Versand für 3 Jahre
Zentrale Stelle Mammographie-Screening Bayern · München, Bayern
Aktenzeichen 25.0368 - Versand Einladungsschreiben Mammographie Screening Bayernveröffentlicht 04.10.2026DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 12 Monate
- Verfahren
- Offenes Verfahren
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet München.
- Unterhaltsreinigung für das ADBV CoburgFreistaat Bayern vertreten durch das Bayerische Landesamt für Steuern - Zentrale Vergabestelle - · MünchenFrist 15.12.2026
- SBK VeranstaltungenEinkauf und Vergabemanagement der SBK · MünchenFrist 04.12.2026
- 099_26B451_Simulator, Ausbildung (Combat Medics)-Bundeswehr-Dienstleistungszentrum München · MünchenFrist 02.12.2026
- Rahmenvereinbarung für Umzugsleistungen von Lager- und Archivflächen (Unternehmens- und Notenarchiv) für den Bayerischen Rundfunk (BR)Bayerischer Rundfunk A.d.ö.R. · MünchenFrist 04.12.2026
Alle Ausschreibungen: Dienstleistungen in Bayern (183 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 12 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichsatellite.dtvp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 34 Tagen
- Fragen bis 23:59 Uhrvor 11 Tagenan Zentrale Stelle Mammographie-Screening Bayern
- Angebotsfrist 10:00 Uhrvor 3 Tagennur elektronisch über satellite.dtvp.de
- Heute
- Bindefrist endetin 17 Tagen20 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
Beschreibung
Allgemeiner Auftrag: Versand- und Versandvorbereitung von 1,70 Millionen personalisierten Einladungsschreiben zu einem von der Zentralen Stelle vorgegebenem Datum pro Jahr
Beschreibung des Loses
Versand- und Versandvorbereitung von 1,70 Millionen personalisierten Einladungsschreiben zu einem von der Zentralen Stelle vorgegebenem Datum pro Jahr. - Die Auftraggeberin wird im Anschluss an das Vergabeverfahren zu dieser Leistungsbeschreibung die Briefbeförderung/Versandleistung im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung vergeben. Der Druckdienstleister steht bereits fest. Dieser ist für die Verarbeitung die Druckdaten zuständig. Der Versandienstleister (hier ausgeschrieben) - ist für die Sortierung, Konsolidierung und Freimachung (DV-Freimachung oder alternative Frankatur eines alternativen Briefdienstleisters) verantwortlich, nach den drei Varianten (siehe unten, näher beschrieben in Anlage 1 der Ausschreibungsunterlagen)
Kurzfassung der möglichen drei Varianten:
Variante 1: Freimachung im Druckprozess: Die Freimachung erfolgt bereits beim Druck nach Vorgaben des Briefdienstleisters, entweder mittels DV-Freimachung (DPAG) oder anhand durch eine bereitgestellter portooptimierter Daten (inkl. UPOC). Der Versanddienstleister haftet für Sortierung und Portovorteile, der Druckdienstleiter nur für nachweisliche Bedienfehler.
Variante 2: Codebasierte Freimachung: Der Versanddienstleister stellt Software und Freimachungscodes (z. B. UPOC) bereit. Der Druckdienstleister druckt die Codes auf, übermittelt die zugehörigen Sendungsdaten und stellt die Einmalverwendung der Codes sicher. Der Versanddienstleister haftet für Sortierung und Portovorteile, der Druckdienstleister nur für nachweisliche Bedienfehler.
Variante 3: Freimachung durch Versanddienstleister: Der Druckdienstleister stellt die Briefe ohne Versandvermerke oder sonstigen Kriterien bereit und übergibt diese in der Reihenfolge der Datensätze der Auftraggeberin an den Versanddienstleister. Alle Aufgaben für den Versand und Vorbereitung müssen durch den Versanddienstleister erfolgen.
Gegenstand nach CPV
- 64112000BriefpostdiensteHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag0 von 1 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
Eignung4 von 4 angegeben
- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
- Referenzangaben (Mit dem Angebot; Mittels Dritterklärung): - mit dem Auftrag vergleichbare Referenzen
- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
- Versicherungsbestätigung (Mit dem Angebot; Mittels Dritterklärung): Versicherungsbestätigung gem. de der im Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" definierten Anforderungen
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenkürzer
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 12 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- satellite.dtvp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 20 Tage
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung7 von 8 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: Der Bieter hat mit dem Angebot nachzuweisen, dass er gemäß den Vorgaben des Postgesetzes berechtigt ist, Postdienstleistungen zu erbringen. Hierzu ist die Eintragung in das Anbieterverzeichnis der Bundesnetzagentur oder ein gleichwertiger Nachweis der Berechtigung vorzulegen. Dies gilt gleichermaßen für vom Bieter eingesetzte Nachunternehmer, soweit diese Postdienstleistungen erbringen.
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- Strategische Beschaffung
- Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Bund, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Sofern sich ein am Auftrag interessierter Bieter durch Nichtbeachtung der Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt sieht, ist gem. § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB der Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrun … ganz lesenkürzer
Sofern sich ein am Auftrag interessierter Bieter durch Nichtbeachtung der Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt sieht, ist gem. § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB der Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gem. § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe bei der Vergabestelle zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind gem. § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe bei der Vergabestelle zu rügen. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann gem. § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers ein Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer gestellt werden. Gem. § 134 GWB werden Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, in Textform informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischen Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- #Bekanntmachungs-ID: CXS0YR7DY6BT8MFY#
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Art
- Gesundheit
- Anschrift
- Elsenheimerstr. 39, 80687 München
- Kontakt
- info@
zentralestelle-bayern.de
Bei uns erfasst
- Druck und Versand für 3 Jahre23.09.2026 · 11 Angebote
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 641 (Post- und Kurierdienste) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Dienstleistungen in Bayern (183 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Deutsche Post AG7 Zuschläge
- Deutsche Post AG5 Zuschläge
- Deutsche Post InHaus Services GmbH5 Zuschläge
- Deutsche Post InHaus Services GmbH4 Zuschläge
- Postdienst Oberfranken3 Zuschläge
- RoadRunner Transport GmbH3 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Ähnliche offene Ausschreibungen
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- Postdienstleistungen für die Hanse- und Universitätsstadt Rostock: Abholung, Zustellung PostzustellaufträgeHanse- und Universitätsstadt Rostock, Die Oberbürgermeisterin, Rechts- und Vergabeamt, SG Zentrale Vergabe und BeschaffungFrist 07.12.2026
- Briefbeförderung aus ZentraldruckAOK Baden-WürttembergFrist 16.11.2026
- Postdienstleistungen für die Dienststellen der Stadtverwaltung Marl einschließlich JobcenterStadt Marl - Amt für Klimaschutz und Nachhaltigkeit - Zentrale VergabestelleFrist 01.12.2026
- RV Paketdienstleistungen (Warenversand und Retouren-Abwicklung) für LZBWLand Baden-Württemberg vertreten durch das Logistikzentrum Baden-WürttembergFrist 30.11.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 544f7572-6ec7-4400-a482-ffab5afa4d91.