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Frist abgelaufenEU-weitArchitekturleistungenPlanung

VgV mit Planung | Verbindungsbau | Bad Waldsee

Große Kreisstadt Bad Waldsee · Bad Waldsee, Baden-Württemberg

Aktenzeichen LOT-0001 E52738179veröffentlicht 22.08.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 47 Tagen abgelaufen

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 15 %, Leistung und Qualität 85 %.

  • Darstellung der Qualität der Projektorganisation10 %
  • Darstellung der Qualität des Projektmanagements15 %
  • Bewertung des Lösungsvorschlags anhand folgender Bewertungskriterien: - Architektonisches und gestalterisches Konzept - Städtebauliche Qualität - Funktionale Anforderungen - Umgang mit Bestand/ konstruktives Konzept - Wirtschaftlichkeit in der Herstellung - Realisierbarkeit der Zeitschiene60 %
  • Die Punkteermittlung des Angebots erfolgt auf Basis der vom Bieter im Angebotsformular (Anlage 04, Phase2) gemachten Angaben und der daraus resultierenden Brutto-Gesamthonorarsumme nach den folgenden Rechenschritten: Das Honorarangebot mit der niedrigsten Gesamtsumme erhält bei Zuschlagskriterium Honorar die höchstmögliche Punktzahl. Alle anderen Honorarangebote werden proportional dazu bewertet.15 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 2,5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−1,4 Punkte
25 % teurer−3 Punkte
50 % teurer−5 Punkte
100 % teurer−7,5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 3 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 47 Tagen
  3. Heute

Beschreibung

Die Große Kreisstadt Bad Waldsee beabsichtigt die Errichtung eines mehrgeschossigen Verbindungsbaus zwischen den Verwaltungsgebäuden Ravensburger Straße 1 und Ravensburger Straße 3 in unmittelbarer Nachbarschaft zum Historischen Rathaus. Ziel der Maßnahme ist die Schaffung eines zentralen und klar erkennbaren Eingangsbereichs, die Verbesserung der Orientierung für Bürgerinnen und Bürger sowie die barrierefreie Erschließung aller Nutzungsebenen der beiden Verwaltungsgebäude. Darüber hinaus ist eine räumliche Optimierung der Bestandsflächen vorgesehen, die durch Umorganisationen sowie geringfügige bauliche Maßnahmen erreicht werden soll.

Der Verbindungsbau soll einen Aufzug zur Verbindung der sechs vorhandenen Geschossebenen, ein zusätzliches Treppenhaus als Rettungsweg, öffentliche barrierefreie Sanitäranlagen im Erdgeschoss sowie zusätzliche Büroflächen in den Obergeschossen aufnehmen. Darüber hinaus sind Vorschläge für eine verbesserte Anbindung des Gebäudes Ravensburger Straße 1 an das Historische Rathaus (Hauptstraße 29) zu entwickeln. Dabei soll die Organisation aller Büroeinheiten im Haus überprüft und ggf. angepasst werden. Der Verbindungsbau befindet sich in einer Baulücke und schließt an 3 Seiten an Bestandsgebäude an.

Die geschätzten Gesamtkosten für den Verbindungsbau belaufen sich auf ca. 1,45 Mio. € brutto, der KG 300, 400 und 700. Für die Kostengruppe 300 und 400 wird von ca. 1,2 Mio.€ brutto ausgegangen. Mit der Planung soll unmittelbar nach Beauftragung begonnen werden; die Fertigstellung ist bis Mitte 2028 vorgesehen.

Gegenstand des VgV-Verfahrens sind Leistungen der Objektplanung Gebäude gem. §§ 33-37 für die Leistungsphasen 1-8 und 9 gem. HOAI 2021 und der Tragwerksplanung gem. §§ 49-52 für die Leistungsphasen 1-6 und Objektüberwachung als Besondere Leistung für den Neubau eines Verbindungsbau zwischen den Gebäuden Ravensburger Straße 3 und der Ravensburger Straße 1 sowie der optionalen Dachsanierung des Gebäudes Ravensburger Straße 1. Darüber hinaus ist eine räumliche Optimierung der Bestandsflächen vorgesehen, die durch Umorganisationen sowie geringfügige bauliche Maßnahmen erreicht werden soll.

Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen. In der ersten Stufe sollen die Leistungsphasen 1-3 beauftragt werden.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte 5.1. der Bekanntmachung und der angefügten Kurzinformation.

Beschreibung des Loses

Die Große Kreisstadt Bad Waldsee beabsichtigt die Errichtung eines mehrgeschossigen Verbindungsbaus zwischen den Verwaltungsgebäuden Ravensburger Straße 1 und Ravensburger Straße 3 in unmittelbarer Nachbarschaft zum Historischen Rathaus. Ziel der Maßnahme ist die Schaffung eines zentralen und klar erkennbaren Eingangsbereichs, die Verbesserung der Orientierung für Bürgerinnen und Bürger sowie die barrierefreie Erschließung aller Nutzungsebenen der beiden Verwaltungsgebäude. Darüber hinaus ist eine räumliche Optimierung der Bestandsflächen vorgesehen, die durch Umorganisationen sowie geringfügige bauliche Maßnahmen erreicht werden soll. Das Ingenieurbüro AGP aus Bad Waldsee hat 2025 eine Machbarkeitsstudie erstellt. Diese Machbarkeitsstudie wird dem VgV-Verfahren mit Planung nicht zugrunde gelegt.

Die Planung hat die besondere städtebauliche und denkmalpflegerische Situation in der historischen Altstadt von Bad Waldsee zu berücksichtigen. Das Historische Rathaus (Hauptstraße 29) sowie das Gebäude Ravensburger Straße 5 sind Kulturdenkmäler. Der Neubau soll sich sensibel in das historische Stadtbild einfügen, auf eine materialgerechte und wirtschaftliche Planung soll geachtet werden. Die Freianlagen sind nicht Teil der aktuellen Planung.

Die geplante Dachsanierung des Gebäudes Ravensburger Straße 1 soll optional in die Ge-samtbetrachtung einbezogen werden, wurde in den genannten Kosten noch nicht berück-sichtigt. Die Maßnahme befindet sich innerhalb eines städtebaulichen Sanierungsgebiets und soll unter Inanspruchnahme von Fördermitteln des Landes Baden-Württemberg umge-setzt werden. Die geschätzten Gesamtkosten für den Verbindungsbau belaufen sich auf ca. 1,45 Mio. € brutto, der KG 300, 400 und 700. Für die Kostengruppe 300 und 400 wird von ca. 1,2 Mio.€ brutto ausgegangen. Es kann von einer Fläche von ca. 1000m² ausgegangen werden inkl. der Umstrukturierung, die bearbeitet werden soll. Davon werden ca. 700 m² für den Umbau und die Umstrukturierung der Bestandsflächen angenommen und ca. 300m² für den Anbau. Mit der Planung soll unmittelbar nach Beauftragung begonnen werden; die Fertigstellung ist bis Mitte 2028 vorgesehen.

Der Termin für die Verhandlungsgespräche wird noch mitgeteilt, geplant ist die KW 48 bzw. 49. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte 2.1. der Bekanntmachung und der angefügten Kurzinformation.

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Darstellung der Qualität der Projektorganisation10 %
Darstellung der Qualität des Projektmanagements15 %
Bewertung des Lösungsvorschlags anhand folgender Bewertungskriterien: - Architektonisches und gestalterisches Konzept - Städtebauliche Qualität - Funktionale Anforderungen - Umgang mit Bestand/ konstruktives Konzept - Wirtschaftlichkeit in der Herstellung - Realisierbarkeit der Zeitschiene60 %
Die Punkteermittlung des Angebots erfolgt auf Basis der vom Bieter im Angebotsformular (Anlage 04, Phase2) gemachten Angaben und der daraus resultierenden Brutto-Gesamthonorarsumme nach den folgenden Rechenschritten: Das Honorarangebot mit der niedrigsten Gesamtsumme erhält bei Zuschlagskriterium Honorar die höchstmögliche Punktzahl. Alle anderen Honorarangebote werden proportional dazu bewertet.15 %
Qualität
Darstellung der Qualität der ProjektorganisationDie Vergabeentscheidung wird anhand folgender Zuschlagskriterien getroffen, deren Bewertung in Anlage 11 in Phase 2 näher erläutert wird.
Qualität
Darstellung der Qualität des ProjektmanagementsDie Vergabeentscheidung wird anhand folgender Zuschlagskriterien getroffen, deren Bewertung in Anlage 11 in Phase 2 näher erläutert wird.
Qualität
Bewertung des Lösungsvorschlags anhand folgender Bewertungskriterien: - Architektonisches und gestalterisches Konzept - Städtebauliche Qualität - Funktionale Anforderungen - Umgang mit Bestand/ konstruktives Konzept - Wirtschaftlichkeit in der Herstellung - Realisierbarkeit der ZeitschieneDie Vergabeentscheidung wird anhand folgender Zuschlagskriterien getroffen, deren Bewertung in Anlage 11 in Phase 2 näher erläutert wird.
Kosten
Die Punkteermittlung des Angebots erfolgt auf Basis der vom Bieter im Angebotsformular (Anlage 04, Phase2) gemachten Angaben und der daraus resultierenden Brutto-Gesamthonorarsumme nach den folgenden Rechenschritten: Das Honorarangebot mit der niedrigsten Gesamtsumme erhält bei Zuschlagskriterium Honorar die höchstmögliche Punktzahl. Alle anderen Honorarangebote werden proportional dazu bewertet.Die Vergabeentscheidung wird anhand folgender Zuschlagskriterien getroffen, deren Bewertung in Anlage 11 in Phase 2 näher erläutert wird.

Eignung7 von 7 angegeben

Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Es soll eine Erklärung zur durchschnittlichen Anzahl der Architekt/-innen für entsprechende Dienstleistungen in den letzten drei Jahren abgegeben werden. Insgesamt können max. 10% bzw. 50 mögliche Punkte erreicht werden. Als Mindestanforderung gelten min. 2,0 Mitarbeitende im Durchschnitt. Wertungs … ganz lesenEs soll eine Erklärung zur durchschnittlichen Anzahl der Architekt/-innen für entsprechende Dienstleistungen in den letzten drei Jahren abgegeben werden. Insgesamt können max. 10% bzw. 50 mögliche Punkte erreicht werden. Als Mindestanforderung gelten min. 2,0 Mitarbeitende im Durchschnitt. Wertungskriterien, max. Punktzahl 5 Punkte, Wertung 10% > 2 Mitarbeitende = 1 Punkt ≥ 2,5 Mitarbeitende 3 Punkte ≥ 3 Mitarbeitende = 5 Punkte. Die Angabe zur Anzahl der Mitarbeiter/-innen sollen vom Tragwerksplaner/-in ebenfalls mitgeteilt werden. Die Zahlen gehen nicht in die Wertung ein.
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Es soll eine Erklärung über den Gesamtjahresumsatz (netto) der Architekt/-innen für entsprechende Dienstleistungen in den letzten drei Geschäftsjahren abgegeben werden. Insgesamt können max. 10% bzw. 50 mögliche Punkte erreicht werden. Als Mindestanforderung gelten min. 100.000€ Jahresumsatz im Mitt … ganz lesenEs soll eine Erklärung über den Gesamtjahresumsatz (netto) der Architekt/-innen für entsprechende Dienstleistungen in den letzten drei Geschäftsjahren abgegeben werden. Insgesamt können max. 10% bzw. 50 mögliche Punkte erreicht werden. Als Mindestanforderung gelten min. 100.000€ Jahresumsatz im Mittel. Wertungskriterien, max. Punktzahl 5 Punkte, Wertung 10% ≥ 150.000 € < 200.000 € = 1 Punkt ≥ 200.000 € < 250.000 € = 3 Punkte ≥ 250.000 €= 5 Punkte Die Angaben zu Umsatz sollen vom Tragwerksplaner/-in ebenfalls mitgeteilt werden. Die Zahlen gehen nicht in die Wertung ein.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Die qualitative Bewertung der technischen Leistungsfähigkeit der Architekt/- innen erfolgt auf Grundlage der vorgelegten Referenzblätter und den Angaben in den Formblättern. Es können insgesamt 3 Referenzen gewertet werden: Die Referenzen A, B, und C sind vom Architekten bzw. von der Architektin … ganz lesenDie qualitative Bewertung der technischen Leistungsfähigkeit der Architekt/- innen erfolgt auf Grundlage der vorgelegten Referenzblätter und den Angaben in den Formblättern. Es können insgesamt 3 Referenzen gewertet werden: Die Referenzen A, B, und C sind vom Architekten bzw. von der Architektin zu erbringen. Die Referenzen A und C sind zwingend erforderlich, die Referenz B ist optional. In jeder Referenzkategorie kann jeweils nur 1 Projekt gewertet werden. Mehrfachnennungen sind bei Referenz A und Referenz C oder bei den Referenzen B und C möglich, nicht aber bei den Referenz A und B. Tragwerksplaner/-innen müssen keine Referenzen nachweisen. Die technische Leistungsfähigkeit wird insgesamt mit 80% gewertet, davon die qualitative Bewertung der Referenzprojekte: max. 150 Punkte für Referenz A (30%), zwingend max. 100 Punkte für Referenz B (20%), optional max. 150 Punkte für Referenz C (30%), zwingend Max. 400 Punkte (80%) Insgesamt können bei Berücksichtigung aller Kriterien der finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und der technischen Leistungsfähigkeit 500 Punkte erreicht werden. Die Nichterfüllung einer Mindestanforderung führt zum Ausschluss der Bewerbergemein-schaft aus dem Verfahren. Jedes Auswahlkriterium wird abhängig von den durch den Be-werber/-in gemachten Angaben z.B. mit 0 - 5 Punkte bewertet. Die vom Bewerber, der Be-werberin bei einem Kriterium erreichte Punktzahl ergibt sich durch Multiplikation der jeweili-gen Bewertungsziffer mit der Wichtung des Kriteriums. Die Gesamtpunktzahl des Bewerbers ergibt sich durch Addition aller erreichten Punktzahlen der Einzelkriterien in der Auswahlpha-se. Es werden die 5 Bewerber/-innen mit der höchsten Punktzahl ausgewählt. Erfüllen mehrere Bewerber/-innen gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, kann die Auswahl unter den verbliebenen Bewerber/-innen durch Los getroffen werden. Beschreibung der Referenzen: Referenz A – zwingend: Nachweis eines realisierten Projekts zum Thema Bauen im historischen Bestand, d.h. Umbau, bzw. Anbau, Umstrukturierung der Bestandsflächen, inkl. baulicher Veränderung eines historischen Gebäudes. Das historische Gebäude muss entweder min. 50 Jahre alt sein und/oder ein Kulturdenkmal sein. (Kriterien der Vergleichbarkeit: ca. 1000 m² BGF; Kosten der KG 300 und 400, ca. 1,2 Mio. € brutto). Für Referenz A gilt folgende Mindestanforderung: - Nachweis eines realisierten Projekts Bauen im historischen Bestand, Umbau bzw. Anbau, inkl. baulicher Veränderung eines historischen Gebäudes. - Kosten der KG 300-400 brutto mind. 600.000 € - Leistungszeitraum 2016 –2026, in dem das Gebäude fertiggestellt wurde - Durchführung der wesentlichen Leistungsphasen (mind. 2-8). Punktewertung, max. 5 Punkte ≥ 1,2 Mio. = 3 Punkte ≥ 800.000 € < 1,2 Mio.€ = 2 Punkte ≥ 600.000 € <800.000 €= 1 Punkte < 600.000 € = 0 Punkte ≥1000m² = 2 Punkte ≥ 750m² < 1000m² =1 Punkt < 750m² = 0 Punkte Referenz B - optional: Nachweis eines realisierten Projekts vgl. Größe für einen öffentlichen Auftraggeber/-in (Kriterien der Vergleichbarkeit: vgl. Größe ca. 1000m² BGF, öffentlicher Auftraggeber) Für Referenz B gilt folgende Mindestanforderung: - Nachweis eines realisierten Projekts vgl. Größe - vgl. Fläche mind. 500m² BGF - Leistungszeitraum 2016 –2026, in dem das Gebäude fertiggestellt wurde - Durchführung der wesentlichen Leistungsphasen (mind. 2-8). Punktewertung, max. 5 Punkte ≥ 1000m² =3 Punkte ≥ 750 < 1000m² = 2 Punkte ≥ 500 < 750m² = 1 Punkt < 500m² = 0 Punkte öffentlicher Auftraggeber = 2 Punkte anderer Auftraggeber = 0 Punkte Darstellung auf einem Projektblatt DIN A4: Aussagekräftige grafische und textliche Erläuterungen zum Projekt und zu projektspezifischen Besonderheiten. Abbildung min. 1 Foto (kei-ne Renderings) des Gebäudes zum Nachweis der Realisierung. Referenz C - entweder Referenz C1 oder Referenz C2 zwingend: Ref …
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Teilnahmeberechtigt sind Bewerberteams, bestehend aus ausschließlich natürlichen, bzw. juristischen Personen, die gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates zum Tage der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt/-in und Ingenieur/-in der Fachrichtung Tragwerksplanung berechtigt sind … ganz lesenTeilnahmeberechtigt sind Bewerberteams, bestehend aus ausschließlich natürlichen, bzw. juristischen Personen, die gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates zum Tage der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt/-in und Ingenieur/-in der Fachrichtung Tragwerksplanung berechtigt sind oder eine vergleichbare Qualifikation zu führen. Bei Bewerbergemeinschaften ist ein federführender, verantwortlicher und bevollmächtigter Vertreter zu benennen. Ist in dem Herkunftsstaat des Bewerbenden die Berufsbezeichnung nicht gesetzlich geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Master, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung gemäß der Richtlinie 2005/36/EG – „Berufsanerkennungsrichtlinie“ – gewährleistet ist. Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen, und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person und der Verfasser/ in der Verfahrensbeiträge die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden. Vergleichbare Qualifikationen sind ebenfalls zugelassen; der Nachweis der Gleichwertigkeit ist in der Bewerbung beizufügen. Bewerberteams natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied des Bewerberteams teilnahmeberechtigt ist. Mehrfachbewerbungen natürlicher oder juristischer Personen oder von Mitgliedern von Bewerberteams im Verfahren sind unzulässig und führen im Rahmen des vergaberechtlich Zulässigen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbungsteams im weiteren Verfahren.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Schwere Verfehlung
Begrenzung der Bewerberzahl
5 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, 76137 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Das deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in §160 Absatz 3 GWB wie folgt: Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftragge … ganz lesenDas deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in §160 Absatz 3 GWB wie folgt: Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst#
Hinweis
Zusätzliche Informationen zum Teilnahmewettbewerb: Die für die Abgabe eines Teilnahmeantrags erforderlichen Unterlagen können mit und ohne Registrierung unter dem angegebenen Link kostenlos angesehen und heruntergeladen werden. Teilnahmeanträge sind ausschließlich über die unter 5.1.11 angegebene V … ganz lesenZusätzliche Informationen zum Teilnahmewettbewerb: Die für die Abgabe eines Teilnahmeantrags erforderlichen Unterlagen können mit und ohne Registrierung unter dem angegebenen Link kostenlos angesehen und heruntergeladen werden. Teilnahmeanträge sind ausschließlich über die unter 5.1.11 angegebene Vergabeplattform einzureichen. Die Unterzeichnung erfolgt in Textform i.S.v. § 11 EU Abs. 4 VOB/A, § 126b BGB. Es ist unzulässig, Teilnahmeanträge unmittelbar an die angegebene Kontaktstelle zu senden. Rückfragen zum Teilnahmewettbewerb sind mindestens 10 Tage vor Bewerbungsschluss über die Vergabeplattform zu stellen. Die -anonymisierten - Rückfragen und Antworten und etwaige Änderungen und Ergänzungen der Unterlagen für das Vergabeverfahren werden nur auf der Vergabeplattform unter dem angegebenen Link zur Verfügung gestellt. Alle Interessenten müssen sich daher regelmäßig selbst unter dem angegebenen Link informieren, ob Rückfragen und Antworten, Änderungen oder Ergänzungen zur Verfügung eingestellt wurden, die dann bei der Erstellung der Teilnahmeanträge zu beachten sind. Für die Erstellung der Teilnahmeanträge wird keine Kostenerstattung gewährt.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Hauptstr. 29, 88339 Bad Waldsee
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Bei uns erfasst

15Bekanntmachungen
0Zuschlagsmeldungen

Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

679vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (649 Lose mit Angabe)
329.613 €Zuschlagswert im Median
160.700 € – 771.108 €mittlere Hälfte, 283 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 99aa2c2f-e381-4822-b9f1-854673b431c7.