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VgV-Verfahren mit Lösungsansätzen | Generalsanierung Hauptgebäude | Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium Metzingen

Stadt Metzingen · Metzingen, Baden-Württemberg

Aktenzeichen E97799446veröffentlicht 06.02.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 610 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 162 Tage (11 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4,5 Angebote je Los (12 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 21 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhr
    vor 20 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Die Stadt Metzingen beabsichtigt die Generalsanierung des Hauptgebäudes mit Verbindungsbau des fünfzügigen Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasiums in Metzingen./// Nachdem 2020 ein Realisierungswettbewerb für eine Erweiterung als Fachklassengebäude des Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasiums durchgeführt wurde, entsteht aktuell ein Neubau für die naturwissenschaftlichen Fachklassenräume, die bisher im Hauptgebäude untergebracht waren. Die freiwerdenden Räume im Hauptgebäude sollen als Klassenräume rückgebaut werden. Das Hauptgebäude soll durch einen neuen, attraktiven Haupteingang und größere Erschließungsbereiche aufgewertet werden. Das Hauptgebäude besteht aus dem Nordflügel, der 1955 errichtet wurde und aus dem Südflügel, der aus den 1955er Jahren stammt und 1977 ergänzt wurde. Der „Verbindungsbau“ schließt den Gebäudeteil von 2003 und den Nordflügel von 1955 zusammen./// Technische Untersuchungen des Gebäudebestandes des Hauptgebäudes und des „Verbindungsbaus“ haben ergeben, dass eine Generalsanierung notwendig wird. Der Gebäudebestand umfasst ca. 5.790 m² Nettoraumfläche. Bei der Sanierung soll ein besonderer Fokus auf die Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit des Gebäudes gelegt werden. Die Planung soll evtl. in BIM erfolgen. Mit der Planung soll unmittelbar nach Auftragserteilung begonnen werden/// Gegenstand des VgV-Verfahrens sind Leistungen der Objektplanung Gebäude gem. §§ 34-37 für die Leistungsphasen 1 - 9 gem. HOAI 2021 sowie die Leistungen der Tragwerksplanung gem. §§ 49, 51 gem. HOAI 2021 für die Leistungsphasen 1-6 inkl. Objektüberwachung für die Generalsanierung des Hauptgebäudes des Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasiums in Metzingen. Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen. In der ersten Stufe sollen die Leistungsphasen 1-3 beauftragt werden./// Weitere Informationen entnehmen Sie der Ziffer 5.1. und der angefügten Aufgabenbeschreibung.

Beschreibung des Loses

Die Stadt Metzingen beabsichtigt die Generalsanierung des Hauptgebäudes mit Verbindungsbau des fünfzügigen Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasiums in Metzingen./// Nachdem 2020 ein Realisierungswettbewerb für eine Erweiterung als Fachklassengebäude des Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasiums durchgeführt wurde, entsteht nun ein Neubau für die Fachklassenräume, die bisher im Hauptgebäude untergebracht waren. Die freiwerdenden Räume im Hauptgebäude sollen als Klassenräume rückgebaut werden. Das Hauptgebäude soll durch einen neuen, attraktiven Haupteingang und größere Erschließungsbereiche aufgewertet werden./// Der Preisträger des Wettbewerbsverfahrens von 2020, das Büro trint + kreuder d.n.a. aus Köln hat für die Umnutzung des Bestandes 2023 eine Machbarkeitsstudie erstellt. Diese wird in der 2.Phase zur Verfügung gestellt. Die Fachplanungen TGA, Elektro und HLS, Bauphysik und Brandschutz sind Gegenstand separater Auftragsbekanntmachungen./// Ziel des Verfahrens ist es, dass im Rahmen der Generalsanierung des Hauptgebäudes (inklusive des Mittelbaus) ein Schulgebäude entsteht, welches sowohl organisatorisch wie pädagogisch gelingende Unterrichtsformen für die Zukunft ermöglicht./// Das Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb (1. Phase des VgV-Vergabeverfahrens) und mit Planung (Lösungsvorschlägen) in der 2. Phase des VgV-Vergabeverfahrens wird EU-weit ausgeschrieben./// In der 2. Phase möchte die Auftraggeberin mit 5 Bietergemeinschaften, bestehend aus Architekt:innen und Tragwerksplaner:innen über den Auftrag verhandeln. Die 5 Bietergemeinschaften werden zur Abgabe eines Angebots und zur Erstellung einer Planung mit Lösungsansatz aufgefordert. ///Weitere Informationen entnehmen Sie der Ziffer 2.1. und der angefügten Aufgabenbeschreibung.

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Qualität
Projektorganisation
Qualität
Projektmanagement
Qualität
Lösungsvorschlag
Kosten
Honorarangebot

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
Jeder Bewerber, jede Bewerberin und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und jede/r Nachunternehmer/in im Falle der Eignungsleihe müssen mit dem Teilnahmeantrag folgende Eigenerklärung abgeben: Eigenerklärung über denGesamtjahresumsatz (netto) des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft für entspre … ganz lesenJeder Bewerber, jede Bewerberin und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und jede/r Nachunternehmer/in im Falle der Eignungsleihe müssen mit dem Teilnahmeantrag folgende Eigenerklärung abgeben: Eigenerklärung über denGesamtjahresumsatz (netto) des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft für entsprechende Dienstleistungen in den letzten drei Geschäftsjahren, 2021, 2022 und 2023 (2024 falls vorhanden) sowie eine Erklärung zur durchschnittlichen Anzahl der Mitarbeiter/innen in den letzten drei Jahren 2022, 2023 und 2024. Die Wertung entnehmen Sie bitte der angefügten Matrix.
Kriterium
Die qualitative Bewertung der technischen Leistungsfähigkeit erfolgt auf Grundlage der vorgelegten Referenzblätter und den Angaben in den Formblättern. Es können insgesamt 5 Referenzen gewertet werden: Die Referenzen A, B, C und D sind vom Architekt:in zu erbringen, die Referenz E ist von der Trag … ganz lesenDie qualitative Bewertung der technischen Leistungsfähigkeit erfolgt auf Grundlage der vorgelegten Referenzblätter und den Angaben in den Formblättern. Es können insgesamt 5 Referenzen gewertet werden: Die Referenzen A, B, C und D sind vom Architekt:in zu erbringen, die Referenz E ist von der Tragwerksplaner:in zu erbringen. Die Referenzen A, B und E sind zwingend erforderlich, die Referenzen C und D sind optional, werden aber in Punkten gewertet. In jeder Referenzkategorie kann jeweils nur 1 Projekt gewertet werden. Mehrfachnennungen sind möglich. /// Die technische Leistungsfähigkeit wird insgesamt mit 80% gewertet, davon die qualitative Bewertung der Referenzprojekte: max. 100 Punkte für Referenz A (20%), zwingend max. 100 Punkte für Referenz B (20%), zwingend max. 50 Punkte für Referenz C (10%), optional max. 50 Punkte für Referenz D (10%), optional max. 100 Punkte für Referenz E (20%), zwingend Max. 400 Punkte (80%)./// Insgesamt können bei Berücksichtigung aller Kriterien der finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und der technischen Leistungsfähigkeit 500 Punkte erreicht werden. Die Nichterfüllung einer Mindestanforderung führt zum Ausschluss der Bewerbergemeinschaft aus dem Verfahren. Jedes Auswahlkriterium wird abhängig von den durch den Bewerber:in gemachten Angaben z.B. mit 0 - 5 Punkte bewertet. Die vom Bewerber, der Bewerberin bei einem Kriterium erreichte Punktzahl ergibt sich durch Multiplikation der jeweiligen Bewertungsziffer mit der Wichtung des Kriteriums. Die Gesamtpunktzahl des Bewerbers ergibt sich durch Addition aller erreichten Punktzahlen der Einzelkriterien in der Auswahlphase. Es werden die 5 Bewerber:innen mit der höchsten Punktzahl ausgewählt. Erfüllen mehrere Bewerber:innen gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, kann die Auswahl unter den verbliebenen Bewerber:innen durch Los getroffen werden. BESCHREIBUNG DER REFERERENZEN FÜR OBJEKTPLANUNG: Referenz A – zwingend: Nachweis eines realisierten Projekts zum Thema „Bildungseinrichtung“. Eine Schule wird höher bewertet. (Kriterien der Vergleichbarkeit: vgl. ca. 2.500 m² BGF) Für Referenz A gilt folgende Mindestanforderung: Nachweis eines realisierten Projekts Thema "Bildungseinrichtung" Kosten der KG 300 - 400 netto mind. 5,0 Mio. € Leistungszeitraum 2014– 2024 (fertiggestellt) Durchführung der wesentlichen Leistungsphasen (mind. 2-8) Referenz B - zwingend: Nachweis eines realisierten Projekts beliebiger Nutzung Thema „Bauen im Bestand“ (Kriterien der Vergleichbarkeit: ca. 5.000 m² BGF, ca. 7,5 Mio.€) Für Referenz B gilt folgende Mindestanforderung: Nachweis eines realisierten Projekts „Bauen im Bestand“ Kosten (KG 300 - 400) mind. 5,0 Mio. € netto, Leistungszeitraum 2014 – 2024, fertiggestellt, Durchführung der wesentlichen Leistungsphasen (mind. 2-8). Je Referenz: Darstellung auf einem Projektblatt DIN A4: Aussagekräftige grafische und textliche Erläuterungen zum Projekt und zu projektspezifischen Besonderheiten. Abbildung min. 1 Foto (keine Renderings) des Gebäudes zum Nachweis der Realisierung. Referenz C - optional: Nachweis eines Wettbewerbserfolgs (Preis, Ankauf, Anerkennung) in einem regelgerechten Wettbewerb, z.B. durch eine „Wettbewerbe Aktuell“-Dokumentation oder einer Auszeichnung durch gestalterische Kommission, z. B. Hugo Häring Preis, etc. Formblatt DIN A4 mit Daten der Referenz (Art des Erfolgs, Jahr der Auszeichnung, Wettbewerbsart, Auslober:in mit Adresse, Verfasser (= Name der Bewerber:in), Darstellung je Referenz auf max. 1 DIN A4 Seite: Zeichnungen, Abbildungen, Erläuterungen. Es kann max. 1 Referenz gewertet werden. (bewertet wird die Anzahl der Preise, Ankäufe, Anerkennungen). Referenz D - optional: Nachweis eines realisierten Gebäudes mit einer Zertifizierung, z.B. nach dem Bewertungs- system des Nachhaltigen Bauen (BNB), dem Planungswerkzeug des Landes Baden-Württemberg N!BBW …
Kriterium
Teilnahmeberechtigt sind ausschließlich interdisziplinäre Bewerbergemeinschaften aus natürlichen, bzw. juristischen Personen, die gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates zum Tage der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt:in bzw. Beratende Ingenieur:in der Fachrichtung Tragwe … ganz lesenTeilnahmeberechtigt sind ausschließlich interdisziplinäre Bewerbergemeinschaften aus natürlichen, bzw. juristischen Personen, die gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates zum Tage der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt:in bzw. Beratende Ingenieur:in der Fachrichtung Tragwerksplanung oder vergleichbare Qualifikation berechtigt sind. Es ist ein federführender, verantwortlicher und bevollmächtigter Vertreter zu benennen. Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen, und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person und der Verfasser der Wettbewerbsarbeit die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden. Bewerbergemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft teilnahmeberechtigt ist. Mehrfachbewerbungen natürlicher oder juristischer Personen oder von Mitgliedern von Arbeitsgemeinschaften führen zum Ausschluss der Beteiligten.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen
Begrenzung der Bewerberzahl
5 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
3 Monate
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer Baden-Württemberg gestellt werden, solange die Vergabestelle noch keinen wirksamen Zuschlag erteilt hat. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem die Vergabestelle die unterlegenen … ganz lesenUm eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer Baden-Württemberg gestellt werden, solange die Vergabestelle noch keinen wirksamen Zuschlag erteilt hat. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem die Vergabestelle die unterlegenen Bieter über die beabsichtigte Zuschlagserteilung mit den nach § 134 GWB erforderlichen Angaben informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Informationen per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind ( §§134,135 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn der Antragsteller die geltend gemachten Verstöße gegen Vergabevorschriften bereits vor Einreichend des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Vergabestelle nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat bzw. wenn der Antragsteller Vergabeverstöße, die bereits aufgrund der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gerügt hat. Ferner ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§160 Abs. 3 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für: selbst#
Hinweis
Die für die Abgabe eines Teilnahmeantrags erforderlichen Unterlagen können mit und ohne Registrierung unter dem unter 5.1.11 angegebenen Link kostenlos angesehen und heruntergeladen werden. Teilnahmeanträge sind ausschließlich elektronisch über die unter 5.1.11 angegebene Vergabeplattform in Textfor … ganz lesenDie für die Abgabe eines Teilnahmeantrags erforderlichen Unterlagen können mit und ohne Registrierung unter dem unter 5.1.11 angegebenen Link kostenlos angesehen und heruntergeladen werden. Teilnahmeanträge sind ausschließlich elektronisch über die unter 5.1.11 angegebene Vergabeplattform in Textform i.S.v. § 53 Abs 1 VgV einzureichen. Es ist unzulässig, Teilnahmeanträge unmittelbar an die unter 8.1 angegebene Kontaktstelle zu senden. Rückfragen müssen ebenfalls über die unter 5.1.11 angegebene Vergabeplattform gestellt werden. Die - anonymisierten - Rückfragen und Antworten und etwaige Änderungen und Ergänzungen der Unterlagen für das Vergabeverfahren werden nur auf der Vergabeplattform unter dem unter 5.1.11 angegebenen Link zur Verfügung gestellt. Alle Interessenten müssen sich daher regelmäßig selbst unter dem angegebenen Link informieren, ob Rückfragen und Antworten, Änderungen oder Ergänzungen zur Verfügung eingestellt wurden, die dann bei der Erstellung der Teilnahmeanträge zu beachten sind. Für die Erstellung der Teilnahmeanträge wird keine Kostenerstattung gewährt.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

679vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (649 Lose mit Angabe)
329.613 €Zuschlagswert im Median
160.700 € – 771.108 €mittlere Hälfte, 283 Werte

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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 07.03.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung cbd03b6b-beb5-4de4-bc0b-0e2501423cef.