VgV Objektplanung - Sanierung und optional Aufstockung „Im Wäldle 33-37“ Leinfelden-Echterdingen
Stadt Leinfelden-Echterdingen, Amt für Immobilien · Leinfelden-Echterdingen, Baden-Württemberg
Aktenzeichen LOT-0001 E37646153veröffentlicht 23.05.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Leinfelden-Echterdingen70771, Landkreis Esslingen, Baden-Württemberg
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichsubreport.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 20 %, Leistung und Qualität 80 %.
- Projektorganisation20 %
- Projekteinschätzung und Vorgehensweise durch den Projektleiter30 %
- Projektmanagement30 %
- Honorarangebot20 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 3,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −1,8 Punkte |
| 25 % teurer | −4 Punkte |
| 50 % teurer | −6,7 Punkte |
| 100 % teurer | −10 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 18 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhrvor 16 Monaten
- Heute
Beschreibung
Die Stadt Leinfelden-Echterdingen beabsichtigt die energetische Sanierung und optional Aufstockung der Wohngebäude „Im Wäldle 33-37“ im Ortsteil Oberaichen im Rahmen der „Wohnraumoffensive LE 2022-2032“. Für die Leistungen der Objektplanung Gebäude gem. HOAI LPH 1-8, +9 wird ein geeignetes Architekturbüro mit Erfahrung in Wohnungsbau und Sanierung gesucht. Die Beauftragung soll stufenweise erfolgen. In der ersten Stufe werden die Leistungsphasen 1-3 beauftragt. Es besteht kein Rechtsanspruch auf die weitere Beauftragung der jeweils nachfolgenden Leistungsstufe.
Die Verhandlungsgespräche finden voraussichtlich am 21.08.2025 statt.
Weitere Informationen siehe Ziffer 5.1.
Beschreibung des Loses
Die Stadt Leinfelden-Echterdingen beabsichtigt die energetische Sanierung und optional Aufstockung der Wohngebäude „Im Wäldle 33-37“ im Ortsteil Oberaichen im Rahmen der „Wohnraumoffensive LE 2022-2032“.
Bei den 3 baugleichen Gebäude (Baujahr 1969, 1973 und 1975) mit derzeit insgesamt 36 Wohneinheiten und ca. 2.550m² Wohnfläche handelt es sich um jeweils 4-geschossige, unterkellerte Massivbauten mit Flachdach. Die Wohngebäude und ihre Ausstattung befinden sich bis auf wenige Wohnungsteilsanierungen in einem baujahrestypischen Zustand. Den Gebäuden sind jeweils Stellplätze und Garagen zugeordnet. Die Garagen und Zufahrt bei Gebäude 37 sind in privatem Eigentum, die Garagen zwischen Haus 33 und 35 sind in städtischem Besitz. Der Sanierungsbedarf der 8 städtischen Garagen sollen im Rahmen der Planung geprüft werden.
Ein Energieberater ist bereits beauftragt. Die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie (2022) des Büros albrings + müller ag werden mit der Angebotsaufforderung zur Verfügung gestellt. Eine statische Voruntersuchung zu einer möglichen Aufstockung ist ebenfalls beauftragt. Die Ergebnisse der statischen Voruntersuchung werden mit der Angebotsaufforderung zur Verfügung gestellt. Die weitere Prüfung der Möglichkeit zur Aufstockung um ein zusätzliches Geschoss ist Bestandteil der Planung.
Vor Beginn der Baumaßnahmen sollen die Gebäude entmietet werden.
Die bauliche Sanierung soll in einem einfachen Standard erfolgen. Es ist derzeit geplant ein Energieeffizienzhaus 55 EE WPB zu erstellen. Folgende Maßnahmen werden derzeit gemäß der Machbarkeitsstudie des Energieberater als sinnvoll erachtet:
• Ganzheitliche Sanierung der Fassade (WDVS) inkl. - Demontage/Montage der Fenster (Veränderung der Einbausituation, da Fenster nach außen innerhalb der Dämmebene verschoben wird) - Rollladenkästen anpassen (innenliegender Rollladenkasten wird gedämmt und geschlossen) • Ganzheitliche Dachsanierung + Montage PV-Anlage ggf. mit Stromspeicher • Ggf. Thermische Trennung der Balkone, bzw. Dämmung und Hinzunahme zum Wohnraum, Errichtung neuer Stahlbalkone vor der thermischen Hülle • Prüfung der Möglichkeit der Aufstockung um jeweils 1 Geschoss • Ganzheitliche Sanierung der Bäder • Neugestaltung der Küchen • Ausbesserungsarbeiten/Erneuerung Boden-/Malerarbeiten • ggf. Erneuerung des Estrichs (je nach System Fußbodenheizung und Begutachtung Zustand Bestandsestrich) • Ertüchtigung Treppenhaus (entfernen Glasbausteine, Malerarbeiten, etc.). Der Einbau einer Aufzugsanlage ist gem. LBO nicht erforderlich. • Erneuerung Hauseingangstüre + Briefkastenanlage • Abdichtungsarbeiten (zzgl. Grabungsarbeiten im Außenbereich) • Instandsetzung Zuwegung • Austausch der Heizungsanlage: Die bestehenden Ölheizungen aus den 1990er Jahren (Niedertemperaturkessel) sollen zur Erfüllung der Vorgaben des GEG (Gebäudeenergiegesetzes) zum Beispiel durch Luft-Wasser-Wärmepumpen ersetzt werden. Bereits erneuerte Komponenten der Heizzentrale (darunter fallen teilweise die WW-Speicher, die Umwälzpumpen, der Wärmemengenzähler für die Wärmeerfassung der Warmwasserbereitung) sollen wenn möglich weiter genutzt werden. Alle anderen Komponenten, insbesondere Rohrleitungen und Dämmung, müssen erneuert werden. • Veränderung der Wärmeübergabeeinheiten: Heizkörper, ggf. Fußbodenheizung • Entfernen der Heizkörpernischen (Ausmauerung zur Entfernung der Wärmebrücken) • Ganzheitliche Strangsanierung in allen Sanitärbereichen, Rückstausicherung • ggf. Umverlegung der Entwässerungsmaßnahmen der Dächer • Neues Lüftungssystem (dezentrales System, zusätzliche Wanddurchbrüche) +-konzept • Anpassung/Ertüchtigung der Elektroinstallationen (Leitungsführung, UV, Blitzschutz etc.) • Brandschutzmaßnahmen (Fassade, Treppenraum, Keller, Fluchtwege) • Anbringung RWA-Anlage
Insgesamt steht ein Budget von 6,085 Mio. € brutto (KG 200-700) zur Verfügung. Hierin ist eine mögliche Aufstockung noch nicht berücksichtigt.
Die Maßnahme soll im Zeitraum 2025-2028 geplant und umgesetzt werden. Dabei sollen die Arbeiten an den 3 Gebäude nacheinander, beginnend mit Nummer 37 in 2026, ausgeführt werden. Die Planungen sollen direkt nach Abschluss der Vergabeverfahren begonnen werden, ein zügiger Abschluss der Leistungsphase 3 und Kostenberechnung zur Vorlage im Gemeinderat wird angestrebt (möglichst 1. Quartal 2026).
Es ist geplant Fördermittel zu beantragen.
Für die Leistungen der Objektplanung Gebäude gem. HOAI LPH 1-8, +9 wird ein geeignetes Architekturbüro mit Erfahrung in Wohnungsbau und Sanierung gesucht. Die Beauftragung soll stufenweise erfolgen. In der ersten Stufe werden die Leistungsphasen 1-3 beauftragt. Es besteht kein Rechtsanspruch auf die weitere Beauftragung der jeweils nachfolgenden Leistungsstufe.
Die Verhandlungsgespräche finden voraussichtlich am 21.08.2025 statt.
Weitere Informationen siehe Ziffer 2.1
Gegenstand nach CPV
- 71200000Dienstleistungen von ArchitekturbürosHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag4 von 4 angegeben
- Qualität
- Projektorganisation
- Qualität
- Projekteinschätzung und Vorgehensweise durch den Projektleiter
- Qualität
- Projektmanagement
- Kosten
- Honorarangebot
Eignung7 von 7 angegeben
- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
- Jeder Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und jeder Nachunternehmer im Falle der Eignungsleihe müssen mit dem Teilnahmeantrag folgende Eigenerklärung abgeben: Eigenerklärung zur durchschnittlichen Anzahl der Mitarbeiter im Bereich der zu vergebenden Leistungen in den letzten drei Jahren. Insgesamt 10%, 50 mögliche Punkte
- Durchschnittlicher Jahresumsatz
- Jeder Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und jeder Nachunternehmer im Falle der Eignungsleihe müssen mit dem Teilnahmeantrag folgende Eigenerklärung abgeben: Eigenerklärung über den Umsatz (netto) im Bereich der zu vergebenden Leistungen in den letzten drei Jahren. Insgesamt 10%, 50 mögliche Punkte
- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
insgesamt 80%, 400 mögliche Punkte. Jeder Bewerber, jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und jeder Nachunternehmer im Falle der Eignungsleihe müssen mit dem Teilnahmeantrag Eigenerklärungen zu Referenzen abgeben. Die qualitative Bewertung der technischen Leistungsfähigkeit erfolgt auf Grundlage … ganz lesenkürzer
insgesamt 80%, 400 mögliche Punkte. Jeder Bewerber, jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und jeder Nachunternehmer im Falle der Eignungsleihe müssen mit dem Teilnahmeantrag Eigenerklärungen zu Referenzen abgeben. Die qualitative Bewertung der technischen Leistungsfähigkeit erfolgt auf Grundlage der vorgelegten Referenzblätter und den Angaben in den Formblättern. Es können 2 Referenzen gewertet werden. Referenz A und B sind zwingend erforderlich. In jeder Referenzkategorie kann jeweils nur 1 Projekt gewertet werden. Mehrfachnennungen sind nicht möglich. Es gelten die Kriterien in Bezug auf die Referenzen auch dann als erfüllt, wenn die jeweilige Referenz als Projektleiter in einem anderen Büro erbracht worden ist. In dem Fall ist eine schriftliche Bestätigung des anderen Büros über die verantwortliche Projektleitung mit einzureichen. Die technische Leistungsfähigkeit wird insgesamt mit 80% gewertet, davon die qualitative Bewertung der Referenzprojekte: max. 200 Punkte für Referenz A (40%) max. 200 Punkte für Referenz B (40%). Insgesamt können bei Berücksichtigung aller Kriterien 500 Punkte erreicht werden. Die Nichterfüllung einer Mindestanforderung führt zum Ausschluss des Bewerbers aus dem Verfahren. Jedes Auswahlkriterium wird abhängig von den durch den Bewerber gemachten Angaben z.B. mit 0 - 5 Punkte bewertet. Die vom Bewerber bei einem Kriterium erreichte Punktzahl ergibt sich durch Multiplikation der jeweiligen Bewertungsziffer mit der Wichtung des Kriteriums. Die Gesamtpunktzahl des Bewerbers ergibt sich durch Addition aller erreichten Punktzahlen der Einzelkriterien in der Auswahlphase. Es werden die 3 Bewerber mit der höchsten Punktzahl ausgewählt. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, kann die Auswahl unter den verbliebenen Bewerbern durch Los getroffen werden. Beschreibung der Referenzen für Objektplanung: Referenz A – zwingend: Nachweis eines realisierten Projekts zum Thema Wohnungsbau (Kriterien der Vergleichbarkeit: ca. 2.550m² Wohnfläche, Gesamtkosten KG 200-700 ca. 6 Mio € brutto, öffentlicher Auftraggeber oder kommunales Wohnungsbauunternehmen). Für Referenz A gilt folgende Mindestanforderung: • Nachweis eines realisierten Projekts Thema Wohnungsbau, • Kosten der KG 200-700 brutto mind. 3 Mio. €, • Leistungszeitraum 2015 – 05/2025 (fertiggestellt), • Durchführung der wesentlichen Leistungsphasen (mind. 2-8). Darstellung auf einem Projektblatt DIN A4: Aussagekräftige grafische und textliche Erläuterungen zum Projekt und zu projektspezifischen Besonderheiten. Abbildung min. 1 Foto (keine Renderings) des Gebäudes zum Nachweis der Realisierung. Referenz B - zwingend: Nachweis eines realisierten Projekts Thema Umbau, Sanierung, ein Wohnungsbau wird höher bewertet (Kriterien der Vergleichbarkeit: ca. 2.550m² Wohnfläche, Gesamtkosten KG 200-700 ca. 6 Mio € brutto, Wohnungsbau). Für Referenz B gilt folgende Mindestanforderung: • Nachweis eines realisierten Projekts Thema Umbau, Sanierung, • Kosten der KG 200-700 brutto mind. 3 Mio. €, • Leistungszeitraum 2015 – 05/2025 (fertiggestellt), • Durchführung der wesentlichen Leistungsphasen (mind. 2-8). Darstellung auf einem Projektblatt DIN A4: Aussagekräftige grafische und textliche Erläuterungen zum Projekt und zu projektspezifischen Besonderheiten. Abbildung min. 1 Foto (keine Renderings) des Gebäudes zum Nachweis der Realisierung. Die Bewertung erfolgt durch ein Auswahlgremium.- Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Herkunftsstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeic … ganz lesenkürzer
Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Herkunftsstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Architekt:in zu führen. Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen, und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person und der Verfasser der Wettbewerbsarbeit die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden. Arbeitsgemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft teilnahmeberechtigt ist. Mehrfachbewerbungen natürlicher oder juristischer Personen oder von Mitgliedern von Arbeitsgemeinschaften führen zum Ausschluss der Beteiligten.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Schwere Verfehlung
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 3 Bewerber
Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- subreport.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, 76137 Karlsruhe
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer Baden-Württemberg gestellt werden, solange die Vergabestelle noch keinen wirksamen Zuschlag erteilt hat. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem die Vergabestelle die unterlegenen … ganz lesenkürzer
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer Baden-Württemberg gestellt werden, solange die Vergabestelle noch keinen wirksamen Zuschlag erteilt hat. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem die Vergabestelle die unterlegenen Bieter über die beabsichtigte Zuschlagserteilung mit den nach 3 134 GWB erforderlichen Angaben informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Informationen per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind (§§134,135 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn der Antragsteller die geltend gemachten Verstöße gegen Vergabevorschriften bereits vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Vergabestelle nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat bzw. wenn der Antragsteller Vergabeverstöße, die bereits aufgrund der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gerügt hat. Ferner ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§160 Abs. 3 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst#
- Hinweis
Die für die Abgabe eines Teilnahmeantrags erforderlichen Unterlagen können mit und ohne Registrierung unter dem unter 5.1.11 angegebenen Link kostenlos angesehen und heruntergeladen werden. Teilnahmeanträge sind ausschließlich elektronisch über die unter 5.1.11 angegebene Vergabeplattform in Textfor … ganz lesenkürzer
Die für die Abgabe eines Teilnahmeantrags erforderlichen Unterlagen können mit und ohne Registrierung unter dem unter 5.1.11 angegebenen Link kostenlos angesehen und heruntergeladen werden. Teilnahmeanträge sind ausschließlich elektronisch über die unter 5.1.11 angegebene Vergabeplattform in Textform i.S.v. § 53 Abs 1 VgV einzureichen. Es ist unzulässig, Teilnahmeanträge unmittelbar an die unter 8.1 angegebene Kontaktstelle zu senden. Rückfragen müssen ebenfalls über die unter 5.1.11 angegebene Vergabeplattform gestellt werden. Die - anonymisierten - Rückfragen und Antworten und etwaige Änderungen und Ergänzungen der Unterlagen für das Vergabeverfahren werden nur auf der Vergabeplattform unter dem unter 5.1.11 angegebenen Link zur Verfügung gestellt. Alle Interessenten müssen sich daher regelmäßig selbst unter dem angegebenen Link informieren, ob Rückfragen und Antworten, Änderungen oder Ergänzungen zur Verfügung eingestellt wurden, die dann bei der Erstellung der Teilnahmeanträge zu beachten sind. Für die Erstellung der Teilnahmeanträge wird keine Kostenerstattung gewährt.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Bernhäuser Str. 9, 70771 Leinfelden-Echterdingen
- Website
- leinfelden-echterdingen.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Baden-Württemberg (39 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Arcass Planungsgesellschaft mbH9 Zuschläge
- BHM Planungsgesellschaft mbH9 Zuschläge
- Schaudt Architekten GmbH7 Zuschläge
- a+r Architekten GmbH7 Zuschläge
- faktorgruen Landschaftsarchitekten bdla Beratende Ingenieure Partnerschaftsgesellschaft mbB7 Zuschläge
- HELBER+RUFF Beratende Ingenieure PartG mbB6 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens8 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Vergabebekanntmachung
- Vergabebekanntmachung
- Vergabebekanntmachung
- BekanntmachungFrist 23.06.2025
- BekanntmachungFrist 23.06.2025
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 23.06.2025
- BekanntmachungFrist 23.06.2025
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 12893a45-e608-4873-a1a8-6757bd136ddf.