §123 und §124 GWB vorliegen, * der Bieter alle rechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistungen, insb … ganz lesenMit dem Angebot ist für nicht präqualifizierte Unternehmen die Eigenerklärung Eignung (Formular EKVG011) abzugeben. Der Bewerber erklärt, dass * keine Ausschlussgründe gemäß §123 und §124 GWB vorliegen, * der Bieter alle rechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistungen, insbesondere die die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung betreffen, erfüllt, * über sein Vermögen weder das Insolvenzverfahren noch ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist, * der Bieter sich nicht in Liquidation befindet, * dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber oder Bieter in Frage stellt, * der Bieter seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Entrichtung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung nach den Rechtsvorschriften des Mitgliedsstaates des Auftraggebers ordnungsgemäß und pünktlich erfüllt hat, * keine der Personen, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, aus einem der in § 123 GWB genannten Gründen rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten eine Geldbuße rechtskräftig festgesetzt worden ist, * dem Bieter bekannt ist, dass unter den gemäß § 124 Abs. 1 GWB genannten Voraussetzungen ein Unternehmen von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden kann, *der Bieter die Regelungen des Gesetzes zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (MiLoG), des Arbeitnehmerentsendegesetzes (AEntG) zur Kenntnis genommen hat und weder die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 19 Abs. 1 MiLoG als auch § 21 SchwarzArbG noch die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 21 Abs. 1 AEntG bzw. §98c AufenthG vorliegen * der Bieter sich bewusst ist, dass die Nichtvorlage oder die Unrichtigkeit vorstehender Erklärungen oder eine falsche Angabe den Ausschluss aus dem Bewerberkreis zur Folge haben kann, * insbesondere die getätigten Angaben und Erklärungen zu den Eignungskriterien der Wahrheit entsprechen müssen. Eigenerklärung zu Registereintragungen (Formular EKVG011). Als Nachweis sind vorzulegen, sofern Eintragungspflicht besteht: Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrieund Handelskammer. Als Nachweis sind von allen Bietern vorzulegen: Gewerbeerlaubnis nach § 34a GewO; aktueller Auszug (nicht älter als 3 Monate) aus dem Gewerbezentralregister; Führungszeugnis (nicht älter als 3 Monate) des Geschäftsführers; gültige und personenbezogene Zertifikatsnachweise der Sachkunde des eingesetzten Personals; personenbezogene Bewacher-ID des eingesetzten Personals; Erklärung, dass, das eingesetzte Personal der deutschen Sprache in Wort und Schrift mächtig ist. Verpflichtung zur Einhaltung der Verpflichtung zur Zahlung bestimmter Mindeststundenentgelte, tarifvertraglicher Entgelte gem. § 9 Abs. 1 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG) und der Mindestanforderungen nach ILO Kernarbeitsnormen sowie die Verpflichtung zur Weitergabe dieser Pflichten an Nachunternehmer sind mit Angebotsabgabe zu beachten und werden ebenfalls Vertragsbestandteil. Die Besonderen Vertragsbedingungen zur Frauenförderung (gemäß Formular 246) sind mit Angebotsabgabe auszufüllen und werden ebenfalls Vertragsbestandteil. Es sind Angaben zu machen, ob beabsichtigt ist, bezogen auf den Auftrag mit anderen zusammen zu arbeiten bzw. Unteraufträge zu vergeben, bezogen auch auf Teile der Leistung (Formular Wirt-235). Das Verzeichnis der Nachunternehmer, die Eigenerklärung Eignung seitens des Nachunternehmers (Formular EKVG011) mit Referenzen und Nachweisen, die Verpflichtungserklärung für Teilleistungen durch Nachunternehmer (Formular Wirt236), die Erklärung Nachunternehmer (Formular EKVG018), die Vereinbarung zwischen Auftragnehmer und Nachunternehmer (Formular EKVG019) sind, wenn zutreffend, mit dem Angebot abzugeben. Der Auftraggebe …
Kriterium
Als Beleg der erforderlichen technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit des Bewerbers oder Bieters ist die Vorlage der folgenden Unterlagen erforderlich: Eigenerklärung, dass in den letzten bis zu fünf Kalenderjahren Leistungen erbracht wurden, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar si … ganz lesenAls Beleg der erforderlichen technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit des Bewerbers oder Bieters ist die Vorlage der folgenden Unterlagen erforderlich: Eigenerklärung, dass in den letzten bis zu fünf Kalenderjahren Leistungen erbracht wurden, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, wobei für die wichtigsten Leistungen Bescheinigungen über die ordnungsgemäße Ausführung und das Ergebnis beizufügen sind. Es sind mindestens vier Referenzen mit mindestens folgenden Angaben vorzulegen: Auftraggeber; Art der ausgeführten Leistungen; Auftragssumme netto; Ausführungszeitraum; Tätigkeitsbereich; Größe der zu überwachenden Fläche; Personalstunden p. a. Vergleichbar sind Leistungen im Bereich der Wach- und Sicherheitsdienstleistungen, Pförtnerdienst und/oder Streifendienst. Mindestens zwei Referenzen müssen die folgenden weiteren Mindestanforderungen erfüllen: Tätigkeitsbereich: Überwachung im Bereich Großhandel/Industrie/Logistik mit Anteil Außengelände (nicht überdacht); zu überwachende Fläche mindestens 580.000 m2; Personalstunden p. a. mindestens 17.000 h. Nachweise des Berufsabschlusses zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit oder höherwertiger Abschluss, Studien- und Ausbildungsnachweise sowie Bescheinigungen über die Erlaubnis zur Berufsausübung für die Inhaberin, den Inhaber oder die Führungskräfte des Unternehmens, Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren ersichtlich ist, Erklärung, aus der hervorgeht, über welche auftragsbezogene Ausstattung an elektrobetriebenen Fahrzeugen das Unternehmen zur Ausführung des Auftrags verfügt, Angabe, welche Teile des Auftrags das Unternehmen unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt. Erklärung, dass das eingesetzte Personal der deutschen Sprache in Wort und Schrift mächtig ist bzw. nach Einstufung bei nicht Muttersprachler B1. Der Bewerber (bzw. Mitglieder einer Bietergemeinschaft, Nachunternehmer) zertifiziert ist nach DIN EN ISO 9001 oder vergleichbar. Nachweis erforderlich. Nachweis erforderlich über die Zertifizierung nach DIN 772001:201711 oder DIN 772001:202210 durch eine von der Deutschen Akkreditierungsstelle (DAkkS) akkreditierten Zertifizierungsstelle bzw. eine vergleichbare Zertifizierung anderer EU Mitgliedsstaaten der EU. Bei einer Bewerbergemeinschaft sind Zertifikate für diejenigen Mitglieder vorzulegen, die im Zuschlagsfall die Wach- und Sicherheitsdienstleistungen erbringen sollen. Dies gilt auch, wenn diese Leistungen von einem Nachunternehmer erbracht werden sollen. Der Bewerber (bzw. Mitglieder einer Bietergemeinschaft, Nachunternehmer) ist zertifiziert nach DIN EN ISO 14001 oder vergleichbar. Nachweis erforderlich. Bei einer Bewerbergemeinschaft sind Zertifikate für diejenigen Mitglieder vorzulegen, die im Zuschlagsfall die Wach- und Sicherheitsdienstleistungen erbringen sollen. Dies gilt auch, wenn diese Leistungen von einem Nachunternehmer erbracht werden sollen. Im Falle der Inanspruchnahme eines Nachunternehmers hat der Bieter mit Angebotsabgabe für die Leistungen einfacher Nachunternehmer Verpflichtungserklärungen für Teilleistungen der benannten Nachunternehmer vorzulegen, dass diese im Auftragsfall bereit sind, die Leistungen auszuführen. Die Verpflichtungserklärung für Teilleistungen ist im Falle der Eignungsleihe zwingend mit dem Angebot einzureichen. Ein nicht genehmigter Nachunternehmereinsatz durch den im Rahmen des Vergabeverfahrens beauftragten Bieter kann zur Vertragskündigung sowie ggf. zur Vertragsstrafe führen.
Kriterium
Erklärung über den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter dem Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen. Betrieb … ganz lesenErklärung über den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter dem Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen. Betriebshaftpflicht: Der Auftragnehmer muss während der gesamten Laufzeit des Vertrages über eine Betriebshaftpflichtversicherung verfügen. Die Betriebshaftpflichtversicherung muss folgende Mindestsummen bei einer zweifachen Maximierung pro Schadensfall und Jahr abdecken: Personenschäden 3 000 000 EUR (pauschal); Sachschäden 3 0000 000 EUR (pauschal); Vermögensschäden 3 000 000 EUR (pauschal). Er hat mit Angebotsabgaben den Abschluss einer entsprechenden Betriebshaftpflichtversicherung nachzuweisen. Nachweis über die Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung: Erklärung, dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie Sozialversicherungsbeiträge, soweit die Pflicht zur Beitragszahlung besteht, ordnungsgemäß und pünktlich erfüllt ist. Mit Angebotsabgabe sind eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen vorzulegen. Berufsgenossenschaft: Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft. Mit Angebotsabgabe ist eine qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen vorzulegen.
Kriterium
Mit dem Angebot erklärt der Bieter, * dass er mit den Verpflichtungen gem. § 4 FFV einverstanden ist, * dass er das geltende Gleichbehandlungsrecht beachtet, * dass er, sofern er sich zur Vertragserfüllung eines Nach- bzw. Unterauftragnehmers bedient, sicherstellt, dass die Nach- bzw. Unterauftragne … ganz lesenMit dem Angebot erklärt der Bieter, * dass er mit den Verpflichtungen gem. § 4 FFV einverstanden ist, * dass er das geltende Gleichbehandlungsrecht beachtet, * dass er, sofern er sich zur Vertragserfüllung eines Nach- bzw. Unterauftragnehmers bedient, sicherstellt, dass die Nach- bzw. Unterauftragnehmer sich nach Maßgabe von § 3 FFV zur Durchführung von Maßnahmen gem. § 2 FFV und zur Einhaltung der Verpflichtungen nach § 4 FFV bereit erklären. Eine schuldhafte Verletzung dieser Verpflichtung durch die Nach- bzw. Unterauftragnehmer wird den Auftragnehmenden zugerechnet, * dass er auf Verlangen der Vergabestelle die Einhaltung der übernommenen vertraglichen Verpflichtungen nach der Frauenförderverordnung in geeigneter Form nachweisen kann. Mit dem Angebot erklärt der Bieter, * dass er entweder Maßnahmen des Unternehmens zur Gewährleistung des Umweltschutzes gem. § 46 Abs. 1, Abs. 3 Nr. 7 VgV nachweisen kann oder mindestens drei der in der entsprechenden Erklärung aufgeführten Aktivitäten zur Gewährleistung des Umweltschutzes auf das Unternehmen des Bieters zutreffen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
01.02.2025
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
48 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Mit der Durchführung der vertraglichen Leistungen hat der im Rahmen des Verfahrens beauftragte Sicherheitsdienstleister unverzüglich nach Zugang einer dahingehenden schriftlichen Aufforderung durch die Vergabestelle zu beginnen. Die Leistungen sind fortlaufend bis zur Beendigung des Vertragsverhältn … ganz lesenMit der Durchführung der vertraglichen Leistungen hat der im Rahmen des Verfahrens beauftragte Sicherheitsdienstleister unverzüglich nach Zugang einer dahingehenden schriftlichen Aufforderung durch die Vergabestelle zu beginnen. Die Leistungen sind fortlaufend bis zur Beendigung des Vertragsverhältnisses zu erbringen. Die ersten drei Monate der Leistungserbringung sind als Probezeit anzusehen. Falls das Leistungsverhältnis gekündigt wird, kann der Auftraggeber den Zuschlag auf das in der Rangfolge der Auswertung jeweils nachfolgende Unternehmen erteilen und somit ohne weitere Ausschreibung den entsprechenden Vertrag auf der Grundlage der Vergabeunterlagen schließen. Für diesen Fall hat der Auftraggeber die Möglichkeit, die beteiligten Bieter um eine weitere Bindung an die vorliegenden Angebote zu bitten, damit die neue Probezeit ähnlich bewältigt werden kann. Damit kann bei Versagen in der Probezeit ggf. auf weitere Bieter zurückgegriffen werden. Der Vertrag kann nach einer Laufzeit von vier Jahren mehrmals verlängert werden (Dauerauftrag) sofern der Vertrag nicht von einem Vertragspartner mit einer Frist von 6 Monaten zum Ende der Vertragslaufzeit schriftlich gekündigt wird.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
152 Tage
Angebotsöffnung
02.12.2024, 12:00 Uhr. Es dürfen keine Bieter bei der Submission anwesend sein. Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren: 4 Augen Prinzip nach § 14 EU VOB/AEU: Die Öffnung der Angebote wird von mindestens zwei Vertretern des öffentlichen Auftraggebers gemeinsam an einem Termin Öffnung … ganz lesen02.12.2024, 12:00 Uhr. Es dürfen keine Bieter bei der Submission anwesend sein. Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren: 4 Augen Prinzip nach § 14 EU VOB/AEU: Die Öffnung der Angebote wird von mindestens zwei Vertretern des öffentlichen Auftraggebers gemeinsam an einem Termin Öffnungstermin unverzüglich nach Ablauf der Angebotsfrist durchgeführt. Bieter sind nicht zugelassen. Die Abgabe von mehr als einem Hauptangebot ist nicht zugelassen.
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Str. 10, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich zu rügen. Bei Verstößen, die sich aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen ergeben, bis spätestens zum Ablauf der Angebots oder Bewerbungsfrist (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge … ganz lesenVerstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich zu rügen. Bei Verstößen, die sich aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen ergeben, bis spätestens zum Ablauf der Angebots oder Bewerbungsfrist (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder elektronischem Weg) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 134 Abs. 1 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Fragen zum Verfahren sind spätestens bis zum 20.11.2024 um 12:00 Uhr unter dem gegenständlichen Vergabeverfahren auf der Vergabeplattform des Landes Berlin einzureichen. Es ist darauf hinzuweisen, dass die Übersicht zu den Bieterfragen und den entsprechenden Antworten lediglich unter dem gegenständlichen Vergabeverfahren auf der Vergabeplattform des Landes Berlin einzusehen ist.
Hinweis
Es gelten die Vorgaben in den Vergabeunterlagen, insbesondere die Bewerbungsbedingungen des Auftraggebers. Die Zeiträume für die Anforderung von Nachweisen sind bei der Bemessung der Angebotsfrist bereits berücksichtigt worden. Die Bieter tragen das Risiko einer nicht rechtzeitigen Beantragung der N … ganz lesenEs gelten die Vorgaben in den Vergabeunterlagen, insbesondere die Bewerbungsbedingungen des Auftraggebers. Die Zeiträume für die Anforderung von Nachweisen sind bei der Bemessung der Angebotsfrist bereits berücksichtigt worden. Die Bieter tragen das Risiko einer nicht rechtzeitigen Beantragung der Nachweise. Die Bieter werden auf die Verpflichtungen zur Zahlung bestimmter Mindeststundenentgelte und zur Tariftreue gem. § 9 Abs. 1 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG) sowie auf die Verpflichtung zur Weitergabe dieser Pflicht an Nachunternehmer (siehe Besondere Vertragsbedingungen zum Mindeststundenentgelt und zur Tariftreue) hingewiesen. Für die Teilnehmer von Bewerber /Bietergemeinschaften sind dieselben formalen Bedingungen für jeden Teilnehmer zu erfüllen. Darüber hinaus haben die Bieter die Eigenerklärung nach § 1 Abs. 2 der Frauenförderverordnung abzugeben. Im Auftragsfall sind neben den Besonderen Vertragsbedingungen zum Mindeststundenentgelt und Tariftreue und den Besonderen Vertragsbedingungen zur Einhaltung der ILO-Kernarbeitsnormen auch die Besonderen Vertragsbedingungen zur Frauenförderung, die Besonderen Vertragsbedingungen zur Verhinderung von Benachteiligungen, die Besonderen Vertragsbedingungen über Umweltschutzanforderungen und die Besonderen Vertragsbedingungen über Kontrollen und Sanktionen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz einzuhalten. Für den Fall, dass das Vertragsverhältnis mit dem durch dieses Vergabeverfahren zu beauftragenden Bieters aufgrund von Insolvenz, Kündigung oder anderer Gründe, die zur Beendigung des Vertragsverhältnisses führen können, beendet wird, behält sich der Auftraggeber vor, die gegenständlichen Leistungen unter Einhaltung der angebotenen Preise an einen anderen Bieter des Vergabeverfahrens zu vergeben, beginnend mit dem Bieter mit dem nächstwirtschaftlicheren Angebot.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Berliner Großmarkt GmbH
Anschrift
Beusselstraße 44N-Q, 10553 Berlin
Website
Kontakt
ausschreibung@behala.de

Bei uns erfasst

5Bekanntmachungen
1Zuschlagsmeldungen

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 797 (Dienstleistungen von Detekteien und Sicherheitsdiensten) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

124vergebene Aufträge
7Angebote je Los im Median (168 Lose mit Angabe)
2,95 Mio. €Zuschlagswert im Median
778.349 € – 6,72 Mio. €mittlere Hälfte, 30 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung bfe956e0-194d-4d5a-867b-4e6c8e68770f.