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Teilnahmefristseit 363 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 08.10.2025.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
4 Jahrebis zu 1 Verlängerung
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Bonn53177, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (3 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Gesamtangebotspreis50 %
  • Qualität50 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 13 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an GKV-Spitzenverband, Deutsche Verbindungsstelle Krankenversicherung - Ausland (DVKA)
    vor 12 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 14:00 Uhr
    vor 12 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

VIAS und VIBA.

Beschreibung des Loses

Der Auftraggeber beabsichtigt die Vergabe eines Dienstleistungsvertrages über die Wartung, Pflege und Weiterentwicklung der Softwarelösungen VIAS und VIBA, des Testlabors und des DVKA-Kundenportals einschließlich der dort ein-gesetzten Komponenten und Frameworks auf Basis gesetzlicher und/oder fachlich getriebener Anforderungen. Dies umfasst auch die Erstellung des Kundenportals inklusive des Backends mit ggf. notwendiger Integration von Third-Party-Produkten, die Implementierungen im Rahmen des Projekts DC4EU sowie weiterer im Laufe der Vertragslaufzeit noch zu definierender Projekte. Als dritte Ebene sind Aufgaben im Rahmen des Anwendungsmonitorings und der proaktiven Wartung der o.a. Systeme in Zusammenarbeit mit dem IT-Betrieb der DVKA Bestandteil dieser Ausschreibung.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Gesamtangebotspreis50 %
Qualität50 %
Preis
GesamtangebotspreisGesamtangebotspreis Summe aus (i) Angebotspreis für Einarbeitungsaufwand (Transition) und (ii) Angebotspreis "Wartung / Weiterentwicklung".
Qualität
Schriftliche Leistungspräsentation, 40 % Präsentation im Präsentationsstermin, 10 %

Eignung10 von 10 angegeben

Spezifischer Jahresumsatz
Mindestanforderung: Spezifischer Umsatz mit der Erbringung von vergleichbaren Leistungen Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft muss durch eine Eigenerklärung erklären und nachweisen, dass er / sie in den Geschäftsjahren 2022, 2023 und 2024 bezogen auf Leistungen, die mit den vorliegend zu vergebe … ganz lesenMindestanforderung: Spezifischer Umsatz mit der Erbringung von vergleichbaren Leistungen Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft muss durch eine Eigenerklärung erklären und nachweisen, dass er / sie in den Geschäftsjahren 2022, 2023 und 2024 bezogen auf Leistungen, die mit den vorliegend zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind, einen jährlichen Gesamtumsatz von mindestens EUR 5 Millionen netto hatte. Leistungen sind mit den hier zu vergebenden Leistungen vergleichbar, wenn sie diesen auf der Grundlage der in den VGU (Teil 3, Leistungsbeschreibung und Teil 4, Vertragsbedingungen) genannten Arten der Leistungen, der Inhalte und Tätigkeiten, der Intensität, dem Schwierigkeitsgrad, den technischen Anforderungen, organisatorisch, dem wirtschaftlichen Volumen und vom Umfang her so weit ähneln, dass sie einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Bewerbers für die Erbringung der hier ausgeschriebenen Leistungen ermöglichen. Nachweisführung: Zur Führung des Nachweises, dass die vorstehend aufgeführten Anforderungen erfüllt sind, genügt grundsätzlich die Eigenerklärung gemäß Formblatt 8, VGU Teil 2. Der AG behält sich vor, bereits im Zuge der Prüfung und Wertung des Teilnahmeantrags unter Setzung einer kurzen Frist die Vorlage geeigneter weiterer Nachweise zu verlangen. Der AG kann insbesondere kurzfristig vor der Erteilung des Zuschlags fordern, dass der Bewerber, der den Zuschlag erhalten soll, weitergehende Erklärungen und Nachweise innerhalb von maximal ca. 6 Kalendertagen einreicht, z.B. insbesondere Jahresabschlüsse. Bewerber / Bewerbergemeinschaften, welche einer der oben genannten Mindestanforderungen nicht erfüllen, werden ausgeschlossen.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Mindestanforderung: Der Bewerber / die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft / ggf. jeder einfache Nachunternehmer / ggf. jeder eignungsverleihende Nachunternehmer, muss / müssen durch eine Eigenerklärung Folgendes erklären und nachweisen: 1. Eine Versicherung mit den nachfolgend geforderten Versicher … ganz lesenMindestanforderung: Der Bewerber / die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft / ggf. jeder einfache Nachunternehmer / ggf. jeder eignungsverleihende Nachunternehmer, muss / müssen durch eine Eigenerklärung Folgendes erklären und nachweisen: 1. Eine Versicherung mit den nachfolgend geforderten Versicherungsgegenständen und Deckungssummen haben wir bereits abgeschlossen. Die entsprechende Versicherungsbescheinigung legen wir binnen zwei Wochen nach der Erteilung des Zuschlags unaufgefordert vor; von der Vorlage einer Versicherungsbestätigung bereits mit dem Angebot ist abzusehen; eine vorgelegte Versicherungsbescheinigung wird ggf. nicht geprüft. Alternativ: 2. Wir verpflichten uns, nach Erhalt des Zuschlages eine Betriebshaftpflichtversicherung mit den nachfolgend dargestellten Deckungssummen je Schadensfall für Personen- bzw. Sach- und Vermögensschäden abzuschließen und für die Dauer der Vertragslaufzeit aufrechtzuerhalten sowie eine entsprechende Bescheinigung hierüber unaufgefordert binnen zwei Wochen nach Zuschlagserteilung vorzulegen. Die Deckungssumme der Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung muss je Schadensfall für Personenschäden (für einzelne Personen) EUR 5.000.000; Sachschäden EUR 5.000.000; Vermögensschäden EUR 5.000.000 betragen. Die genannten Versicherungen sind für die Dauer des Projekts jährlich jeweils 2-fach maximiert abzuschließen. Der Auftragnehmer muss diesen Versicherungsschutz bis zum Ende der Laufzeit des Vertrages aufrechterhalten. Nachweisführung: Zur Führung des Nachweises, dass die vorstehend genannten Mindestanforderungen erfüllt sind, genügt grundsätzlich die Eigenerklärung gemäß Formblatt 9, VGU Teil 2. Der AG behält sich jedoch vor, im Zuge der Prüfung und Wertung des Teilnahmeantrags unter Vorgabe einer kurzen Frist die Vorlage der Versicherungsbescheinigung zu verlangen, wenn im vorliegenden Formblatt angekreuzt ist, dass eine Versicherung, wie gefordert, bereits besteht. Bewerber, die eine Mindestanforderung nicht erfüllen, werden vom Vergabeverfahren ausgeschlossen.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Mindestanforderung: 1. Referenzleistungen Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft muss Referenzleistungen erbracht haben und nachweisen, dass diese mit den vorliegend zu vergebenden Leistungen - wie in der Leistungsbeschreibung (VGU, Teil 3) und den Vertragsbedingungen (VGU Teil 4) beschrieben - ver … ganz lesenMindestanforderung: 1. Referenzleistungen Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft muss Referenzleistungen erbracht haben und nachweisen, dass diese mit den vorliegend zu vergebenden Leistungen - wie in der Leistungsbeschreibung (VGU, Teil 3) und den Vertragsbedingungen (VGU Teil 4) beschrieben - vergleichbar sind. Die an die Referenzleistungen gestellten Anforderungen können entweder im Rahmen eines (1) einheitlichen Auftrags erfüllt worden sein oder durch maximal zwei (2) separate Aufträge. Die Vorlage von mehr als zwei (2) Teilreferenzen bzw. die Bezugnahme auf mehr als zwei (2) separate Aufträge zur Erfüllung aller Anforderungen an eine Referenzleistung ist nicht zulässig bzw. erfüllt nicht die gestellten Anforderungen. Der Bewerber muss ggf. angeben, welche zwei konkreten Aufträge er für die Erfüllung der Anforderungen an die Referenzleistungen benennt. Die Referenzleistungen sind mit den hier zu vergebenden Leistungen vergleichbar, wenn sie diesen inhaltlich, in der Art der Leistungen, der Intensität, dem Schwierigkeitsgrad, technisch, organisatorisch, dem wirtschaftlichen Volumen und vom Umfang her so weit ähneln, dass sie einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Bewerbers für die ausgeschriebene Leistung ermöglichen. Die Referenzleistungen müssen in dem Zeitraum seit dem 01.01.2022 bis zum Ende der Teilnahmefrist entweder begonnen worden sein oder innerhalb dieses Zeitraums noch angedauert haben. Die Dauer der Referenzleistungen muss im genannten Zeitraum jeweils mindestens drei (3) Monate betragen haben. Soweit im Rahmen eines Referenzauftrags Nachunternehmer eingesetzt worden sind und der Bieter die Referenz als Beleg seiner eigenen Leistungsfähigkeit anführt, muss der Eigenleistungsanteil des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft in Bezug auf die vorstehenden Inhalte in dem Auftrag jeweils mindestens 50% betragen. Mindestanforderung: Der Bewerber muss mindestens eine (1) geeignete Referenz oder entsprechend den oben genannten Anforderungen zwei (2) Teilreferenzen vorlegen, die sich auf die Leistungserbringung im Bereich Softwareentwicklung beziehen, die oben genannten Anforderungen und die folgenden Merkmale im o.g. Referenzzeitraums erfüllen: 1. Gegenstand des Auftrags war Entwicklung/Weiterentwicklung (mit oder ohne Wartung und Pflege), einer Fachapplikation unter Verwendung aller Elemente des folgenden Technologiestacks: - Einsatz Betriebssystem Red Hat Enterprise Linux 8 (*) (Entwicklung/Betrieb) - Einsatz Oracle Database 19 SE2 (*) (Entwicklung/Betrieb) - Einsatz Flyway 9 (*) - Einsatz von Eclipse Jetty 12 (*) (Entwicklung/Betrieb) - Einsatz Oracle JDK 21 (*) (Entwicklung/Betrieb) - Einsatz OpenJDK 21 (*) (Entwicklung/Betrieb) - Einsatz GUI Framework Angular 19 (*) und Kendo 17 (*) für komplexe grafische Oberflächen - Objekt-Relationale-Mapping mittels Hibernate 6 (*) - Frameworks - Einsatz Node.js 22 (*) - Erstellung Schnittstellen in Form von REST Services im JSON-Format, WebServices über SOAP, Datenbank-Views und SMTP (*) - XML-Verarbeitung mit Dozer 7 (*) - Einsatz von Tanzu Kubernetes 1.25 bzw. Kubernetes 1.30 zur Bereitstellung und Verwaltung von Containeranwendungen (Docker/Docker Desktop) (*) - Einsatz von Spring 6 und SpringBoot 3 (*) - Einsatz von nScale 8 für die Dokumentarchivierung (*) - Einsatz von Authentisierungstechnologien mit Keycloak, OAuth, SAML (*) - Einsatz von PSPDFKit zur Manipulation und Erstellung von PDF (*) - Einsatz von Large Language Modellen wie LLaMA4, Ollama (*) - Einsatz von Nexus, Jenkins und Maven für die CI/CD Pipeline (*) (*) oder entsprechende Version zum jeweiligen Projektzeitraum 2. Entwicklung/Weiterentwicklung der Fachapplikation unter Anwendung eines agilen Vorgehensmodells auf alle wesentlichen Projektphasen auf der Grundlage von Scrum oder einer vergleichbaren agilen Methode. 3. Das Auftragsvolumen der Referenz bzw. von zwei (2) Teilreferenzen muss insgesamt einen Umfang von mindestens 12.400 Personentagen über die Laufzeit haben. Nachweis …
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Mindestanforderung 2. Anforderungen an Personal / Mindestanforderungen 2.1 Personalkapazitäten Mindestanforderung: (a) Geeignete Fachkräfte Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft erklärt, dass er / sie über mindestens sechsunddreißig (36) geeignete Mitarbeiter zur Abdeckung der Qualifikationsrolle … ganz lesenMindestanforderung 2. Anforderungen an Personal / Mindestanforderungen 2.1 Personalkapazitäten Mindestanforderung: (a) Geeignete Fachkräfte Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft erklärt, dass er / sie über mindestens sechsunddreißig (36) geeignete Mitarbeiter zur Abdeckung der Qualifikationsrollen gemäß der nachfolgenden Beschreibung verfügt, die jeweils mindestens über zwei (2) Jahre Erfahrung bzw. im Fall des (Teil-)Projektleiter über mindestens (4) Jahre Erfahrung) in der Beratung und Projektarbeit (Entwicklung/Weiterentwicklung, Wartung/Pflege) im ausgeschriebenen Umfeld verfügen. Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft erklärt, dass er / sie die nachfolgend genannten Mitarbeiter mit der entsprechenden Qualifikation für die Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen bereitstellen kann (Qualifikationsrolle: Personenzahl / Kapazität, insgesamt mindestens 36 verschiedene Mitarbeiter) -- Teilprojektleiter: 2 / 100% -- DevOps Konfiguration Buildmanagement: 2 / 80% -- Architekt/Entwicklung VIAS, Testlabor, Portal (50:50): 2 / 100% -- Architekt/Entwicklung VIBA, Portal (50:50): 2 / 100% -- Entwurf (1) VIAS, Testlabor, Portal und (2) Test und Qualitätsmanagement VIAS, Testlabor, Portal:. 6 / 70% und 30% -- Entwurf (1) VIBA, Portal und Test und (2) Qualitätsmanagement VIBA, Portal: 6 / 70% und 30% -- Entwicklung VIAS, Testlabor, Portal inkl. Testautomatisierung: 6 / 100% -- Entwicklung VIBA, Portal inkl. Testautomatisierung: 6 / 100% -- UX-Design: 1 / 5% -- IT-Sicherheit: 2 / 30% -- Kryptographie: 1 / 30% Die aussagefähigen Kurzlebensläufe der genannten Mitarbeiter sind mit folgenden Mindestangaben dem Teilnahmeantrag als Anlage beizufügen (in einem üblichen Format, z.B. Word, PDF oder PowerPoint): - Vor- und Nachname, ggf. akademische Grade - Tätigkeitsbeschreibung des Mitarbeiters beim Wirtschaftsteilnehmer (Bewerber/Bewerbergemeinschaft/Nachunternehmer im Fall der Eignungsleihe) - Ausbildung - Erworbene Qualifikationszertifikate - Sprachkenntnisse - Relevante Projekterfahrung mit maßgeblichen Projektreferenzen - Name des Kunden - Angabe Projektgegenstand / Projektnamen - Volumen in Beratertagen - Tätigkeit des Mitarbeiters im Projekt - Zugeordnete Qualifikationsrolle (entsprechend obiger Tabelle) Nachweisführung: Zur Führung des Nachweises genügen grundsätzlich die Eigenerklärung gemäß Formblatt 10 (VGU Teil 2) und die Beifügung der Kurzlebensläufe als Anlage. Der AG behält sich vor, im Zuge der Prüfung und Wertung des Teilnahmeantrags die Vorlage geeigneter weiterer Nachweise zu verlangen und/oder mit dem/den Mitarbeitern Einzelgespräche zu führen. Bei den vorstehenden Vorgaben handelt es sich um Mindestanforderungen. Bewerber / Bewerbergemeinschaften, die eine Mindestanforderung nicht erfüllen, werden vom Vergabeverfahren ausgeschlossen. (b) Bereitstellung der Mitarbeiter und aktuelle Qualifikation in Bezug auf den erforderlichen Technologiestack (Zutreffendes bitte ankreuzen) - Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft erklärt mit Abgabe dieser Eigenerklärung, dass er / sie bereit und in der Lage ist, die oben genannten Fachkräfte (gemäß lit. a) in dem für die Leistungserbringung (gemäß Leistungsbeschreibung, VGU, Teil 3) notwendigen Umfang zur Verfügung zu stellen und ggf. erforderliche Ersatzmitarbeiter kurzfristig zur Verfügung zu stellen. Die eingereichten Lebensläufe müssen für die definierte Leistungserbringung (gemäß Leistungsbeschreibung, VGU, Teil 3) persönlich zur Verfügung stehen. - Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft erklärt mit Abgabe dieser Eigenerklärung, dass die bereit zu stellenden Fachkräfte (gemäß lit. a) 1. in Bezug auf die aktuellen Versionen der im Technologiestack vorgesehenen Systeme/Produkte angemessen und hinreichend qualifiziert sind: - Einsatz Betriebssystem Red Hat Enterprise Linux 8 (*) (Entwicklung/Betrieb) - Einsatz Oracle Database 19 SE2 (*) (Entwicklung/Betrieb) - Einsatz Flyway 9 (*) - Einsatz von Eclipse Jetty 12 …
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Mindestanforderung (c) Bereitstellung der Mitarbeiter und aktuelle Qualifikation in Bezug auf die erforderliche fachliche Eignung/Erfahrungen sowie in der softwaretechnischen Umsetzung der u.a. Fachverfahren (Zutreffendes bitte ankreuzen) - Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft erklärt durch Eigen … ganz lesenMindestanforderung (c) Bereitstellung der Mitarbeiter und aktuelle Qualifikation in Bezug auf die erforderliche fachliche Eignung/Erfahrungen sowie in der softwaretechnischen Umsetzung der u.a. Fachverfahren (Zutreffendes bitte ankreuzen) - Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft erklärt durch Eigenerklärung, dass er /sie bereit und in der Lage ist, die oben genannten Fachkräfte (gemäß lit. a und b) in dem für die Leistungserbringung (gemäß Leistungsbeschreibung, VGU, Teil 3) notwendigen Umfang zur Verfügung zu stellen und ggf. erforderliche Ersatzmitarbeiter kurzfristig zur Verfügung zu stellen. - Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft erklärt durch Eigenerklärung, dass er /sie die bereit zu stellenden Fachkräfte (gemäß lit. a und b) 1. in Bezug auf die fachliche Eignung im Bereich des elektronischen Datenaustausches in der gesetzlichen Krankenversicherung angemessen und hinreichend qualifiziert sind. Die fachliche Qualifizierung wird durch Referenzen über diesbezügliche Softwareprojekte nachgewiesen und umfasst: - Erläuterung der vorhandenen fachlichen Kenntnisse über das elektronische Antrags- und Bescheinigungsverfahren und deren Prozesse bzw. fachliche Regeln auf Grundlage der §§ 106 ff SGB IV sowie des überstaatlichen EU-Recht, insbesondere hinsichtlich der verschiedenen A1-Verfahren gem. den Grundsätzen und Verfahrensbeschreibungen zu den Antragsdatensätzen zur o Entsendung, o Ausnahmevereinbarung und Grenzgängern sowie weitere Konstellationen (Beamte, beschäftige Seeleute, Flugpersonal) o und im A1-Verfahren gem. den Grundsätzen und Verfahrensbeschreibungen zu den Antragssätzen Selbständige, gewöhnlich in mehreren Mitgliedsstaaten Erwerbstätige und weiter Sachverhalte (der AG behält sich vor, im Zuge der Prüfung und Wertung des Teilnahmeantrags kurzfristig 2 Referenzen anzufordern) - Verfahren der Kostenabrechnung auf Grundlage des Artikels 35 Verordnung (EG) Nr. 883/2004 in Verbindung mit Artikel 62 ff. Verordnung (EG) Nr. 987/2009 sowie die damit verbundenen Prozesse sowie den vergleichbaren Regelungen in bilateralen Abkommen. Dazu gehören auch nachgewiesene Fachkenntnisse über das überstaatliche Recht (EU), insbesondere dem Meldeverfahren (Einschreibungen, Abmeldungen), das Grundlage für die Kostenabrechnung ist (der AG behält sich vor, im Zuge der Prüfung und Wertung des Teilnahmeantrags kurzfristig 3 Referenzen anzufordern) - Umsetzung von Geschäftsprozessen über das international (europaweit) definierte Datenaustausch-Protokoll EESSI und dem zugehörigen Regel-werk einschließlich der verwendeten technischen Standards und Strukturen; insbesondere müssen Erfahrungen über die im EESSI-Protokoll definierten BUC (Business Use Cases) und den dort beinhalteten SED (Structured Electronic Documents) und der Umgang mit den komplexen XML-Strukturen (einschließlich der dort definierten Referenzsystematik) sowie die Umsetzung in entsprechende Softwareprodukte nachgewiesen werden (der AG behält sich vor, im Zuge der Prüfung und Wertung des Teilnahmeantrags kurzfristig 3 Referenzen anzufordern) und 2. mit den zugehörigen XML-Schemata und Fehlerkataloge (gem. der definierten Standards in den Arbeitgeberverfahren (unter gkv-datenaustausch.de) angemessen und hinreichend vertraut sind und 3. mit den zugehörigen XML-Schemata des EESSI-Protokolls für die Business Use Cases Sickness, Legislation Applicable, Horizontals und Recovery (vgl. Datei Datenstrukturen.zip) hinreichend vertraut und deren Anbindung an das nationale KKS-Protokoll gem. des generischen Fachkonzeptes EESSI (A8_Generisches_Fachkonzept_EESSI_V.1.2.0.pdf) nachgewiesen ist. um eine effiziente Leistungsbereitstellung gewährleisten zu können. Nachweisführung: Zur Führung des Nachweises genügt grundsätzlich die Eigenerklärung gemäß Formblatt 10, VGU Teil 2. Der AG behält sich vor, im Zuge der Prüfung und Wertung des Teilnahmeantrags die Vorlage geeigneter weiterer Nachweise zu verlangen. Bewerber / Bewerbergemeinschaften, die eine Mindestanforderung nicht erfülle …
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
2.2 Projektsprache Deutsch / Mindestanforderung - Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft erklärt durch Eigenerklärung gem. Formblatt 10, VGU Teil 2, dass alle von ihm / ihr für die Erbringung der hier zu vergebenden Leistungen vorgesehenen Mitarbeiter fähig sind, schriftlich und mündlich in deuts … ganz lesen2.2 Projektsprache Deutsch / Mindestanforderung - Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft erklärt durch Eigenerklärung gem. Formblatt 10, VGU Teil 2, dass alle von ihm / ihr für die Erbringung der hier zu vergebenden Leistungen vorgesehenen Mitarbeiter fähig sind, schriftlich und mündlich in deutscher Sprache zu kommunizieren, d.h. vor allem die in Dailys und in Sprintplanning-Meetings erläuterten Anforderungen/Tickets zu verstehen, ihr Verständnis dazu in deutscher Sprache zu erläutern und Leistungs- und Projektdokumentationen in deutscher Sprache zu erstellen. Nachweisführung: Zur Führung des Nachweises genügt grundsätzlich die Eigenerklärung gemäß Formblatt 10, VGU Teil 2. Der AG behält sich vor, im Zuge der Prüfung und Wertung der Teilnahmeanträge die Vorlage geeigneter weiterer Nachweise zu verlangen. Bei den vorstehend genannten Anforderungen handelt es sich um Mindestanforderungen. Bewerber / Bewerbergemeinschaften, die eine Mindestanforderung nicht erfüllen, werden vom Vergabeverfahren ausgeschlossen.
Informationssicherheit
Mindestanforderung 2.3 Datenschutz - Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft erklärt durch Eigenerklärung gemäß Formblatt 10, VGU Teil 2, dass er / sie in der Lage und bereit ist, nach Zuschlagserteilung, soweit im Rahmen der Leistungserbringung erforderlich, (a) einen Vertrag über die Auftragsda … ganz lesenMindestanforderung 2.3 Datenschutz - Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft erklärt durch Eigenerklärung gemäß Formblatt 10, VGU Teil 2, dass er / sie in der Lage und bereit ist, nach Zuschlagserteilung, soweit im Rahmen der Leistungserbringung erforderlich, (a) einen Vertrag über die Auftragsdatenverarbeitung gemäß VGU Teil 4 abzuschließen unter Angabe der notwendigen Einzelheiten zu den technischen und organisatorischen Maßnahmen zu machen; (b) die Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen zum Schutz personenbezogener Daten zu gewährleisten. Nachweisführung: Zur Führung des Nachweises genügt grundsätzlich die Eigenerklärung gemäß Formblatt 10, VGU Teil 2. Der AG behält sich vor, im Zuge der Prüfung und Wertung der Teilnahmeanträge die Vorlage geeigneter weiterer Nachweise zu verlangen. Die Abgabe der Erklärung ist eine Mindestanforderung. Bewerber, die eine Mindestanforderung nicht erfüllen, werden vom Vergabeverfahren ausgeschlossen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 3 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
4 Jahre
Verlängerung
bis zu 1-mal: Der Vertrag beginnt mit dem Zugang des Zuschlagsschreibens beim erfolgreichen Bieter. Die Laufzeit des Vertrags umfasst die Transitionsphase, die Grundlaufzeit und einen Optionszeitraum. (1) Die Leistungen beginnen mit einer Vorbereitungsphase ("Transitionsphase"). Die Transitionsphas … ganz lesenbis zu 1-mal: Der Vertrag beginnt mit dem Zugang des Zuschlagsschreibens beim erfolgreichen Bieter. Die Laufzeit des Vertrags umfasst die Transitionsphase, die Grundlaufzeit und einen Optionszeitraum. (1) Die Leistungen beginnen mit einer Vorbereitungsphase ("Transitionsphase"). Die Transitionsphase dauert grundsätzlich sechs (6) Monate. Die Transitionsphase ist für die Zeit vom Montag, 04.05.2026 bis zum Freitag, 30.10.2026, geplant. (2) Die Leistungen für die (Weiter-)Entwicklung und die Pflege und Wartung beginnen nach Abschluss der Transitionsphase und dauern 48 Monate ("Grundlaufzeit"). Die Grundlaufzeit ist für die Zeit vom 01. November 2026 (Leistungsbeginn am 02. November 2026) bis zum 31. Oktober 2030 geplant. (3) Der Auftraggeber kann zum Ende der Grundlaufzeit eine Option ausüben, die Leistungen um zusätzliche zwölf (12) Monate zu verlängern ("Optionszeitraum"). Einzelheiten zum zeitlichen Ablauf ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung und den Vertragsbedingungen (VGU Teile 3 und 4).
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Bundeskartellamt, Vergabekammer des Bundes, Bundeskanzlerplatz 2 - 10, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Sieht sich ein an dem Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb von zehn Kalendertagen gegenüber dem Auftragsgeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Teilt die Auftragsgeberin dem Unternehmen mit, … ganz lesenSieht sich ein an dem Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb von zehn Kalendertagen gegenüber dem Auftragsgeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Teilt die Auftragsgeberin dem Unternehmen mit, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann von dem Unternehmen ein Antrag auf Nachprüfung gestellt werden. Ein Antrag auf Nachprüfung ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftragsgeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftragsgeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den VGU erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftragsgeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung dem Auftragsgeber, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftragsgeber geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4DFV5W30# Die Begrenzung der Anzahl der geeigneten Bewerber auf drei (3) erfolgt auf der Grundlage der eingereichten Referenzen und benannten Mitarbeiter wie folgt: 1. Die im Rahmen der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit gemäß Formblatt 10, Ziffer 1 (VGU, Teil … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXP4DFV5W30# Die Begrenzung der Anzahl der geeigneten Bewerber auf drei (3) erfolgt auf der Grundlage der eingereichten Referenzen und benannten Mitarbeiter wie folgt: 1. Die im Rahmen der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit gemäß Formblatt 10, Ziffer 1 (VGU, Teil 2) eingereichten Referenzen werden wie folgt bewertet: - Für je einen eigenständigen einheitlichen Referenzauftrag, der sämtliche Mindestanforderungen an eine Referenz erfüllt: 100 Punkte, jedoch maximal 300 Punkte für alle vorgelegten Referenzen. Ein "eigenständiger Referenzauftrag" kann durch einen einheitlichen Auftrag oder durch maximal zwei (2) separate Aufträge nachgewiesen werden. Der Bewerber muss ggf. angeben, welche zwei konkreten Aufträge er für den "eigenständigen Referenzauftrag" benennt. - Bei Vorliegen eines (1) eigenständigen einheitlichen Referenzauftrages, der sämtliche Mindestvoraussetzungen an eine Referenz erfüllt, und sich zudem auf einen Auftrag eines öffentlichen Auftraggebers bezieht: 100 Punkte. Für den Fall, dass sich nur ein Auftrag von zwei Aufträgen, die zum Nachweis der Erfüllung der Mindestanforderungen an eine Referenz vorgelegt werden, auf einen Auftrag eines öffentlichen Auftraggebers bezieht: 50 Punkte. - Für den Fall, dass sich beide in den zwei Teilreferenzen genannten Aufträge, die zum Nachweis der Erfüllung der Mindestanforderungen an eine Referenz vorgelegt werden, auf einen Auftrag eines öffentlichen Auftraggebers beziehen, 100 Punkte. 2. Die im Rahmen der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit nachgewiesenen Mitarbeiter gemäß Formblatt 10, Ziffer 2.1 (VGU, Teil 2) werden wie folgt bewertet: - je Teilprojektleiter für die Projekte VIAS und VIBA gemäß Formblatt 10, Ziffer 2.1(a), der die Mindestanforderungen erfüllt: 30 Punkte, - je Mitarbeiter (Fachkräfte gemäß Formblatt 10, Ziffer 2.1(a), der die Mindestanforderungen erfüllt: 15 Punkte, jedoch maximal 600 Punkte für alle Mitarbeiter. 3. Gesamtbewertung Die sich nach dem vorstehenden Bewertungsverfahren ergebenden Punktwerte für die jeweiligen Kriterien werden abschließend addiert. Das Ergebnis ist der Punktewert der Auswahlkriterien insgesamt. Grundsätzlich werden die drei (3) Bewerber mit den meisten Punkten zur Angebotsabgabe zugelassen und zur Abgabe eines verbindlichen Erstangebots aufgefordert. Haben mehrere Bewerber auf einem Platz die gleiche Punktzahl, werden alle mit gleicher Punktzahl auf einem Platz zugelassen bis wenigstens drei (3) Bewerber zugelassen sind. Dies gilt bei Punktgleichheit auf einem Platz auch, wenn hierdurch mehr als drei (3) Bewerber zuzulassen sind (z.B. bei zwei (2) punktgleichen Bewerbern auf Platz 3 werden insgesamt vier (4) Bewerber zugelassen, nämlich diejenigen auf Platz 1 und 2 und die zwei (2) Bewerber auf Platz 3).

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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661vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (594 Lose mit Angabe)
397.068 €Zuschlagswert im Median
226.032 € – 728.849 €mittlere Hälfte, 106 Werte

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Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 10.11.2025
  3. 1. Berichtigung · Informationen sind jetzt verfügbarFrist 10.11.2025

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 4100016e-d4c9-499d-b901-7492d6817c0c.