VgV Werkstattplanung - Neubau Werkstätten der Ferdinand-von-Steinbeis Gewerbliche Schule, Tuttlingen
Landkreis Tuttlingen · Tuttlingen, Baden-Württemberg
Aktenzeichen E78458937veröffentlicht 01.03.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Baden-Württemberg (71 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Tuttlingen78532, Landkreis Tuttlingen, Baden-Württemberg
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichsubreport.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 133 Tage (24 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 999 Angebote je Los (14 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 20 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhrvor 19 Monaten
- Heute
Beschreibung
Der Landkreis Tuttlingen beabsichtigt den Ersatzneubau der Werkstätten der Ferdinand-von-Steinbeis gewerblichen Schule. Die berufliche Ferdinand-von- Steinbeis-Schule bietet Ausbildungsplätze für rund 1500 SchülerInnen in Teil- und Vollzeit und gehört somit zu den größten Berufsschulzentren in der Region Tuttlingen. Die Werkstätten der Schule weisen erhebliche bauliche Mängel auf und stehen zur Disposition. Aus diesem Grund soll auf dem heutigen Grundstück ein Ersatzneubau geplant werden. Hierzu hat der Landkreis Tuttlingen einen Realisierungswettbewerb für Architekten und Landschaftsarchitekten durchgeführt. Das daran anschließende VgV-Verfahren mit den Preisträgern ist noch nicht abgeschlossen. Für die Schule sollen Werkstätten der Fachbereiche Medizintechnik, Metalltechnik, Holztechnik, Elektro- und Informationstechnik, sowie eine Cafeteria geplant werden. Ein weiteres Augenmerk der Bearbeitung liegt auf der Flexibilität, Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Industrie 4.0- Fähigkeit der Schule. Die Programmfläche (Nutzungsfläche NUF 1-6) beträgt ca. 3.500 m². Die Ferdinand-von-Steinbeis-Schule (FvSS) besteht aktuell aus den Gebäudeteilen A, B, C und D. Die Eingriffe in Bauteil A und B sind möglichst geringfügig zu halten (Baujahr 2009, 2-3-geschossig). Anpassungen / Umbaumaßnahmen beim ältesten Bauteil, Bauteil C (Baujahr 1950er Jahre, 4- geschossig, Stahlbetonskelettbauweise) sind auf das Notwendigste zu reduzieren. Die Cafeteria und der Schüleraufenthaltsraum sollen im Bauteil C im Erdgeschoss geplant werden. Bauteil D (Baujahr späte 1970er Jahre) soll rückgebaut und am gleichen Standort der Ersatzneubau errichtet werden. Zur Aufrechterhaltung des Schulbetriebs während der Bauphase werden sowohl bauliche als auch organisatorische Interimsmaßnahmen erforderlich. Für die Planung des Abbruchs und bauliche Interimslösungen sind optional ggf. Teilleistungen der Fachplaner in geringem Umfang erforderlich. Nachhaltigkeit Die max. 4 geschossigen Gebäude dürfen als Holz- /Holzhybridbau geplant und erstellt werden. Bei der Materialauswahl für Konstruktion, Gebäudehülle und Innenausbau legt die Ausloberin Wert auf die Betrachtung des Lebenszyklus des Gebäudes. Sowohl die Herstellung der Materialien und deren Einbau als auch der Rückbau und die Möglichkeit der Wiederverwertung spielen hierbei eine Rolle. Ein hoher Vorfertigungsgrad der Bauelemente ist anzustreben. Die neuen Dachflächen sind entsprechend den gesetzlichen Vorgaben möglichst weitestgehend als Gründächer in Kombination mit Fotovoltaikanlagen auszuführen. Die Ausloberin wünscht sich im Wettbewerb zur Erreichung der Klimaziele einen bewussten Umgang mit Ressourcen bei der Herstellung, Errichtung und beim Betrieb des Gebäudes. Mit der Bauweise, den Bauteilen und der Nutzungsdauer der Baustoffe sollen die CO2- Emissionen des Gebäudes nachhaltig verringert werden. Die Nachhaltigkeitskriterien gemäß Nachhaltiges Bauen in Baden-Württemberg (NBBW) vom Landesministerium für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg sind in der weiteren Planung zu berücksichtigen. Eine Zuarbeit der Fachplaner für die Objektplanung zum Nachweis der Nachhaltigkeitskriterien ist erforderlich. Planungsbeginn ist direkt nach Abschluss der VgV-Verfahren und nach Gremienbeschluss vorgesehen. Die Kosten KG 300+400 netto werden auf ca. 18,5 Mio € geschätzt. Es ist geplant Fördermittel zu beantragen. Die Verhandlungsgespräche finden voraussichtlich am 25.06.2025 (ganztägig) und 27.06.2025 (vormittags) statt. Zusatz Werkstätten
Nutzungsflächen (NUF) Werkstätten insgesamt ca. 2.460m². Der derzeitig vorhandene Maschinenpark ist zu prüfen und zu ergänzen. Die Ausstattungsplanung soll in Hinblick auf Neuanschaffungen von Geräten flexibel geplant werden. Grundsätzlich findet ein enger Austausch und eine Zusammenarbeit mit der lokalen Industrie statt.
Für die Planungsleistungen für die TGA Nutzungsspezifische Anlagen ALG 7 - Fachraumplanung bzw. Werkstattplanung (Berufsfelder Informationstechnik, Metalltechnik, Medizintechnik, Elektrotechnik, Holz- und Bautechnik), LPH 1-8,+9 gem. §§ 53, 55 HOAI 2021 - wird ein Fachplaner gesucht. Die Beauftragung soll stufenweise erfolgen. Es besteht kein Rechtsanspruch auf die weitere Beauftragung der jeweils nachfolgenden Leistungsstufe. Weitere Informationen siehe Ziffer 5.1.
Beschreibung des Loses
Allgemein: Insgesamt 8 Berufstheorie Werkstätten (über alle Berufsfelder, je 100m² NUF): -Werkstätten für Lernfeldunterricht in unterschiedlichen Bereichen. - Stühle und Tische für 20 Schüler sowie unterschiedliche Maschinen und Gerätschaften, welche für Versuche notwendig sind. - Lehrerarbeitsplatz mit Multimedia-Pult und zwei digitalen Flipcharts. - vier Schränke für Lernmittelaufbewahrung, zwei Werkzeugschränke und eine fahrbare Werkbank. Zusätzliche Ausstattung siehe einzelne Berufsfelder.
A | LERNFABRIK „Industrie 4.0“ / INFORMATIONSTECHNIK (ca. 300m² NUF):
Im Förderantrag für einen Zuschuss vom Wirtschaftsministerium wurde die „Schaufenster- und Schulungsfunktion“ der Lernfabrik „Industrie 4.0“ für den Landkreis Tuttlingen unterstrichen. Diese Funktionen sollen durch eine sichtbare Platzierung dieses Kernstücks der Ferdinand-von-Steinbeis-Schule realisiert werden.
Die Integration der Lernfabrik „Industrie 4.0“ in die Räumlichkeiten bzw. Werkstätten der Ferdinand-von-Steinbeis-Schule erfolgt durch ein integriertes Transportsystem und selbstfahrender Roboter. Die Lernfabrik „Industrie 4.0“ ist so konzipiert, dass sukzessive alle Gebäudeteile bzw. Werkstätten der Schule integriert werden. Ziel ist es Teilprozesse der Produktion an unterschiedlichen Lernorten zu platzieren.
In der Endausbaustufe soll eine Schleife durch alle Werkstätten und eine weitere Schleife zum Elektrobereich in Bauteil B geplant werden. Dies erfolgt vorzugsweise in einer Höhe von 2,5m mit Absturzsicherung (z.B. Tunnel aus Plexiglas) und bedeutet, dass die Schiene durch alle betroffenen Räume führt. Hierfür gibt es feuerfeste Schleusen, die automatisch geöffnet werden, wenn ein Shuttle ankommt. Der selbstfahrende Roboter soll ohne (bzw. max. 1,5 cm) Schwellen die Werkstätten der Metalltechnik und die Räume der Elektrotechnik und Informationstechnik sowie Holz- und Medizintechnik erreichen. Dazu gehört ein steuerbarer Aufzug zu allen überirdischen Stockwerken und ein Übergang zum 1. OG von Bauteil B mit automatischen Türen oder Schleusen. So soll eine hohe Reichweite innerhalb der Schule entstehen.
Netzwerklabor (Lernfabrik): - Lernfabrik 4.0 (ein im Gebäude integriertes, autonomes Transportsystem), welches momentan in Bauteil B existiert - Doppeltische entlang den Wänden für 17 Rechner.
Klassenzimmer Berufsfachkompetenz (32 SuS): - ca. 3 m x 3 m Loop der Lernfabrik als Demonstrationsloop für Gäste, mit dem Monorail-System an die Lernfabrik angebunden.
EDV Klassenraum: Lehrerarbeitsplätze, Desktop-PC's, Lüftungsanlage, Beamer, Smartboard.
B | BERUFSFELD METALLTECHNIK (ca. 1.360m² NUF):
Universalwerkstätten 1-4: - möglichst modulare Flexibilität und Nutzungsneutralität. - je Werkstatt: o mindestens 16 Schülerarbeitsplätze mit Werkbänken, zwölf Werkzeugschränke und fünf Lagerschränke. o Eine zusätzliche Werkbank, um vorbereitende Tätigkeiten vor der maschinellen Bearbeitung durchzuführen. o Lehrerarbeitsplatz mit Multimedia-Pult und zwei digitalen Flipcharts. - Zusätzlich Maschinenpark mit ca. 13 Maschinen inklusive Gerätschaften, welche für die Grundausbildung benötigt werden. - größte Maschine Aufstellfläche ca. 3,3 x 2,8 Meter, Gewicht ca. 2500 kg.
Berufstheorie Werkstatt 1 Messtechnik: - Fachraum für Lernfeldunterricht im Bereich Messtechnik. - NC-Koordinatenmessmaschine mit einem Computerwagen und sechs Werkbanktischen.
Berufstheorie Werkstatt 2 Werkstoffprüfung/Wärmebehandlung: - Fachraum für Lernfeldunterricht - verschiedene Prüfgeräte, 8 feste Werkbänke und eine fahrbare Werkbank.
Berufstheorie Werkstatt 3 Grundstufe: - Fachraum für Lernfeldunterricht im Bereich Zerspanungstechnik. - u. a. Drehversuche.
Berufstheorie Werkstatt 4 Additive Fertigungsverfahren: - Fachraum für Lernfeldunterricht im Bereich der additiven Fertigung. - mehrere Kunststoff-3D-Drucker, auf 6 Werkbänken angeordnet. - Boden geeignet für schwingungsarme Maschinenaufstellung.
C | FACHBEREICH MEDIZINTECHNIK (ca. 460m² NUF):
Reinräume werden nicht benötigt.
Universalwerkstatt 5: - möglichst modulare Flexibilität und Nutzungsneutralität. - Chirurgie-Schraubstöcke benötigt.
Berufstheorie Werkstatt 5: Schleifen/ Sandstrahlen: - Fachraum für Lernfeldunterricht im Bereich der Oberflächentechnik. - maximum 18 Arbeitsplätze. - u.a. Maschinen für Versuchszwecke und vier Strahlkabinen.
Berufstheorie Werkstatt 6: Fachstufe Chirurgie 1: - Maschinen und Geräte für Versuchszwecke.
FACHBEREICH ELEKTROTECHNIK (ca. 340m² NUF):
Universalwerkstatt 6: - für 18 SchülerInnen auszulegen. - Montagekojen (für E-Installationen), im äußeren Bereich der Werkstatt angeordnet. Zusätzlich eine Werkbank/Arbeitsplatz mit Sitzgelegenheit je SchülerIn z.B. im Innenbereich der Werkstatt - Montagegitter Grundfläche BxHxT (140cm x 70cm x 40cm) in der Anzahl der SchülerInnen.
Berufstheorie Werkstatt/ /Elektrolabor: - Plätze für 18 SchülerInnen verfügen. - Arbeitsplätze/Werkbänke sollen über Messbuchsen und Spannungsquellen verfügen - Montagegitter für Versuchsaufbauten (stationär oder mobil als „Laborwagen“).
FACHBEREICH HOLZ- UND BAUTECHNIK (ca. 590m² NUF): - multifunktionale Nutzung ohne bauliche Veränderungen für andere Berufsfelder bzw. Schularten sollte möglich sein. - barrierefrei und Industrie 4.0-tauglich erreichbar.
Universalwerkstatt 7 Holztechnik: - mindestens 16 Schülerarbeitsplätze mit Werkbank. - zwölf Werkzeugschränke, fünf Lagerschränke. - zusätzliche Werkbank, um vorbereitende Tätigkeiten vor der maschinellen Bearbeitung durchzuführen. - Lehrerarbeitsplatz mit Multimedia-Pult und zwei digitalen Flipcharts. - zwei stationären Ständerbohrmaschinen und Werkzeugschleifmaschinen
Berufstheorie Werkstatt Holz- und Bautechnik: - Gefahrstoffschrank für Farben und Lacke. - Nassbereich für Maurer, Fußboden deshalb mit einer Rinne ausgestattet und nass abziehbar.
Maschinenraum Holztechnik: - mehrere gängige Maschinen und Pressen der Holztechnik.
Weitere Informationen siehe Ziffer 2.1
Gegenstand nach CPV
- 71320000Planungsleistungen im BauwesenHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag4 von 4 angegeben
- Qualität
- Projektorganisation
- Qualität
- Projekteinschätzung und Vorgehensweise durch den Projektleiter
- Qualität
- Projektmanagement
- Kosten
- Honorarangebot
Eignung6 von 6 angegeben
- Kriterium
- Jeder Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und jeder Nachunternehmer im Falle der Eignungsleihe müssen mit dem Teilnahmeantrag folgende Eigenerklärung abgeben: Eigenerklärung über den Umsatz (netto) im Bereich der zu vergebenden Leistungen in den letzten drei Jahren. Eigenerklärung zur durchschnittlichen Anzahl der Mitarbeiter im Bereich der zu vergebenden Leistungen in den letzten drei Jahren.
- Kriterium
Die qualitative Bewertung der technischen Leistungsfähigkeit erfolgt auf Grundlage der vorgelegten Referenzblätter und den Angaben in den Formblättern. Referenz A1 ist zwingend erforderlich. A2-A4 sind optional. Es können max. 4 Projekte gewertet werden, Mehrfachnennungen sind nicht möglich. Die Ref … ganz lesenkürzer
Die qualitative Bewertung der technischen Leistungsfähigkeit erfolgt auf Grundlage der vorgelegten Referenzblätter und den Angaben in den Formblättern. Referenz A1 ist zwingend erforderlich. A2-A4 sind optional. Es können max. 4 Projekte gewertet werden, Mehrfachnennungen sind nicht möglich. Die Referenzen müssen im Büro des Bewerbers erbracht worden sein. Die technische Leistungsfähigkeit wird insgesamt mit 80% gewertet, davon die qualitative Bewertung der Referenzprojekte: max. 100 Punkte für Referenz A1 (20%), max. 100 Punkte für Referenz A2 (20%), max. 100 Punkte für Referenz A3 (20%), max. 100 Punkte für Referenz A4 (20%). Insgesamt können bei Berücksichtigung aller Kriterien 500 Punkte erreicht werden. Die Nichterfüllung einer Mindestanforderung bei einer zwingenden Referenz führt zum Ausschluss des Bewerbers aus dem Verfahren. Wird die Mindestanforderung bei einer optionalen Referenz nicht erfüllt, wird diese nicht gewertet. Jedes Auswahlkriterium wird abhängig von den durch den Bewerber gemachten Angaben z.B. mit 0 - 5 Punkte bewertet. Die vom Bewerber bei einem Kriterium erreichte Punktzahl ergibt sich durch Multiplikation der jeweiligen Bewertungsziffer mit der Wichtung des Kriteriums. Die Gesamtpunktzahl des Bewerbers ergibt sich durch Addition aller erreichten Punktzahlen der Einzelkriterien in der Auswahlphase. Es werden die 3 Bewerber mit der höchsten Punktzahl ausgewählt. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, kann die Auswahl unter den verbliebenen Bewerbern durch Los getroffen werden. Beschreibung der Referenzen für Werkstattplanung: Referenz A1 – A4 (A1 zwingend, A2 – A4 optional): Nachweis mindestens eines realisierten Projekts zum Thema Ausstattungsplanung Werkstätten (auch gewerbliche Werkstätten möglich, Werkstätten für eine Bildungseinrichtung werden höher bewertet) (Kriterien der Vergleichbarkeit: Werkstätten für Bildungseinrichtung, Art der Werkstätten: Informationstechnik, Metalltechnik, Medizintechnik, Elektrotechnik, Holz- und Bautechnik, je Bereich max.0,5 Punkte; Nutzungsflächen (NUF) Werkstätten insgesamt ca. 2.460m²). Für Referenz A gilt folgende Mindestanforderung: o Nachweis mind. eines vergleichbaren, realisierten Projekts, Thema Ausstattungsplanung Werkstätten, o Leistungszeitraum 2014 – Anfang 2025 (fertiggestellt), o Durchführung der wesentlichen Leistungsphasen (mind. 2 - 8) im Unternehmen des Bewerbers, o Nutzungsflächen (NUF) Werkstätten mind. 500m². Darstellung auf einem Projektblatt DIN A4: Aussagekräftige grafische und textliche Erläuterungen zum Projekt und zu projektspezifischen Besonderheiten. Abbildung min. 1 Foto (keine Renderings) des Gebäudes zum Nachweis der Realisierung. Die Bewertung erfolgt durch ein Auswahlgremium.- Kriterium
Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Herkunftsstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeic … ganz lesenkürzer
Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Herkunftsstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Ingenieur/in zu führen. Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen, und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person und der Verfasser der Wettbewerbsarbeit die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden. Arbeitsgemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft teilnahmeberechtigt ist. Mehrfachbewerbungen natürlicher oder juristischer Personen oder von Mitgliedern von Arbeitsgemeinschaften führen zum Ausschluss der Beteiligten.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Schwere Verfehlung
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 3 Bewerber
Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- subreport.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, 76137 Karlsruhe
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer Baden-Württemberg gestellt werden, solange die Vergabestelle noch keinen wirksamen Zuschlag erteilt hat. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem die Vergabestelle die unterlegenen … ganz lesenkürzer
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer Baden-Württemberg gestellt werden, solange die Vergabestelle noch keinen wirksamen Zuschlag erteilt hat. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem die Vergabestelle die unterlegenen Bieter über die beabsichtigte Zuschlagserteilung mit den nach 3 134 GWB erforderlichen Angaben informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Informationen per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind ( §§134,135 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn der Antragsteller die geltend gemachten Verstöße gegen Vergabevorschriften bereits vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Vergabestelle nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat bzw. wenn der Antragsteller Vergabeverstöße, die bereits aufgrund der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gerügt hat. Ferner ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§160 Abs. 3 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- #Besonders geeignet für: selbst#
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Bahnhofstr. 100, 78532 Tuttlingen
- Website
- landkreis-tuttlingen.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
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Häufige Zuschlagsempfänger
- Neher Butz Plus GmbH25 Zuschläge
- EGS-plan Ingenieurgesellschaft für Energie-, Gebäude- und Solartechnik mbH15 Zuschläge
- IGP Ingenieurgesellschaft für Technische Ausrüstung mbH15 Zuschläge
- Paul + Gampe + Partner GmbH13 Zuschläge
- Vertec GmbH13 Zuschläge
- Weber-Ingenieure GmbH13 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens12 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Vergabebekanntmachung
- Vergabebekanntmachung
- Vergabebekanntmachung
- Vergabebekanntmachung
- Vergabebekanntmachung
- BekanntmachungFrist 07.04.2025
- BekanntmachungFrist 07.04.2025
- BekanntmachungFrist 07.04.2025
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 07.04.2025
- BekanntmachungFrist 07.04.2025
- BekanntmachungFrist 07.04.2025
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 70b3fa4d-1b96-423a-8435-f8485b057716.